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Evolutionstheorie und Schöpfungsmodell

Das Phänomen Leben II

Evolutionstheorie:

Entwicklung des Lebens durch Zufall

Wissenschaft:

1. Keinem Laboratorium der Welt ist es je gelungen, aus unbe- lebten organischen Stoffen eine lebendige Zelle herzustellen, die imstande ist sich zu vermehren. Ein biologisches System von solch hoher Komplexität der Struktur und Funktion und besonders des genetischen Apparats, wie das Leben es auf- weist, kann niemals das Produkt eines Zufalls sein. Die Wahr- scheinlichkeit, dass ein einziges Gen von selbst entsteht, ist 1 zu 10600 (eine Eins mit 600 Nullen)! Mathematisch gesehen ist das unmöglich.

Die Entstehung unserer Erde durch Zufall ist ebenso unwahr- scheinlich, wie das Erscheinen eines vollständigen Wörterbu- ches nach der Explosion einer Druckerei.

Zufall und Komplexität sind zwei sich gegenseitig ausschließen- de Größen. Das betrifft die Komplexität der ganzen Schöpfung als Universum und die Mikrostruktur.

Die Wissenschaft kennt keinen Zufall bei der Struktur und Funktion ihrer Systeme.

Das Zufallsprinzip der Evolutionstheorie widerspricht der Wissenschaft.


2. Die Molekularbiologie sagt, daß es neben den beiden Be- standteilen des Lebens (Materie und Energie) eine dritte Grundgröße gibt, nämlich die Information, welche als zentra- les Kennzeichen aller Lebewesen gilt. Die heutige Fachfor- schung hat deutlich erkannt und festgestellt, daß die Informa- tion die alles entscheidende Basis für die Existenz des Lebens ist. Hier nur einige Grundsätze der Informatik:

- Es gibt keine Information ohne Sender und ohne Code
- Es gibt keine Information ohne ursprüngliche geistige Quelle
- Es gibt keine Information ohne Willen und Ziel
- Es gibt keine Information durch Zufall

3. Es ist bekannt, daß die Mitochondrien (Zellkörperchen inner- halb einer Zelle) eigene Erbinformationen (DNS) enthalten, die beim Menschen über die Mutter vererbt werden (Wieland, C., 1998; CEN Technical Journal). Derartige Erkenntnisse konnte die Evolutionstheorie nie haben, denn das widerlegt ihre eigenen Grundsätze über die Selbstentstehung des Lebens an verschiedenen Orten der Weltozeane.

Auch hier steht die genetische Wissenschaft in absolu- ter Übereinstimmung mit dem tatsächlichen Schöp- fungsmodell.


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