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Evolutionstheorie:Die
Evolutionstheorie lehrt, daß die Ähnlichkeiten (Homologien)
der Lebewesen als besonders wichtiger Nachweis für eine
gemeinsame Abstammung der Arten gelten. Sie gehören auf diese Weise zu
den wichtigsten Stützen der Evolutionslehre. Hierfür wird das
Beispiel der Ähnlichkeit im Körperbau, Stoffwechsel und Erbgut
zwischen Affen und Menschen angeführt. Weil Affen und Menschen
gemeinsame Vorfahren haben sollen, wird behauptet, daß der Mensch vom
Affen ab- stammt. Dies ist heute allgemein geltendes Denken. |
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Wissenschaft:
a) Es gibt abgestufte
Ähnlichkeiten unter den Lebewesen. Wichtig ist es aber, eine
Antwort auf die Frage zu suchen: 'Woher kommen die
Ähnlichkeiten und was zeigen Sie?'
Die
Auffassung, daß der Mensch vom Affen abstammt, ist weder wissenschaftlich
nachweisbar, noch ist sie durch Beobachtung belegt, sondern sie ist Ausdruck
der evolutionistischen Glaubensüberzeugung.
b)
Ähnlichkeit ist viel mehr ein Indiz für einen gemeinsamen einzigen
Schöpfer. Das kann man leicht anhand von
Vergleichen aus der Technik oder der Kunst klar machen.
Ein 'Trabi' und ein Mercedes haben viel Ähnliches, doch niemand würde
sagen, daß der 'Mercedes' ein hochentwickelter
'Trabi' sei. Automodelle derselben Firma zeigen
typische Ähnlichkeiten, welche ein Hinweis auf denselben Konstrukteur sein können. Solche Beispiele sprechen eher
gegen die Evolutionstheorie. Z. B. ist das Bein
eines Pferdes etwas ganz anderes als das des Menschen, aber bei-
de zählen zu den Säugern. Das Bein eines
Frosches ist dem menschlichen viel ähnlicher, aber
der Frosch ist ein Amphibium, weit entfernt vom Menschen. Wie
kommt das ? Hier handelt es sich nicht um Wissenschaft,
sondern um reine Spekulation.
c)
Die Ähnlichkeit des Erbgutes zwischen Affen und Menschen sagt nicht
unbedingt etwas über die Ähnlichkeit der
Baupläne des Schöpfers aus. Ein Vergleich soll das
deutlich machen: Eine Kirche und ein Gefängnis
sind sehr verschieden gebaut (verschiedene
Baupläne). Doch das Material, mit welchem sie gebaut sind, kann sehr
ähnlich sein (Backstein, Türen, Ziegel,
Fensterglas, usw.). Das Erbgut entspricht den
Baumaterialien, nicht aber dem Bauplan. Nicht die Ähnlichkeit und die Anzahl
der Chromosomen (der Träger) ist entscheidend,
sondern die Qualität der auf ihnen niedergelegten
genetischen Informationen. Der Bauplan der Lebewesen und seine
Entstehung (die codierte Information) gehört zu
den größten Geheimnissen der Biologie.
d) Zwischen Mensch und Tier gibt
ees eine tiefe unüberbrückbare Kluft. Nur einige
Beispiele: Das Gehirn des Menschen verfügt
über Qualitäten, die im Tierreich keine
Parallelen finden. Das Kommunikationssystem, die
Religion, die Ehe und die geistigen und
schöpferischen Fahigkeiten beim Menschen sind Phänomene, welche die
Tierwelt nicht kennt. Der Mensch als biologische Art
besitzt Qualitäten, welche ihn von der Welt der
Tiere total unterscheiden uind ihn seinem Schöpfer ähnlich
machen.
e) Ein weiterer Hinweis gegen die
gemeinsame Abstammung der Arten (auch Affe - Mensch)
ist durch das vollständige Fehlen von Übergangsformen ersichtlich,
sowie durch die unüberschreitbaren genetischen
Barrieren zwischen den einzelnen biologischen Arten.
Wenn während Millionen von
Jahren eine graduelle Entwicklung von primitiven zu höheren Lebewesen
statgefunden hätte, müssten die Zwischenformen mindestens teilweise
in den Fossilien vorkommen. |