Evolutionstheorie:
Sie wird zunehmend von vielen
Wissenschaftlern in Frage gestellt. Man gibt zu, daß diese Theo-
rie nicht auf echter Wissenschaft, sondern auf philosophischem Denken ba-
siert. Ihre Grundsätze werden apriori vorausgesetzt, jedoch
später von der Wissenschaft widerlegt.
Selbst Evolutionisten
geben dies ehrlich zu: M. Denton schreibt in
seinem Buch "Evolution - a theory in crisis" (1985) folgendes: "Kein einziges
Mal ist Darwin's Evolutionstheorie durch experimentelle Forschungen oder
durch wissenschafltiche Fakten belegt worden". Ganz im Gegenteil, es gibt
Hun- derte von wissen- schaftlichen Tatsachen und Belege, die die Evolutionstheorie widerlegen. |
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Wissenschaft:Die
Wissenschaftler sind sich bewußt, daß die Evolutionstheorie drei
große Lücken aufweist, die nie geschlossen weren
können:
a) Die Lücke zwischen dem Nichts und der Materie. Hier wird eine grundlegende
wissen- schaftliche Aussage mißachtet,
nämlich, "daß aus Nichts nichts entstehen kann". Die
Materie kann nicht ewig sein, sich selbst organisieren
und etwas erzeugen, was weit übr ihre
Eigenschaften hinausgeht. Das widerspricht dem Naturgesetz der
Kausalität: Jedes Ereignis hat eine
Ursache.
b) Die Lücke zwischen Materie und
Leben. Die Evolution muß das zweite Grundgesetz der
Thermodynamik leugnen, wenn sie lehrt, daß sich
durch Zufall nicht belebte Materie in lebendige,
komplexe, energiereiche Formen verwandelt habe.
Die Anhänger der
Evolutionstheorie behaupten, daß alles geschehen könnte, wenn nur
genügend Zeit zur Verfügung stehen würde. Zutreffend schreibt
der bekannte Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. Dr. A. E. Wilder-Smith: "Wenn Sie
verschiedene Stücke Metall in ein Fass tun und es eine Million Jahre
schütteln, ist die Wahrscheinlichkeit gleich Null, daß dabei eine
Armbanduhr herauskommt. Und wenn wir aus Millionen, Milliarden Jahre machten,
hätten wir dann eine größere Chance ? Und eine einzige Zelle
ist weitaus komplexer als eine Armbanduhr".
Wenn wir unter dem
Mikroskop in das Innere einer Zelle schauen,
können wir viele ultrakleine Gebildchen und ein ungeheuer aktives
Treiben sehen. Auf weniger als einem Tausendstel Millimeter konzentrieren
sich die verschiedenen Biofabriken, Kraftwerke, Erbin- formationszentralen,
Vermehrungspotenziale, usw. Alle sind in höchster Präzision
ausge- führt, hochgradig geregelt und in den Funktionen
überwältigend aufeinander abgestimmt. Und dazu ein faszinierendes
Codesystem - ein Computer, der mit Tausenden Milliarden Informationen
gefüttert ist, steuert diese winzig kleine Welt, die Zelle, sowie den
Aufbau und die Funktion des ganzen Organismus, der aus rund 10 14
(100.000 Milliarden) solcher Zellen aufgebaut ist ! 900 Wissenschaftler aus 40
Ländern der Welt haben 15 Jahre gebraucht, die genetische Erbinformation
des Menschen zu entziffern. Bis jetzt sind nur 3% der DNS-Buchstabenfolge von
den insgesamt 100.000 Genen des Menschen ermittelt wor- den. Welche
intellektuelle Investition (ein Arbeitsaufwand von mehreren tausend Perso-
naljahren) war notwendig, um solch einen bescheidenen Erfolg zu erreichen, im
Vergleich zu der Genialität des Schöpfers, der alles gemacht
hat.
Könnte diese äußerst komplizierte Struktur des
menschlichen Organismus zufällig entstehen, existieren, funktionieren
und sich weitervererben ? Mit Recht schreibt der bekannteste Biochemiker
der heutigen Zeit, Michael Behe, in seinem Buch "Darwin's Black Box (Bio-
chemische Herausforderung zur Evolution)", daß "die Evolution
unmöglich ist".
c) Die Lücke
zwischen Mensch und niedrigeren Lebensformen.
Immer wieder wird hier und dort berichtet, daß
angeblich ein "fehlendes Glied" in der Lebenskette zwischen Tier
(Affe) und Mensch gefunden wurde. Die Fossilienfunde
unterstütze solch eine Theorie absolut nicht. Dazu
haben wir schon Stellung genommen.
Die Wissenschaftler sind sich einig,
daß die Evolutionstheorie keine Erklärung hat: für die
Kausalität, die Relativitätslehre, die Bewegung der Materie, die
Erhaltung der Energie, für die Gleichwertigkeit von Energie und Materie,
die Ordnung im Universum, die elektromagnetischen Felder, die Gravitations-
und Kernkräfte, die Abhängigkeit von der Umwelt, die Entropien, das
Übersinnliche und vieles andere.
Die Tatsache, daß die
überwiegende Mehrzahl der naturwissenschaftlichen Fachgelehrten z. Z. die
Evolutionslehre vertreten, beweist nicht die Richtigkeit dieser Lehre, sondern
spie- gelt lediglich die philosophische Einstellung ihrer Anhänger wider.
So wird in allen höheren Schulen fast ausschließlich die
Evolutionstheorie gelehrt. Sie ist eine der erfolgreichsten Theorien in der
Geschichte der Menschheit geworden. Darum muß festgehalten werden: "Wenn
die Vielen etwas falsches glauben, wird es dadurch nichr richtig". Oder: "Die
Wahrheit läßt sich nicht durch Mehrheitsbeschluß von
Menschen erzwingen".
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