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Bibel:
Wir haben
festgestellt, daß in allen Bereichen des "Phänomens Leben" (Ent-
stehung, Struktur, Entwicklung und Ende), sowie in anderen angeführten
Berei- chen der Wissen- schaft (Biologie, Soziologie, Ethik, Geolo- gie,
Astrophysik, Chemie, etc.) die biblischen Kenntnisse von der Wissenschaft
und den menschlichen Erfahrungen nicht widerlegt werden.
Das
heißt, daß die biblische Schöpfungslehre
der Wissenschaft nicht wider-
spricht.
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Die Lösung der
grundsätzlichen Fragen des Universums und des Lebens setzt unbedingt eine
übernatürliche Grundgröße voraus. Deshalb wollen
wir einige der oben erwähnten Aussagen der Wissenschaft nochmals
zusammenfassend darstellen. Das soll eine wichtige Bestätigung für die Glaubwürdigkeit der
Bibel sein.
1. Die Wissenschaft besagt, daß die
Harmonie und die Ordnung
des Universums, sowie die Komplexität des
Lebens eine hohe Intelligenz fordern und voraussetzen. Die Bibel
nennt diese Intelligenz Gott und berichtet von ihm als Schöpfer des ganzen
Universums mit einer auffallenden Harmonie und
Komplexität. Die immense Komplexität des
menschlichen Gehirns, seine Kreativität und
sein abstraktes Denkvermögen mit Fähigkeiten, die weit über die Notwendigkeiten des
bloßen Überlebens hinausgehen, gehören zu den überzeugendsten Beweisen für eine
Schöpfung durch einen intelligenten Urheber. Diese
Aussage der Bibel stimmt mit dem Naturgesetz, daß "Die Wirkung
nicht größer ist als die Ursache", sowie
"Leben kann nur aus Leben kommen" völlig überein.
Die Wissenschaft widerlegt und schließt das
evolutionistische Zufallsprinzip total aus, und
gemäß der Logik muß man nach einer übernatürlichen
Grundgröße suchen, welche die
Komplexität geschaffen hat und für die Harmonie in der ganzen
Schöpfung sorgt. Zutreffend sagt ein bekannter
Wissenschaftler: "Die Wissenschaft erforscht die Schöpfung, die Bibel sagt, wer der Schöpfer
ist".
2. Die Schöpfungslehre der Bibel ist in absoluter
Übereinstimmung mit der Aussage der
Molekularbiologie, hinsichtlich der biologischen Information als Bestandteil des Le-
bens. Laut den ca. 30 Gesetzen der Informatik bedarf
jede Information einer geistigen Quelle (Sender),
welcher außerhalb der Materie liegt. Die Bibel nennt diese Quelle Gott.
Wenn wir das Programm für einen Computer
entwickeln wollen, dann ist dazu sehr viel Intelligenz
von Programmierern erforderlich. Die biologische Zelle ist weitaus
kompli- zierter als ein Computer. Das biblische
Schöpfungsmodell über die Entstehung und die
zweidimensionale Struktur (materieller und
immaterieller Anteil) des Lebens wird von der
Wissenschaft eindeutig bestätigt. Dadurch wird die Glaubwürdigkeit
der Bibel erfass- und erfahrbar. Bisher sind alle
vorgetragenen evolutionistischen Konzepte einer
autonomen Informationsentstehung in der Materie
gescheitert.
Die Konzepte sind total falsch: Eine materielle
Größe kann niemals eine nichtmaterielle hervorbringen. Dies
widerspricht den Naturgesetzen.
3. Die wissenschaftlichen
Naturgesetze der Thermodynamik besagen: a) Das Wesen der Materie
ist unsichtbare Energie. Das hat Einstein folgendermaßen formuliert: E=mc2
(Energie ist Masse mal Lichtgeschwindigkeit im
Quadrat).
Dies wird in jedem Kernkraftwerk
angewandt und führt folgerichtig zu der Erkenntnis,
daß alle Energien, aus welchen alle Materie
besteht, ununterbrochen aus der Urquelle aller Kraft
hervorgehen. Energie kann letztendlich mit dem Geist identifiziert werden,
von welchem in der Bibel die Rede ist. Es
bedeutet weiter, daß in unserer Welt Energie
weder aus dem Nichts gewonnen noch vernichtet werden
kann. Wie aber entstand die Energie des
Weltalls ?
b) Materie ist nicht ewig, entwickelt sich nicht im SInne
der Evolution, sondern unterliegt dem
Zerfall: Die Wissenschaft spricht von einer Abwärtsentwicklung und nicht von Auf-
wärtsentwicklung der Materie. Diese
wissenschaftliche Aussage steht in einem funda-
mentalen Widerspruch zu der Evolutionstheorie und
bestätigt die Lehre der Bibel über das
Weltende.
c) Auch die Zeit ist nicht ewig, sondern ist eine geschaffene
Dimension mit einem Anfang, welche einmal aufhören
wird.
Die Aussage der Wissenschaftler über das Wesen der
Materie, der Energie und der Zeit stimmen mit dem ganzen biblischen
Schöpfungsmodell überein, welche die einzige Lösung bedeutet.
Das ist ein weiterer mächtiger Beweis für die Glaubwürdigkeit
der Bibel.
4. Die Grundsatzfragen zur
Entstehung der Materie, des Lebens und der Intelligenz kön-
nen von der Evolutionstheorie nicht beantwortet werden.
Es bleibt zwangsweise die zweite Alternative,
nämlich das biblische Schöpfungsmodell, welches der Wissenschaft
nicht widerspricht. Intelligenz benötigt zwingend
eine intelligente Quelle. Die Bibel nennt
diese Quelle Gott. Die biblische Lehre wird von der Wissenschaft
bestätigt.
5. Die Frage nach der
Ethik kann aus der Sicht der Evolutionstheorie nicht beantwortet
werden. Das Überleben des Stärksten
allein kann nicht die Grundlage der Ethik sein. Wer
oder was sagt uns, was gut oder böse ist, was richtig oder falsch ist ?
Was ist der Maßstab für das Gute und das
Böse ? Wer sorgt dafür, daß die Regeln und Gesetze ein-
gehalten werden ? Wenn der Mensch ein hochentwickeltes
Tier wäre, dann würde es keinen Grund
dafür geben, eine Ethik und Moral aufzustellen, denn entscheidend für
den Menschen ist einzig und allein das Überleben
des Stärksten bzw. des am besten Angepassten. Die
Schwachen, die Lebensunfähigen, die Kranken, die Behinderten, die
Alten - sie alle müßten nach den Gesetzen
der Evolution vernichtet und beseitigt werden, damit
sich die Lebensfähigen und Stärkeren weiter entwickeln und leben
könnten. Das Wort "Evolution" im
Sinne Darwins und das Wort "Ethik" sind zwei unvereinbare Gegensätze.
Die Evolutionstheorie darf nicht von Ethik reden,
nachdem die Auslese (Selektion) als wichtiger Überlebenstrieb für die
Entwicklung des Lebens gilt. Gnade, Nächstenliebe, Mitleid,
Hilfsbereitschaft, Frieden, Glück, Wahrheit, Recht, Gerechtigkeit,
Verantwortung das sind absolut fremde Worte für die Evolutionstheorie.
Solche Werte dürfen für die Evolutionstheorie nicht existieren. Es
ist kein Zufall, daß die größten Diktatoren der Welt
(Le- nin, Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot, etc.) überzeugte Darwinisten und
Atheisten waren, obwohl sie unterschiedllichen Ideologien und Moralauffassungen
folgten.
Nichts ist zuverlässiger als das Zeugnis Sterbender. Ein
Blick auf das Sterbelager (>>> hier entlang, bitte) verrät oft mehr als die großen Worte und Werke zu Lebzeiten.
Die Botschaft der Bibel hatte und hat heute noch eine positive
verändernde Wirkung auf einzelen Personen und ganze Völker.
Hierin liegt die große Glaubwürdigkeit der Bibel.
Nachstehend drei Zitate bekannter
Persönlichkeiten:
Albert Einstein: "Es gibt nur eine Stelle
in der Welt, wo wir kein Dunkel sehen: das ist die Person Jesu Christi. In ihm
hat sich Gott am deutlichsten vor uns hingestellt".
Prof. Dr.
Wilder-Smith: "Nachdem Gott uns mit dem komplexesten Denkapparat ausge-
stattet hat, den die Welt kennt, erwartet er von uns, daß wir ihn dazu
verwenden, das große Geheimnis allen Lebens und Seins, nämlich ihn
kennen zu lernen und zu lieben".
Carl Jaspers: "Entweder ist
Gottes Wort Lüge, oder sie ist Wahrheit. Dann muss ich sie akzeptieren,
eine Zwischenlösung gibt es nicht". |