Michael Richter
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Friedefürst

– Übersetzung des Textes von Ron Graham (Bibeltexte aus der rev. Elberfelder Übersetzung)

  • „Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, seid auch nicht furchtsam“ (Johannes 14:27).

Christen haben, in sich eingebettet, den Frieden Christi. Was heißt das genau ? Wenn wir nach einer tiefergehenden Erklärung des griechischen Wortes für ‘Frieden’ suchen, finden wir folgende Erklärung: Christenheit, der friedliche Zustand einer Seele, die ihrer Erlösung durch Christus gewiss ist, und damit nichts von Gott fürchtet, mit ihrem Zustand auf der Erde zufrieden ist, wie immer er auch sei. Wow! Der Erlösung gewiss, nichts fürchtend, mit ihrem Zustand auf der Erde zufrieden ? Bist Du das ?

Warum gibt es dann so viele Christen die sich fürchten ? Ständig kommen Briefe von Chris- ten die das Morgen fürchten. Warum legst Du Deine Befürchtungen nicht am Fuß des Kreu- zes Christi ab und lässt sie dort ? In einem Zustand der Furcht zu bleiben, nachdem man die Erlösung, die Christus versprochen hat (Erlösung, für die am Kreuz bezahlt wurde), erhalten hat, ist gleichbedeutend mit Unglauben und wird letztlich dem Feind erlauben, eine Tür in Dein Leben zu öffnen. Zufriedenheit heißt für einen Christen, den Frieden Christi zu kennen. Wenn Du nicht daran glaubst, dass Jesus völlig in der Lage ist Dich zu erretten und mit seinem Frieden auszustatten, wirst Du Zufriedenheit immer als außerhalb Deiner Reichweite empfinden.

Glauben und Vertrauen sind synonym wenn über unseren Glauben an den Friedefürst ge- sprochen wird. Wenn wir nicht an das glauben, von dem Jesus sagte, das er es täte, dann glauben wir auch nicht an das, von dem er sagte, dass er es sei ! Es kann keinen Zweifel in unseren Gedanken darüber geben, wer Jesus ist. Warum ? Weil die Flammen des Zweifels von unserer Furcht geschürt werden. Im obigen Vers bezieht sich das griechische Wort für furchtsam auf eine schwerwiegende Störung in unseren Gedanken, eine beunruhigende Auswirkung im Geist, und ein Gefühl von Angst, Ängstlichkeit, Erschrecken, mit Zweifeln gefüllt. Mit Zweifeln gefüllt und überzeugt von unserer Errettung sind zwei nicht zusammen- passende Zustände unserer Gedanken.

Jesus ermahnt uns, nicht zuzulassen, dass unsere Herzen furchtsam sind. Warum ? Weil Angst zu Zweifeln führt, was dann zu mehr Angst führt und bevor wir es merken, werden wir von einem beunruhigten Geist ergriffen, den der Feind nutzen wird, um ihn aggressiv anzugreifen. Der Einfluss Satans bei einem an Christus Gläubigen wird darin spürbar, dass er eine besiegte Gesinnung offenbart. Er wird alles tun, um einen Gläubigen im Zustand der Unsicherheit zu lassen. Stellen Sie sich vor, nur für einen Moment, wie schlimm das Leben eines Ungläubigen sein muss, wenn mit steigender Furcht konfrontiert wird ? Es gibt keinen Geistesfrieden für jemanden auf dieser Welt, der Christus ablehnt.

Gott liebt jeden Mann, jede Frau und jedes Kind auf diesem Planeten. Es ist nicht sein Wunsch, dass auch nur einer von ihnen verloren geht.

  • „Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten, sondern er ist langmütig euch gegenüber, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen“ (2. Petrus 3:9).

Gewiss ist Furcht nicht etwas, das er für die Menschenkinder beabsichtigte, nur Frieden. Jesus, als Gott selbst, wusste, dass es eine Überhäufung an Furcht überall geben würde. Alle, die an ihn glauben und den Frieden annehmen würden, den nur er geben kann, wären in der Lage alles, was der Feind aus seinem scheinbar unerschöpflichen Vorrat an Waffen hat, zu ertragen.

Kapitel 14 des Johannes-Evangeliums beginnt mit diesen Worten des Friedefürsten:

  • „Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich !“ (Johannes 14:1)

Offensichtlich ist Jesus entschlossen in seiner Mahnung, dass wir unser Herz vor Bestürzung schützen sollten (nicht gefüllt mit Furcht oder Zweifeln). Er weiß, wie der Feind arbeitet. Immerhin hat er Lucifer geschaffen; Er war da, als Lucifer aus seiner arroganten Karriereposition gefallen ist.

  • „Du warst ein … schirmender Cherub, und ich hatte dich dazu gemacht; du warst auf Gottes heiligem Berg, mitten unter feurigen Steinen gingst du einher. Vollkommen warst du in deinen Wegen von dem Tag an, als du geschaffen wurdest, bis sich Unrecht an dir fand“ (Hesekiel 28:14-15).

Lucifer kann Gott nicht überraschen, und so sehen wir im Johannes-Evangelium, dass Gott versucht uns davon zu überzeugen, dass, wenn wir unsere Hoffnung, unseren Glauben und unser Vertrauen in seinen einzigen Sohn setzen, der Friede in uns wohnt (Gerechtfertigt, Gerettet).

  • „Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand5 geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit“ (Johannes 14:16)

Wenn der Friede Gottes in unserem Leben offensichtlich ist, sieht Satan ein großes Schild an diesem Tempel Gottes, das sagt: „Zutritt verboten“

  • … „denn der Fürst der Welt kommt; und in mir hat er gar nicht“ (Johannes 14:30b).

Satan hat absolut keinen Haken, keinen Stand oder Brückenkopf für seinen Schwindel in unserem Herrn Jesus Christus, was auch heißt, dass Satan keinen Haken, keinen Stand oder Brückenkopf für seinen Schwindel in denen hat, die dem Friedefürst wirklich nach- folgen.

Wir leben in den letzten Tagen und diejenigen von uns, die aktiv Gottes Agenda für unser Leben folgen, werden vehement attackiert. Wenn der Feind einen Riss in unserem geist- lichen Gewebe sieht, baut er diese Verletzung (Furcht, Zweifel, fehlender Glaube) aus, bis sie zu einer großen Festung wird, in der er sich so lange aufhalten kann, wie es geht. Friede, der Friede, den Jesus versprochen hat, ist unsere Errettungs-Sicherheit, die wir angenom- men haben, als wir wiedergeboren wurden, und sie ist die einzige Barriere zum Feind hin, wenn er uns mit Furcht füllen will.

Das Versprechen Jesus’ zu vergessen oder zu bezweifeln, führt zu Angst. Besonders in der jetzigen weltweiten politischen Situation. Etwas, das alle, die biblische Prophetien studieren, erwarten, ist die baldige Rückkehr Jesus‘, der seine Kirche wegreißt. Es scheint, dass Chris- ten, je näher wir der Erfüllung dieser letzten Tage kommen, desto vergesslicher und furchtsam werden.

  • „Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, würde ich euch gesagt haben: Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten? Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin“ (Johannes 14,2:.3)

Dieses Versprechen des Schöpfers des Universums sollte stets in Deinen Gedanken sein. Er kommt wieder und zwar bald; fürchte Dich nicht, Du bist errettet, Du bist nicht länger Ge- genstand jeder Laune des Feindes.

Was Jesus in diesen beiden obigen Versen klar verheißt, sollte all unsere Furcht durch Hoff- nung ersetzen. Warum gibt es trotzdem so viel Furcht unter den Brüdern ? Würden wir, als seine Nachfolger, nicht viel lieber dort sein, wo Jesus ist, statt hier auf diesem gottlosen Pla- neten ?

Darf ich das sagen ? Könnte es sein, dass die in den Herzen vieler meiner Brüder herr- schende Furcht nicht wirklich eine Furcht vor dem Bösen ist, sondern mehr eine Furcht alles zu verlieren, was man sich hier auf Erden geschaffen hat ? Das kann vielleicht ein Thema für eine spätere Betrachtung sein, aber sicher sollte man

  • „Noch eine kleine Weile, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich: Weil ich lebe, werdet auch ihr leben“ (Johannes 14:19).

Ergreifen Sie das Wort Gottes. Die, die an Jesus Christus glauben und ihn gebeten haben, Retter und Herr über ihr Leben zu sein, werden ewig leben. Mit Jesus Christus in Ewigkeit zu leben ist unsere Hoffnung und sein Versprechen. also hör‘ damit auf die natürliche Welt zu fürchten. Die Sterblichen werden weder Dir noch mir irgendeine Art des Trost oder der Ruhe bringen. Gott ist unser Trost und unsere Ruhe.

  • „Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als auch Leib zu verderben vermag in der Hölle !“ (Matthäus 10:28).

Dieser Vers ist so wichtig für alle Gläubigen in Christus, die in diesen Tagen von Furcht zerfressen sind: Furcht ist eine Waffe die der Feinde schwingt und damit sicherlich die Brüder mit kleinem Glauben schwächt. Die meisten von uns sind auf unserem Weg mit Christus schuldig geworden dem Feind zu gestatten, uns mit Furcht zu infizieren. Wir fürchten die bösartige übernatürliche Welt; wir fürchten, was wir nicht sehen können. Wir fürchten die, die uns hassen. Wir fürchten die Verurteilten ? Unsere Errettung ist unsere Sicherheit und unser Friede.

  • „Ihr habt gehört, dass ich euch gesagt habe: Ich gehe hin, und ich komme zu euch. Wenn ihr mich liebtet, so würdet ihr euch freuen“ (Johannes 14,28).

Zu viele erklärte Christen lesen ihre Bibel nicht, daher sind ihnen diese Verse fremd. Jesus versprach zurückzukommen. Wann immer wir die Schriften ignorieren oder vernach- lässigen, beginnen wir uns von Gott zu entfernen.

Dieselbe alte ausgelaugte Melodie, die wir von den Zweiflern an Gottes Wort in den letzten zweitausend Jahren gehört haben, streckt noch immer ihren hässlichen Kopf nach oben. Diese zwei Verse von Petrus erklären das ganz gut.

  • „ ... und zuerst dies wisst, dass in den letzten Tagen Spötter mit Spötterei kommen werden, die nach ihren eigenen Begierden wandeln und sagen: Wo ist die Verheißung seiner Ankunft? Denn seitdem die Väter entschlafen sind, bleibt alles so von Anfang der Schöpfung an“ (2. Petrus 3, 3:4).

Viele Christen heute stimmen in Ihrer Ablehnung der baldigen Rückkehr des Sohnes Gottes, dem Friedefürsten, unserem Erretter und Herrn, Jesus, unserem Messias, überein. Sie werden bald merken, wie dumm sie gewesen sind.

Und da haben Sie es. Furcht und Zweifel haben den Frieden Christus‘ in den Herzen vieler Nachfolger ersetzt. Ja, wir sollten Furcht haben, aber eine Furcht - Ehrfurcht vor dem Herrn, nie daran zweifelnd, was er uns klar gesagt hat. Uns wurde gesagt, wir sollten fest im Glau- ben bleiben und ihn einnehmen, bis er wiederkommt. Ich sage Ihnen ‚tun Sie, was Gott Ihnen sagt‘.

Furcht und Zweifel sind selbstgefällige Verbündete von Apathie und Ignoranz. Jesus gibt uns Frieden. Frieden von König der Könige und Herrn der Herren ist alles was wir brauchen um bis zu seiner Wiederkunft standhaft in unserer Hoffnung zu bleiben. Ein großes Missver- ständnis darüber, wer Jesus ist, durchdringt die heutigen christlichen Kirchen. Viele erklärte Christen glauben noch nicht einmal daran, dass Jesus ist, was er sagt, das er ist. Im Evan- gelium des Johannes lesen wir wann Jesus gesagt hat er sei Gott.

  • „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin ich“ (Johannes 8,58).

Noch einmal: Angst führt zu Zweifeln, was wiederum zu Kleingläubigkeit führt und das zum Unglauben. Du glaubst nicht, dass Jesus Gott der Allmächtige ist ? Und sie verschwinden auf einem breiten und zerstörerischen Weg.

  • „Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens“.(Jesaja 9,5).

Jesaja legt es aus für jeden, der wissen will, wer Jesus Christus wirklich ist. Lesen Sie nur die Namen, mit denen er den Schöpfer des Universums bezeichnet. Für alle die diesen Kommentar bis hierhin gelesen haben, sollte die Bezeichnung ‚Friedefürst‘ hervorstechen.

Jesus Christus, genannt wunderbarer Ratgeber, der allmächtige Gott, der ewige Vater, der Friedefürst, verleiht seinen Frieden allen, die ihn empfangen wollen. Also, was gibt es, was Du fürchten musst, nun nachdem Du wiedergeboren bist ?
  • „Ihr seid aus Gott, Kinder, und habt sie überwunden, weil der, welcher in euch ist, größer ist als der, welcher in der Welt ist“ (1 Johannes 4:4).

Fürchte Dich nicht !

Gott segne Euch alle !                                                                        mehr >>

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