Michael Richter
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Biblisches Basiswissen

Übersetzt aus: Christian Discussion and Networking - Pastor Darryl Thiebaud

Biblisches Basiswissen 11 – Finanzen geben

(2. Korinther 9:6-7) “Dies aber [sage ich]: Wer sparsam sät, wird auch sparsam ernten, und wer segensreich sät, wird auch segensreich ernten. {7} Jeder [gebe], wie er sich in seinem Herzen vorgenommen hat: nicht mit Verdruss oder aus Zwang, denn einen fröhlichen Geber liebt Gott“.

1. Die MOTIVATION zum Geben

A. GEHORSAM


- (1. Korinther 16:1-2) “Was aber die Sammlung für die Heiligen betrifft, so macht es auch so, wie ich es für die Gemeinden von Galatien angeordnet habe. {2} An jedem ersten Wochentag lege ein jeder von euch bei sich zurück und sammle an, je nachdem er Gedei- hen hat, damit nicht [erst] dann, wenn ich komme, Sammlungen geschehen“.

B. LIEBE und Dankbarkeit

- (2. Korinther 8:24) “So erbringt nun ihnen gegenüber angesichts der Gemeinden den Be- weis eurer Liebe und [der Berechtigung] unseres Rühmens über euch.“

- (1. Johannes 3:16-17) “Hieran haben wir die Liebe erkannt, dass er für uns sein Leben hin- gegeben hat; auch wir sind schuldig, für die Brüder das Leben hinzugeben. {17} Wer aber der Welt Güter hat und sieht seinen Bruder Mangel leiden und verschließt sein Herz vor ihm, wie bleibt die Liebe Gottes in ihm ?“

- (2. Korinther 9:7) “Jeder [gebe], wie er sich in seinem Herzen vorgenommen hat: nicht mit Verdruss oder aus Zwang, denn einen fröhlichen Geber liebt GOTT

C. VERPFLICHTUNG (ihm, der uns so viel gegeben hat, zurückgeben)

- (Johannes 3:16) "Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“.

2. Der GRUND zum Geben

A. Um die Arbeit von GOTTES Reich zu finanzieren


- (Philipper 4:15-16) “Ihr wisst aber auch, ihr Philipper, dass im Anfang des Evangeliums, als ich aus Mazedonien wegging, keine Gemeinde mich am gegenseitigen Geben und Emp- fangen beteiligt hat als nur ihr allein. {16} Denn sogar [schon, als ich] in Thessaloniki [war], habt ihr mir nicht nur einmal, sondern zweimal für meinen Bedarf gesandt”.

- (Römer 10:13-15) “`denn jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden. {14} Wie werden sie nun den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber werden sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber werden sie hören ohne einen Prediger ? {15} Wie aber werden sie predigen, wenn sie nicht gesandt sind? Wie geschrieben steht: `Wie lieblich sind die Füße derer, die das Evangelium des Friedens ver- kündigen, die das Evangelium des Guten verkündigen !"

- (2. Korinther 11:8) “Andere Gemeinden habe ich beraubt, indem ich Lohn nahm zum Dienst an euch“.

B. den Armen zu helfen

- (Apostelgeschichte 24:17) "Nach mehreren Jahren aber kam ich her, um Almosen für meine Nation und Opfer darzubringen“.

- (Römer 15:26) “Denn es hat Mazedonien und Achaja wohlgefallen, eine Beisteuer zu leisten für die Bedürftigen unter den Heiligen, die in Jerusalem sind.“.

- (Galater 2:10) “Nur sollten wir der Armen gedenken, was zu tun ich mich auch befleißigt habe“.

- (Sprüche 19:17) “Wer über den Geringen sich erbarmt, leiht dem HERRN, und seine Wohl- tat wird er ihm vergelten“.

- (Galater 6:9-10) “Lasst uns aber im Gutestun nicht müde werden, denn zur bestimmten Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten {10} Lasst uns also nun, wie wir Gelegen- heit haben, allen gegenüber das Gute wirken, am meisten aber gegenüber den Hausgenos- sen des Glaubens“.

C. Uns zu helfen GEISTLICH zu wachsen

- (Matthäus 6:21) “denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein“.

- (Lukas 16:10-12) "Wer im Geringsten treu ist, ist auch in vielem treu, und wer im Gerings- ten ungerecht ist, ist auch in vielem ungerecht. {11} Wenn ihr nun mit dem ungerechten Mammon nicht treu gewesen seid, wer wird euch das Wahrhaftige anvertrauen ? {12} Und wenn ihr mit dem Fremden nicht treu gewesen seid, wer wird euch das Eure geben ?“

D. Unsere HINGEGEBENHEIT an den Herrn zu zeigen

- (2. Korinther 8:1-5) “Wir teilen euch aber mit, Brüder, die Gnade Gottes, die in den Ge- meinden Mazedoniens gegeben worden ist, {2} dass bei großer Bewährung in Drangsal der Überschwang ihrer Freude und ihre tiefe Armut übergeströmt ist in den Reichtum ihrer Frei- gebigkeit. {3} Denn nach Vermögen, ich bezeuge es, und über Vermögen waren sie aus eigenem Antrieb willig {4} und baten uns mit vielem Zureden um die Gnade und die Beteili- gung am Dienst für die Heiligen. {5} Und nicht [nur so], wie wir hofften, sondern sie gaben sich selbst zuerst dem Herrn und [dann] uns durch Gottes Willen“

3. Die NATUR des Gebens

A. Es ist eine Art GNADE zu zeigen


- (2. Korinther 8:7) “Aber so wie ihr in allem überströmend seid: in Glauben und Wort und Erkenntnis und allem Eifer und der Liebe, die von uns in euch [geweckt] ist, so möget ihr auch in diesem Gnadenwerk überströmend sein“.

B. Es ist ein Akt des LOBPREISES

- (5. Mose 16:16-17) “Dreimal im Jahr soll alles bei dir, was männlich ist, vor dem HERRN, deinem Gott, erscheinen an der Stätte, die er erwählen wird: am Fest der ungesäuerten Brote und am Fest der Wochen und am Fest der Laubhütten. Und man soll nicht mit leeren Händen vor dem HERRN erscheinen: 16,17 jeder nach dem, was seine Hand geben kann, nach dem Segen des HERRN, deines Gottes, den er dir gegeben hat“.

- (Apostelgeschichte 2:42) “Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemein- schaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten“.

- (1. Korinther 16:2) “An jedem ersten Wochentag lege ein jeder von euch bei sich zurück und sammle an, je nachdem er Gedeihen hat, damit nicht [erst] dann, wenn ich komme, Sammlungen geschehen“.

C. Wir sollen regelmäßig geben (siehe oben)

4. Den BETRAG, den wir geben sollen

A. Wir sollen REICHLICH geben


- (2. Korinther 9:6-7) “Dies aber [sage ich]: Wer sparsam sät, wird auch sparsam ernten, und wer segensreich sät, wird auch segensreich ernten. 9,7 Jeder [gebe], wie er sich in sei- nem Herzen vorgenommen hat: nicht mit Verdruss oder aus Zwang, denn einen fröhlichen Geber liebt Gott“.

B. Wir sollen den ZEHNTEN unseres Einkommens geben


- (Matthäus 23:23) " Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verzehn- tet die Minze und den Anis und den Kümmel und habt die wichtigeren Dinge des Gesetzes beiseite gelassen: das Gericht und die Barmherzigkeit und den Glauben; diese hättet ihr tun und jene nicht lassen sollen“.

- Das Prinzip den Zehnten zu geben, geht dem Gesetz tatsächlich voraus. Abraham zahlte den Zehnten an Melchidesek lange bevor das Gesetz Mose gegeben wurde (1. Mose 14:20). Jakob bestätigte die göttliche Praxis ebenso lange vor dem Gesetz (1. Mose 28:22). In der o. g. Bibelstelle prangert Jesus den Fehler der Pharisäer an, Recht und Barmherzigkeit im Gesetz walten zu lassen; während Er es andererseits ihre Praxis, dass sie sogar unwichtige Gartenfrüchte verzehnten, positiv bewertet. Die ganze Offenbarung GOTTES im Neuen Tes- taament zeigt, dass wir 100%ige Verwalter sein sollen (siehe 2. Korinther 8; 9). Alles was wir haben gehört GOTT und sollte zu seiner Ehre und entsprechend seinen Vorgaben ge- braucht verwendet werden.

- Den Zehnten zu geben ist nur der ANFANG der christlichen Verwalteraufgaben, nicht das Ende. GOTT will nicht, dass du weniger als den Zehnten gibst, sondern er möchte vielleicht sogar, dass du noch viel mehr gibst, durch seine Gnade, die das ermöglicht.

Einige Vorschläge

1. Gib GOTT das Erste von deinem Gehalt, nicht das was übrig bleibt

2. Danke GOTT dafür, dass er es dir ermöglicht ihm etwas zurückzugeben

3. Wenn du gibst, tue es als einen Akt des Lobpreises, genauso, als ob du betest oder am Abendmahl teilnimmst.

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