Michael Richter
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Der Gott mit dem Absolutheitsanspruch

Übersetzung, Autor Jack Kinsella - Omega Letter Editor - 13.01.2010 – (Bibelstellen nach der revidierten Elberfelder Bibel)

Der Tor spricht in seinem Herzen ‘Es ist kein Gott’ (Psalm 14:1). Es klingt ziemlich harsch, jemanden einen Tor zu nennen, für etwas, das auf den ersten Blick Ignoranz zu sein scheint.

Eine Person, die Gott nicht kennt, ist tatsächlich ignorant, denn das Wort Ignoranz bedeutet ‘nicht wissen/nicht kennen’. Ignoranz ist nicht wirklich abwertend, auch wenn es oft als Angriff gesehen wird.

Babys sind ignorant. Menschen sind ignorant Dingen gegenüber, die sie entweder nicht für sich entdeckt haben oder von anderen gelehrt wurden. Aber die Bibel benutzt stattdessen das Wort ‚Tor’, was bedeutet, dass eine Person unweise oder leichtsinnig handelt.

Das Wort ‘Tor’ hängt nicht von der Ausbildung oder den angeborenen geistigen Fähigkeiten ab. Und in seiner Anwendung bedeutet es ‚nur unweise und unkluge Menschen würden sa- gen es gibt keinen Gott’.

‘Denn sein unsichtbares (Wesen), sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien’ – schreibt Paulus in Römer 1:20.

Für jeden unparteiischen Beobachter ist offensichtlich, dass die Welt zu kompliziert und per- fekt gestaltet wurde, als dass sie keinen Entwickler haben müsste. Es ist zumindest ‚leicht-sinnig’ diese offensichtlichen Tatsachen nicht wahrhaben zu wollen.

Paulus hat die ‘Evolution versus Schöpfung’ - Diskussion erwartet (1850 Jahre bevor Darwin sie erstmals formuliert hat) und sie als ‚Torheit’ verworfen:

‘Indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes verwandelt in das Gleichnis eines Bildes vom vergänglichen Menschen und von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden Tieren’ – Römer 1:22-23

Lesen Sie es einmal umgekehrt: Von kriechenden Tieren zu vierfüßigen Tieren, zu Vögeln, zu Menschen – Darwin’s ‚Evolution der Arten’ - der heilige Text für weltliche Menschen.

Was genau darin gipfelt, was Paulus vorhergesehen hatte, der Erhebung des Menschen in die Rolle eines höheren Wesens.

Es gibt fünf unangreifbare Beweise die die Existenz Gottes verlangen, nicht zuletzt das onto- logische (Ontologie = Lehre des Seins) Argument, das uns in Römer 1:20 gegeben wird.

Kurz gesagt bedeutet der ontologische Parameter für Gott, dass der Gottesbegriff nur er- klärt werden kann, wenn Gott wirklich existiert.

Mit anderen Worten: Die intellektuellen Fähigkeiten eines Menschen reichen nicht aus, sich die Existenz von etwas vorzustellen, für das es keinen Bezugsrahmen gibt.

Zum Beispiel: Es gibt drei Grundfarben, Rot, Gelb und Blau. Alle anderen sind Nuancen und Farbtöne dieser drei, die durch Mischung erzielt werden.

Da es keine vierte Grundfarbe gibt, was auch immer wir uns vorstellen könnten, es wäre eine Mischung aus diesen drei Grundfarben. Es gibt keinen Bezugsrahmen dafür, wie wir uns eine Vierte vorstellen könnten.

Beispielsweise können wir uns rosa Elefanten nur deshalb vorstellen, weil es Elefanten gibt und weil Rosa existiert.

Menschliche Wesen haben keinen Bezugsrahmen, aufgrund dessen man sich eine personi-fizierte Gestalt vorstellen könnte, die außerhalb von Zeit und Raum existiert, allmächtig, all- wissend und in jedem Atom des Universums präsent ist, trotzdem aber stark interessiert, auf einem ganz persönlichen Niveau, an dem Wohlergehen der Bewohner eines von Billio- nen geschaffener Planeten des Universums.

Wir können uns IHN nicht vorstellen; andererseits, die Bibel ist das meist gelesene Buch aller Zeiten und handelt nur von ihm. Betrachten Sie nur das Wort ‚Historie’ - Seine Ge- schichte.

Der zweite unwiderlegbare Beweis ist die Kosmologie. Die Kosmologie ist das Studium der Prozesse im Universum, dessen fundamentales Funktionsgesetz verlangt, dass der Kosmos in Bewegung ist. Und um den Kosmos in Bewegung zu halten bedarf man absolut einer Kraftmaschine.

Die Kosmologie deutet hier auf den Urknall, aber damit ignoriert sie ihr eigenes fundamen- tales Funktionsgesetz. Etwas (oder jemand) musste zuerst einmal die Lunte ent- zünden.

Der dritte unwiderlegbare Beweis ist die Teleologie. Die Teleologie ist das Studium der Ziele oder Zwecke und sagt, dass der Nachweis von Ordnung und Gestaltung in der Natur einen Zweck verfolgt, was andererseits absolut nach einem Entwickler verlangt.

Der vierte unangreifbare Beweis ist der der Ästhetik. Die Ästhetik ist die Lehre von der Schönheit und Wahrheit. Von dort kommt die Auffassung, dass es relative Maßstäbe für Schönheit und Wahrheit gibt. Das heißt, einige Dinge sind schöner als andere, einige Wahr- heiten absoluter als andere

Die ästhetische Auffassung verlangt nach einem absoluten Standard, der als Maßstab dienen muss, oder die Begriffe ‘schön’ und ‘hässlich’ könnten nicht existieren.

Der fünfte unwiderlegbare Beweis für die Notwendigkeit der Existenz eines Gottes ist der der Moral. Moral ist subjektiv, aber dennoch gibt es Vorgehensweisen, die moralischer, oder unmoralischer, sind, als andere.

Um einen Anspruch von Moral formulieren zu können, muss es einen absoluten Maßstab dafür geben, an dem relative Maßstäbe gemessen werden können.

Um jedes dieser Systeme zum Funktionieren zu bringen, ist es absolut notwendig einen ab- soluten Gott mit Absolutheitsanspruch zu haben.

‚Absolut’ heißt ‚jenseits jeder Einschränkung’. Gott IST das äußerste absolute. Ohne die Existenz Gottes hätte das Wort ‚absolut’ keine Bedeutung.

Es bedarf einer willkürlichen Absage gegenüber einfachen und unwiderlegbaren Beweisen, in seinem Herzen zu sagen, ‘Es gibt keinen Gott’, denn wenn das wahr wäre, gäbe es keine Erklärungen für die Existenz von Schönheit, Wahrheit, Moral, Wissenschaft oder Logik.

Trotz der Beweise, wenn jemandes Geist dagegen ist an Gott zu glauben, werden alle Be- weise der Welt nicht ausreichen ihn zu überzeugen. Der Glaube spielt immer noch eine we- sentliche Rolle.

Die Bibel sagt in Hebräer 11:6: ‘Ohne Glauben aber ist es unmöglich, (ihm) wohl zu gefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass er ist und denen, die ihn su- chen, ein Belohner sein wird.’

Also, unabhängig davon wie stark Deine Argumente sind oder wie unwiderlegbar die Bewei- se, keine Argumente oder Kombination von Argumenten wird einen engagierten Ungläu- bigen dazu bewegen, sich zu Gott zu kehren.

Alles was wir tun können ist die Beweise vorzulegen und zu beten, dass der Heilige Geist den nötigen Glauben schenkt, um sie anzunehmen.

Um die fünf unwiderlegbaren Beweise zusammenzufassen, sie sind:

1. Ontologie: - Der Beweis für die Existenz Gottes ist, dass der Gottesbegriff nur erklärt werden kann, wenn Gott wirklich existiert.

2. Kosmologie: - den Kosmos in Bewegung zu bringen bedarf es zuerst jemandes, der die Lunte entzündet.

3. Teleologie: - Der Beweis für Ordnung und Gestaltung der Natur kann nicht ohne einen Entwickler erklärt werden.

4. Ästhetik: - Für beides, Schönheit und Wahrheit, bedarf es zuerst eines absoluten Maßstabes an dem relative Schönheit und relative Wahrheit gemessen werden können.

5. Moral: - Der Parameter ‘Moral’ bedarf ebenso eines absoluten Maßstabes, an dem rela- tive Maßstäbe gemessen und bewertet werden können. Wie im Falle der Schönheit und Wahrheit, kann Moral, als Begrifflichkeit, nicht bestehen, wenn es keine absoluten An- sprüche daran gibt.

Ein Schöpfergott muss existieren, um die Existenz dieser abstakten Begriffe zu erklären. Anders zu argumentieren ist offensichtlich unweise und leichtsinnig. Es ist unweise, weil es eine unwiderrufliche Beurteilung wäre, die sich dem Beweis widersetzt und es ist leicht-sinnig, weil jedes Argument gegen die Existenz Got- tes unlogisch wäre. Es ist unlogisch, weil man nicht WISSEN kann, das es keinen Gott gibt.

Nimmt man zusammen, was wir wissen und was wir nicht wissen, ist das Beste, was ein Un- gläubiger sagen kann ‘Verwirr’ mich nicht mit Tatsachen. Ich habe bereits eine Meinung.’

- Römer 1:22 hat auch das erwartet:
’Indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden'

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