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Das Phänomen "Leben" - IV

Evolutionstheorie:Die Evolutionstheorie lehrt, daß die Ähnlichkeiten (Homologien) der Lebewesen als besonders wichtiger Nachweis für eine gemeinsame Abstammung der Arten gelten. Sie gehören auf diese Weise zu den wichtigsten Stützen der Evolutionslehre. Hierfür wird das Beispiel der Ähnlichkeit im Körperbau, Stoffwechsel und Erbgut zwischen Affen und Menschen angeführt. Weil Affen und Menschen gemeinsame Vorfahren haben sollen, wird behauptet, daß der Mensch vom Affen ab- stammt. Dies ist heute allgemein geltendes Denken.

Wissenschaft:

a) Es gibt abgestufte Ähnlichkeiten unter den Lebewesen. Wichtig ist es aber, eine Antwort auf die Frage zu suchen: 'Woher kommen die Ähnlichkeiten und was zeigen Sie?'

Die Auffassung, daß der Mensch vom Affen abstammt, ist weder wissenschaftlich nachweisbar, noch ist sie durch Beobachtung belegt, sondern sie ist Ausdruck der evolutionistischen Glaubensüberzeugung.

b) Ähnlichkeit ist viel mehr ein Indiz für einen gemeinsamen einzigen Schöpfer. Das kann man leicht anhand von Vergleichen aus der Technik oder der Kunst klar machen. Ein 'Trabi' und ein Mercedes haben viel Ähnliches, doch niemand würde sagen, daß der 'Mercedes' ein hochentwickelter 'Trabi' sei. Automodelle derselben Firma zeigen typische Ähnlichkeiten, welche ein Hinweis auf denselben Konstrukteur sein können. Solche Beispiele sprechen eher gegen die Evolutionstheorie. Z. B. ist das Bein eines Pferdes etwas ganz anderes als das des Menschen, aber bei- de zählen zu den Säugern. Das Bein eines Frosches ist dem menschlichen viel ähnlicher, aber der Frosch ist ein Amphibium, weit entfernt vom Menschen. Wie kommt das ? Hier handelt es sich nicht um Wissenschaft, sondern um reine Spekulation.

c) Die Ähnlichkeit des Erbgutes zwischen Affen und Menschen sagt nicht unbedingt etwas über die Ähnlichkeit der Baupläne des Schöpfers aus. Ein Vergleich soll das deutlich machen: Eine Kirche und ein Gefängnis sind sehr verschieden gebaut (verschiedene Baupläne). Doch das Material, mit welchem sie gebaut sind, kann sehr ähnlich sein (Backstein, Türen, Ziegel, Fensterglas, usw.). Das Erbgut entspricht den Baumaterialien, nicht aber dem Bauplan. Nicht die Ähnlichkeit und die Anzahl der Chromosomen (der Träger) ist entscheidend, sondern die Qualität der auf ihnen niedergelegten genetischen Informationen. Der Bauplan der Lebewesen und seine Entstehung (die codierte Information) gehört zu den größten Geheimnissen der Biologie.

d) Zwischen Mensch und Tier gibt ees eine tiefe unüberbrückbare Kluft. Nur einige Beispiele: Das Gehirn des Menschen verfügt über Qualitäten, die im Tierreich keine Parallelen finden. Das Kommunikationssystem, die Religion, die Ehe und die geistigen und schöpferischen Fahigkeiten beim Menschen sind Phänomene, welche die Tierwelt nicht kennt. Der Mensch als biologische Art besitzt Qualitäten, welche ihn von der Welt der Tiere total unterscheiden uind ihn seinem Schöpfer ähnlich machen.

e) Ein weiterer Hinweis gegen die gemeinsame Abstammung der Arten (auch Affe - Mensch) ist durch das vollständige Fehlen von Übergangsformen ersichtlich, sowie durch die unüberschreitbaren genetischen Barrieren zwischen den einzelnen biologischen Arten.

Wenn während Millionen von Jahren eine graduelle Entwicklung von primitiven zu höheren Lebewesen statgefunden hätte, müssten die Zwischenformen mindestens teilweise in den Fossilien vorkommen.

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