Evolutionstheorie:
Laut der 'Urknall-Theorie' wird die Materie als vorhanden (ewig)
vorausge- setzt und die Energie ist somit Eigenschaft der Materie. |
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Wissenschaftliche Einwände:Der deutsche
Kernphysiker und Nobelpreisträger Albert Einstein hat die Äquivalenzbeziehung von Materie
und Energie postuliert. Auf diese Weise hat er nachgewiesen, daß die
Materie nichts anderes als eine Ausdrucksform der Energie
ist, welche in der Physik als Kernenergie gilt. Das bedeutet, daß
die unsichtbare Energie der Ursprung und die Kraft des sichtbaren Universums
ist. Diese wissenschaftliche Tastsache bestätigen unwidersprüchlich
das biblische Schöpfungsmodell der Entstehung des Universums. Der Glaube
der Evolutionstheorie wird durch die Wissenschaft widerlegt
Nachdem diese
physikalischen Gesetze bestehen, erklären wir die Harmonie in der Natur,
sowie die Komplexität des Lebens folgendermaßen: Entsprechend dem
Gesetz der Kausalität existiert eine höhere Grundgröße,
die für die Harmonie und für das Leben sorgt und es steuert.
Diese Grundgröße nennen wir Gott.
Wenn die
Urknall-Theorie recht hätte, wie
erklären wir uns dann die auffallenden Be- sonderheiten, über welche
die Erde verfügt ? Einige der Besonderheiten
sind: - der richtige Abstand der Erde zur Sonne und zum Mond - die
gleichmäßige Wärmestrahlung der Sonne - die richtige
Größe, die Masse und die Rotationsdauer der Erde - den richtigen
Sauerstoff- und Kohlenhydratanteil in der Erdatmosphäre.
Hier
handelt es sich um die wichtigsten Voraussetzugen für die Existenz des
Lebens.
So wurde die Erde zum Zentralgestirn des
gesamten Universums.
Ist das Zufall oder bestimmtes Ziel
?
Die Planeten des Sonnensystems sind sehr unterschiedlich gebaut
(Größe, Oberfläche, physikalische Dichte,
Rotationsgeschwindgkeit, Entfernung chemische Zusammensetzung,
Atmosphäre, etc.). Die Astronomen stellen fest, daß diese Differen-
zierung bei den anderen Planeten im Weltall noch größer ist. Wie
kommt es zu diesen scharfen Unterschieden, wenn alle Körper des Universums
gleicher Abstammung sind ? Es ist unmöglich, dies alles durch eine
natürliche Entstehungstheorie zu erklären.
Nach einem Urknall
könnte man doch eher ein chaotisches, ungeordnetes Universum erwarten.
Die Astronomen und Astrophysiker behaupten: Im Weltall herrscht eine
auffallende und erstaunliche Ordnung, Harmonie und Gesetzmäßigkeit.
Schon unser Planetenssystem mit der Sonne als Zentralgestirm, ist kein
ungeordnetes Chaos. Nach der einfachen Logik sollte die Ordnung im Kosmos und
die mit Schönheit ausgestattete Natur ein Hinweis auf einen Urheber, auf
einen Schöpfer, sein.
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