Michael Richter
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Evolutionstheorie und Schöpfungsmodell

Universum und Erde III

Evolutionstheorie:

Laut der 'Urknall- Theorie' wird die Materie als vorhanden (ewig) vorausgesetzt und die Energie ist somit Eigenschaft der Materie.

Wissenschaftliche Einwände:

Der deutsche Kernphysiker und Nobelpreisträger Albert Ein- stein hat die Äquivalenzbeziehung von Materie und Energie postuliert. Auf diese Weise hat er nachgewiesen, daß die Ma- terie nichts anderes als eine Ausdrucksform der Energie ist, welche in der Physik als Kernenergie gilt. Das bedeutet, daß die unsichtbare Energie der Ursprung und die Kraft des sichtbaren Universums ist. Diese wissenschaftliche Tastsache bestätigen unwidersprüchlich das biblische Schöpfungsmodell der Entste- hung des Universums. Der Glaube der Evolutionstheorie wird durch die Wissenschaft widerlegt

Nachdem diese physikalischen Gesetze bestehen, erklären wir die Harmonie in der Natur, sowie die Komplexität des Lebens folgendermaßen: Entsprechend dem Gesetz der Kausalität existiert eine höhere Grundgröße, die für die Harmonie und für das Leben sorgt und es steuert. Diese Grundgröße nennen wir Gott.

Wenn die Urknall-Theorie recht hätte, wie erklären wir uns dann die auffallenden Besonderheiten, über welche die Erde verfügt ?

Einige der Besonderheiten sind:
- der richtige Abstand der Erde zur Sonne und zum Mond
- die gleichmäßige Wärmestrahlung der Sonne
- die richtige Größe, die Masse und die Rotationsdauer der Erde
- den richtigen Sauerstoff- und Kohlenhydratanteil in der Erdat- mosphäre.

Hier handelt es sich um die wichtigsten Voraussetzugen für die Existenz des Lebens.

So wurde die Erde zum Zentralgestirn des gesamten Universums.

Ist das Zufall oder bestimmtes Ziel ?


Die Planeten des Sonnensystems sind sehr unterschiedlich ge- baut (Größe, Oberfläche, physikalische Dichte, Rotationsge- schwindgkeit, Entfernung chemische Zusammensetzung, At- mosphäre, etc.). Die Astronomen stellen fest, daß diese Dif- ferenzierung bei den anderen Planeten im Weltall noch größer ist. Wie kommt es zu diesen scharfen Unterschieden, wenn alle Körper des Universums gleicher Abstammung sind ? Es ist un- möglich, dies alles durch eine natürliche Entstehungstheorie zu erklären.

Nach einem Urknall könnte man doch eher ein chaotisches, un- geordnetes Universum erwarten. Die Astronomen und Astro- physiker behaupten: Im Weltall herrscht eine auffallende und erstaunliche Ordnung, Harmonie und Gesetzmäßigkeit. Schon unser Planetenssystem mit der Sonne als Zentralgestirm, ist kein ungeordnetes Chaos. Nach der einfachen Logik sollte die Ordnung im Kosmos und die mit Schönheit ausgestattete Natur ein Hinweis auf einen Urheber, auf einen Schöpfer, sein.

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