Michael Richter
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Kompromissbereiter Glaube

Übersetzung des Kommentares von Ron Graham vom 21. 1. 2012

“Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, ist es doch Gottes Kraft zum Heil jedem Glaubenden, sowohl dem Juden zuerst als auch dem Griechen (Nicht- juden)“ (Römer 1:16).

Wenn ein Gläubiger sich für das Evangelium schämt, wird er/sie dafür offensichtliche Zei- chen geben, dass sie von dem, was die Bibel sagt, peinlich berührt sind. Wenn diese Betre- tenheit dann öffentlich wird, fühlt der Gläubige die Notwendigkeit, das Wort Gottes zu verän- dern, neu zu interpretieren oder zu beschädigen. Viele Christen tun das, damit sie weiterhin Freunde verschiedener Religionen dieser Welt bleiben können. Daneben versuchen viele Christen ständig, sich selbst sich in die Lage ‚politischer Korrektheit‘ (Toleranz), zu bringen; in diesem Fall wird das Evangelium von Christus zu einer noch größeren Verpflichtung, Eine neue Sorte Christen taucht auf, und verbreitet sich auf der Erde, die es passend finden, stellenweise ein Veto gegen die Schriften einzulegen, da, wo sie ihrer vorgefassten Meinung nicht entspricht.

Wenn wir ‚JA‘ zu Jesus Christus sagen, sagen wir: „Ja, ich glaube Dir, Ich glaube Dei- nem Wort, Ich glaube an das, was Du für mich getan hast.“ Im Gegensatz zu populä- ren Lehrmeinungen, wurde uns keine Wahl gegeben, an einen Vers zu glauben, andere aber abzulehnen. Wenn wir für Jesus aufstehen sollen, müssen wir eine solide und gesunde Grundlage haben, auf der wir stehen können. Wenn wir Löcher in die Bibel machen, zerstö- ren wir nur unsere eigene Grundlage. Machen Sie keinen Fehler, wenn Ihre biblische Grund- lage zerlöchert ist, werden Sie früher oder später einer Täuschung unterliegen.

Wenn Christen versuchen, die, die einen anderen Glauben haben, indem sie Teile von Gottes Wort ablehnen, zu beschwichtigen, drehen sie tatsächlich eine Nase gegen Gott. Wir werden ‚Kompromissler‘ unseres Glaubens, wenn wir öffentlich sagen, dass der Gott der Bibel, derselbe Gott aller Glaubensrichtungen ist. Dieser Ungehorsam gegenüber Gott wird aus dem Vokabular vieler, die sich Christen nennen, ersichtlich. Wie können wir für uns eine Verbindung mit dem Sohn Gottes in Anspruch nehmen, wenn wir Seinem geschriebenen Wort entgegenstehen ? Ich behaupte, dass es keinen wahrnehmbaren Unterschied gibt, zwischen den Christen, die Gottes Wort verwerfen, ignorieren oder es ablehnen an Gott zu glauben, und jenen Pharisäern, die unseren Herrn als Satan bezeichneten.

„Die Pharisäer aber sagten, als sie es hörten: Dieser treibt die Dämonen nicht anders aus als durch den Beelzebul, den Obersten der Dämonen“ (Matthäus 12:24)

An diesem Punkt lehnte Israel als Nation ihren Messias vollständig ab. Wenn wir behaupten, eine Verbindung zu demselben Messias zu haben, sein Wort aber als unbedeutend, unnötig, oder als mit geringer oder keiner Autorität ausgestattet, ablehnen, dann können Sie sicher sein, dass Lucifer das Steuer übernommen hat und Jesus abgelehnt wurde. Wenn Christen gegenüber dem Wort Gottes ablehnend eingestellt sind und verschiedene Wahrheiten ab- lehnen, können diese Leute sicher sein, dass unser Gott diese Schmähung Seines Wortes nicht leicht nehmen wird. Gott ist geduldig, aber Er ist immer noch Gott. Er darf nicht ver- spottet werden. Gottes Wort bleibt bestehen und jene, die es ablehnen, oder verändern, oder sogar seine Bedeutung herunterspielen, als etwas, dass früheren Generationen zuzu- schreiben ist, werden am Ende vom Ergebnis ihrer Dummheit sehr erstaunt sein.

Menschen machen sich ihren eigenen Gott; alles was er für einen Gott herbeizaubern muss, ist seine Gedanken auf dieses Ziel auszurichten. Halt, warten Sie eine Minute; wäre das nicht dämonisch ? Das ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie dämonische Wesen heraufkom- men und sich als Gott verkleiden. Sie sind eingeladen, den Thron, den die Menschen für sie gemacht haben einzunehmen und sie sind mehr als bereit, die Wünsche des Menschen zu erfüllen.

„Mit wem wollt ihr mich vergleichen und gleichstellen und mich ähnlich machen, dass wir uns gleichen?“ (Jesaja 46:5).

Gott fragt hier diejenigen, die darauf bestehen, ihren eigenen Gott aus natürlichen Materia- lien zu machen, mit wem vergleichen sie Ihn ?

Diese falschen Götter bestehen aus dem Gott des Islam, dem Gott der Mormonen, dem Gott der Zeugen Jehovah, und jedem anderen, von Menschen gemachten, Gott. Haben Sie schon einmal festgestellt, dass alle von Menschen gemachten Götter die Göttlichkeit Jesus Christus ablehnen ? Ich kann nicht für jeden wiedergeborenen Christen sprechen, aber diese Religio- nen hören sich für mich alle dämonisch an. Gott macht dazu die folgende Aussage, die alle, die andere Götter anbeten, auf ihren Platz verweisen.

„Sie, die Gold aus dem Beutel schütten und Silber auf der Waage abwiegen, heu- ern einen Goldschmied an, dass er einen Gott daraus macht. Sie beugen sich, ja, sie werfen sich nieder„ (Jesaja 46:6).

Fangen wir an die Absurdität dieser Torheit zu sehen ? In unserem Glauben so kompromiss- bereit zu sein, damit wir gegenüber anderen Glaubensrichtungen dieser Welt salonfähig sind, ist absurd. Es ist eine offensichtliche Respektlosigkeit gegenüber dem Schöpfer des Universums. Gott, der Gott der Heiligen Bibel, macht es hell wie den Tag, dass es außer Ihm keinen Gott gibt.

Gibt einen Unterschied zwischen jenen Menschen in Jesaja‘s Tagen und den Verbreitern der Falschheit, die erpicht darauf sind, ihre eigenen Götter und den Aufbau ihrer eigenen Reli- gionen aus nichts zu erschaffen ? Satan übernimmt die Kontrolle über die Gedanken der Re- bellierenden, die es nötig finden den Gott der Bibel abzulehnen. Dann, mit der Kontrolle über ihre Gedanken, pflanzt er den Samen, dass sie damit den gleichen Gott anbeten, wie die Christen und die Juden. Nehmen Sie beispielsweise den Islam. George Bush behauptete, dass jeder, selbst Muslime, denselben Gott anbeten würden, den Gott der Bibel. Barack Obama behauptet dieselbe Lüge, und viele evangelikale Christen stimmen zu. Dabei braucht es nur eine Minimum an Untersuchung, um zu entdecken, dass die Religion des Islam auf einer menschengemachten Lüge aufgebaut ist. Gott bestätigt Sein Wort durch historische Lektionen, die Er uns im Vorhinein gibt. Welche Religion kann mit so etwas prahlen ? Um den beiden vorgenannten Männern zuzustimmen, würde für einen Christen sein Glaube kompromittiert.

Gott erklärt, Er alleine sei Gott.

„Denkt daran und ermannt euch, nehmt es wieder zu Herzen, ihr Abtrünnigen! Gedenket des Früheren von der Urzeit her, dass ich Gott bin. Es gibt keinen sonst, keinen Gott gleich mir, der ich von Anfang an den Ausgang verkünde und von alters her, was noch nicht geschehen ist, - der ich spreche: Mein Ratschluss soll zustande kommen, und alles, was mir gefällt, führe ich aus,“ (Jesaja 46:8-10)


Wenn wir Gott beim Wort nehmen, wie können wir dann diese Passage vernachlässigen ? Fest auf Gottes Geboten zu stehen, ist das Gegenteil eines glaubens-kompromissbereiten Christen.

Es gibt einen großen Unterschied zwischen „Religion“ und Jesus, unserem Messias. Alle, die eine Religion praktizieren, müssen einen Weg zu Gott durch ihre eigenen guten Werke fin- den. Religionen sind alle ‚werk-basiert‘. Aber Jesus verlangt ‚Null‘ Werke als Voraussetzung, um errettet zu werden, und, da Jesus der Allmächtige Gott ist, will Er nicht mit falschen Reli- gionen zu tun haben. Er ist nicht ein Teil der „Brückenbauer“, die beabsichtigen alle Religio- nen der Erde zusammen zu bringen, durch die Behauptung, dass jeder denselben Gott an- beten würde. Unser Schöpfer-Gott sagt etwas anderes. Alle Versuche die Welt unter einem ökumenischen System zu vereinigen sind satanisch. Der einzige Name, der uns unser eige- nes Himmlisches Erbe sichert, ist Jesus Christus, der eine und einzige Gott aller Schöpfung.

“ … es ist hart für dich, gegen den Stachel auszuschlagen!“ (Apostelgeschichte 26:14b)

Alle Religionen der Welt sind insofern gleich, als sie all ‚gegen den Stachel ausschlagen‘. Lassen Sie es mich in einfache Worte kleiden, damit jeder es verstehen kann: Religion ist vergleichbar damit, mit einem Kanu einen 1.000-Fuß hohen Wasserfall hinauf zu paddeln. Diese Anhänger von falschen Religionen, die ihre Kanus paddeln, müssen die Spitze des Wasserfalles erreichen, um ein Absaufen zu verhindern. Das ist unmöglich, sagen Sie ? Denken Sie darüber nach, diese verrückten Leute können sich auf nichts verlassen, als auf ihr Paddel und ihre eigene Stärke. Alle Religionen sind in derselben Zwangslage. Alle ihre Anstrengungen Gott zu erreichen, bleiben unmöglich, ohne Jesus Christus. Wir, die wir unseren Glauben und unser Vertrauen in Ihn gesetzt haben, werden christus-ähnlich. Jesus wird dann unsere Kraft.

„Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt !“ (Philipper 4:13)

Wir, die wir wiedergeboren sind, mussten nicht beweisen, dass wir es auch wert sind, bevor wir erlöst wurden. Wir mussten nicht an irgendeine Türe klopfen, oder zuerst gerecht wer- den, wir müssen nicht im Jihad sterben, um in den Himmel zu kommen. – Jesus nahm den Tod auf sich – wir bekamen ewiges Leben. Alles was wir tun mussten, war, an den Herrn Jesus Christus zu glauben und umgehend rechtfertigte Gott uns. Alles was wir taten, um zum Vater zu kommen, war, an den zu glauben, den er gesandt hat.

„Da sprachen sie zu ihm: Was sollen wir tun, damit wir die Werke Gottes wirken? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Dies ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat“ (Johannes 6:28-29)


Der Christ, der hinsichtlich seines/ihres Glaubens kompromissbereit ist, dadurch, dass er die falsche Annahme weitergibt, dass der Gott der Bibel derselbe Gott aller Religionen ist, nennt nicht nur Gott einen Lügner, sondern gibt den falschen Religionen auch eine falsche Hoffnung. Sehen Sie es mal so: Stellen Sie sich einen Cheerleader vor, der am Ufer eines Flusses steht, auf dem die Paddler der Kanus versuchen, denn 1.000-Fuß hohen Wasserfall hinauf zu kommen. Der Cheerleader fordert sie auf, härter und härter, schneller und schneller, zu paddeln, aber das hat alles keinen Wert. Die Leute im Kanu können nirgend- wohin kommen und sie ertrinken. So wie es unmöglich ist, den Wasserfall hinauf zu paddeln, so unmöglich ist es in den Himmel zu kommen, ohne Jesus unseren Retter. Wir können durch unsere eigene Leistung nicht den Weg in den Himmel gehen – Jesus hat es bereits getan.

Wenn Sie mit jemandem eine Freundschaft anfangen wollen, der den Lügen des Feindes – das jedermann denselben Gott anbetet - folgt, dann ist das in Ordnung; aber es sollte bei dieser Person kein Missverständnis darüber geben, wo Sie hinsichtlich falscher Religionen stehen. Wenn Sie auf Gottes unfehlbarem Wort stehen, dann müssen Sie diesen Personen gegenüber ehrlich sein, bezüglich Gott und wie er sie und ihre Religion sieht.

„ … Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ (Johannes 14:6)

Durch die Worte dieses Verses müssen wir schließen, dass, wenn wir Jesus Christus nicht als den Weg, die Wahrheit und das Leben kennen, dass Er alleine der einzige Weg zum Vater ist, wir in demselben Kanu sind, wie diese Leute, die versuchen auf einem anderen Weg zu Gott zu kommen, als durch den Glauben an Seinen einzigen eingeborenen Sohn, Jesus, den Christus. Ob im Kanu oder als Cheerleader am Ufer, wir wälzen uns in Hoff- nungslosigkeit. Wenn wir sagen, wir folgen Jesus Christus, aber wir verneinen, dass Er der einzige Weg zum Vater ist, beschneiden wir Christus‘ Göttlichkeit und machen Sein Werk am Kreuz und Seine Auferstehung zunichte. Das würde bedeuten, dass unser Glaube über- flüssig ist. Und wenn Christus nicht auferstanden ist, dann ist unsere Predigt überflüssig, und Ihr Glaube ebenso … wenn Christus nicht auferstanden ist, dann ist Ihr Glaube überflüssig.

Sie sind noch in Ihren Sünden.

„ … wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist also auch unsere Predigt inhaltslos, inhaltslos aber auch euer Glaube ... so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden. (1.Korinther 15:14, 17)

Der Gedanke, dass alle Glaubensrichtungen denselben Gott anbeten, hat ihren Ursprung in der tiefsten, dunkelsten, Tiefe der Hölle und ist ein platter Versuch, ein Vakuum herzu- stellen, das jeden Anhänge r jeder falschen Religion ohne Umweg direkt in den Schlund saugt. Ein Christ, der diese satanische Lüge verbreitet, ist nicht mehr als ein williger Anwalt des Teufels. Nur Satan konnte mit einer solchen Verführung kommen. Während dieses bösartige übernatürliche Wesen in seiner Opposition gegen Gott fortfährt, erkennen wir, dass sein Fokus auf der Gemeinde liegt, sie zu verwirren und Reibung zwischen den Nach- folgern Christi zu erzeugen, alles, um seine Pläne des Todes und der Zerstörung zu ermög- lichen.

Wenn ein Christ hinsichtlich seines/ihres Glaubens kompromissbereit ist, dann geht er mit dem Teufel. ‚Hilf uns Vater, die Wahrheit zu erkennen’. Denken Sie darüber nach, ob Sie wirklich glauben, dass Jesus

“Ich bin das Alpha und das Omega, spricht der Herr, Gott, der ist und der war und der kommt, der Allmächtige.“ (Offenbarung 1:8)

bereit wäre, Seinen Thron mit irgendeinem menschen-gemachten Gott zu teilen ?

Gott segne Sie alle.

>> weitere Texte dazu
+ Jesus spricht persönlich (.pdf) >> + Gebet dazu

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