Michael Richter
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Evolutionstheorie und Schöpfungsmodell

Die Glaubwürdigkeit der Bibel

Bibel:

Wir haben fest- gestellt, daß in allen Bereichen des "Phänomens Leben" (Entste- hung, Struktur, Entwicklung und Ende), sowie in anderen ange- führten Berei- chen der Wisse- nschaft (Biolo- gie, Soziologie, Ethik,Geologie, Astrophysik, Chemie, etc.) die biblischen Kenntnisse von der Wissenschaft und den menschlichen Erfahrungen nicht widerlegt werden.

Das heißt, daß die biblische Schöpfungslehre der Wissen- schaft nicht widerspricht.

Die Lösung der grundsätzlichen Fragen des Universums und des Lebens setzt unbedingt eine übernatürliche Grundgröße voraus. Deshalb wollen wir einige der oben erwähnten Aussagen der Wissenschaft nochmals zusammenfassend darstellen. Das soll eine wichtige Bestätigung für die Glaubwürdigkeit der Bibel sein.

1. Die Wissenschaft besagt, daß die Harmonie und die Ordnung des Universums, sowie die Komplexität des Lebens eine hohe Intelligenz fordern und voraussetzen. Die Bibel nennt diese Intelligenz Gott und berichtet von ihm als Schöpfer des ganzen Universums mit einer auf- fallenden Harmonie und Komplexität. Die immense Komplexität des menschlichen Gehirns, seine Kreativität und sein abstraktes Denkver- mögen mit Fähigkeiten, die weit über die Notwendigkeiten des bloßen Überlebens hinausgehen, gehören zu den überzeugendsten Beweisen für eine Schöpfung durch einen intelligenten Urheber. Diese Aussage der Bibel stimmt mit dem Naturgesetz, daß "Die Wirkung nicht größer ist als die Ursache", sowie "Leben kann nur aus Leben kommen" völlig überein. Die Wissenschaft widerlegt und schließt das evolutionistische Zufallsprinzip total aus, und gemäß der Logik muß man nach einer übernatürlichen Grundgröße suchen, welche die Komplexität geschaf- fen hat und für die Harmonie in der ganzen Schöpfung sorgt. Zu- treffend sagt ein bekannter Wissenschaftler: "Die Wissenschaft er- forscht die Schöpfung, die Bibel sagt, wer der Schöpfer ist".

2. Die Schöpfungslehre der Bibel ist in absoluter Übereinstimmung mit der Aussage der Molekularbiologie, hinsichtlich der biologischen In- formation als Bestandteil des Lebens. Laut den ca. 30 Gesetzen der Informatik bedarf jede Information einer geistigen Quelle (Sender), welcher außerhalb der Materie liegt. Die Bibel nennt diese Quelle Gott. Wenn wir das Programm für einen Computer entwickeln wollen, dann ist dazu sehr viel Intelligenz von Programmierern erforderlich. Die biologische Zelle ist weitaus komplizierter als ein Computer. Das bib- lische Schöpfungsmodell über die Entstehung und die zweidimensiona- le Struktur (materieller und immaterieller Anteil) des Lebens wird von der Wissenschaft eindeutig bestätigt. Dadurch wird die Glaubwürdigkeit der Bibel erfass- und erfahrbar. Bisher sind alle vorgetragenen evolu-tionistischen Konzepte einer autonomen Informationsentstehung in der Materie gescheitert.

Die Konzepte sind total falsch: Eine materielle Größe kann niemals eine nichtmaterielle hervorbringen. Dies widerspricht den Naturgesetzen.

3. Die wissenschaftlichen Naturgesetze der Thermodynamik besagen:
a) Das Wesen der Materie ist unsichtbare Energie. Das hat Einstein folgendermaßen formuliert:
E=mc2 (Energie ist Masse mal Lichtgeschwindigkeit im Quadrat).

Dies wird in jedem Kernkraftwerk angewandt und führt folgerichtig zu der Erkenntnis, daß alle Energien, aus welchen alle Materie besteht, ununterbrochen aus der Urquelle aller Kraft hervorgehen. Energie kann letztendlich mit dem Geist identifiziert werden, von welchem in der Bibel die Rede ist. Es bedeutet weiter, daß in unserer Welt Energie weder aus dem Nichts gewonnen noch vernichtet werden kann. Wie aber entstand die Energie des Weltalls ?

b) Materie ist nicht ewig, entwickelt sich nicht im Sinne der Evolution, sondern unterliegt dem Zerfall: Die Wissenschaft spricht von einer Ab- wärtsentwicklung und nicht von Auf- wärtsentwicklung der Mate- rie. Diese wissenschaftliche Aussage steht in einem fundamentalen Wider-spruch zu der Evolutionstheorie und bestätigt die Lehre der Bibel über das Weltende.

c) Auch die Zeit ist nicht ewig, sondern ist eine geschaffene Dimension mit einem Anfang, welche einmal aufhören wird.

Die Aussage der Wissenschaftler über das Wesen der Materie, der Energie und der Zeit stimmen mit dem ganzen biblischen Schöpfungs- modell überein, welche die einzige Lösung bedeutet. Das ist ein weite- rer mächtiger Beweis für die Glaubwürdigkeit der Bibel.

4. Die Grundsatzfragen zur Entstehung der Materie, des Lebens und der Intelligenz kön- nen von der Evolutionstheorie nicht beantwortet werden. Es bleibt zwangsweise die zweite Alternative, nämlich das bib- lische Schöpfungsmodell, welches der Wissenschaft nicht widerspricht. Intelligenz benötigt zwingend eine intelligente Quelle. Die Bibel nennt diese Quelle Gott. Die biblische Lehre wird von der Wissenschaft be- stätigt.

5. Die Frage nach der Ethik kann aus der Sicht der Evolutionstheorie nicht beantwortet werden. Das Überleben des Stärksten allein kann nicht die Grundlage der Ethik sein. Wer oder was sagt uns, was gut oder böse ist, was richtig oder falsch ist ? Was ist der Maßstab für das Gute und das Böse ? Wer sorgt dafür, daß die Regeln und Gesetze ein- gehalten werden ? Wenn der Mensch ein hochentwickeltes Tier wäre, dann würde es keinen Grund dafür geben, eine Ethik und Moral aufzu- stellen, denn entscheidend für den Menschen ist einzig und allein das Überleben des Stärksten bzw. des am besten Angepassten. Die Schwachen, die Lebensunfähigen, die Kranken, die Behinderten, die Alten - sie alle müßten nach den Gesetzen der Evolution vernichtet und beseitigt werden, damit sich die Lebensfähigen und Stärkeren weiter entwickeln und leben könnten.
Das Wort "Evolution" im Sinne Darwins und das Wort "Ethik" sind zwei unvereinbare Gegensätze.

Die Evolutionstheorie darf nicht von Ethik reden, nachdem die Auslese (Selektion) als wichtiger Überlebenstrieb für die Entwicklung des Lebens gilt. Gnade, Nächstenliebe, Mitleid, Hilfsbereitschaft, Frie- den, Glück, Wahrheit, Recht, Gerechtigkeit, Verantwortung das sind absolut fremde Worte für die Evolutionstheorie. Solche Werte dürfen für die Evolutionstheorie nicht existieren. Es ist kein Zufall, daß die größten Diktatoren der Welt (Le- nin, Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot, etc.) überzeugte Darwinisten und Atheisten waren, obwohl sie unterschied- lichen Ideologien und Moralauffassungen folgten.

Nichts ist zuverlässiger als das Zeugnis Sterbender. Ein Blick auf das Sterbelager (>>> hier entlang, bitte) verrät oft mehr als die großen Worte und Werke zu Lebzeiten.

Die Botschaft der Bibel hatte und hat heute noch eine positive verän- dernde Wirkung auf einzelen Personen und ganze Völker. Hierin liegt die große Glaubwürdigkeit der Bibel.

Nachstehend drei Zitate bekannter Persönlichkeiten:


Albert Einstein: "Es gibt nur eine Stelle in der Welt, wo wir kein Dunkel sehen: das ist die Person Jesu Christi. In ihm hat sich Gott am deut- lichsten vor uns hingestellt".

Prof. Dr. Wilder-Smith: "Nachdem Gott uns mit dem komplexesten Denkapparat ausgestattet hat, den die Welt kennt, erwartet er von uns, daß wir ihn dazu verwenden, das große Geheimnis allen Lebens und Seins, nämlich ihn kennen zu lernen und zu lieben".

Carl Jaspers: "Entweder ist Gottes Wort Lüge, oder sie ist Wahrheit. Dann muss ich sie akzeptieren, eine Zwischenlösung gibt es nicht".

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