Michael Richter
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Kein Mittelweg

Übersetzung des Kommentares von Ron Graham

„Glücklich sind, die seine Zeugnisse bewahren, die ihn von ganzem Herzen suchen. Die auch kein Unrecht tun, die auf seinen Wegen wandeln !“ (Psalm 119,2-3). Das Wort Unrecht in Vers 3, kommt von einer hebräischen Wurzel, die ‚abweichen‘ bedeutet; kurz gesagt, sie machen keinen Kompromiss in ihrem Glauben, indem sie von Seinen (Christus) Wegen ab- weichen. Das Wort „Zeugnisse“ meinte auch „Prinzipien/Lehren“. Wir können demnach den Vers auch wie folgt lesen: Glücklich sind die, die seine Lehren bewahren, ohne abzuweichen (vom Glauben abfallen)“. „Wenn ihr mich liebt, so werdet ihr meine Gebote halten (Johan- nes 14:15). Wenn wir unseren Herrn Jesus lieben, halten wir Seine Gebote (seine Lehren). Das ist eine ziemlich einfache Anordnung des Schöpfers des Universums. Jesus belässt kei- nen Raum für eine ‚Grauzone‘ des Lavierens in diesem Vers. Es gibt keinen Mittelweg. Wenn wir die Gebot des Messias Jesus ohne Abweichung einhalten, sind wir gesegnet. Wenn wir von Seinen Geboten abweichen – nun, es gibt immer einen entgegengesetzten Effekt.

„… Denn welche Verbindung haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit oder welche Gemein- schaft Licht mit Finsternis ? Und welche Übereinstimmung Christus mit Belial ? Oder welches Teil ein Gläubiger mit einem Ungläubigen ?” (2. Korinther 6,14b:15). Frage: Drückt Gott für die ein Auge zu, die ihren Glauben kompromissbereit leben, indem sie das geringere von zwei Übeln wählen ? Wohl kaum. Der Weg des geringsten Widerstandes ist, in vielen Fällen, der wünschenswerteste, verläuft aber meist entgegengesetzt zu Gottes Prinzipien. Wenn wir ein Übel dem anderen vorziehen, haben wir letztlich immer noch eine Wahl des Bösen ge- troffen. Wir sollten nie versuchen, unsere Rebellion gegen Gott, dadurch zu rechtfertigen, dass wir denken, er verzeiht unseren Fehler fest auf seiner Lehre zu stehen. Wenn Sie einen klaren Blick auf die desaströsen Ergebnisse haben wollen, die sich durch eine falsche Wahl ergeben, lesen Sie das Buch von John Bunyan „Pilgrims Progress“ [Fortschritte der Pilger].

Wie bleiben wir also kompromisslos ehrlich gegenüber der Lehre Christi ? Weil Christus die Grundlage unseres Glaubens ist, durch den Gott uns ewiges Leben gegeben hat, erwartet Er von uns Treue. Ihm treu zu bleiben heißt, dass wir uns vom Bösen trennen. Wie ? Durch die Wahl, kraftvoll in Seiner Lehre zu bleiben. Wie stehen wir Gott gegenüber , wenn wir unse- ren Glauben gebeugt haben, indem wir ein Böses gegenüber einem anderen geschätzt ha- ben ? Oder eine dämonische Lehre über eine andere erhoben haben ? Gemäß dem Wort Gottes wird uns, die Er uns als Seine Kinder sieht, eine solche Freiheit nicht erlaubt. Deshalb muss es einige unerwünschte Konsequenzen haben, die die Folge unserer Untreue sind.

Viele sind in heute in einem Dilemma, weil es schwerer und schwerer wird, ein feststehen- der konservativer Christ zu bleiben. Christen wird wenig Auswahl an wirklich Göttlichem ge- boten, besonders in der Welt der Politik. Dieses Dilemma hat seinen hässlichen Kopf nicht erst vor kurzem gezeigt. Vor Jahrzehnten, als die Nachfolger Christi ihren Schutz fahren ließen, und liberalerem Gedankengut Platz gaben, in jedem Aspekt der nationalen Regie- rung (nicht nur USA, dem Heimatland des Verfassers, sondern auch anderswo – d. Übers.), begann sich das Pendel in Richtung des Bösen zu senken. Jahrzehntelang hat die Ekklesia Christus‘, als Ganzes, das Wort Gottes verdrängt, um eine harmonischere Beziehung mit der Welt sicherzustellen. Es gibt einen alten Spruch, der besagt, dass man so schläft, wie man sich bettet. Ja, meine Brüder, bezüglich der Politik haben wir seit Jahren unser Bett im Ge- gensatz zu dem bereitet, was Gott will, und jetzt müssen wir darin schlafen.

Satan ruht nie. Für ihn ist der Kampf um die Seelen der Menschheit permanent, und es ist seine Absicht uns bei jeder Gelegenheit zu schlagen. Satan muss mit sich selbst extrem zufrieden sein, und zwar jedes Mal dann, wenn ein wiedergeborener Gläubiger sich ent- scheidet eine seiner bösen Lehre einer anderen bösen Lehre vorzuziehen. In jedem Fall ge- winnt er.

Wenn wir unsere Bibeln studieren, stellen wir einen Mangel an „Mittelwegen“ für uns fest, auf die wir fest bauen können. Gott sagt, wie sollen keine Gemeinschaft mit Ungerechtigkeit (ei- ner dämonische Lehre) haben. Punkt. Mein Kommentar „Gott mit Dir – Dämonische Leh- ren“ enthält viele Verse, die ausreichend Beweis dafür sein soll- ten, dass Gott Seine Ge- meinde von der Welt abgesondert hat und nicht will, dass Seine Kin- der mit denen befreun- det sind, die diesen Lehren folgen. Ihnen die Wahrheit predigen ? Ab- solut. Aber persön- liche Gemenschaft mit Ihnen ? Nie. “Niemand verführe euch mit leeren Worten ! Denn dieser Dinge wegen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehor- sams. Seid also nicht ihre Mitteilhaber ! Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht im Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts” (Epheser 5:6-8). Vers 8 spricht zu Ihnen und mir. Wir sind das Licht im Herrn Jesus. Alles was wir in diesem Leben tun, muss den Messias Jesus reflektieren. Nie sollen wir das Böse wählen, egal, wie reizvoll oder selbstbefriedigend es erscheinen mag.

Ich persönlich werde auf der Lehre meines Messias stehen und ich werde meine Stimme keinem Individuum geben, der abseits dieser Lehre steht. Einige von ihnen haben mir Briefe geschrieben, und sagten, dass es meine patriotische Pflicht sei zu wählen, egal wie. Ich bin Monarchist. Meine Loyalität gilt meinem Messias Jesus, König der Könige, nicht Menschen, und gewiss nicht einer Nation dieser Welt. Manchmal weiß ich nicht genau, ob meine Brüder wirklich verstehen, was es heißt wenn wir sagen „diese Welt ist nicht unsere Heimat“. Es gibt mit Sicherheit viele, die diese Vorstellung nicht verstehen.

Andere Antworten, die ich erhielt, besagen, dass sie Mitt Romney und seine Frau für mora- lische Individuen halten, und sie eine “Art des Glaubens” an Jesus hätten. Deshalb fühlen sie sich gerechtfertigt und im Zentrum „des Willens Gottes“, und so können sie nun für ihn (Mitt Romney) stimmen, obwohl er der Lehre Christi fest entgegensteht. Ich kann absolut bestäti- gen, dass jeder, der in Opposition zu Gottes Wort steht, in keinster Weise in „Gottes Willen“ steht. In der vergangenen Wahlperiode haben viele Christen für Obama gestimmt, der dä- monische Lehren ‚ausschwitzt‘, und wir wissen alle, wohin das geführt hat.

Der Leiter einer der größten Gemeinden in Amerika hat Mitt Romney als Christen empfoh- len. Joel Olsten steht Romney nahe und betrachtet ihn als Bruder in Christus, obwohl die mormonische Religion glaubt, dass Christus und Luzifer Brüder seien, was natürlich den Messias Jesus auf den Status einer Schöpfung zurücksetzt. Also hat Joel Olsten, durch sein eigenes Eingeständnis der Welt gegenüber bestätigt, dass er Luzifer/Satan als seinen Bruder ansieht.

Viele glauben, dass Christenverfolgung verhindert wird, wenn Romney als Präsident gewählt wird. Sie sehen bittere Verfolgung unter einer Obama Regierung. Ein gibt seit vielen Jahren ein Missverständnis unter den amerikanischen Christen, nämlich, dass es in Amerika keine Verfolgung von Christen geben wird. Währenddessen kommen die Flammen der Verfolgung stetig näher. Die meisten der verbleibenden Christen haben in den letzten 1.900 Jahren Verfolgung erlitten, warum nicht auch die Amerikaner ?

„… in der Welt habt ihr Bedrängnis … (Johannes 16:33). Jesus erklärt, dass wir in dieser Welt Bedrängnis haben würden. Das griechische Wort, das hier verwendet wird, deutete auf Unterdrückung, Bedrängnis, Prüfung und Verfolgung hin. Als Er diese Erklärung abgab, war sie allumfassend. Er machte keine Ausnehmen, wie beispielsweise „Ausgenommen für meine Nachfolger, die in einem zukünftigen Land mit dem Namen Amerika leben werden“. Das wäre eine menschengemachte Ausnahme. „Gedenkt des Wortes, das ich euch gesagt habe: Ein Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen.“ (Johannes 15:20a). Wenn wir tatsächlich Seine Nachfolger sind, dann redet Er zu jedem von uns, als Seinen Dienern. Da das der Fall ist, liegt es nicht im Rahmen des Möglichen, dass Verfolgung jetzt erst in Amerika angekommen ist und, in unserem örtlichen politischen Regierungssystem beginnend, nach und nach den Weg in die derzeitige Führung unserer nationalen Regierung aufsteigt ? Die Antwort ist ein nachdrück- liches Ja. Was die Nation Amerika anbetrifft, liegt seit Jahren der Hammer der Verfolgung bereit, um auf die „Gerechten“ (die Heiligen) zu fallen.

Es wurde mir schmerzlich bewusst, dass die Mehrheit der Christen sehr wenig davon verste- hen, was der Messias Jesus mit Seiner Erklärung meinte „jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach!“ (Markus 8:34b). Wenn wir unser Kreuz aufnehmen, müssen wir bereit sein, wie Jesus abgelehnt zu werden, verfolgt, misshandelt, die gottgegebenen Recht verweigert zu bekommen, und sogar für unseren Herrn zu sterben. Das ist es, was es heißt, sein Kreuz aufzunehmen. Die Lehre Christi ist bindend für alle wiedergeborenen Gläubigen dieser Welt. Es gibt keinen Mittelweg.

Je mehr die Gemeinde Christi in Amerika ihren Glauben aufs Spiel setzt, indem sie für das geringere Übel votiert, umso mehr wird die Verfolgung zunehmen. Wie kann ich so etwas sagen ? Je einflussreicher die dämonischen Lehren werden, umso grösser wird der Druck auf die Nachfolger des Messias Jesus, den Lehren, die offensichtlich dämonisch sind, zu folgen. Wenn die Heiligen anfangen gegen die Lehren der Dämonen zu opponieren (und sie werden es tun) dann wird die Verfolgung umso beständiger und schmerzhafter. Die Verfol- gung der Heiligen wird wie ein Dampfhammer herunterkommen. Während Sie „aufsehen, um hoffentlich einen flüchtigen Blick auf die Erlösung zu bekommen, die nahe kommt“, den- ken sie daran, sich zu ducken, der Hammer ist bereit.

Ich habe bewusst eine Schlüsselkomponente des Kapitels 16, Vers 33, aus Johannes Evan- gelium ausgelassen. Hier ist dieser Vers komplett: „Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden.“ (Johannes 16:33). Jesus hat nie einen Kompromiss mit Satan ge- schlossen, und wir sollten das auch nicht tun.

Gott segne Euch alle.

>> weitere Texte dazu
+ Jesus spricht persönlich (.pdf) >> + Gebet dazu

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