Evolutionstheorie:Sie lehrt, daß die Entste-
hung der menschlichen Sprache ein
evolutionärer Vorgang sei. Das betreffe auch die Vielzahl der heute
gesprochenen Sprachen. |
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Wissenschaft: Auch
hier stimmt die Position der Evolutionstheorie mit den wissenschaftlichen Fakten nicht überein:
a) Die medizinische Physiologie besagt,
daß die Sprache mit vier verschiedenen not wendigen Komponenten zusammhängt,
nämlich Rachenraum, Zunge, Gehirn und Umwelt. Es
ist unmöglich, daß es durch Zufall, Mutation, Selektion und
Ziellosig- keit zu einer solchen präzisen Harmonie
zwischen vier Komponenten kommen kann, durch welche die
Sprache entsteht.
b) Die Sprache ist kein Selektionsvorteil, das
heißt, daß die Sprache im Kampf ums
Überleben nicht notwendig ist. Wieso muß
sich die Sprache dann entwickeln ?
c) Entsprechend der
Evolutionstheorie haben die Affen ähnliche Eigenschaften, wie
wir Menschen und sollten deshalb auch z. B. die Sprache
erlernen können. Trotz fleißigem Training
haben Versuche mit Menschenaffen eindeutig gezeigt, daß es
nirgends im Tierreich eine echte Sprache
gibt.
d) Sprachgelehrte sind der Meinung, daß die
Tiefenstruktur aller Sprachen gleich ist und sich die
verschiedenen Sprachen nur in der Oberflächenstruktur unterschei-
den. Das würde bedeuten, daß Gott bei der
Sprachverwirrung (1. Mose 11) die Tiefenstruktur intakt ließ. Bei der Verwirrung
entstanden bis heute bekannte acht Sprachfamilien. Ein
weiterer Hinweis auf eine Urquelle der Sprache sind die vielen ähnlichen Worte in den Sprachen. Die
Unterschiede innerhalb dieser Familien entwickelten
sich durch die Isolation einzelner Volksgruppen.
e) Der Mensch wird
ohne Sprache geboren, ist aber in der Lage die jeweilige Sprache
der Eltern zu erlernen. Durch alle vier vorhandenen
Komponenten (Rachenraum, Zunge, Gehirn und Umwelt) wird
im Gehirn die angebotene Sprache "installiert". Der
Frühmensch aber hatte keine Sprachquelle, er ist
einem Computer ohne Software vergleichbar.
f)
Auffällig ist, daß bei den Sprachen die Komplexität nicht
zunimmt. Die alten Spra- chen haben im Vergleich zu
den modernen (z. B. Englisch) eine viel komplizierte-
re, differenziertere Grammatik.
Die
angeführten Fakten zeigen, daß die Sprache ein immaterielles Phänomen ist. Das bedeutet, daß
sie auch eine immaterielle Quelle haben muß. Diese Quelle nennen
wir Gott. |