Michael Richter
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Die Nähe der Entrückung ./. Die bevorstehende Entrückung

Übersetzung des Kommentares – 3. 5. 2012 - von Ron Graham

„Denn ich will nicht, Brüder, dass euch dieses Geheimnis unbekannt sei, damit ihr nicht euch selbst für klug haltet: Verstockung ist Israel zum Teil widerfahren, bis die Vollzahl der Natio- nen hineingekommen sein wird“ (Römer 11:25). Für viele Christen, ist es zu einer Manie geworden, zu versuchen, ein Datum für die Harpazō (Entrückung der Heiligen) festzustellen. Ich versuche etwas anders: ich werde erklären, warum die Entrückung noch nicht gesche- hen ist. Wie Paulus eindeutig im obigen Vers aussagt, gibt es keine Harpazō bis die Vollzahl der Nationen hineingekommen ist. Es ist wichtig zu verstehen, dass, bis die genaue Zahl der Nationen, die Vollzahl der Ekklesia (Versammlung der Herausgerufenen), erreicht, wir auf diesem Planeten, in diesen beschädigten Leibern bleiben werden.

Weil nur Gott die Kenntnis der Zeit über die Vollendung, oder Vollzahl der Ekklesia der Natio- nen, hat, gibt es nichts Wichtigeres um was wir uns kümmern müssen, als uns selbst. Ent- sprechend Christus‘ Gebot gegenüber Seinen Nachfolgern „Und er sprach zu ihnen: Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!“ (Markus 16:15). Die Betonung des Gebotes unseres Messias liegt hier nicht auf dem Wort „geht“, sondern auf dem Wort „predigt“; Evangelisation ist das Ziel, und ein wichtiger Schlüssel, die Vollzahl der Ekklesia der Nationen hervorzubringen.

Weil Christen so bereit für die Harpazō sind, suchen und wählen sie Daten, oft unter Aus- schluss von allem anderen und mit der Hoffnung, dass sie das Datum dieses unvorstellbaren Geschehens beschleunigen könnten. Bedauerlicherweise geht die verlorene Welt, während sich die Nachfolger unseres Messias Jesus immer mehr auf die Entrückung konzentrieren, immer weiter auf dem breiten Pfad, der zur Hölle führt – immer noch.

Hier ist ein Beispiel dafür, was ich als „immer noch“ bezeichne. In vielen Teilen der USA gibt es spezielle Ausweichstellen auf Autobahnen für diese dicken Sattelschlepper, deren Brem- sen nicht funktionieren. Diese Ausweichstellen sind besonders an steilen Abfahrten vorhan- den, damit die Fahrer, die ihren Verstand benutzen, ihre riesigen Sattelschlepper in eine die- ser besonderen, mit Kies versehenen Stellen lenken, und verhindern können, das sie selbst, ihre Ausrüstung und andere, die ihnen im Weg stehen zerstört werden. In diesem Sinne sind wir, die Nachfolger Christi entlang dieser Autobahn des Lebens positioniert, ausgerüstet mit dem Evangelium der Hoffnung. Wir sind die speziellen „Ausweichstellen“ am Rande dieser Autobahn, die in die Zerstörung führt. Wir wurden von Gott bestimmt, uns entlang jener auf- zustellen, die auf diese Straße ohne Wiederkehr, zur Hölle, gekommen sind. Wenn wir nicht für die Verlorenen da sind, bleibt diese Autobahn weit geöffnet, ohne Bremsen für die Men- schen, um ihrer Zerstörung (Verdammnis) zu entgehen.

“So ermuntert nun einander mit diesen Worten!“ (1. Thessalonicher 4:18). Als Paulus den Thessalonichern die Entrückung der Ekklesia erklärte, wollte er, dass sie Trost darin finden, zu wissen, dass dieses ungeheure Geschehen bald käme. Können Sie sich vorstellen, was passiert wäre, wenn alle Christen in den Tagen des Paulus, aufgehört hätten Zeugnis zu geben, weil sie annahmen, dass die Entrückung bald bevorstünde ? Einige taten das, und er musste sie korrigieren, um sie zurück zur Evangelisation zu bringen.

Im Laufe der Jahre, nachdem ich mein Leben dem Messias Jesus übergeben hatte, habe ich viele Voraussagen von Menschen erlebt, die versucht haben Daten bezüglich der kommen- den Entrückung festzulegen, sowohl öffentlich, als auch subtil zwischen den Zeilen von Kom- mentaren. Ob diese Festlegung von Tagen absichtlich oder unabsichtlich geschah, es sind alles erfundene Vorhersagen und nichts anderes als Täuschungen. Das alles führt zu mehr Vermutungen auf Seiten der Heiligen, die jetzt wegen der Entrückung, mehr und mehr, un- geduldig werden. Wenn sie geschieht, dann geschieht sie, bis dahin haben wir zu arbeiten.

Es wäre das Beste für die Ekklesia des Christus, sich um das Geschäft des Vaters zu küm- mern, und fleißig zu versuchen, Seinen Willen zu tun, statt ständig ein Geschehen zu ver- muten, das passieren wird, wenn wir es am wenigsten erwarten. Es gibt viele tote Men- schen, die herumlaufen und Jesus kennenlernen müssen, oder sie könnten morgen in der Hölle aufwachen. Viel zu viele Christen verbringen ihre Zeit damit, den Zeitrahmen für die Entrückung zu suchen oder sich miteinander darüber zu zanken, ob die Entrückung biblisch ist, oder nicht. Während sie durch derlei Dinge abgelenkt werden, vernachlässigen sie ihre Pflicht das Licht der Welt zu sein.

Die Verlorenen dieser Welt verbrauchen sich im Laufe des Tages und haben keine Ahnung davon wie spät es schon ist, noch machen sie sich Sorgen darüber. Diese dumme Ein- stellung der Verlorenen entmutigt viele Heilige und die, die einmal begeistert von der Evangelisation waren und sie wenden sich anderen Dingen zu und trösten sich, weil es so viel Ablehnung der christlichen Nachricht gibt. Zu viele Christen wenden sich von der Evangelisation zu anderen Dingen, mit der Einstellung, dass jemand anderes evangelisieren und Zeugnis ablegen wird, weil sie jetzt vornehmere Dinge verfolgen. Vielleicht wird ihre Nachricht deshalb abgelehnt, dass sie zu wenig Bibelkenntnisse haben, sie sind biblisch nicht ausreichend vorbereitet.

“fortan liegt mir bereit der Siegeskranz der Gerechtigkeit, den der Herr, der gerechte Richter, mir als Belohnung geben wird an jenem Tag; nicht allein aber mir, sondern auch allen, die sein Erscheinen lieb gewonnen haben.“ (2. Timotheus 4:8). Wir sollten uns alle nach dem Erscheinen des Messias ausstrecken, aber sie merken, Paulus sitzt nicht zu Hause, schaut aus dem Fenster zum Himmel und erwartet das große Ereignis. Jesus gab uns eine Arbeit und es die wichtigste Arbeit, der mit seiner Nachfolge verbunden ist. Es ist nicht unsere Arbeit nach draußen zu gehen und Leute einfach in die Lobpreishallen zu ziehen und dort die Stühle zu füllen, sondern jeden, den wir treffen, mit der Wahrheit des Evangeliums des Christus zu erleuchten. „Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles zu bewahren, was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Voll- endung des Zeitalters.“ (Matthäus 28:19-20). Es gibt viel mehr in diesem Vers, als das, was man ad hoc sieht. Wir sollen nicht nur das Evangelium des Christus predigen (Seinen Tod, Begräbnis und Auferstehung) sondern wir sollen die, die glauben, auch taufen und die Schriften lehren. Nicht einfach für die, die ihre Bibel nicht studieren.

Ich glaube, Gott blickt auf Seine Kinder, die dem Gebot (das Predigen des Evangeliums) ge- genüber, das Er ihnen gab, gleichgültig geworden sind, als selbstsüchtig. Glauben Sie mir, ich erwarte die Harpazō genau so gespannt, wie jeder andere, aber ich muss mich bis zum Ende um Meines Vaters Geschäfte kümmern. Da wir zu einem Zeitpunkt ‚entrückt‘ werden, wenn die Vollzahl der Nationen vollendet ist, wäre es dann nicht vorteilhafter und produk- tiver, da draußen zu sein an der Kriegsfront, und das Evangelium zu predigen, statt ständig von der Entrückung zu träumen ? Wir sollten dem Heiligen Geist helfen, in allem, wo wir können, um die Vollzahl der Nationen, wie oben erwähnt, zu erreichen, und zu erwarten, dass der letzte hineinkommt .

Denken Sie an ein segelndes Gefäß, das eine bestimmte Anzahl von Leuten, um die vers- chiedenen Positionen zum Steuern des Schiffes zu besetzen, benötigt. Sie können nicht los- segeln, bevor die genaue Anzahl Matrosen an Bord gekommen ist. Das ist es, auf was Paulus hinweist, wenn er von der ‚Vollzahl der Nationen, die hereinkommen muss‘ spricht. Die Entrückung wird nicht geschehen, bis dieser letzte Matrose (Fremder) an Bord gekom- men ist.

In meinen Gedanken gibt es keinen Zweifel, dass diese Welt ihrem Ende nahe ist. In den prophezeiten letzten Tagen zu leben, ist aufregend, aber auch ermutigend – einige sehen es als furchterregend. Jeden Tag sehen wir, dass sich Ereignisse auftun, die auf die baldige Rückkehr unseres Messias Jesus hindeuten und es sollte ein Gefühl der Eile hinsichtlich der späten Stunde in unseren Gedanken vorherrschen. Ein klein wenig Urteilsvermögen ist alles, was in diesen Tagen erforderlich ist, während wir den derzeitigen Stand der Weltgescheh- nisse betrachten, die immer unsicherer werden. Das reicht uns, um zu erkennen, dass Jesus bald wiederkommt.

Die Entrückung der Ekklesia muss vor Jesus’ zweitem Wiederkommen geschehen, und diese Tatsache lässt große Erwartungen bei denen entstehen, die Erfahrung gesammelt haben. Detailbesessen zu sein, wegen der kommenden Entrückung, sodass Evangelisation ausge- schlossen wird, ist dasselbe, wie uns von den Geboten unsers Messias abzuwenden. Welche Art von Botschafter sind wir denn für Jesus, wenn wir sein Gebot das Evangelium zu predi- gen nicht beachten ? Wenn Sie dabei geholfen haben, jemanden zum Herrn zu führen, Preis sei Gott, aber hören Sie damit jetzt nicht auf. Schließlich gibt es genügend Menschen auf dieser zerstörerischen Autobahn, ziellos herumlaufen.

“Nach diesem sah ich: Und siehe, eine große Volksmenge, die niemand zählen konnte, aus jeder Nation und aus Stämmen und Völkern und Sprachen, stand vor dem Thron und vor dem Lamm, bekleidet mit weißen Gewändern und Palmen in ihren Händen“ (Offenbarung 7:9). Es wird viele Wege geben, auf denen Gott Sein Evangelium, nach der Entrückung, zu den Verlorenen sendet und viele werden, in dieser Zeit, zu einem errettenden Glauben an Christus kommen. Aber es wird eine Lücke zwischen der Entrückung und der Proklamation des Evangeliums geben, und die, die während dieser Zeit sterben, werden, aller Wahr- scheinlichkeit nach, im Unglauben sterben.

Deshalb ist es wichtig, dass wir, die Ekklesia des Christus, JETZT gegenüber jedermann predigen. Egal, inwieweit wir mit einer anderen Person wegen ihres Lebensstils, oder der Verletzung, die sie uns persönlich zugefügt hat, nicht einer Meinung sind, wir verfügen nicht über den Luxus uns die auszuwählen, denen wir Zeugnis geben sollen. Erzähle ihnen genau, was Jesus für sie getan hat und bitte sie dringend, wenn nötig, damit ihre Herzen weich werden und sie die Wahrheit verstehen, bevor es zu spät ist. Der Heilige Geist arbeitet hart daran, diese Menschen zu überzeugen; auch wir sollten hart daran arbeiten, unseren Teil zu tun.

Es gibt einen Vers, der von vielen Kommentatoren öfter bezüglich der letzten Tage benutzt wird. Er wird fast immer am Ende ihrer Kommentare benutzt. „Wenn aber diese Dinge an- fangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.“ (Lukas 21:28). Eigentlich, wenn man den Zusammenhang des ganzen Kapitels studiert, warnt Jesus die Juden vor der bevorstehenden Zerstörung, die am Ende der Trübsalswoche kommt. Die Ekklesia des Messias Jesus wird dann nicht mehr da sein, um die Häupter zu er- heben, weil wir den Planeten Erde bereits in der Entrückung verlassen haben. Die Nach- drücklichkeit, diesen Vers, als eine Beruhigung der Welle der Befürchtung, zu nutzen, hat eine gewisse Apathie befördert. Das Problem ist, das viele sich so auf die Entrückung fo- kussiert haben, das sie aufgehört haben, das Evangelium zu predigen.

Ich bin immer wieder begeistert, wenn einige meiner Leser mir sagen, dass sie meine Kom- mentare an andere weitergeleitet haben, ob diese auf ihre mail-Liste stehen oder ob sie sie ausgedruckt und per Post geschickt haben. Einige von Ihnen haben gefragt, ob ich damit Probleme habe, dass Sie das tun. Bitte, machen Sie weiter, und leiten Sie sie an so viele Menschen, wie möglich, weiter, es sind vom Heiligen Geist inspirierte Worte und alle Ehre wird Gott gebracht. Wenn sie keinen anderen Weg haben, die Außenwelt mit der Wahrheit in Kontakt zu bringen, dann ist das eine gute Möglichkeit. Wenn ich von hier aus helfen kann, sagen Sie es mir, ich liebe es Fragen über meinen Herrn und Retter zu beantworten.

“Wenn ihr mich liebt, so werdet ihr meine Gebote halten” (Johannes 14:15). Das ist die Frage im Zentrum des Herzens bei der Evangelisation. Lieben Sie Ihn ? Lieben Sie Ihn genug, Seine Gebote zu halten ? Prophetie ist begeisternd und eine großartige Art zu stu- dieren, und es gibt viel zu lernen. Wir haben über die Entrückung studiert und gelernt, und das sie kurz bevorsteht, was heißt, dass sie jeden Augenblick geschehen kann. Es gibt keine Hindernis dabei, das dieses ungeheure Geschehen kommt, außer dass vielleicht Gott Ihnen eine Person auf das Herz gelegt hat, die Sie suchen und zu ihr reden sollen. Gehen Sie und tun Sie es.

Gott segne Sie alle.

>> weitere Texte dazu
+ Jesus spricht persönlich (.pdf) >> + Gebet dazu

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