Michael Richter
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Frohe Weihnachten ?

Übersetzung des Beitrages von Pastor Mike Taylor - www.raptureready.com Weitere Informationen zu einzelnen Stellen sind dem englischen Originaltext zu entnehmen, der auf ausführlichere ‚Forerunner‘-Kommentare dazu verweist.

Ja, ja, wir haben wieder einmal Weihnachtszeit. Eine Zeit der Freude über die Geburt unse- res Retters, eine Zeit des guten Willens gegenüber den Menschen und der Familientreffen, um die Geburt von Jesus Christus zu feiern. Viele Christen sehen diese Zeit als die heiligste Zeit an, als Jesus Christus in einer Krippe geboren wurde, als Gott, ins Fleisch gekommen, der Welt angekündigt durch Schäfer, die nachts ihre Herden auf den Feldern weideten.

Vor vielen Jahrhunderten setzte die katholische Kirche, in ihrem religiösen und diktatori- schen Trieb, den 25. Dezember als das Datum fest, an dem Jesus geboren wurde. Ich möchte eine geschichtliche, aber vor allem, und noch wichtiger, eine biblische Position, für diese menschliche Tradition, einnehmen, die sich in unserer modernen Zeit alljährlich im Winter wiederholt.

DER BIBLISCHE BERICHT

Gibt es irgendetwas, nach dem wir schauen können, das festlegt, an welchem Tag genau Jesus Christus geboren wurde ? Nein, nicht genau. Aber wir können uns dem Monat und der Jahreszeit seiner Geburt von der Schrift her annähern und es war nicht im Dezember. Wo- her weiß ich das ? Die Bibel gibt eine Beschreibung der Geburt von Johannes, dem Täufer, und seine Beziehung zu der schwangeren Maria. Lassen Sie uns mit dem Vater von Johan- nes dem Täufer, anfangen. Der Vater von Johannes, der der zweite Cousin von Jesus, war ein Mitglied der Priesterschaft mit dem Namen Zacharias. Zacharias wurden die priester- lichen Pflichten vor dem Herrn, für bestimmte Tage, im Rahmen von 24 Priestern, die ihre Pflichten zu festgelegten Zeiten des Jahres taten, übertragen. Zacharias Pflichten fielen auf die Ordnung Abija, wie in Lukas 1 beschrieben:

1: 5 Es war in den Tagen des Herodes, des Königs von Judäa, ein Priester mit Namen Zacharias, aus der Abteilung des Abija; und seine Frau war aus den Töchtern Aarons und ihr Name Elisabeth.
1:6 Beide aber waren gerecht vor Gott und wandelten untadelig in allen Geboten und Satzungen des Herrn.
1:7 Und sie hatten kein Kind, weil Elisabeth unfruchtbar war; und beide waren in ihren Tagen weit vorgerückt.
1;8 Es geschah aber, als er in der Ordnung seiner Abteilung den priesterlichen Dienst vor Gott verrichtete,
1:99 traf ihn nach der Gewohnheit des Priestertums das Los, in den Tempel des Herrn zu gehen, um zu räuchern.

Aus der Zeit des Königs David, gab es 24 Ordnungen von Priestern, die dem Tempel zuge- teilt waren, und die Ordnung des Abija war die 8. Ordnung, als eine permanente Zuteilung. Jede Ordnung von Priestern diente 7 Tage (1. Chronik 9:25), zweimal jährlich. Ihr Wochen- dienst im Tempel begann und endete am Sabbat (2. Chronik 23:8).

Aus dem Studium der Bibel und dem Ablauf der Ordnungen wissen wir, dass Zacharias diese Pflichten in der 10. Woche des jüdischen Jahres übernommen hatte, oder ungefähr vom 12 - 18 Sivan, was in unserem Kalender in den Mai/Juni fallen würde.

Über das Zusammentreffen von Zacharias mit dem Engel Gabriel, können wir in den folgen- den Versen, die von der Proklamation von Zacharias und Elisabeth reden, lesen, dass sie ein Kind gebären würde, und das der Name Johannes sein sollte. Um aber das Datum der Geburt von Johannes festzulegen, schauen wir in die Verse derselben Passage von Lukas:

1:23 Und es geschah, als die Tage seines Dienstes zu Ende waren, ging er weg in sein Haus.
1:24 Nach diesen Tagen aber wurde Elisabeth, seine Frau, schwanger und zog sich fünf Monate zurück und sagte:
1:25 So hat mir der Herr getan in den Tagen, in denen er mich angesehen hat, um meine Schmach vor den Menschen wegzunehmen.
1:26 Im sechsten Monat aber wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt von Galiläa, mit Namen Nazareth, gesandt,
1:27 zu einer Jungfrau, die einem Mann namens Josef, aus dem Haus Davids, verlobt war, und der Name der Jungfrau war Maria.
1:28 Und er kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, Begnadete! Der Herr ist mit dir.
1:29 Sie aber wurde bestürzt über das Wort und überlegte, was für ein Gruß dies sei.
1:30 Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Denn du hast Gnade bei Gott gefunden.
1:31 Und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen.

Lukas bemüht sich ganz klar aufzuzeigen, dass in den sechs Monaten, d. h. nachdem Johannes der Täufer empfangen wurde, ein Engel auch zu Maria kam und sie durch den Heiligen Geist schwanger mit Jesus wurde.

1:36 Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, auch sie erwartet einen Sohn in ihrem Alter, und dies ist der sechste Monat bei ihr, die unfruchtbar genannt war.

Wenn man diesen biblischen Hinweis auf die Empfängnis von Johannes dem Täufer, der 9 Monate später geboren werden würde, verfolgt, sehen wir, dass Johannes irgendwann im Frühjahr, ungefähr März oder Anfang April, nach unserem Kalender, geboren wurde; und im jüdischen Kalender entspricht das dem Monat Nisan, um das Passah-Fest. Einfache Mathe- matik erlaubt uns dann ungefähr die Zeit von Jesu‘ Geburt zu berechnen, indem wir die Zeit des Besuches von Maria bei Elisabeth, die ca. 6 Monate schwanger war, und Maria gerade empfangen hatte, berechnen, und sehen, dass Jesus ca. 6 Monate nach Johannes‘ Geburt geboren wurde, ungefähr im Herbst, oder – ebenso ungefähr – während des Laubhüttenfes- tes, im September oder Anfang Oktober. Was auch einen vernünftigen Sinn ergeben würde, weil die Bedeutung des Laubhüttenfestes ist ‚Gott mit uns‘. Gott kam, um unter uns zu leben, während dieser Zeit, als ein lebendiges atmendes menschliches Wesen.

Es gibt eine Reihe weiterer Anhaltspunkte, die viele übersehen, wenn sie die Geburt unseres Herrn erfassen wollen. Es wurde beschreiben, dass die Engel zu den Schäfern kamen, die ihre Herden in den Feldern rund um Bethlehem weideten. Wir wissen, dass das Wetter dort ziemlich ähnlich unserem ist, da sie auf demselben Breitengrad leben, wie bei uns im Mittleren Westen (der USA), d. h. der Winter, wenn es im Dezember war, könnte ziemlich kalt und verschneit gewesen sein, ohne Gras, das auf den Hügeln wuchs. Weiterhin wurden die Lämmer geweidet, vielleicht als Opfertiere für den Tempel und das Versöhnungsfest, das im Herbst beginnen würde, und sie würden nicht den Tod zerbrechlicher Lämmer durch kaltes Wetter riskieren.

Ein weiterer Anhaltspunkt ist, dass Joseph zum Ort seiner Geburt gehen sollte, um für steu- erliche Zwecke durch den Census des Quirinius erfasst zu werden, denn die Steuern wurden festgesetzt, nachdem die Bauern ihre Ernte verkauft hatten und über viel Geld verfügten. Daneben würden sie auch sowieso zusammenkommen, um in dieser Zeit ein Fest, oder das Laubhüttenfest, zu feiern, so war die Stadt voller Festbesucher und Maria und Joseph konn- ten keinen Raum in einer Herberge zur Übernachtung finden.

Warum ist das alles wichtig ? Wir wurden von Jesus angewiesen, seinen Tod und die Auferstehung zu beachten, aber nirgendwo gibt es eine Anweisung bezüglich seiner Geburt. Warum tun wir das also ? Einfach weil es eine Tradition ist, die von der herrschenden Theo- kratie, der römisch-katholischen Kirche, begonnen wurde. Ist irgendetwas falsch daran, die Geburt Jesu Christi zu beachten ? Nein, nicht in sich selbst, weil wir freudig und dankbar sind, dass Er kam – als Kind, das zu einem Mann heranwuchs, voller Gnade und Wahrheit, mit der Mission, die Welt von ihren Sünden zu erretten. Aber aus irgendeinem Grund sehen die Menschen zwar keine Bedrohung, die von einem winzigen Baby in einer Krippe ausge- hen könnte, aber sie haben es schwer, den sich erhebenden Retter zu erkennen, der zurück kommen wird, als regierender und herrschender Kriegskönig, mit einem eisernen Stab, um alle Sünde und Rebellion, die er auf der Erde findet, auszurotten.

DIE HISTORISCHEN ASPEKTE VON WEIHNACHTEN


Einer der bedeutsamen Schreiber der frühen Kirchenväter war Irenaeus, der Bischof über alle Kirchen Kleinasiens. Er wurde von der römisch-katholischen Kirche zum Heiligen be- stimmt, und war der Bischof, der Johannes dem Apostel und Polycarp nachfolgte. Irenaeus war Bischof von ca. 170 – 180 und schrieb über alle kirchlichen Vorschriften. Nirgendwo wird Weihnachten erwähnt oder die Vorschrift einen bestimmten Tag als wahrscheinlichen Tag der Geburt von Yeshua. Die Schriften von Ireneaus können, in englischer Sprache, auf der Webseite der Wheaton Universität, nachgelesen werden – damit Sie es selbst prüfen können.

Die katholische Enzyklopädie berichtet, dass kurz nach dem Konzil von Nicea, im Jahre 325, ein Papst den 25. Dezember als Tag der Wahrnehmung der Geburt von Yeshua festlegte. Danach, im 5. Jahrhundert, machte ein anderer Papst es zum Kirchengesetz, dass alle Christen den 25. Dezember, für immer, als Weihnachten zu beachten hätten. Denken Sie einmal darüber nach: das Datum des 25. Dezember wurde mehr als 300 Jahre nach dem Tod von Yeshua als sein Geburtstag festgelegt, und 400 Jahre später wurde es als zwingende Kirchenvorschrift institutionalisiert (Paganism in Christmas, Roy A. Reinhold = Heidentum zu Weihnachten)

Oh, wie Menschen es doch lieben, sich an all den menschlich gemachten Aspekten von Weihnachten zu beteiligen; den glitzernden Lichtern, dem immergrünen Baum, das Verteilen von Geschenken, und alle Kaufleute bemühen sich um das beste Geschäft des Jahres. Wäh- rend einige Christen sagen ‚wir sollten Weihnachten nicht kommerzialisieren‘, oder ‚lasst uns Jesus zurückholen ins Weihnachtsfest‘, sind das letztlich alles nur Schlagworte, um das fort- zuschreiben, was es historisch ist, ein heidnisches Fest. Jesus ist NICHT im ‚Christfest‘ ent- halten, wie der Name verkündet. Sind Sie schockiert ? Lassen Sie uns sehen, was diese Zeit in der Geschichte tatsächlich bedeutet, und wie Jesus, unser Retter, in diese Festlichkeiten hineinkam.

Wie gesagt, hat die römisch-katholische Kirche, 300 Jahre nach Geburt unseres Herrn, durch einen Erlass den 25. Dezember als den offiziellen Geburtstermin festgelegt. Jahre später hat Kaiser Konstantin dieses Datum, wie folgt, bestätigt:

„Am heiligen Tag der Sonne, lasst die Magistrate und Leute in den Städten ausruhen, und lasst alle Geschäfte geschlossen. Im Land aber, dürfen Personen, die in der Landwirtschaft tätig sind, frei und gesetzeskonform, ihrer Beschäftigung nachgehen, weil es vorkommt, dass ein anderer Tag nicht so günstig zum Säen oder für das Anpflanzen von Wein geeignet ist, damit man nicht der richtige Moment dafür versäumt wird, und der Segen des Himmels verloren geht.“

Ich werde einige Details aufzeigen, die die meisten Christen nicht verstehen oder erkennen, woher diese Traditionen kommen. Die Päpste legten fest, dass Weihnachten zur Geburt von Sol, dem Sonnengott, institutionalisiert werden sollte, denn die römischen Heiden beachte- ten bereits den Sonntag, um Sol zu ehren und die Zeit der Wintersonnenwende wurde be- reits als Sols Geburtstag befolgt. Dies war offenkundig ein Weg, die Menschen zu überzeu- gen, dass Sol und Jesus eine Person waren. Die Wintersonnenwende geschieht am 21. De- zember und die Saturnalien wurden vom 17 – 24. Dezember gehalten. Dann, am 25. De- zember, war ‘Brumalia’, die Feierlichkeit zur Wiedergeburt des Sonnengottes. Das nennt man Mithraismus.

Um eine sakuläre Erklärung für diese Traditionen zu finden, kann man in Wörterbüchern schauen, oder über den nachstehenden Link in Wikipedia (in englischer Sprache !): http://en.wikipedia.org/wiki/Christmas

Die Tradition ist historisch und hat nichts mit dem Christentum als Religion zu tun. Also, wer war Sol der Sonnengott ? Er führte die Baals-Religion der alten Zeiten fort. Er existierte in Ägypten, zurück bis zum alten Babylon. Der 25. Dezember ist der Geburtstag des Tam- muz, des Sohnes der Semiramis, und die Wiedergeburt von Nimrod. Die alte Legende ist, dass ein grüner Baum aus Brumalia entspross, dessen Stumpf Nimrod (Baal) symbolisierte und der grüne Baum Tammuz. Dieses Fest ist nichts anderes, als in der heutigen Kirche als Weihnachten (Christfest) institutionalisierte Hexerei. Es ist Baalsverehrung. Viele Christen tragen ihre Nase, gegenüber dem alten Israel, die Jahwe und auch Baal anbeteten, hoch. Sie denken, sie würden so etwas selbst nicht tun. Aber, sie praktizieren dieselbe Baalsver- ehrung, für die Menschen in der Bibel vor über 2.500 Jahren kritisiert wurden.

Obwohl die frühen Päpste der römisch-katholischen Kirche den heidnischen Ursprung dieser Feierlichkeiten kannten, hinderte sie das nicht, weil sie empfanden, dass das Einwechseln von Christus in eine heidnische Tradition, die neu Bekehrten, in ihr Durchschnittsreligion hinein, zufriedenstellen würde.

Jeremia warnte vor dieser Praxis, als er eine Passage schrieb, die sehr nach einem Weihnachtsbaum klingt:

Jeremia 10:3-4: Denn die Ordnungen der Völker - ein Götze ist es, der sie gab. Ja, ihre Götzen sind Holz, das einer aus dem Wald geschlagen hat, ein Werk von Künstlerhänden, mit dem Schnitzmesser hergestellt. Man schmückt es mit Silber und mit Gold. Mit Nägeln und mit Hämmern befestigen sie es, dass es nicht wackelt.

Ich will kein Wasser in Ihre Vorführung gießen, denn viele Christen feiern diese Zeit mit einem reinen Herzen und wollen nur dem Herrn Jesus gefallen - indem sie in die Gemeinde gehen und achtsam im Hinblick auf die Errettung der Welt sind. Ist es falsch, Weihnachten zu feiern, insbesondere mit all dem Flittergold und dem Drumherum einer von Menschen gemachten Freizeit ? Das müssen Sie entscheiden. Verzeiht Gott die Verquickung Seines Heiligen Namens, Jesus Christus, dem Namen über allen Namen, mit einer Tradition, die nach fleischlichem Vergnügen sucht, aber mit Frömmigkeit gepudert ist, um den Eintopf zu würzen ? Ich werde an einen Vers erinnert, der mir gerade kommt:

„So hüte dich, dass du dich ja nicht verführen lässt, es ihnen nachzutun (den Heiden in ihren Bräuchen), … und dass du nicht nach ihren Göttern fragst, indem du sagst: Wie dienten diese Nationen ihren Göttern? Auch ich will es so tun! Dem HERRN, deinem Gott, sollst du so etwas nicht antun. Denn alles, was dem HERRN ein Gräuel ist, was er hasst, haben sie für ihre Götter getan …“ (5. Mose 12:30-31)

Jesus sagt in Johannes,
4:23 Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die wahren Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden; denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter.
4:24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten.


Gott ist Geist, und die, die ihn anbeten, müssen dies im Geist und in der Wahrheit tun, was bedeutet, dass wir völlig nach Gottes Absicht, so, wie in Seinem Wort offenbart, anbeten müssen, wobei jede Aktion geleitet und bestimmt wird durch seine offenbarte Wahrheit. Aber wie oft kürzen wir das Verfahren ab, wenn wir empfinden, dass das für uns zur Zeit besser wäre ?

Durch die Vermischung verschiedener weltlicher Traditionen, und in unserem fehlgeleiteten Versuch Gott Anbetung und Ehre zu geben, verfehlen wir das Ziel. Die Theologen der Welt nennen diesen Prozess ‚Synkretismus’, was bedeutet: ‚die Vermischung verschiedener Formen des Glaubens oder von Praktiken; die Fusion von zwei oder mehr originalen Arten‘. Ein Beispiel ist der Vorfall mit dem Goldenen Kalb, in der Bibel, das die Anbetung des wah- ren Gottes mit der Anbetung des falschen Gottes vermischt, und das Resultat wird dann als Anbetung ‚verkauft‘, die der wahre Gott akzeptiert. Tut Gott das, akzeptiert er das ? Was war das Urteil, als die Hebräer versuchten den heidnischen Glauben mit der Anbetung Jehova’s zu vermischen ? Auswanderung

2. Mose 32:7 Der HERR sprach aber zu Mose: Geh, steig hinab; denn dein Volk, das du aus Ägyptenland geführt hast, hat schändlich gehandelt.
32:8 Sie sind schnell von dem Wege gewichen, den ich ihnen geboten habe. Sie haben sich ein gegossenes Kalb gemacht und haben's angebetet und ihm geopfert und gesagt: Das ist dein Gott, Israel, der dich aus Ägyptenland geführt hat.

Gott beabsichtigte, die Kinder Israels in seinem heißen Ärger auszulöschen, aber Mose trat für sie alle ein, eine Bestrafung aber wurde durch Mose und den Stamm Levi durchgeführt. Sie können darüber in den Versen 9-26 lesen, die mit der Bestrafung für ihre großen Sünden, enden:

32:27 Und er sprach zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder gürte sein Schwert um die Lenden und gehe durch das Lager hin und her von einem Tor zum andern und erschlage seinen Bruder, Freund und Nächsten.
32:28 Die Söhne Levi taten, wie ihnen Mose gesagt hatte; und es fielen an dem Tage vom Volk dreitausend Mann.
32:29 Da sprach Mose: Füllt heute eure Hände zum Dienst für den HERRN - denn ein jeder ist wider seinen Sohn und Bruder gewesen -, damit euch heute Segen gegeben werde.
32:30 Am nächsten Morgen sprach Mose zum Volk: Ihr habt eine große Sünde getan; nun will ich hinaufsteigen zu dem HERRN, ob ich vielleicht Vergebung erwirken kann für eure Sünde.

Gott und Moses wurden tief beleidigt, als die Leute begannen, den Gott ihrer eigenen Vor- stellung anzubeten, indem sie Ihn umdeuteten und entsprechend ihren eigenen Wünschen kontrollierten. Ich traf Menschen, die mir sagten ihnen sei es egal, ob Weihnachten als ein heidnisches Fest angefangen habe, weil es ihr Weg ist Gott zu preisen. Tut diese Person nicht dasselbe, wie die Israeliten in der Wildnis, als sie das goldene Kalb zum Gott ihrer Wünsche machten, anstatt des wahren Gottes im Himmel ? Tun wir alle dasselbe ? Lasst uns in dieser Zeit des Jahres unsere Herzen und Gedanken prüfen und entscheiden, ob wir Gott im Geist und in der Wahrheit Anbetung bringen, oder machen wir uns einen Gott ent- sprechend unseren Vorstellungen, wie Israel es tat ? Ich überlasse das dem Heiligen Geist, als Führer in Deinem/Ihrem Leben.

Frohe Weihnachten ?

Dies ist Pastor Mike Taylor, der Dir Gottes Heil in Deinem Leben, durch Jesus Christus unseren Herrn wünscht. Wenn Du Gebet benötigst, Beratung oder auch nur jemand, der zuhört, sende eine mail an realteam1999@sbcglobal.net , oder besuche mich online, über www.churchofgod-usa.org

Gott segne Dich, bis wir uns zu Jesu Füßen treffen.

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