Michael Richter
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Hölle und Scheol

Übersetzung eines Artikels von Ron Graham
(Bibelstellen = Elberfelder Übersetzung)

Mögen zum Scheol sich wenden die Gottlosen, alle Nationen, die Gott vergessen - Psalm 9:18.

Es stimmt: Es gibt tatsächlich eine Hölle. Ich weiß es, denn ich stehe mitten im entsetzlichs- ten Ort, den man sich nur vorstellen kann. Um die Wahrheit zu sagen, kein menschliches Wesen kann sich auch nur im Entferntesten vorstellen, was ich sehe und erlebe, ohne es persönlich für sich selbst zu erleben. Hollywood würde diesem Ort der Abscheulichkeit nicht gerecht werden können. Was ich sehe, kann mit menschlichen Worten nicht beschreiben werden. Warum bin ich hier ? Ich habe Gottes freies Geschenk der Rettung abgelehnt und wenn Du weiterliest möchtest Du vielleicht verhindern, die Ewigkeit mit mir zu verbringen.

Sieh’ mal: Ich starb und war sofort in der Hölle. Ich wusste sofort wo ich war und dass ich umgeben war von anderen, die glaube ich, genau so wussten wo sie waren. Scheol und Abgrund werden nicht satt – Sprüche 27:20. Man kann die Wahrheit nicht länger verleugnen. Wir alle, die wir in diesem unheiligen Reich der Gottlosigkeit standen wurden augenblicklich mit der überwältigenden Wahrheit konfrontiert – dem Verfehlen den einzigen wahren und lebenden Gott nicht akzeptiert zu haben.

Ich sehe eine große höhlenartige Kammer, so riesig, dass ich sie in Ohren Ausmaßen nicht beschreiben kann. Sie scheint so riesig wie das Universum selbst, aber ohne Sterne, sie ist vollkommen schwarz, wie ein großes schwarzes Loch und dennoch kann ich durch die Dunkelheit in eine noch tiefere Dunkelheit schauen. Von einem menschlichen Standpunkt widersetzt sich dieser Ort jeder Erklärung, dennoch sehe ich ihn, fühle die Gegenwart einer großen Menge um mich herum, aber niemand spricht, und als ich die Hand ausstrecke, um jemand anderen zu berühren, gibt es nichts als diese Dunkelheit. Ich fühle auch, dass jede Person, einschließlich mir, weiß, dass man sich in dieser Horror-Kammer nur temporär aufhält. Ich kann fühlen, dass es noch etwas Weiteres gibt, etwas noch fürchterlicheres, unmöglich auszuhalten, etwas, das schließlich unsere selbstgewählte Bestrafung für die Ewigkeit sein wird.

Wie ich hier stehe, werde ich niedergedrückt von Furcht und Sorgen. Mein allererster Gedanke ist, dass ich, während ich auf der Erde lebte, jede Gelegenheit hatte, diesen Ort zu vermeiden. Bevor ich starb war ich ein intelligenter Mann. Jemand der nicht an Fabeln oder Mythen glaubte, und ich hatte eine gute Vorstellung davon, was ich als die Wirklichkeit ansah. Ich kann die Tatsache nicht verleugnen, dass ich der Welt gestattet hatte, mich irrezuführen und mich davon zu überzeugen, dass es keinen Gott gab. Man erinnert sich an die Evolution von Algen in lebende Wesen als eine satanische Täuschung.

Interessanterweise, so wie ich hier in der Dunkelheit stehe, verstehe ich völlig, warum ich mir selbst erlaubt hatte, so komplett getäuscht zu werden. Ein Leben der Verleugnung Gottes liegt vor mir. Alles was ich jemals auf der Erde getan hatte wird mir plastisch über die Gedankenengen hinweg vor Augen geführt. All das Schlechte für das ich verantwortlich war, quält mich, sogar all die guten Taten, die ich jemals vollbracht habe, liegen vor mir, als Beweis dafür, dass all das Gute, das man vollbringen kann Gott gegenüber nicht zählt, wenn sie nicht durch die wiedergeborene Erfahrung des Glaubens und Vertrauens in den einzigen Sohn Jesus Christus getan wurden. Diese Szenen explodieren aus der Dunkelheit heraus, als würden sie in einem riesigen Theaterschirm vorgeführt, den nur ich sehen kann. Ausgeschlossen von dieser Rückschau ist jeder Anflug von Fröhlichkeit. Es gibt für mich auf ewig keine Freude mehr, jetzt, da ich weiß, dass ich in dieser Hölle bin – und ich weiß es.

Schrecklich, schreckliches Elend und Erbärmlichkeit ist alles was ich fühle, so wie ich hier stehe. Es ist nicht nur meine eigene Armseligkeit, sondern auch die derjenigen, die mit mir diesen Platz teilen. Es ist als ob alle Traurigkeit des Universums jetzt einfach spürbar ist, wie sie die Höhlen meines Verstandes Gedanken durchfluten. Reue und Schuld überfluten mein Selbst. Die Dauerhaftigkeit der Hölle springt unerbittlich in meine Gedanken. Die unerschütterliche und erdrückende Hartnäckigkeit der Realität meiner Situation ist jetzt extrem. Und je mehr ich anhaltend versuche irgendwie mit meiner neuen Umgebung zurecht zu kommen, umso stärker werden meine Schmerzen und Sorgen. Ich verstehe, dass dieser Ort, der von Gott als eine zukünftige ewige Dimension der Pein für Satan und seine Engel gemacht wurde, zusammen mit all seinen Schrecken und Qualen, nun ach meiner ist. Darum sperrt der Scheol seinen Schlund weit auf und reißt seinen Rachen auf ohne Maß. Jesaja 5:14.

Ich realisiere, dass meine Marter nie weggeht, sondern nur schlimmer wird, wenn mehr und mehr uns in unserer neuen Ewigkeit begleiten. Ich habe keine Idee wie lange ich nun schon hier bin, denn Zeit ist hier, in dieser Dimension, kein Faktor, aber diese Rückschau hält an, als wären es Millennien. Eins weiß ich gewiss, die Ewigkeit hat kein Ende. Furcht und Sorgen füllen jede Faser meines Daseins aus. Jetzt wo ich mich an die Gelegenheiten erinnere, die sich aufeinander auftürmen, und mich daran erinnere, was ich während meiner Erdenzeit abgelehnt hatte. Immer und immer wieder werde ich daran erinnert, wie Menschen, Freunde und Familie mir die Wahrheit über Jesus Christus gebracht und sein Opfer am Kreuz erklärt haben. Jedes Mal, wenn diese Szenen sich abspielen, gerate ich weiter und weiter in die Tiefen der Hölle. Je tiefer ich rutsche, desto stärker wächst meine Furcht während ich den nächsten Blitz meiner Gedanken, die mich an die Ablehnung des Evangeliums erinnern, erwarte. Elend, Sorgen und Gram sind untragbar. Ich weiß, ich komme mit diesem fürchterlichen Ort nicht viel länger zurecht, aber diese unbestreitbar qualvolle Ewigkeit bleibt unerschütterlich und sieht mich in der Hauptrolle.

Meine neue Existenz ist genau so real und lebendig wie all die Zeit die ich gelebt und die Notlagen meiner Mitmenschen ignoriert habe, während ich alle Vergnügungen die die Welt mir bot genossen habe. Nur, jetzt gibt es nie mehr Fröhlichkeit und Freude. Meine weltliche Verderbtheit schreit auf mich zurück, und ich stehe hier in dieser scheinbar leeren Dunkelheit. Es ist wirklich und überwältigend wie sie in die Tiefen meines ewigen Bewusstseins sinkt. All die Boshaftigkeit in der ich geplantscht habe während all der Jahre des Menschseins, zusammen mit all den Sorgen, mit denen meine Mitmenschen belastet habe, sind nun auf Ewigkeit meine eigenen. Der Spieß wurde für immer herumgedreht und, während all dies auf dem Bildschirm meiner Gedanken abläuft, die Klarheit extremer Sorge füllt mich bis zum einem Punkt wo ich meine zu explodieren. So gerne ich explodieren würde, und in eine Billion Teile des Nichts aufgeteilt würde, weiß ich doch, dass ich die Hölle nie verlassen werde, nie.

Es scheint, als würden Tränen über meine Wangen laufen, aber es ist nicht wirklich so. Es ist mehr als würden Flammen an meinem Gesicht lecken. Und dann kommt die Furcht vor noch mehr Visionen meines Erdenlebens verbunden mit dem verwirrenden Gefühl des Versagens. Das ich doch nie ergründen werde. Das Schlimmste aber, was man in der Hölle erlebt ist Erkenntnis. All die Erkenntnis, wer Gott ist und was er für mich getan hat ist vollkommen offensichtlich. Ich verstehe jetzt vollständig, dass er es war, der mich durch all die freudigen und selbstsüchtigen Jahre auf Erden begleitet hat. Alleine die Erkenntnis, dass, während ich auf Erden war, ich in seiner Hand und er nie komplett fort war, macht meine jetzigen Sorgen noch schlimmer. Aber jetzt weiß ich, dass es keine Chance mehr gibt mit ihm zusammen zu sein. Die Ewigkeit ohne Gott verbringen zu müssen ist wie das Erleben des Todes, immer und immer wieder, endlos. Zu erkennen, dass Gott nie mehr in meinem Leben präsent sein wird, macht Platz für das angstvollste Konzept, das je mein Bewusstsein attackiert hat. Eine menschlich unbeschreibliche Einsamkeit ergreift mich, während ich hier in meiner ewigen Isolation bin.

Obwohl Gott für meine Existenz und all die guten Dinge, die in meinem Leben geschahen, verantwortlich war, gab ich ihm nicht einmal das, was er von mir haben wollte; die Akzeptanz Gottes und die Liebe für Jesus Christus waren weit von meinen Gedanken entfernt. Die einfache aber völlig offensichtliche Tatsache, die mit meiner derzeitigen Situation in Verbindung zu bringen ist, ist, dass alles was ich zu tun gehabt hätte, war, an den zu glauben, den Gott zur Rettung der Menschheit von ihren Sünden auf die Erde gesandt hatte. Das hört sich alles so einfach an und ist doch für die unmöglich, die wie ich, die Grenze zu dieser neuen Dimension, genannt Hölle, bereits überschritten haben.

Die Sinne und Wahrnehmungen funktionieren nach wie vor. Obwohl ich im Sinne unserer humanistischen Ansicht tot bin, bin ich wirklich sehr lebendig, sogar mehr, als ich es je auf Erden war. Alles was mit der Ewigkeit zu tun hatte, habe ich auf der Erde nie verstanden, aber jetzt, in dieser schrecklichen Finsternis, verstehe ich alles glasklar. Ich werde nie mehr eine weitere Chance haben zu glauben, diese Wahrheit anzunehmen und gerettet zu sein. Die Hölle ist nun für mich die Gegenwart und diese Gegenwart endet nie. Diese Existenz noch weiter erklären, könnte nie ein wahres Bild der Hölle geben. Die Hölle kann mit menschlichen Worten nicht erklärt werden, um sie völlig zu verstehen, muss sie erlebt werden. Für jeden, der annimmt, er würde gerade die Hölle auf Erden erleben und der Christus immer abgelehnt hat, lassen Sie mich schließen mit den Worten: „Bisher habt Ihr noch gar nichts gesehen“.

Das obige Szenario ist eine Fiktion der Hölle. Das übernatürliche kann mit menschlichen Worten nicht erklärt werden, ganz bestimmt nicht mit unseren beschränkten gedanklichen Fähigkeiten. Keiner, der je in die Hölle kommt, wird zurückkehren um sie dem Rest der Menschheit zu beschreiben. Also habe ich versucht mit meinen Worten als Fiktion das so zu beschreiben, dass die Leser es verstehen.

Jesus gibt in Lukas 16, ab Vers 19, eine großartige Beispiel davon um was es sich bei der Hölle handelt. In diesem Fall spricht Jesus nicht in Gleichnis. Er gibt uns eine klare Beschreibung, denn die Unterhaltung zwischen Abraham und dem reichen Mann fand tatsächlich statt.

Jesus sagt uns, dass es keinen Unterschied macht, ob er jemanden aus dem Grab zurücksendet um die Hölle zu erklären. Wie in der obigen Fiktion werden Leute, die betrogen wurden und die Lügen des Feindes annahmen, auch nicht überzeugt werden wenn jemand aus dem Grab aufersteht um zu erklären was da unten abläuft. Er sprach aber zu ihm: Wenn sie Mose und ei Propheten nicht hören, so werden sie auch nicht überzeugt werden, wenn jemand aus den Toten aufersteht – Lukas 16:31

Jesus wurde vor etwa 2000 Jahren ans Kreuz genagelt. Ein paar Stunden später gab er seinen Geist auf. Er wurde dann in ein Grab gelegt und ein großer Stein vor den Eingang gerollt. Aber nach 3 Tagen stand er wieder auf und wurde von seinen Jüngern und der Frau, die im folgte, gesehen, als er zu 500 anderen ging. Er war dann 40 weitere Tage hier auf Erden. Alles das ist in dem historischsten aller Bücher, der Bibel, aufgeschrieben, aber die meisten lehnen diese Wahrheit ab. Insofern wird die obige Fiktion für alle die, die Jesus als Christus, Retter und Herr ablehnen, eintreffen.

Die Hölle ist ein real existierender Ort und die Bibel spricht oft darüber, was aber natürlich bedeutet, dass auch das Gegenteil ein real existierender Ort ist. Der Himmel ist ebenso verschleiert in den Schriften wann auch immer wir nach einer klaren und umfassenden Erklärung über diesen ungeheuerlichen Ort suchen. Aber, sei versichert, beide existieren und beide sind ewig. Die Hölle, der Ort, den Gott für die gefallenen Engel bereitet hat, steht auch denen zur Verfügung, die wählen ihre Ewigkeit dort zu verbringen.

Diesen fürchterlichen Ort zu vermeiden ist sehr einfach. Wegen seiner großen Lieber zu uns, hat Gott es für seine Schöpfung einfach gemacht. Obwohl er zusehen musste, wie Menschen seinem eingeborenen Sohn, Jesus Christus, die schlimmsten aller Qualen antaten, gibt er uns immer noch die Möglichkeit einzusehen, dass wir an das glauben müssen was er getan hat, damit wir die ewige Strafe vermeiden. Wir Menschen können entweder die Wahrheit glauben und leben, oder wir sagen nein zu ihr und lehnen sein freies Geschenk der Vergebung ab. Diejenigen, die dieses Angebot der Errettung ausschlagen, sagen ihm quasi, dass sie lieber die Ewigkeit mit Strafen verbringen wollen, statt auf Jesus zu vertrauen als die Versöhnungsgabe.

Wenn man sich das obige Szenario anschaut und die Möglichkeit, dass es zumindest so ähnlich auch tatsächlich sein könnte, wäre es nicht besser zu versuchen diesen Ort zu vermeiden ? Hier ist alles was Du tun musst, um die Hölle zu vermeiden. Glaube an den Herrn Jesus, Räume ein, dass Du ein Sünder bist und das Du glaubst, dass Jesus Christus für Deine Sünden gestorben ist. Glaube in Deinem Herzen und bekenne mit Deinem Mund, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat. Glauben und Verstehen gehen Hand in Hand. Wenn Du erst einmal diese einfache Wahrheit ergriffen hast, wird das Bibelstudium zu einem ungeheuerlichen Erlebnis, die man im Leben haben kann. Wenn Du erst die on Gott gegebene Einsicht hast, wird die Bibel zu dem aufregendsten Buch aller Zeiten und Du wirst nie müde werden die göttlichen Wahrheiten zu studieren.

Hölle oder Scheol sind real und wenn Du ein gläubiger Christ bis wirst Du nie erfahren woraus dieser Ort tatsächlich besteht. Jeder, der Christus ablehnt wird im Scheol enden, wo sie dann vor dem Weißen Thron der Beurteilung stehen werden und von dort werden alle Christus-Ablehner in dem Feuersee geworfen werden, der immer brennt. Keine wirklich aufregende Sache für Deine ewige Existenz. Letztlich ist es Deine Wahl. Welchen dieser beiden Bestimmungsorte wirst Du wählen ? Hölle oder Himmel ? (Übergabegebet - Vorschlag)

Seid alle gesegnet.

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