Michael Richter
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Ein Blick in die Hölle – Teil II

Übersetzung des Beitrages von Donna Wasson

In Teil I dieses Artikels, sagte ich Ihnen, dass ich die Geschichte zweier Menschen schildern würde, die tatsächlich die Hölle besucht haben und denen erlaubt wurde zurückzukommen, um die Geschichte dann weiterzuerzählen. Der erste war Bill Wiese, der anschließend ein Buch darüber schrieb, was er – während seiner unerwarteten Reise – in der Hölle, sah und hörte. Der Titel ist ‚23 Minuten in der Hölle‘. Ich empfehle es sehr, und schlage auch vor, dass Sie es ihren nicht erretteten Freunden und Familienmitgliedern geben.

Lass‘ mich kurz wiederholen, was Herrn Wiese geschah, der schon Christ war. Er wurde um 3 Uhr morgens, durch das Gefühl, dass er fallen würde, geweckt. Er berichtet, dass er voll- kommen wach war und auf seine Umgebung achtete, als er nackt, in einer schummerig beleuchteten Zelle, mit Eisenstäben vor der Tür, landete.

Er war total durcheinander, fürchtete sich und war erstaunt über die erstickende Hitze und den Gestank in seiner Umgebung. Alles Licht im Raum verschwand und er war im Dunkeln, so tief, dass er meinte sie würde in ihn dringen. Leider gab es zwei riesige, dämonenartige Kreaturen in der Zelle mit ihm, die ihn umher warfen und mit ihren monströsen Klauen Stücke seiner Haut abrissen.

Physisch, mental und emotional unglaublich schwach, krabbelte er aus der Zelle, fand sich aber kurze Zeit später neben einem riesigen Krater wieder, der mit Feuer gefüllt war, dessen Flammen hoch in die Höhe schossen. In der unerträglichen Hitze konnte er Menschen sehen, die sich in Höllenqualen wanden und in den Flammen schrien. Scheußliche Dämonen saßen am Rand der Grube, damit niemand entfliehen konnte.

Einer der wichtigsten Gesichtspunkte dieser albtraumhaften Reise war die absolute Hoff- nungslosigkeit der Situation, weil er total von Gott getrennt war. Er wusste instinktiv, dass er nie mehr zurückkam, nie mit anderen menschlichen Wesen darüber sprechen konnte, um das Elend mitzuteilen, und total der Gnade der Dämonen ausgeliefert war, die Spaß daran hatten, die dortigen Bewohner zu quälen. Keine Ruhe. Kein Frieden. Keine Feuchtigkeit oder Wasser. Nur ständiges Leiden in Ewigkeit.

Er wurde von diesem Platz durch Jesus wieder heraufgeholt, der ihm erklärte, dass ihm gestattet wurde die Hölle für einige Minuten zu besuchen, weil Er wollte, dass Bill den Rest seines Erdenlebens damit zubrachte, anderen von seiner Erfahrung zu erzählen und sie zu warnen, dass die Hölle ein wirklich existierender Ort ist, mit echten Qualen. Jesus möchte, dass jeder versteht, dass Er gestorben ist, damit niemand dorthin gehen muss, dem Platz, der für Satan und seine Dämonen geschaffen wurde.

Nun, Du magst zwar diese fantastische Geschichte nur von diesem einen Mann glauben, weil sie wirklich eine unglaubliche Horrorschilderung IST. Obwohl ich Herrn Wiese nicht persön- lich kenne, und keinen Grund habe, an seinen Worten zu zweifeln, gebe ich gerne zu, dass ich nicht 100 % sicher sein kann, ob ihm dies im Jahre 1998, wie er es berichtet, passiert ist.

Aber, ich kann 100 % sicher sein, was die Geschichte des zweiten Mannes angeht, weil er mein Großvater war und seine Reise in die Hölle geschah 37 Jahre früher, 1961 !

Chester Herman Robinson war der Vater meiner Mutter und er war kein netter Mann. Den größten Teil seines Erwachsenenlebens verbrachte er als zynischer, kritischer, sehr ärgerlicher Mann, der – wenn auch nie physisch -, emotional und verbal sehr verletzend zu seiner Frau und seinen Kindern war. Er war ein starker Raucher, ein starker Trinker, dessen angespanntes Temperament ihn veranlasste Arbeit nach Arbeit aufzugeben, und der jeden, der ihm über den Weg lief, verfluchte.

Meine Großmutter, Roxie, eine christliche Frau, ging mit ihren Kindern jeden Sonntag in die Kirche und stellte sicher, dass sie mit dem Herrn und Seinem Wort aufwuchsen. Chester, der von seinen Freunden und der Familie ‚Jack‘ genannt wurde, lehnte es ab, mit seiner Familie in den Gottesdienst zu gehen, aber er hinderte seine Frau nie daran, selbst zu gehen und die Kinder mitzunehmen. Aber, es kam zu großen Diskussionen mit Roxie, wenn es um Gott oder die Bibel ging, besonders wenn er betrunken war.

Er verspottete sie mit der Tatsache, dass er während seines ganzen Lebens gehört habe, dass Jesus zurückkäme, aber es war noch nicht passiert, also glaubte er auch nicht daran, dass das je der Fall wäre. „Wo ist Dein Jesus ? Wann kommt er denn ?” Meine Großmutter antwortete dann sanft und traurig “Ich weiß nicht, Jack.“ Sie betete treu für die Rettung ihres Ehemannes, 30 Jahre lang, blieb bei ihm durch dick und dünn, hielt seine beleidigende Art aus, und versuchte ihren Kindern das beste Zuhause zu bieten.

1961, als Chester 55 Jahre alt war, entwickelte sich bei ihm eine lebensgefährliche Damver- schlingung, die bald brandig wurde. Er war todkrank und ging rasch ins Krankenhaus für eine Notoperation. Seine Familie versammelte sich im Warteraum, und bereitete sich auf seinen möglichen Tod vor, wie der Doktor prognostiziert hatte. Roxie saß da, mit gebeugtem Kopf, und betete inbrünstig für ihren Ehemann und erinnerte Gott daran, dass Er ihr ver- sprochen hatte, das Leben Chesters nicht zu nehmen, bevor dieser sich bekehrt hatte.

Der Allmächtige Gott, die allwissende Person, wusste, dass Er Nana (Roxie) nicht enttäu- schen durfte und beantwortete ihr Gebet auf eine fantastische Weise !

Weil er seinen Körper mit Zigaretten und harten Getränken während vieler Jahre verletzt hatte, war Chester nicht in der besten physischen Verfassung, um gegen eine schlimme In- fektion, wie Wundbrand, anzukämpfen, viel weniger noch, eine größere am offenen Körper durchgeführte Operation zu überstehen und während er auf dem Operationstisch lag, setzte sein Herzschlag mehrfach aus. Er hatte keine angenehme Nah-Tod-Erfahrung, wie einer Rei- se durch einen Tunnel in liebende Lichtquelle. Keineswegs, er bekam eine persönliche Tour von Jesus selbst, durch die Hölle.

In den folgenden Wochen, während er sich erholte, begann er gegenüber seiner Familie in Freunden nachzuerzählen, was während des Herzstillstandes erlebt hatte. Er sagte, er sei völlig wach und bei Bewusstsein gewesen, als er merkte, dass jemand seinen Ellbogen nahm und ihn nach unten zu einem dunklen Ort führte.

Er sagte, es sei keine normale Dunkelheit gewesen, wie wir sie kennen, sondern eine Dun- kelheit, die ein Gefühl bitteren Schreckens erweckte. Je tiefer sie kamen und je dunkler es wurde, umso mehr wünschte er sich gegen die unsichtbare Gefahr zu kämpfen und fühlte wachsende Panik. Er fand sich selbst wieder an einem sehr großen, kavernenartigen Ort, dessen einziges Licht von einem großen Feuer stammte. In der erstickenden Hitze, kamen fürchterliche dämonenartige Kreaturen und blickten lüstern auf ihn.

Er beschrieb eine große Grube, gefüllt mit Flammen, und er sah viele, viele Leute, die von diesen hasserfüllten Kreaturen dorthinein gestoßen und gedrängt wurden. Ihre gequälten Schreie waren ohrenbetäubend und anhaltend, aber es gab niemanden, der half zu entflie- hen oder Erleichterung für ihre Leiden bot. Obwohl ins Feuer versenkt, wurden sie nicht von den Flammen aufgefressen. Sie brannten und brannten …

Er sah sich um und konnte andere Leute sehen, die scheinbar an den Wände der Hohle fest- gemacht waren, obwohl er nicht sagen konnte wie. Sie waren nicht in der Lage sich zu be- wegen oder zu fliehen. Er sah, wie riesige Dämonen ihre langen scharfen Schwänze in die Hüften der Gefangenen schlugen, und ihre Haut den ganzen Körper hinabzogen, und die Haut wie Streifen an ihnen hängen ließen, als ob sie entgrätet würden.

Irgendwie hätte sich dann ihre Haut wieder selbst repariert, nur damit die Dämonen sie wie- der und wieder abziehen konnten. Er stellte fest, dass es den unvergleichlich bösen Kreatu- ren offensichtlich große Freude bereitete, die Menschen zu quälen und ihre Schreie um Gna- de zu hören. Aber, obwohl diese physische Marter albtraumartig war, konnten sie noch nicht mit dem schlimmsten Aspekt der Leiden vergleichen werden.

Jedes menschliche Wesen ist nach dem Bild Gottes geschaffen. Es gibt in jedem von uns einen göttlichen Funken, der unseren Herzen erlaubt sich zu freuen, wenn wir unser Baby zum ersten Mal im Arm halten, wenn wir uns den unglaublichen Sonnenuntergang ansehen, oder wenn wir von einem geliebten Menschen berührt werden. Selbst der böseste Serien- killer auf Erden erlebt flüchtige Augenblicke unglaublicher Freude und Verwunderung in seinem irdischen Leben. Sie mögen die Existenz Gottes ablehnen und Abscheulichkeiten be- gehen, aber ihr Geist ist immer noch in Verbindung mit ihrem Schöpfer, bis zum Augenblick ihres Todes.

Wenn er von seiner Tour in die Hölle erzählt, beschreibt Chester wie es war zu verstehen, dass er für immer komplett von Gott getrennt war; dass er für immer, für alle Ewigkeit, keinen Kontakt mehr zu demjenigen haben würde, der ihn nach seinem Bilde erschuf. Deshalb würde er nie das Licht und den Frieden, die Ruhe und Freude wiederfinden. Er fühlte sich total verwaist.

Das Gefühl war das kompletter Hoffnungslosigkeit, überwältigender Trauer, Verzweiflung und tiefster Verlassenheit – jenseits seiner wildesten Vorstellungen. Und das würde für immer und immer so bleiben. Nicht eine Sekunde Erholung von der andauernden Schikane und Folter durch die ihn umgebenden Dämonen. Nicht in der Lage, sich selbst zu verteidigen. Permanente Panik. Kein Ausweg. Keine Freundschaft oder Unterhaltung mit irgendeinem anderen menschlichen Wesen – für immer. Total alleine.

KEINE HOFFNUNG. AUF EWIG !


Der Reiseführer, der ihn am Ellbogen hielt, sagte zu ihm „Ich kann Dich hier lassen, wenn es das ist, was Du wirklich willst, oder Du kannst zurückgehen und Dich Mir hingeben. Was ist Deine Entscheidung ?“ Er entschied sich schnell dafür, sein Herz Jesus Christ als Herrn zu übergeben, denn er wusste, er würde keine weitere Chance bekommen, wenn er nicht entsprechend seinem Verspechen leben würde.

2. Korinther 5:17 sagt, „Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“

Das traf auf Chester Herman Robinson von dem Moment an wirklich zu ! Gott beantwortete Roxie’s treue Gebete und rettete ihren Ehemann. Aber Gott hat diese Entscheidung nicht er- zwungen; Chester hatte immer noch seinen freien Willen, sich zu entscheiden. Gott hat nur sichergestellt, dass er die Folgen einer falschen Entscheidung auch verstand.

Vor seiner höllischen Tour war Chester kein Mann, der je weinte ! Danach war er ein zer- brochener, demütiger Mann, der freundlich und nett war, und dessen Herz komplett verän- dert war. Für die verbleibenden 4 Jahre seines Lebens war er nicht in der Lage von seinen Erfahrungen zu erzählen, besonders von dem Schrecken komplett von Gott getrennt zu sei, ohne dass er in Tränen ausbrach. Er und Roxie sind nun zusammen bei ihrem Schöpfer und Retter und werden sich gegenseitig für immer und ewig erfreuen !

Warum habe ich Dir die zwei Geschichten erzählt ? Zunächst will ich sicherstellen, dass jede einzelne Person, die das liest, versteht, dass sie vor ihrem Tod eine Ent- scheidung fallen müssen, und wenn sie das nicht tun, die Entscheidung automa- tisch ein ‚NEIN‘ ist. Wir müssen uns alle entscheiden, ob wir die Vergebung für unsere Sünden, durch den freiwilligen Tod des Sohnes Gotte, Jesus Christus, anneh- men wollen. Es gibt nur zwei Wahlmöglichkeiten. Ewiges Leben oder ewigen Tod. Wie bekloppt und rebellisch muss eine Person sein, die sich für den ewigen Tod ent- scheidet ?

Der zweite Grund ist der: Ich möchte, dass Du die unglaublichen, unwiderlegbaren Ähn- lichkeiten zwischen diesen beiden Augenzeugenberichten feststellst, gemacht im Abstand von 37 Jahren von zwei unterschiedlichen Menschen, die sich nie getroffen haben. Wie groß sind die Chancen dann, dass zwei Schilderungen ‚zufällig‘ sich so sehr ähneln ?? Absolut „0“ !!

Hört zu, Leute ! Keinem von uns wird eine weitere Stunde des Lebens garantiert, von einem weiteren Tag ganz zu schweigen. Du könntest heute in einem Autowrack enden. Oder eine tödliche Krankheit bekommen. Du könntest ein Mordopfer werden. Sei nicht verrückt und glaube, Du würdest ein biblisches Alter erreichen !

2. Korinther 6:2 sagt: “Denn er (Gott) spricht: "Zur willkommenen Zeit habe ich dich erhört, und am Tage des Heils habe ich dir geholfen." Siehe, jetzt ist die hochwillkommene Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils.“

Die Hölle ist ein existierender Ort mit tatsächlichen physischen, emotionalen und mentalen Leiden, jenseits unseres Verständnisses. Denke darüber nach. Zwei Zeugnisse, die so ähn- lich sind, können nicht vielleicht doch Lügen sein ! Jetzt hast Du recht, wenn Du sagst, ein liebender Gott würde niemanden an so einen Ort schicken.

Die Hölle war nie für Männer und Frauen vorgesehen, sondern für Luzifer und die Engel, die in seiner charakterschwachen Rebellion gegen Gott mitmachten. Aber Menschen, die sich dieser Rebellion anschließen, indem sie Jesus ablehnen, werden ihnen automatisch an die- sen Ort der Bestrafung folgen.

Christus ist an unserer Stelle gestorben, und gab uns dadurch die Möglichkeit Ihm zu dienen und mit Ihm im Himmel für ewig zu leben. Deshalb: Die Menschen, die die Ewigkeit in der Hölle zubringen, haben sich für diesen Ort ENTSCHIEDEN !!

Keine Entschuldigung zählt. Kein Gejammer. Kein Ausweg. Für ewig.


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