Michael Richter
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Mein Besuch im Himmel

Übersetzung der Schilderung von Maurice Sklar vom 14. 9. 2010

Am Mittwoch, 4. August 2010, um ca. 10.30 morgens kam ein Engel in mein Schlafzimmer, ich war gerade aufgewacht. Er sagte zu mir, „Ich wurde vom Herrn geschickt, um Dich in den Himmel zu bringen. Du musst jetzt mit mir kommen. Nimm‘ meine Hand“. Plötzlich war ich im geistlichen Bereich. Wir fuhren auf, durch die Decke meines Hauses, und schossen hinauf in die Luft, wie eine Rakete. Als ich hinab schaute, wurde mein Haus schnell kleiner und kleiner, bis ich nur noch die Nachbarschaft sehen konnte, dann nur noch die Stadt, und dann die Umrisse der Westküste von Kalifornien. Bald waren wir im Weltraum, und ich sah die Erde kleiner und kleiner werden. Dann, als ich nach vorne schaute, waren wir so schnell, dass die Sterne wie lange Lichtschlieren wurden, die an einem Punkt des Horizonts vor uns verschwanden. Dann sah ich einen Planeten auftauchen, der der Erde sehr ähnlich sah. Der Engel sagte, „Das ist der Planet Himmel“.

Wir stiegen hinab in die Atmosphäre und bald konnte ich sehen, dass wir über einer riesigen Bergkette waren. Sie war in einiger Entfernung, nördlich von uns, total mit Schnee bedeckt. Wir landeten schließlich in einem spektakulären Tal, das auf jeder Seite von hohen Bergen, mit Schneekuppen, umgeben war. Die Luft war frisch und sauber und ich roch einen wundervollen Duft, der von der leichten Brise, unter einer wundervollen Sonne, herangetragen wurde. Ich sah mich um, und die Seite des Berges, an dessen Fuß wir waren, war bedeckt mit violetten, roten, pinkfarbenen, und gelben, Wildblumen. Es war einfach atemberaubend ! So lebendige Farben und diese Klarheit. Die Natur war so prachtvoll, dass ich fast vor dem Engel auf die Knie gefallen wäre. Aber, als ich auf ihn schaute, merkte ich, dass das jetzt nicht angebracht gewesen wäre. Er deutete in westliche Richtung (glaube ich) und sagte, „Lass uns gehen und sehen, was jetzt vorbereitet wurde.“ Wir wanderten eine Strecke. Ich war in Ehrfurcht, als wir an einen großen See kamen, der, über einen großen Wasserfall, vom Schnee der Berge oben gespeist wurde. Als wir näher kamen, war der Lärm des Wassers fast ohrenbetäubend, hörte sich aber an, wie ein Orchester und ein Chor, die gleichzeitig mit dem Lärm sangen. Besser kann ich die Geräusche nicht beschreiben. Es war wirklich Musik ! Als die Sonne darauf schien, reflektierte er all die Farben, die ich jemals gesehen hatte, wie ein Regenbogen in sprühendem Wasser, in der Sonne, aber dazu gab es auch noch viele Farben, die ich vorher noch nie gesehen hatte. Ich stockte in Bewunderung. Aber der Engel sorgte dafür, dass ich mich umdrehte und wir gingen weiter. Bald sah ich eine große Ansammlung von Gebäuden, ähnlich einer Art ‚Zeltstadt‘. Sie war auf dem Plateau am Rande des Sees, und in Richtung der Berge. Zuerst erschien sie nicht so groß, aber als wir näher kamen, sah ich, dass sie wirklich groß war.

Sie bestand aus zwölf ‘Zelt’-Pavillons; jedes mit einem weißen Kegel, der mindestens zehn Stockwerke hoch war. Auf der Spitze jedes ‚Kegels‘ war eine Flagge, von der der Engel sagte, es sei die Flagge des jeweiligen israelischen Stammes. „Diese wurden bereitet für die von der Braut des Messias, aus den zwölf Stämmen Israels, die bald freigesetzt werden, um in der letzten Stunde zu evangelisieren. Dies ist ein Teil des Hochzeitsmahles, an dem nur die, die wertgeschätzt sind, teilnehmen. Das sind die, die ihr Leben bis zum Tod nicht geliebt haben.“

Als wir das Zelt Benjamin’s betraten, sah ich viele Tische, die mindestens 100 Fuß lang waren. Jeder war reichlich gedeckt mit goldenem Besteck, kristallinen Kelchen und Tellern, die aussahen, als seien sie aus Perlmutt. Jeder Tisch war so bereitet, dass sie alle einen Tisch sehen konnten, der, im Zentrum, höher, stand, als die anderen. In der Mitte dieses Tisches was ein Thron-ähnlicher Stuhl. Irgendwie wusste ich, dass dort der Herr Yeshua sitzen würde. Auf jedem Sitz waren, auf kleinen goldenen rechteckigen Platten die Namen derer eingraviert, die dort sitzen würden. Einige waren aufwendiger gestaltet als andere und waren von Edelsteinen und Diamanten umgeben. Der gesamte Zelt-Pavillon war wie ein Davidstern gestaltet, mit den zwölf Stämmen rund um ein Zentrum mit einem erhöhten Tisch, der auch mindestens 100 Fuß lang war. Ich durfte die Namensplatten einiger sehen, die an des Herrn Tisch saßen. Abraham, David, Mose, Elia, und andere aus der Bibel, hatten dort ihre markierten Plätze. Die Apostel des Lammes waren ebenso vorhanden. Aber es gab auch weitere Namen, die ich nicht kannte, und die an diesem Tisch saßen. Jetzt können wir darüber noch nichts wissen.

Der mächtige Engel, der bei mir war, war komplett in Weiß gekleidet und er war zu strahlend, als dass ich direkt darauf schauen konnte, als er neben mir stand, aber ich konnte seine Stimme hören. Er rief, „Gesegnet sind die, die hier sitzen werden. Gott wird mit Sicherheit alle Seine Treuen belohnen. ALLES IST NUN BEREITET ! DAS LAMM STEHT AN DER TÜRE UM SEINEN GELIEBTEN ZU ERSCHEINEN, SEINER BRAUT ! WACHT UND BETET; DASS IHR ZU DENEN GERECHNET WERDET, DIE DEM KOMMENDEN ZORN, DER BALD AUF DIE ERDE AUSGEGOSSEN WERDEN WIRD, ENTKOMMEN. Versteckt Euch an den geheimen Plätzen, mit hell erleuchteter Lampe … DER BRÄUTIGAM KOMMT !“ Während er sprach, begann der Engel des Herrn wieder so hell zu scheinen, dass ich mein Gesicht verbarg und vor ihm auf das Gesicht fiel.

Bald aber konnte ich wieder aufstehen. Er zog mich hoch und ich konnte ihn wieder ansehen. Er sagte, „Nun werde ich Dich mitnehmen, um etwas von der himmlischen Musik zu hören“. Plötzlich standen wir außerhalb von etwas, das wie eine Konzerthalle aussah, aber viel riesiger, als ich sie je gesehen hatte. Wir gingen die Stufen zum Eingang hinauf, der von Säulen umgeben war. Es gab noch andere, die zum Konzert kamen, sowohl Engel, als auch Menschen. Einige verbeugten sich vor mir und grüßten, als ich eintrat, aber ich erkannte sie nicht. Wir saßen in einer zentralen Box, einem großen Symphonieorchester gegenüber. Ich war überrascht zu sehen, dass es einem Konzert auf Erden ähnelte. Ich erkannte sogar einiger der Musiker der Vergangenheit, und einige, die ich aus meinem Leben kannte, die gestorben waren, und die waren schon hier im Himmel.

Der Engel sprach leise in mein Ohr. „Dies ist ein Konzert Dir zu Ehren. Der Komponist, Gustav Mahler, ist hier im Himmel. Er hat eine Symphonie für Dich komponiert. Dann kam der Herr auf die Bühne und dirigierte ! Als Er eintrat, beugte sich das gesamte Auditorium vor Ihm in Anbetung und verehrte Seine Gegenwart. Dann, als die Musik begann, kam ich in einen Bereich der Ekstase, den ich nicht mit Worten beschreiben kann. Aber die Musik war wie ein lebendiger Film oder eine Vision. Ich hörte zu und ich sah viele gute Dinge, die ich Menschen auf der Erde gegenüber getan hatte. Ich sah so viele Dinge aus der Vergangenheit und der Ewigkeit, dass ich nicht einmal anfangen kann, sie zu beschreiben. Die Musik war zweifellos der Stil von Mahler, aber ohne die Pein und Verzweiflung. Sie war demütig und erstaunlich – jenseits aller Worte. Es war die schönste Musik, die ich je gehört hatte. Ich lachte. Ich weinte. Ich fiel auf mein Gesicht vor dem Thron Gottes und betete an. (Irgendwie konnte ich das tun, obwohl ich zuhörte. Ich weiß nicht mehr, wie.) Während ich zuhörte, wurde etwas in mir, das in fürchterlichem Schmerz war, geheilt und schmerzte nicht mehr. Als es aufhörte, bat ich den Engel, mich dort zu lassen und nie mehr wegzugehen oder zur Erde zurückgehen zu müssen.

Aber der Engel sagt, “Es ist noch nicht an der Zeit. Aber ich kann Dir eine Deiner Wohnungen zeigen.“ Plötzlich waren wir wieder in den Bergen. Ich weiß nicht, aber es könnte die gleiche Stelle gewesen sein. Wie waren an der Seite eines Berges. Wir gingen eine gewundene Straße hinauf, die so ähnlich schimmerte wie die Namensplaketten im Zelt-Pavillon. Es sah aus wie Marmor, Perlmutt, Gold, und Glas, alles gleichzeitig. Schließlich erreichten wir ein flaches Plateau, und sahen über etwas hinweg, das wie die Schweizer oder bayerischen Alpen aussah. Es war bedeckt mit perfekt gepflegtem Gras. Wir standen vor einem goldenen Tor, das übersät war mit filigranen Arbeiten. Oben stand mein Name: „Maury Sklar“, eingraviert in eine gleiche Mischung aus Stein/Glas/Gold, auf einer rechteckigen Platte. Sie war bedeckt mit edlen Steinen, und schimmerte und glitzerte in der Nachmittagssonne. Ich war voller Ehrfurcht ! Die zwei Tore öffneten sich selbständig, als wir in einen Garten eintraten, im japanischen Stil, mit einem Flüsschen, das hindurch lief. Es gab einen gewundenen Weg, der mit den schönsten Rosen, anderen Blumen, und diesen japanischen getrimmten Bäumen gesäumt war, die dazwischen standen. Es gab hell leuchtende Fische, die in dem Flüsschen schwammen. Wir gingen über eine gewölbte hölzerne Brücke, die über das Flüsschen ging, und betraten meine Wohnung ! Ein kleiner Wald umrundete den ganzen Garten und als ich nach links blickte, während wir über die kleine Brücke gingen, konnte ich einen Wasserfall sehen, der von der Spitze meines Berges herunterlief. Der Engel sagte mir, dass der ganze Berg mir gehörte, gemeinsam mit anderen Künstlern und Musikern, die auch auf ihm lebten.

Schließlich kamen wir zur Eingangstüre des Hauses, das ein bisschen in dem kleinen Wald versteckt lag. Aber jetzt hatte ich einen klareren Blick, nachdem ich die hölzerne Brücke überquert hatte und es war atemberaubend, es sah aus wie ein modernes Haus aus Redwood und Glas. Es gab deckenhohe Fenster in der Front, mit einem Blick auf den Garten. Es hatte viele Ecken, mit schrägen Fenstern die aussahen, als waren sie aus klarem Kristall, statt Glas. Die Türen waren über 7 m hoch und waren aus sorgfältig geschnitztem Teak-ähnlichem Holz. Sie trugen einen großen Judenstern, der je zur Hälfte in jede Türhälfte eingelassen war, und bestand aus demselben Perlmutt-ähnlichen Stein-Glas. Aber dieser Stern glänzte von innen heraus. Es gab einen großen Knopf, aber sie öffnete sich selbst, als wir eintraten. Als ich in den Eingangsbereich guckte, brach quasi von allen Seiten Licht herein, und auch die Decke war kristallähnlich, abwechselnd mit großen Redwood-ähnlichen Balken, die von einer zur anderen Wand gingen. Dann betrat ich den Wohnraum und es war einfach überwältigend ! Wie jedes Traumhaus, von dem ich immer geträumt hatte, hatte es moderne Möbel, und eine Decke, die zwei oder drei Stockwerke über uns war, total offen. Die ganze Rückwand bestand aus Kristallglas, vom Boden bis zur Decke. Ich hatte einen Blick auf etwas, das aussah wie eine Gemälde vom Fuji inmitten eines grandiosen Bergsees, der an allen Seiten von Bergen umgeben war, die wie der Himalaja – oder so – aussahen. Ich habe noch nie einen solchen Ausblick gesehen ! Ich musste vor Bewunderung nach Luft schnappen ! Dazu gab es einen riesigen Feuerplatz in der Mitte der Rückwand, aber irgendwie konnte ich praktisch hindurch sehen ! Link an der Rückwand, gab es eine Redwood-Türe, die auf eine Redwood-ähnliche Dachterrasse hinausführte. Es gab einen Swimmingpool, der scheinbar in der Bergkulisse verschwand, es gab keine Ränder. Ich bemerkte, dass er auch von dem Wasserfall Wasser bekam und dann weiter floss in den Vorgarten. Ich ging dann durch das herrliche Schlafzimmer. Der größte aller Räume war aber das ‚Musikzimmer‘. Es hatte dicke Samtteppiche aus dunklem Purpur, und als ich es betrat, schien es, als würde es zu einer kleinen Vortrags- oder Konzerthalle. Ich konnte sagen, dass es sich vergrößerte, oder verkleinerte, je nachdem wie viele Menschen darin waren. An einer Seite gab es eine Gewölbeähnliche Öffnung und in ihr waren Dutzende großartiger Streichinstrumente. Einige waren für mich gemacht und ein Platz war leer, für die Violine, die der Herr mir versprochen hatte, und die ich sehen würde, wenn ich im Himmel angekommen wäre ! Es gab Kästen mit Bögen, in die wertvolle Steine eingelassen waren und andere musikalische Schätze, die ich jetzt nicht nennen kann.

Dann, sagte der Engel, der mich begleitet hatte, “Es gibt noch einen anderen Ort, an den ich Dich bringen muss.” Ich nahm wieder seine Hand und plötzlich waren wir vor einem großen Gebäude, das wie ein Warenhaus aussah. Wir gingen hinein und ich dachte dies war das größte Warenhaus, das ich je gesehen hatte. Ich konnte die weit entfernten Wände fast nicht sehen. Es sah wie die gewaltigste Garderobensammlung, die es je gegeben hatte, aus ! Da waren zwölf lange Reihen von Roben, mit langen Schulterstücken oben. (Das ist die beste Art, auf die ich es beschreiben kann. Ich habe noch nie derartige Bekleidungen gesehen. Es sah aus, als wäre ein Balken oder eine kleine hölzerne Planke über den oberen Teil, von dem das Gewand dann herunter hing.) Diese Roben hingen an Kleiderständern, die sich so weit erstreckten, wie ich sehen konnte. Plötzlich waren wir oben, auf einer Laufstegartigen Plattform und ich konnte alle diese Roben sehen. Es gab zwölf lange Reihen von, wie es schien, tausenden von identischen Roben. Dann sagte der Engel zu mir, „Diese sind Mäntel für die letzte Stunde, die auf die Erde kommen wird. Es ist vorbereitet für die Endzeitarbeit von Elia, dem Propheten. Es wird zwölftausend aus jedem israelischen Stamm geben, die diese tragen werden.“

Dann gingen wir weiter in einen kleineren Raum desselben Warenhauses. Hier gab es andere Mäntel, die an den Wänden auf jeder Seite hingen. Jeder sah anders aus. Ich wusste irgendwie, dass sie von großen Heiligen und Evangelisten in der Vergangenheit getragen worden waren. Ich war überrascht, solche aus dem Mittelalter genauso zu sehen, wie solche, die von den frühen Gemeindeaposteln und Kirchenvätern getragen worden waren. Auf einem Podium am Ende des Raumes waren drei Roben, die Seite an Seite hingen, nur die mittlere hing etwas höher. Auf der linken Seite gab es eine Robe, die unter einer altertümlichen Waage hing, mit zwei gegenseitig ausbalancierten Schüsseln. Ich erkannte sofort, dass ein Symbol für Gerechtigkeit und Gesetz war. Der Engel schien zu wissen, was ich dachte, und sagte, „Ja. Das war der Mantel, den Mose trug. Es ist der Mantel der Gabe der Tora an Dein Volk.“ Als ich dann flüchtig nach rechts schaute, sah ich eine rau aussehenden Weste aus behaartem Leder, mit einem Gürtel um die Mitte. Der Engel sagte, „Das ist der Mantel von Elia, dem Propheten. Beide Kleidungsstücke werden in der letzten Stunde wieder getragen werden, so wie es geschrieben steht.“

Dann blickte ich auf die Robe, die im Zentrum, höher als die anderen, hing. Sie war weiß. Zunächst sah sie sehr gleichmäßig aus, aber als ich genauer schaute, wurde sie heller und heller, bis sie schließlich so blendete, dass ich nicht mehr hinschauen konnte. Als ich meine Augen abwandte, sagte der Engel, „Dies ist die für Yeshua, den Messias, reservierte Robe, wenn Er zur Erde zurückkehrt mit all den Heiligen. Sie wird in Blut getaucht werden. Das Wort Gottes soll von allen gesehen werden !“

“Weißt Du, was Du gesehen hast ?”, fragte der Engel mich. Ich sagte, „Nein, mein Herr, nicht wirklich. Aber Du weißt es.“ Er antwortete, „Du hast die Halle der Mäntel gesehen, die für die letzte Gerichtsstunde reserviert sind, die bald über die Welt kommen wird. Nur wenige haben sie gesehen. Die Engel haben sie alle bereitet. Alles ist jetzt bereit ! Du musst schreiben, das Du sie gesehen hast, damit Meine Leute wissen, wie nahe Ich an der letzten Stunde bin ! ICH KOMME BALD !“

Als der Engel sprach, erkannte ich plötzlich, dass es der HERR selbst war, der bei mir war. Er hatte die Gestalt dieses Engels angenommen. Er schien zu wachsen, bis ich überwältigt war, und erneut blendete mich das Licht, das aus Seinem Gesicht schien. Dann fiel ich flach auf mein Gesicht und betete Ihn an. Denn Er ist der König der Könige und HERR der Herren !

Dann erhoben sich das Licht und die Herrlichkeit, und Er erschien erneut in einer blauen und weißen Robe. Er schien wie jetzt ein Mensch, obwohl ich wusste, dass es der HERR war. Er sagte zu mir, „Maury, ich möchte, dass Du die große Halle der Kronen siehst.“ Plötzlich waren wir in einer Art Schloss. Es sah aus wie der Buckingham Palast, Versailles und der Taj Mahal in einem. (Ich weiß, dass klingt verrückt, aber so sah es für mich aus.) Ich war benommen von der Majestät dieses Gebäudes. Wir gingen durch diese gotischen Tore und waren in einer riesigen, langen, Foyer-ähnlichen Halle, mit kleinen Tischen an beiden Seiten. Sie waren mit einem schwarzen samtenen Belag versehen, nur etwas plüschiger. Auf jedem kleinen Tisch lag eine Krone. Jede war anders, aber alle waren so umwerfend schön, dass ich sie ansah und in Tränen ausbrach. ! Entlang der Wände und der Decke waren feine Gemälde und Schnitzereien, ähnlich denen im Vatikan, nur viel gewaltiger. Dieses Foyer oder der Hallenweg, erstreckte sich vor uns so weit, wie ich sehen konnte. Alle drei Meter, oder so, war auf jeder Seite eine Krone auf einem golden Tisch, drapiert mit schwarzem Samt. Jede trug einen Namen. Einige waren übersät mit tausenden wertvoller Steine. Einige waren mit Diamanten versehen, von denen der Herr mir sagte, dass sie Seelen repräsentieren. Die anderen Steine repräsentierten große Liebestaten und Opfer für das Königreich. Einige hatten einen roten Rand unten, und das bedeutete Martyrium. Einige sahen wie kleine Tiara’s, aus Diamanten aus. Einige waren so groß, dass die Diamanten 30 oder 60 cm hoch gingen. Alle waren aus der feinsten Künstlerarbeit, die ich je gesehen hatte ! Wie eine Skulptur von Michelangelo oder ein Gemälde von Raphael, jede haute mich vor Bewunderung total um. Einige der weniger ornamentierten Kronen waren für die Schäfer – Pastoren der Herde, die treu und wahrhaftig gewesen waren, aber ihre Schönheit war ebenso total bewegend. Ich weinte und betete den Herrn an, als wir einen Teil dieser großen Halle der Kronen hinunter gingen.

Dann war ich plötzlich wieder zurück in meinem Schlafzimmer. Es war fast keine Zeit vergangen. Ich hatte das Gefühl für Stunden im Himmel gewesen zu sei, oder sogar mehrere Tage, aber auf der Erde war es gerade nur ein Moment.

Dies ist der wahrhaftigste Bericht, den ich darüber schreiben kann, was ich erlebt habe. Bitte verstehen Sie, dass ich keine Lehre verbreite, oder der Bibel irgendetwas hinzufügen möchte. Es ist eine Vision, und wie jede übernatürliche Offenbarung, muss sie beurteilt werden im höheren Licht der Schriften. Trotzdem muss ich gehorsam sein und aufschreiben, was ich in dieser himmlischen Erfahrung gesehen habe – so wie der Herr mich beauftragt hat.

Möge der Herr darin fortfahren, Euch über die Maße zu segnen, geliebte Freunde !

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