Michael Richter
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Evolutionstheorie und Schöpfungsmodell

Das Phänomen Leben III

Evolutionstheorie:

Entstehung des Le- bens durch Mutation

Sie gilt als Grundsatz, als Doktrin (Axiom), als Motor und als Kriterium der Existenz des Lebens. Die beobachtete Vielfalt der Lebewesen erklärt die Evolutionstheorie durch eine zufällige, spontane, oder künstlich ausgelöste Änderung im Erbgut der biologischen Arten. So definieren die Evolutionisten das Phä- nomen Mutation.

Wissenschaft:

a) Sicherlich gibt es Mutationen. Man findet sie aber nur inner- halb der biologischen Art - das heißt horizontal. Noch nie wurde eine verikale Mutation beobachtet, das heißt die Umwandlung von einer Art in die andere.
b) Grundsätzlich kommen Mutationen sehr selten vor.
c) Genetiker (Erbforscher) haben jahrzehntelang eingehend ver- sucht, bei Lebewesen mittels Bestrahlung oder chemischer Be- handlung eine Mutation zu erreichen. Auf diese Weise sollten neue biologische Arten entstehen. Die bisherigen Ergebnisse deuten jedoch auf das Gegenteil hin.
d) Mutationen sind, wie die großflächigen Untersuchungen ge- zeigt haben, zu 99,90 % negativ und schädlich für den Organis- mus. Sie sind nie nützlich und oft tödlich, weil sie ihren Trägern durch Verlust genetischen Materials immer Nachteile bringen, so gesehen aus der Position der entsprechenden biologischen Art.

Ein bekannter Evolutionist, Th. Dobzhanski, erklärt, daß der Mu- tationsprozess allein zur Degeneration, Ausrottung und Abster- ben ganzer biologischer Arten führen würde.

Der israelische Erbforscher Lee Spenter berichtete beim 8. Krea- tionisten-Kongress in Schweden (2003): "Zufällige Mutationen können keine Evolution hervorbringen. Alle bisher auf der molekularen Ebene untersuchten Mutationen redu- zieren die genetische Information. Dies spreche gegen die Evolutionstheorie".

e) Wenn die Mutation ein Motor für eine Evolution der biologi- schen Lebewesen wäre, so würde das bedeuten, daß es in der Vergangenheit, aber auch heute, zahlreiche Übergangsformen gegeben hätte. Zwischen dengrößeren Gruppen von Lebewesen fehlen Übergangsformen, sowohl in der heutigen Welt als auch unter den fossil enthaltenen Organen. Selbst Darwin erkannte das als Problem und schrieb in 'Über den Ursprung der Arten': "Warum ist nicht jede geologische Formation und jede Schicht voll von solchen Zwischengliedern ? ... Vielleicht ist dies der offensichtlichste Einwand, der gegen meine Theorie vorgebracht werden kann ". (Auf dem Sterbebett soll er gesagt haben : 'Es war doch nur eine Theorie')

Wir werden uns später mit den Fossilien näher beschäftigen.


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