Michael Richter
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Evolutionstheorie und Schöpfungsmodell

Die Glaubwürdigkeit der Evolutionstheorie

Evolutionstheorie:

Sie wird zunehmend von vielen Wissenschaftlern in Frage gestellt . Man gibt zu, daß diese Theo- rie nicht auf echter Wissenschaft, sondern auf philosophischem Denken basiert. Ihre Grundsätze werden à priori vorausgesetzt, jedoch später von der Wissenschaft widerlegt.

Selbst Evolutionisten geben dies ehrlich zu:

M. Denton schreibt in seinem Buch "Evolution - a theory in crisis" (1985) folgendes: "Kein einzi- ges Mal ist Darwin's Evolutionstheorie durch experimentelle For- schungen oder durch wissenschafltiche Fakten belegt worden". Ganz im Gegenteil, es gibt Hun- derte von wissen- schaftlichen Tatsachen und Belegen, die die Evolutionstheorie widerlegen.

Wissenschaft:

Die Wissenschaftler sind sich bewußt, daß die Evolutionstheorie drei große Lücken aufweist, die nie geschlossen werden können:

a) Die Lücke zwischen dem
Nichts und der Materie. Hier wird eine grundlegende wissenschaftliche Aussage mißachtet, näm- lich, "daß aus Nichts nichts entstehen kann". Die Materie kann nicht ewig sein, sich selbst organisieren und etwas erzeugen, was weit übr ihre Eigenschaften hinausgeht. Das widerspricht dem Naturgesetz der Kausalität: Jedes Ereignis hat eine Ur- sache.

b) Die Lücke zwischen
Materie und Leben. Die Evolution muß das zweite Grundgesetz der Thermodynamik leugnen, wenn sie lehrt, daß sich durch Zufall nicht belebte Materie in lebendige, komplexe, energiereiche Formen verwandelt habe.

Die Anhänger der Evolutionstheorie behaupten, daß alles ge- schehen könnte, wenn nur genügend Zeit zur Verfügung stehen würde. Zutreffend schreibt der bekannte Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. Dr. A. E. Wilder-Smith: "Wenn Sie verschiedene Stücke Metall in ein Fass tun und es eine Million Jahre schütteln, ist die Wahrscheinlichkeit gleich Null, daß dabei eine Armbanduhr herauskommt. Und wenn wir aus Millionen, Milliarden Jahre machten, hätten wir dann eine größere Chance ? Und eine einzige Zelle ist weitaus komplexer als eine Armbanduhr".

Wenn wir unter dem Mikroskop in
das Innere einer Zelle schauen, können wir viele ultrakleine Gebildchen und ein unge- heuer aktives Treiben sehen. Auf weniger als einem Tausends- tel Millimeter konzentrieren sich die verschiedenen Biofabriken, Kraftwerke, Erbinformationszentralen, Vermehrungspotenziale, usw. Alle sind in höchster Präzision ausgeführt, hochgradig ge- regelt und in den Funktionen überwältigend aufeinander abge- stimmt. Und dazu ein faszinierendes Codesystem - ein Com- puter, der mit Tausenden Milliarden Informationen gefüttert ist, steuert diese winzig kleine Welt, die Zelle, sowie den Aufbau und die Funktion des ganzen Organismus, der aus rund 10 14 (100.000 Milliarden) solcher Zellen aufgebaut ist ! 900 Wissen- schaftler aus 40 Ländern der Welt haben 15 Jahre gebraucht, die genetische Erbinformation des Menschen zu entziffern. Bis jetzt sind nur 3% der DNS-Buchstabenfolge von den insgesamt 100.000 Genen des Menschen ermittelt worden. Welche intellek- tuelle Investition (ein Arbeitsaufwand von mehreren tausend Personaljahren) war notwendig, um solch einen bescheidenen Erfolg zu erreichen, im Vergleich zu der Genialität des Schöp- fers, der alles gemacht hat.

Könnte diese äußerst komplizierte Struktur des menschlichen Organismus zufällig entstehen, existieren, funktionieren und sich weitervererben ? Mit Recht schreibt der bekannteste Biochemi- ker der heutigen Zeit, Michael Behe , in seinem Buch "Darwin's Black Box (Biochemische Herausforderung zur Evolution)", daß "die Evolution unmöglich ist".

c) Die Lücke
zwischen Mensch und niedrigeren Lebensfor- men. Immer wieder wird hier und dort berichtet, daß angeblich ein "fehlendes Glied" in der Lebenskette zwischen Tier (Affe) und Mensch gefunden wurde. Die Fossilienfunde unterstütze solch eine Theorie absolut nicht. Dazuhaben wir schon Stellung ge- nommen.

Die Wissenschaftler sind sich einig, daß die Evolutionstheorie keine Erklärung hat: für die Kausalität, die Relativitätslehre, die Bewegung der Materie, die Erhaltung der Energie, für die Gleich- wertigkeit von Energie und Materie, die Ordnung im Universum, die elektromagnetischen Felder, die Gravitations- und Kern- kräfte, die Abhängigkeit von der Umwelt, die Entropien, das Übersinnliche und vieles andere.

Die Tatsache, daß dieüberwiegende Mehrzahl der naturwissen- schaftlichen Fachgelehrten z. Z. die Evolutionslehre vertreten, beweist nicht die Richtigkeit dieser Lehre, sondern spiegelt le- diglich die philosophische Einstellung ihrer Anhänger wider. So wird in allen höheren Schulen fast ausschließlich die Evolutions- theorie gelehrt. Sie ist eine der erfolgreichsten Theorien in der Geschichte der Menschheit geworden. Darum muß festgehalten werden: "Wenn die Vielen etwas falsches glauben, wird es da- durch nichr richtig". Oder: "Die Wahrheit läßt sich nicht durch Mehrheitsbeschluß von Menschen erzwingen".
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