Evolutionstheorie:Neben dem Zufall und der Mutation
ist die natürliche Selektion (Auswahl,
Auslese) der drittwichtigste Antrieb (Mechanismus). Dieser Grundsatz
natürlicher Selektion wurde der Garantiestempel der Evolution, der die
Neuentwicklung von Lebensformen ohne Hilfe einer übernatürlichen
Ursache gestattet. Die Selektion korrigiert den Zufall und fördert die
Mutation. Die Auslese (Selektion) wird folgendermaßen definiert:
"Ausmerzung schwächerer, weniger gut an ihre Umweltbedingungen ange-
passter Individuen und Überleben der am besten angepassten". Bei diesem
Kampf überleben nur die Tüchtigsten und Stärksten und die
Schwachen bleiben auf der Strecke. |
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Wissenschaft:
a) Es ist bekannt, daß
die Variabilität der biologischen Arten durch die Umweltbedingungen verändert werden kann. Durch
künstliche Selektion können zielgerichtet
verschiedene Varianten erzeugt werden.
Äußerlich unterscheiden Sie sich erheblich
von den Ausgangsformen, sind aber genetisch verarmt
und einseitig geworden. Es wird aber keine neue
biologische Art erzeugt, sondern aus Vorhandenem das Ge-
eignete ausgelesen. Hier handelt es sich um sog. Mikroevolution, oder Evolution im
Rahmen ein und derselben biologischen Art. Deshalb kann
weder die künstliche noch natürliche
Selektion als Beweis einer höheren Entwicklung (Makroevolution)
gewertet werden. Mit der Selektionstheorie hatte Darwin
zwar Recht, sie erklärt jedoch nicht die
Höherentwicklung der Lebewesen.
b) In seiner Evolutionstheorie
schreibt Darwin über die Analogie von der Auswahl (Se-
lektion) durch den Züchter und des Auswahl in der
Natur. Wir wissen von der heutigen Genetik, daß
in den entscheidenden Aspekten - Ziel, Ablauf, Abweichung, Über-
leben etc., - natürliche und künstliche
Selektion nicht Analogien, sondern neuer Gegensatz
sind.
c) Die evolutionistische Selektionslehre hat im Bereich des
Soziallebens, der Moral und der Ethik der
Menschheit grausame Konsequenzen hinterlassen, welche die
Welt bis heute erschüttern: Rassismus und
Förderung der sog. 'hochentwickelten Rassen' hat
Millionen Menschen das Leben gekostet. Die Ausbeutungspolitik in der
Dritten Welt, Rücksichtslosigkeit, Egoismus,
Atheismus, und Euthanasie sind nur einige der bitteren
Früchte des evolutionistischen Denkens und Handelns des modernen Menschen heute. Der deutsche Arzt
Alfred Plötz schreibt in seinem Buch
'Rassenhygiene': "Da die
natürliche Auslese nicht immer so funktionierte, wie es
höherstehende Rassen gerne hätten, muß
sie durch eine künstliche Auslese verstärkt
werden ... unwertes Leben muß vernichtet werden" ... |