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Universum und Erde - I

Evolutionstheorie:Die Evolutionstheorie glaubt:
- Entstehung des Universums vor 20 Milliarden   Jahren
- Entstehung der Erde - vor   4,6 Milliarden Jahren
- Das erste Leben - vor 3,8 Milliarden Jahren
- Vor 600 Mio. Jahren er-   schienen die mehrzelligen Organismen
- Vor 70 Millionen Jahren entwickelten sich die   ersten Säugetiere (4.250 Arten; 5 cm - 30   cm lang)
- Vor 28 Millionen Jahren   entstand der erste Menschenaffe
- Vor 50.000 Jahren entwickelte sich der heutige Mensch vom Homo erectus zum Homo sapiens

Wissenschaftliche Fakten, welche die angenommenen Langzeitperioden der Evolutionstheorie widerlegen:

a) Der Nachweis, daß die Erde nicht älter als 10.000 Jahre ist, weil das Magnetfeld der Erde schnell zerfällt

b) Die Nickelmenge, welche durch die Flüsse in die Meere fließt, zeigt, daß das Alter der Ozeane um 6.130 Jahre beträgt

c) Der Salzgehalt des Meerwassers zeigt, daß das Alter der Erde keinesfalls Milliarden Jahre sein kann

d) Die kleine Menge Helium in der Erdatmosphäre ist ein wichtiger Beweis für eine 'junge Erde'

e) Die Entfernung des Mondes von der Erde ist ein überzeugender Beweis, daß der Mond nicht 4,6 Milliarden Jahre alt sein kann, wie die Evolutionslehre behauptet

f) Aus dem interplanetaren Raum fällt ständig Staub auf die Erde und auf den Mond. Wenn die Erde und Mond 4,6 Milliarden Jahre alt wären, müsste diese Staub- schicht 5 Meter hoch sein. Die amerikanischen Astronauten stellten 1969 nur eine 1 cm dicke Schicht auf der Mondoberfläche fest.

g) Wenn die Vertreter des Langzeitmodells recht hätten, würde der Mensch jetzt eine 40.000-jährige Geschichte haben. Demnach müsste die jetztige Bevölkerung der Erde 430 Milliarden zählen, also das 78-fache von heute

h) Es gibt wissenschaftliche Hinweise und Indizien dafür, daß die radiometrischen Datierungen (C14, Uran-Blei, Rubidium-Strontium, usw.) nicht der objektive Beweis für eine alte Erde sind In dieser Richtung wird von den Evolutionisten enorm spekuliert. Ein Beispiel: Die Datierung eines Fossils vom Australopithecus ramidus ergab durch die Kalium-Argon-Methode ein Alter von ungefähr 23 Millionen Jahren. Die Autoren entschieden, daß dies 'zu alt sei' weil es nicht mit ihren Glauben über den Platz des Fossils im Gesamtschema der Evolution vereinbar war. "Damals gab es ja keine Menschen" - kommentierte der Forscher. Trotzdem werden die Daten so manipuliert, bis die gewünschten Ergebnisse erreicht sind.

i) Vulkamismus in den kalten Weiten des Planetensystems ist in einem sehr alten Universum nicht denkbar. Z. B. überraschte der Jupitermond die Astronomen mit einem ausgeprägten Vulkanismus. Warum ist das überraschend ? Der Jupitermond soll schon seit Milliarden von Jahren in großer Entfernung von der Sonne seine Bahn ziehen. Nach so langer Zeit sollte in diesem relativ kleinen Himmelskörper (3.640 km Durchmesser) der Vulkanismus aufgrund der lang anhaltenden Abkühlung längst erloschen sein. Die Eigenwärme könnte sich höchstens 10.000 - 15.000 Jahre halten.

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