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Das Phänomen "Leben" - I

A. Die Evolutionstheorie

sagt, wir zitieren: "Leben ist ein materielles Ereignis, das sich von der unbelebten Natur nur durch seine Komplexität unterscheidet".

Die Entstehung und die Entwicklung des Lebens ist eine Kombination von Zufall, Mutation, Selektion, Ver- mehrung, Stoffwechsel und Evolution im Sinne Darwins. Das Leben ist ein sich selbstorganisierendes, und selbstvermehrendes biologisches Phänomen, das durch Zufall aus lebloser Materie als einfache Form entstanden ist und sich durch einen sehr langsamen Prozess in höhere Lebensformen entwickelt - von den einfachsten Eiweißmolekülen bis zur äußerst komplizierten biolo- gischen Form des Menschen. Nach diesem Modell be- steht das Leben aus komplexer Materie+Energie (das sind physikalische Prozesse). Der Evolutionsprozess ist nicht gelenkt und seine Triebfedern sind Zufall, lange Zeiträume sowie Überlebenskampf.

Nach der Evolutionstheorie ist das Leben wesenlos, ohne Schöpfer, ohne Willen, ohne Plan, ohne Ziel und darum ohne Sinn. Die Natur wird von einem Prinzip der ständigen Steigerung von Komplexität und Informationsinhalt gesteuert. Die Evolutionstheorie lehrt, daß die Materie die ewige Grundsubstanz des ganzen Universums ist und das der Mensch keineswegs etwas Besonderes unter allen anderen Lebewesen darstellt. Er ist eine hochentwickelte biologische Form der selbstorganisierten und selbstgesteuerten Materie.

B. Das biblische Schöpfungsmodell

setzt einen Schöpfer voraus, eine außerordentlich hohe Intelligenz, die das Leben geplant und geschaffen hat.

Am Anfang wurde die Materie geschaffen. Sie unterliegt seither dem Zerfall. Die Materie ist nicht ewig, sie ist eine Erscheinungsform der Energie. Das Leben wurde spontan aus dem Nichts geschaffen, durch das Wort, durch Kraft, Weisheit und Wille. Es wurde zielorientiert geplant und ausgeführt. Darum ist es sinngebend.

Die Bibel lehrt, dass das Leben einen Ursprung hat. Nach dem Schöpfungsmodell ist Jesus Christus die Quelle des Lebens und der Schöpfer allen Lebens. In der Bibel lesen wir: "In Ihm war das Leben" (J. 1.4).

Das Schöpfungsmodell beantwortet nicht nur die Frage "Woher", sondern auch die Frage nach dem "Weshalb" und dem "Wohin".

Soweit die biblische Schöpfungslehre. Aus diesem zu- sammenfassenden Ausführungen ersehen wir, dass sich die Grundaussagen des Schöpfungsmodells den Grund- aussagen des Evolutionsmodells diametral und unver- einbar gegenüberstehen. Wir müssen uns die Frage stellen: "Wo ist die Wahrheit ? Welches von beiden Modellen hat recht ?"

Die Antwort lautet: Dasjenige Modell hat recht, welches mit den Aussagen der Wissenschaft übereinstimmt.

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