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Evolutionstheorie:Die
Evolutionstheorie lehrt, daß der menschliche Organismus
während der Entwicklung im Mutterleib (sog. Ontogenese oder
Embryonalentwicklung), die Frühstadien seiner evolutionären
Stammgeschichte (sog. Phylogenese) wiederholt. Dieses Konzept wurde vom
deutschen Evolutionsforscher Ernst Haeckel als sog. 'Biogenetisches
Grundgesetz' (1860) entwickelt und von Darwin als eines der stärksten
Argumente seiner Evolutionstheorie übernommen und angeführt. Nach
Aussagen Haeckels durchläuft der Embryo während der frühen
Entwicklung im Mutterleib verschiedene evolutionäre Phasen. Dabei soll
er z. B. Kiemenspalten wie ein Fisch und einen Schwanz wie ein Affe haben.
Diese Bildungen seien Belege dafür, daß der Mensch von Fischen
bzw. später von geschwänzten Säugetieren (Affen) abstamme. So
wird behauptet,es gäbe Tierstadien in der Entwicklung des Menschen im
Mutterleib. Das bedeutet, bei der Abtreibung wird nicht ein Mensch, sondern
ein Tier (Fisch, Affe, usw.) entfernt.
Im
Evolutionsunterricht der Schulen spielen sog. 'Rudimentäre Organe' als Beleg für die
Evolution eine wichtige Rolle. Als 'rudimentär' werden solche Organe
bezeichnet, welche sich im Laufe der Evolution zurückgebildet
hätten - bis hin zur Funktionslosigkeit. Am Ende des 19.
Jahrhunderts erschien eine Liste von über 100 sog. 'rückgebildeten',
'rudimentären' (zwecklosen) Organe (z. B. dem Blinddarm des Menschen).
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Was sagt die
Wissenschaft:
a) Wenige Monate, nach dieser Veröffentlichung, haben
die Anatomieprofessoren Rüttimeyer (Basel) und
William His (Leipzig), sowie berühmte Embryologen
nachgewiesen, daß die Zeichnungen von Haeckel unwahr
sind. Haeckel hatte seine Zeichnungen
vorsätzlich abgeändert, um verschiedene Embryonen einander ähnlicher
darzustellen. Überprüfungen von Haeckels
Behauptungen ergaben, daß die meisten seiner Zeichnungen gefälscht waren (gerichtlich
beglaubigt). Es zeigte sich, daß die Folgen von
Haeckels Betrug weit schlimmer
waren, als man erahnen konnte. Unter Zusammenarbeit mit
Biologen in aller Welt sammelte und fotografierte der
Embryologe Dr. Michael Richardson Zeichnungen der
Embryonenarten Haeckels. Richardson stellte fest, daß die Zeichnungen Haeckels kaum Ähnlichkeit mit den
wirklichen Embryonen hatten. Später
begründete der deutsche Humanembryologe Erich Blech-
schmid das 'Gesetz von der
Erhaltung der Individualität'. Damit ent-
larvte und widerlegte er die spekulativen Aussagen
von Haeckel. Trotz der Aufdeckung dieses
Skandals bringen die Lehrbücher immmer noch
Haeckels betrügerische Zeichnungen. Die
Evolutionisten selbst lehnen Haeckels Behauptungen ab.
Der Evolutionist George Gaylord schreibt: "Es steht
jetzt felsenfest, daß die Ontogenese nicht die Phylogenese
wiederholt".
Ein menschlicher Embryo sieht
niemals aus wie ein Reptil oder Schwein. Der menschliche Embryo ist vom
Aufgenblick der Empfängnis an bis zur 9. Schwangerschaftswoche ein
menschlicher Embryo. Das wurde auch durch molekular-genetische
Untersuchungen nachgewiesen. Kein Embryo einer gegebenen Spezies
durchläuft je die Stadien von anderen Tieren, sondern von Anfang an ist
und bleibt er entfernt von anderen Arten. Genau so sagt es die Bibel - das
ungeborene Kind ist ein kleiner Mensch (Ps. 139) und deshalb tötet
Abtreibung unschuldiges menschliches Wesen. Der Betrug Haeckels hat
äußerst dramatische Konsequenzen für die ganze Menschheit
hinterlassen.
Durch die Entwicklung der
mikroskopischen Anatomie und der Physiologie
stellt sich immer wieder heraus, daß es überhaupt keine 'nutzlosen'
Organe gibt. Z. B. wissen wir jetzt, daß der menschliche Blinddarm
Lymphgewebe enthält und in ähnlicher Weise wie die Mandeln
funktioniert.
Zweitens würde ein angebliches 'rudimentäres'
Organ keine Evolution, sondern vielmehr eine 'Devolution' beweisen. Die
Evolution spricht ja von Organen und Organismen, welche an Komplexität
zunehmen! Das ist ein Widerspruch in sich selbst!
Auch dieser angebliche
Nachweis für Evolution hielt den wissenschaft- lichen Fakten nicht stand.
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