Michael Richter
Marketing- und Vertriebsberatung - international
Hauptstrasse 27
DE-88422 Seekirch
Marketing- und Vertriebsberatung - international

Tel: +49(0)7582-933371
E-Mail: michael.richter@marketing-und-vertrieb-international.de

Evolutionstheorie und Schöpfungsmodell

Der Mensch III - Vermehrung und Instinkt

Evolutionstheorie:

" Die Erfindung der ge- schlechtlichen Vermeh- rung ist sicherlich die entscheidende Ursache für den Aufstieg der hö- heren Pflanzen und Tiere zu komplizierteren Organisationsformen" - so der Evolutionist R. Kaplan.

Somit ist die
Herkunft der Geschlechter eine Erfindung der Evolution. Durch diese Erfindung ist die Entste- hung biologisch höherer Arten möglich gewor- den.























Was ist Instinkt ? Die Evolutionstheorie gibt folgende Definition: "Der Instinkt beinhaltet die Möglichkeit durch die angeborene Fähigkeit von Tieren und Men- schen und ererbter Ko- ordinationssysteme im Zentralnervensystem bestimmte Impulse mit wohlkoordiniertem Le- bensverhalten zu be- antworten. Instinkte unterliegen der Evolu- tion, sie erlauben Aus- sagen über verwandt- schaftliche Beziehungen zwischen den Tierarten. Sie dienen als mäch- tiger Beweis für die Ent- wicklungsbiologie. In- stinkte kommen auch bei wirbellosen Tieren vor - besonders Insek- ten (z. B. Bienen und Ameisen). Sie haben ein hochentwickeltes In- stinktverhalten, das sie zu erstaunlichen Leis- tungen befähigt".

Wissenschaft:

Auch hier stößt die Evolutionstheorie auf ungelöste Probleme. Wir nennen einige:

a) Bei der sexuellen Fortpflanzung kommt es zu einer Durch- mischung des Erbgutes von zwei Individuen gleicher Art. Hier spricht die Genetik von Rekombination. Beim Befruchtungsvor- gang entsteht prinzipiell keine neue genetische Information, da nur vorhandenes Material kombiniert wird. Wie bei einem Kar- tenspiel werden durch wiederholtes Mischen und Austeilen im- mer wieder neue Kombinationen erzielt, aber keine neuen Kar- ten. Das bedeutet, daß die sexuelle Fortpflanzung nie zur Ent- stehung einer neuen biologischen Art führt. Das Maßgebende ist die spezifische, genetische Information, welche die Arten von- einander unterscheidet. Alle Pflanzen- und Tierzüchter haben durch ihre Züchtungsversuche den Nachweis geliefert, daß hochgezüchtete Kühe dennoch Kühe bleiben und aus Weizen niemals Sonnenblumen wurden.

b) Wenn die geschlechtliche Vermehrung einer der wichtigsten Mechanismen im Kampf ums Dasein wäre, wie stünde es dann heute mit den Tausenden biologischen Arten, welche sich ge- schlechtslos vermehren oder sich die beiden Geschlechter ver- einen ? Entweder sind sie evolutionsmäßig untauglich oder hät- ten schon lange nicht mehr existieren dürfen, oder wir müßten heute Übergangsformen finden. Solche Formen aber gibt es nicht !

c) Eigentlich ist der Geschlechtsverkehr das letzte Stadium der geschlechtlichen Vermehrung. Das Zusammenführen der bei- den Geschlechter (Fortpflanzungsverhalten) gehört zu den inte- ressantesten Gebieten der Biologie überhaupt. Ist dies durch Evolution entstanden oder anderer Herkunft ?

d) Das Klonen ist eine künstliche Vermehrung, bei welcher es sich um die Herstellung von genetisch identischen Kopien han- delt. Aus der Sicht des evolutionistischen Denkens wäre das ein riesiger Rückschritt des Evolutionsprozesses. Wie erklärt die Evolutionstheorie das Streben des Menschen nach einer künst- lichen Fortpflanzung der höchstentwickelten biologischen Art, des 'Homo sapiens' ?


Diese evolutionistische Definition hat jedoch einige Schwach- stellen, welche der wissenschaftlichen Kenntnis widersprechen. Instinkte können kein Beweis für die Evolution der Lebewesen sein und zwar aus einfachen Gründen:

a) Sie sind bei allen Tierarten vertreten und ebenso beim Mens- chen

b) Sie sind bei primitiveren Tierarten (z. B. Bienen und Amei- sen) am stärksten ausgeprägt.

c) Es wäre zu erwarten, daß beim Menschen, wo das zweite Signalsystem hoch entwickelt ist, die Instinkte keine große Rolle spielen müßten. Jedoch sind einige Ausnahmen für den Men- schen lebenswichtig (z. B. Saugen, Geschlechtsinstinkt, etc.)

d) Die viel einfachere Definition für Instinkt lautet: "Eine ver- nünftige Handlung in einem unvernünftigen Lebewesen". Frage: 'Wer hat die Handlungsweise gespeichert und seine Ziele be- stimmt ?' Nach dem Kausalitätsprinzip ist es unmöglich, daß Materie etwas Höheres als sich selbst erzeugen kann.

e) In der Tierwelt gibt es eihe Reihe von äußerst faszinieren- den, biologischen Phänomenen, welche evolutionsmäßig nicht erklärt werdenkönnen. Es ist ein Rätsel der Zoologie, warum diese Phänomene bei höher entwickelten Arten nicht vererbt wurden und nicht vererbt werden. Der Bombardier-Käfer, das Froschauge, das Ultraschallorgan der Fledermaus, der Schmet- terling, die Infrarotstrukturen bei einigen Schlangenarten; das Uhuohr, der Leuchtkäfer, die Cincinati-Grille, die Biene und selbstverständlich das menschliche Gehirn, usw.
<< Anfang weiter >>

Seite merken, weitergeben, pdf, usw.: Bookmark and Share
 

AKTUELLES

MARKETINGERFOLG

13.09.2019 - Professor Kotler, 'MARKETINGGURU' aus USA sagt: [weiter]

Neue Anschrift

30.08.2019 - Aktualisiertes Impressum [weiter]

Biblische Unternehmensführung

10.05.2019 - ERFOLG durch Befolgung des 'Handbuches des Lebens' [weiter]

Was wissen Sie wirklich über Ihre Kunden ?

20.03.2019 - Eine Frage für jeden Unternehmer ... [weiter]

GANZ NEBENBEI

Marktsättigung

Jeder Markt kann nur eine bestimmte Menge an Produkten einer bestimmten Art aufneh- men. Irgendwann ... [mehr]




[= KfW-Fördermittel für Sie]





brainGuide Expertensiegel
Experte
>> 'COMPETENCE SITE' 


facebook.gif
und dort 'gefällt mir' klicken


Zu Kreisen hinzufügen



View Michael Richter International marketing/sales consultant's profile on LinkedIn