Michael Richter
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Was ist so großartig am Himmel ?

Übersetzung des Kommentares von Jack Kinsella, vom 10.1.2012 - Omega Letter Editor

Ich denke, dass es berechtigt ist zu sagen, dass die meisten Ungläubigen mehr durch die Angst in die Hölle zu gehen zur Nachfolge von Christus motiviert worden sind, als durch das Versprechen in den Himmel zu kommen. Das galt auf jeden Fall für mich.

Ich hatte mein ganzes Leben lang vom Himmel gehört. Eine Ewigkeit des Lobes, der Anbe- tung, und des Gesangs … mhhhhh, eine Ewigkeit ? (Mein Enthusiasmus hielt sich in Grenzen)

Aber wenn man an die Alternative denkt … klingt der Himmel einfach toll !

Es war dieser Vergleich, der mich motivierte die Errettung zu suchen. Himmel klang, für sich genommen, viel nach einem ewigen Gemeindedienst. Aber, um die Wahrheit zu sagen, ich bin nur gut für ca. eine Stunde in der Gemeinde, bevor ich anfange, im Sessel herumzurut- schen.

Es war die Furcht vor der Alternative, die mich auf die Knie brachte. Vielleicht ist das der Grund, dass die Bibel mehr über die Hölle, als den Himmel, spricht.

Hier kommt das, was wir über die Hölle wissen, und den Feuersee, der dann folgt:

Lukas 16:19-31 offenbart, dass man in der Hölle keinen Namen hat. Abraham wird beim Namen genannt. Das gilt auch für Lazarus. Der reiche Mann wird nicht benannt. Wofür ist ein Name gut, wenn ihn niemand mehr gebraucht? In der Hölle, weißt Du wer Du warst, auch wenn Du keine Identität mehr hast.

Der reiche Mann erinnerte sich an seinen Vater und seine fünf Brüder. Seine Erinnerungen waren also da. In der Hölle wird man von Flammen gepeinigt. Der reiche Mann bat um einen Tropfen Wasser, um seine brennende Zunge zu kühlen.

Im Detail sind wir auf die dreifaltige Natur des Menschen in Nummer 123, Ausgabe 20 eingegangen, als wir den Tod von Kim Jong Il diskutierten (Zugang nur für Abonnenten !).

Im Leben ist der Körper die sensorische Eingabestation für die Seele. Die Seele bekommt daneben Eingaben vom Geist, nachdem sie bei der Errettung erneuert wurde, aber die erste Quelle für die Seele bleibt physisch; Sicht, Geruch, Ton, Geschmack und Gefühl.

Fehlt der Körper, wird der Geist zu Augen und Ohren, mit Bezug auf die Seele. Die sensori- schen Tore des Körpers sind verschlossen, aber die sensorischen Tore des Geistes gehen weit auf. Wir (d. h. die Seele, der Teil der aus Dir ‚Dich‘ macht) sind nach wie vor darüber informiert, was vor sich geht.

Wenn Du also stirbst, funktioniert der Geist so, wie es der Körper tat, als das vorrangige Tor der Seele. Die Seele einer Person, die ‚nicht wiedergeboren‘ stirbt, wie der reiche Mann aus Lukas 16, hat die Eingabemöglichkeiten durch seine physische ‚Eingabestation‘ verloren. Sein Geist ist dunkel, tot, und unfähig eine geistliche Information zu erhalten.

Er ist sich bewusst und klar darüber, wie der reiche Mann, dass er in die Hölle gebracht wurde, wo die einzige Information die ist, dass er Verbrennungsschmerzen hat.

Der physische Sensor dieser verlorenen Seele, wird kurz bevor er lebend in den Feuersee geworfen wird, wieder hergestellt. Dort werden ihm die geistlichen Fähigkeiten entzogen, da sein Geist tot ist, aber sein Auferstehungsleib bleibt ewig am leben.

Brrrr ! Wenn man die Alternative betrachtet, hört sich die Idee der ewigen Gemeinde geradezu himmlisch an.

Ist es nicht interessant, dass man sich den Himmel praktisch nicht vorstellen kann, während ein Bild der Hölle nicht nur einfach zu begreifen ist, es ist praktisch unmöglich, es aus seiner Vorstellung zu verbannen ?

Bewertung:

  • “… sondern wie geschrieben steht: "Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben“ (1. Korinther 2:9)

Der Himmel hört sich langweilend an, weil wir ihn uns nur durch unsere Augen und aus uns selbst, also der irdischen Perspektive, vorstellen können. Was können wir über den Himmel lernen, in das wir uns verbeißen können, genauso wie das Konzept der Hölle dazu neigt, sich in uns zu verbeißen ?

Zuerst informiert die Bibel uns, dass der Himmel die Geisterwelt ist, in der sich Gottes Ge- genwart manifestiert- Er ist der Wohnsitz der Engel Gottes und aller Gläubigen, die bereits vorweg gegangen sind (Hebräer 10:22-24).

Weil es der Wohnsitz Gottes ist, muss der Himmel aus viel mehr Dimensionen bestehen, als nur den dreien, die wir verstehen können. Der Apostel Paulus berichtet von einer ‚außer- körperlichen Erfahrung‘ in der er den Himmel beschreibt.

  •  "dass er in das Paradies entrückt wurde und unaussprechliche Worte hörte, die auszu- sprechen einem Menschen nicht zusteht (2 Korinther 12:4)

Weil Paulus sagte, dass es „vor vierzehn Jahren“ geschah, bezieht er sich auf seine eine Umwandlungsgeschichte auf der Straße nach Damaskus (wie er in Vers 7 auch eingesteht)

Was auch immer Paulus gesehen hat, dies veranlasste ihn, sich nach mehr zu sehnen.

Hier, und auch an anderen Stellen, bestätigt die Bibel die Wahrheit, dass es keine Beendi- gung des Bewusstseins im Tode gibt – kein ‚Seelenschlaf‘.

Wir haben das Zeugnis des Herrn selbst, als er zu dem Dieb am Kreuz sagte, “Heute wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lukas 23:43)

Wenn unsere physischen Aufnahmefähigkeiten abschalten und unsere Seelen unsere Körper verlassen, werden sie umgehend in der Gegenwart des Herrn sein:

  • „… wir sind aber guten Mutes und möchten lieber 'ausheimisch' vom Leib und 'einhei- misch' beim Herrn sein“ (2 Korinther 5:8)

In seinem Brief an die Philipper bestätigt Paulus erneut, aus seiner eigenen Erfahrung, dass, wenn wir sterben, wir zum Herrn gehen:

  • „Denn das Leben ist für mich Christus und das Sterben Gewinn … Ich werde aber von beidem bedrängt: Ich habe Lust, abzuscheiden und bei Christus zu sein, denn es ist weit besser“ (Philipper 1:21+ 23)

Die Bibel offenbart, dass sich, wenn wir in den Himmel gehen, unsere geistliche Natur än- dert. Die zweifache Natur des Menschen existiert nur bis zum Sterben des fleischlichen Tei- les. Was wir nun haben ist ‚zugerechnete‘ Gerechtigkeit, während sich im Himmel dann unsere Hoffnung auf Gerechtigkeit verwirklicht.

Der Apostel Johannes sagt, dass, wenn wir Jesus sehen, wir, während wir verwandelt wer- den, sein werden wie Er. Wenn wir das tun, werden wir völlig gereinigt von der Sünde, und auf ewig an Ihn angeschlossen.

Wir können uns den Himmel nicht vorstellen, wir können ihn, seine Schönheit und seine Wunder, nur mit der Erde vergleichen, und uns daran erinnern, dass die Erde die Müllhalde des Universums ist.

Es ist der einzige Ort, an dem Sünde existieren kann, ohne das gesamte Universum aus der Balance zu bringen, dank der Tatsache, dass sie eine Umgebung hat, die sie umhüllt.

  • “Wie bist du vom Himmel gefallen, du Glanzstern, Sohn der Morgenröte! Wie bist du zu Boden geschmettert, Überwältiger der Nationen!” (Jesaja 14:12)

Denken Sie an unseren wunderschönen Planeten. Versuchen Sie sich vorzustellen, wie er gewesen sein muss, als er noch unberührt und rein war, damals, als Adam mit Gott durch den Garten Eden ging, in der Kühle des Abends.

Als Satan und seine Gruppe aus dem Himmel geworfen wurden, wurden sie auf die Erde geschleudert, den die Theologen den ‘cosmos diabolius’, oder, wörtlich ,eine Welt des Bösen‘ nennen.

Für Satan und die rebellierenden Engel, die den Himmel gesehen haben, war das der schlimmste Ort, den sie sich vorstellen konnten – ein Ort unfreiwilligen und schrecklichen Exils. Die erwählten Engel teilen diese Auffassung:

  • „So, sage ich euch, ist Freude vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut“ (Lukas 15:10)

Die Engel wissen wovon der Sünder gerade geflohen ist. Jesus beschreibt auch, was wir in der Ewigkeit werden, in Lukas 20:36:

  • „So, sage ich euch, ist Freude vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut. denn sie können auch nicht mehr sterben, denn sie sind Engeln gleich und sind Söhne Gottes, da sie Söhne der Auferstehung sind.“

Paulus sagt uns, dass wir bei der Entrückung unvergängliche Körper erhalten werden:

  • „Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, in einem Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden, unvergänglich sein, und wir werden verwandelt werden. Denn dieses Vergängliche muss Unvergänglichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen“ (1. Korinther 15:51-53)

Aber vorher bekommen unsere Geliebten, die schon vorher gegangen sind, ihren. Dann die, die noch leben und übrigbleiben bekommen ihren.

„Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Erzengels und bei dem Schall der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen; danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein“ (1. Thessalonicher 4:16-17)

Obwohl wir verändert werden, werden wir uns gegenseitig erkennen (1. Korinther 15:49). Zusammen mit denen, die wir lieben, werden wir den Herrn in der Luft treffen, ins ‚so werden wir allezeit beim Herrn sein‘.

>> weitere Texte dazu + Jesus spricht persönlich (.pdf) >> + Gebet dazu

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