Michael Richter
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IMMER NOCH die großartigste je erzählte Geschichte

Übersetzung des Beitrages von Jack Kinsella - Ostern 2012

Karfreitag ist der Tag, an dem Christen des entsetzlichsten Geschehnisses der menschlichen Geschichte gedenken – der Tag, als die Menschheit sich gegen Ihn richtete und ihren Schöp- fer tötete. Aber dieser mörderische Vorgang war NICHT der Vorgang, der die Erlösung brachte. Stattdessen, besiegelte er unsere Schuld.

Wenn Jesus im Grab geblieben wäre, wären wir immer noch tot in unseren Sünden.
  • „Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden.“ (1. Korinther 15:17)
Die Kreuzigung von Jesus Christus sollte das Ende der Geschichte sein. Zumindest war es das, was Satan und seine Horden geplant hatten.
  • „Keiner von den Fürsten dieses Zeitalters4 hat sie erkannt - denn wenn sie sie erkannt hätten, so würden sie wohl den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt haben „ (1. Ko- rinther 2:8)
Vor einigen Jahren hat der damalige Erzbischof George Carey ein Buch mit dem Titel “Jesus 2000” veröffentlicht, in dem er argumentierte, das es egal gewesen wäre, wenn die Ge- schichte dort geendet hätte.

“Im Gegensatz zur Geburt Christi und der Kreuzigung”, sagte er, “können Christen nicht mit der gleichen Gewissheit sagen, dass Er auferstanden ist. Ich kann offen sagen, dass, wäh- rend wir absolut sicher sein können, dass Jesus gelebt hat und am Kreuz gekreuzigt wurde, wir nicht wissen, dass Er von Gott aus den Toten auferweckt wurde.“

Hat er recht gehabt ? Kann man von der Auferstehung nichts wissen, abgesehen von blin- dem Glauben ? War Jesus ein Mann, der, mit den Worten des säkularen Historikers Josephus ‚viele erstaunliche Dinge getan‘ hat, bevor er als politischer Krimineller verurteilt und durch Kreuzigung hingerichtet wurde, aber nicht buchstäblich auferweckt wurde ?‘

Es gibt viele Zeugnisse, die einen historischen Jesus nachweisen. Ist es möglich, dass Er lediglich ein weiser Mann war, und ein guter Lehrer, oder, wie der Koran proklamiert, sogar ein Prophet ? War die Auferstehung wirklich eine Legende, die von Seinen Jüngern später ‚festgeklopft‘ wurde ?

Die meisten Christen, die ich kenne, haben zugegeben, kurzzeitig einen Zweifelsanfall an einem bestimmten Punkt gehabt zu haben, und sich fragten, ob es wenigstens MÖGLICH sein könnte, dass Leute wie der Erzbischof recht hätten.

Das die Auferstehung, wenn sie nicht ein ausgesprochener Scherz war, ein ernste Bemü- hung, für seine Jünger, war, Seine Lehren, nach Seinem schockierenden und frühen Tod, ‚im Scheinwerferlicht‘ zu halten ?

Schließlich ist es bei den Juden nicht unüblich, die Worte der großen historischen Sagen, wie Maimondes oder Ramban, dem Autor der Mishneh Torah, aufzuschreiben.

Kann man ein Christ sein und in Frage stellen, ob Jesus von den Toten auferweckt wurde ? Jesus lebte und starb, wurde aber nicht auferweckt, würde Sein Tod genügen um unsere Erlösung sicherzustellen ?

Mit einem Wort: Nein.

Und Erzbischof Carey liegt falsch, wenn er sagt, dass es keinen Weg gibt um klar zu wissen, dass Er auferweckt wurde. Und das macht einen GROSSEN Unterschied.
  • “… wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist also auch unsere Predigt inhaltslos, inhaltslos aber auch euer Glaube.“ (1. Korinther 15:14).
Wenn Jesus nicht aus dem Grab auferstanden ist, dann ist unser Glaube inhaltslos, sagt Paulus selbst. Jeder Mensch, der je gelebt hat, ist gestorben. Oder wird sterben. Es gibt nichts besondere hinsichtlich des Todes.
  • “ Und wie es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht,“ (Hebräer 9:27)
Die Tatsache, dass Jesus am Kreuz starb, heißt in erster Linie, dass Jesus ein normaler Mensch war. Er hat ein außergewöhnliches Leben gelebt. Aber Er starb, was ja die 'Ver- körperung des normalen‘ ist.

Wir alle sterben. Der Tod ist die Strafe für Adam’s Sünde. Als Jesus starb, jubelten die Höl- lenhunde, weil dass Jesus Christus, den Herrn der Herrlichkeit, den Status des normalen Menschen gab. Tatsächlich, wenn der frühere Erzbischof George Corey recht hat, dann müsste die bedeutendste Geschichte, die je erzählt wurde, an diesem Grab ihr Ende finden.

Und so wäre es gewesen. Und weil die beiden höchsten irdischen Autoritäten dieser Zeit, in Judäa, wollten, das die Geschichte hier endet, wäre es so gewesen.

Bewertung:

Die Sanhedrin kontrollierten jeden Aspekt jüdischen Lebens und die Römer kontrollierten jeden Aspekt des säkularen Lebens.

Der Grund, warum die Juden Jesus zu Pilatus brachten, damit Er getötet würde, war, der ‘Jesus-Bewegung’ ein Ende zu bereiten. Der Grund warum Pilatus dem stattgab, war eine Rebellion zu verhindern. Beide hatten allen Grund darauf zu bestehen, das Jesus auf Golga- tha starb und ‚ein- für allemal, begraben wurde.

Der Tod Jesu war ein bedeutender politischer Vorgang. Als Konsequenz wurden so viele Sicherheitsvorkehrungen getroffen, mit dem Gerichtsverfahren, der Kreuzigung, der Be- erdigung, der Beisetzung, der Versiegelung und der Bewachung des Grabes Christi, das die Umstände sich über die ganze jüdische Gemeinde hin verbreiten würden.

Jesu‘ Grab war mit einem römischen Siegel versiegelt. Die Strafe für das Zerbrechen war die Kreuzigung. Die Apostel hatten sich bis dahin nicht als Helden erwiesen. Alle hatten ihn verlassen und Petrus verleugnete Ihn dreimal. Es ist unwahrscheinlich, dass sie riskieren würden ein römisches Siegel zu brechen, nur um einen Scherz aufrechtzuerhalten.

Als sie die leere Gruft fanden, sind die Jünger nicht mit ihrer Geschichte in die entferntesten Ecken des Imperiums ausgeschwärmt. Wenn ihre Behauptung falsch war, wäre das der letzte Ort gewesen, zu versuchen, dass zu predigen.

Die Geschichte hätte keinen einzelnen Tag in Jerusalem Bestand gehabt, wenn das leere Grab nicht bereits eine verbürgte Tatsache gewesen wäre.

Zusätzlich zu der Behauptung der Apostel, bestätigen sowohl römische als auch jüdische historische Überlieferungen ein leeres Grab. Menschen konnten kommen und selbst sehen, dass es leer war. Sie konnten den Stein sehen, der weggerollt worden war.

Wenn es sogar aus diesen feindlich gesinnten Quellen kommt, gibt das den historischen Bestätigungen ein noch größeres Gewicht.

Die Gruft war nicht nur mit dem Siegel der Römer versehen, sie wurde gesichert mit einem 2,5 Tonnen schweren Felsbrocken, und bewacht von römischen Soldaten. Wenn sie geschla- fen HÄTTEN (was die Todesstrafe verdient hätte), hätte jemand sehr leise einen 2,5 Tonnen schweren Felsbrocken entfernen müssen, ohne sie zu wecken.

Innerhalb der leeren Gruft waren die Grabgewänder, die immer noch die Form eines Kör- pers hatten, aber leer. Das schließt jede Möglichkeit aus, dass Jesus lebend in die Gruft ge- kommen wäre und irgendwie verschwunden war.

Dies schließt ebenso die Möglichkeit aus, dass Sein Körper gestohlen wurde. In jedem Fall würden die Grabgewänder durcheinander gelegen haben. Stattdessen lagen sie da, als ob der Inhalt entschwunden war. Das Grabtuch lag schön gefaltet dort, wo Sein Kopf hätte sein sollen.

Das Grabtuch war also für sich selbst ein Zeugnis. Die örtliche Gewohnheit, wenn eine Herrschaft das Mahl beendet hatte, war die, sein Tuch zu zerknüllen und auf den Teller zu werfen, und damit seiner Dienerschaft das Signal zu geben, dass das Mahl vorüber war.

Wenn er, stattdessen, sich selbst aus irgendeinem Grunde, bevor er geendet hatte, entschuldigen musste, hätte er sein Tuch gefaltet und neben den Teller gelegt, mit der Bedeutung für seine Diener „Ich komme zurück“.

Dann müssen noch die Apostel selbst berücksichtigt werden.

Einen auferstandenen Jesus Christus zu predigen, hätte gesellschaftlichen Selbstmord be- deutet. Sie wären von ihren Familien und ihrem Glauben abgelehnt, gefangen gesetzt, und schließlich der Wahl ausgesetzt worden, einen langsamen schmerzhaften Tod zu sterben, oder zuzugeben, dass sie es sich aus den Fingern gesaugt hätten.
  • „Denn wir haben euch die Macht und Ankunft unseres Herrn Jesus Christus kundgetan, nicht indem wir ausgeklügelten Fabeln folgten, sondern weil wir Augenzeugen seiner herrlichen Größe gewesen sind.“ (2. Petrus 1:16).
Wenn Sie WUSSTEN, dass ihre ‘Predigt vergeblich’ war, wie Paulus das nennt, dann hätten sie wissentlich ihr Leben für nichts hingegeben. Was, wenn Du das gewesen wärst ? Was, wenn Du Jesus so gekannt hättest wie sie ? Was, wenn Du mit Ihm gewesen wärst und be- zeugt hättest, was sie bezeugt haben ?

Du hast gesehen, wie Er Kranke heilte, Tote auferweckte, die Blinden sehend machte und auf dem Wasser ging. Du hast Ihn auffahren sehen, in den Himmel. Du hast Sein Ver- sprechen, Dir gegenüber, gehört, dass, egal was passiert, der Himmel wartet.

Dann kommt ein Despot daher und sagt, “Wenn Du nicht leugnest, was Du gehört, gesehen und erlebt hast, senden wir Dich jetzt sofort in den Himmel !“

Du WEISST also, was Jesus alle diese Dinge getan hat und das Er Gott ist. ODER, Du WEISST, dass Er es nicht tat und nicht ist. Du warst DA. Du WEISST.

OK, hast Du das verstanden ? Du WEISST, richtig ? Wenn Du also vor die Wahl gestellt wirst, zu leugnen, was Du weißt oder zu sterben, was tust Du ?

Bevor Du antwortest, den Du warst ja ein Zeuge dessen, denke daran, dass es ZWEI Mög- lichkeiten gibt. Bei der einen WEISST Du, dass es ein Betrug ist. Bei der anderen MUSS es Gott sein.

Wenn man es aus dieser Perspektive sieht, ist es einfach, die richtige Alternative zu er- fassen. Keiner stirbt, um wissentlich eine Lüge zu wiederholen. Einer doch ? Gut, kann sein, dass er verrückt ist. Aber sie ALLE ?

Jesus Christus wurde in Gegenwart tausender von Zeugen auf Golgatha hingerichtet. Drei Tage später wurde Er körperlich auferweckt und Im Verlaufe der nächsten vierzig Tage durch tausende weiterer Zeugen gesehen.

Der Geschichte Seiner Auferstehung wurde von lebenden Augenzeugen nicht widerspro- chen, und änderte sie so grundlegend, dass Saul von Tarsus, ein Pharisäer, der Christus missachtete und Seine Nachfolger verfolgte, zum Apostel Paulus wurde, dem größten Zeu- gen der Wahrheit des Auferstandenen Jesus. Wie Paulus an seinen Jünger Timotheus schrieb:
  • “Um dieser Ursache willen leide ich dies auch; aber ich schäme mich nicht, denn ich weiß, wem ich geglaubt habe, und bin überzeugt, dass er mächtig ist, mein anvertrautes Gut bis auf jenen Tag zu bewahren. „ (2. Timotheus 1:12)
Die Geschichte war unangefochten, weil sie damals wahr war. Und sie ist heute wahr. Er ist auferstanden !

Frohen Ostersonntag !

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