Michael Richter
Marketing- und Vertriebsberatung - international
Hauptstrasse 27
DE-88422 Seekirch
Tel: +49(0)7582-933371
E-Mail: michael.richter@marketing-und-vertrieb-international.de
Führen und Managen - mit Gottes Hilfe
<< zur Startseite Einführung
Als an Jesus gläubig
gewordene
'..wie du ihm Vollmacht gegeben hast über alles Fleisch,
dass ER allen, die du IHM gegeben hast, ewiges Leben gebe..' *Johannes 3,15/16*
wiedergeborene …
… 'Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist wiedergeboren wird,
kann er nicht in das Reich Gottes hineingehen'*Johannes 3,5*
und
getaufte Christen
…
- Jesus war echter Mensch und echter Gott. ER kam mit göttlicher Liebe und göttlichem Auftrag, war aber für die Zeit auf der Erde genauso ein Mensch wie wir. ER war kein Supermann. ER musste alle Schmerzen voll erleiden. ER empfand so wie wir)
*17 >*… stehen uns alle Verheißungen der Bibel als durch IHN für uns - durch SEINEN Sieg am Kreuz - bereits errungen völlig zur Verfügung!! Wir haben bereits alles erhalten, wir müssen es nur im Glauben annehmen. *12 >*
(>> Hier finden Sie ein Gebet, das Sie zu einem Kind Gottes macht, dem alle diese Verheißungen auch gelten)
Sicher, dass es heute Schlagworte wie CRM - Kundenzufriedenheitsmanagement - oder JIT - Just-in-time - gibt ist der Bibel so nicht zu entnehmen, aber wenn wir die Bibel richtig lesen gibt es auch darauf bereits Hinweise.
Es wäre vermessen zu behaupten, alle in der Bibel vorhandenen Hinweise aufgelistet zu haben, aber auf einige wesentliche Bereiche des Unternehmertums möchte ich gerne eingehen, da ich sie für sehr wichtig halte.
Die erfolgreichen Christen in Deutschland - und davon gibt es eine Reihe großer und bekannter Unternehmen -, haben alle, ob intuitiv oder bewusst, die meisten der nachfolgenden Tatsachen berücksichtigt.
Übrigens - was den meisten Christen nicht, oder zumindest nicht immer oder nicht richtig bewusst ist: Gott hat nichts gegen Reichtum, sondern im Gegenteil dazu will ER, dass es uns gut geht.
Jedoch darf nicht übersehen werden, dass alle guten Gaben Gottes nur denen zur Verfügung stehen, die sich an seine Gebote halten.
Wie Jesus sagte ist das erste Gebot die Liebe *Matthäus 22,37-38*, gefolgt von der Nächstenliebe *Matthäus 22,39-40* - auch bereits in *3. Mose 19,18* genannt.Liebe neidet nicht;
Liebe versucht nicht zu kontrollieren;
Liebe gibt alles was sie hat, selbst das Leben für den Geliebten;
Liebe ist geduldig;
Liebe ist gütig;
Liebe ist nicht stolz;
Liebe straft nicht, Liebe lobt;
Liebe ist fröhlich, wenn sie Fröhlichkeit sieht, traurig, wenn sie Traurigkeit sieht;
Liebe hegt und pflegt;
Liebe ermutigt;
iebe baut den anderen auf;
Liebe verlangt, dass sie immer mit dem Geliebten zusammen ist;
Liebe heilt;
Liebe zerstört nicht;
Liebe ist nicht eigennützig;
Liebe ignoriert den Geliebten nicht, sondern ist langmütigDurch alle Tätigkeiten des Lebens - auch des Unternehmerlebens - ziehen sich diese Gebote wie ein roter Faden.
Wir müssen Liebe haben um Erfolg zu haben:
Zum eigenen Personal, für die von uns gefertigten/vertriebenen Produkte, und für die Kunden/Märkte
Wer liebt kann dem nächsten nichts Böses tun, also
- sein Personal nicht ungerecht behandeln,
- die Produkte nicht nachlässig herstellen oder zu einem bestimmten Gebrauch unge-
eignete Produkte herstellen oder vertreiben (schließlich gehen sie ja an
‚geliebte' Kunden') und
- wird er auch die Kunden/Märkte richtig/fair bedienen, und sie nicht beispielsweise
zum Zweck der eigenen Gewinnmaximierung *1. Timotheus 6,9-10*: ‚Geldgier
macht unglücklich und arm', oder *Sprüche 20,23*: ‚… zweierlei Gewichtsteine' und ‚trügerische Waagschalen …' unredlich - von minderer Qualität der Produkte bis zu
Bestechungsfragen - bedienen, und ähnliches mehr.
Gott hat für jeden von uns einen Plan und demnach will ER das Sie Unternehmer - und erfolgreich - sind - außer wir ent- scheiden uns Unternehmer zu werden ohne ihn je überhaupt nach seinen Plänen für uns zu befragen.
Aber wenn es unser Herzenswunsch ist, ist der sicher auch wiederum von IHM und ER stellt sich dazu.
Also dürfen Sie sicher sein, dass ER grundsätzlich all seinen Segen auch für Sie bereit hat.
Denn:
Gott kann nichts Höheres schaffen als sein Ebenbild *1. Mose 1, 26* *12 >* und wir bekommen mehrfach in der ganzen Bibel bestätigt, dass ER uns alles Gute damit verleiht; denn nach der Schaffung des Menschen fand Gott es 'sehr gut', wo er sonst nur sagte '... daß es gut war'> *1. Mose 1,31*
Spezieller Literaturhinweis:
Zu diesem Thema erschien in ‚Christ & Wirtschaft', Ausgabe 2/04, Seite 24ff, ein Artikel mit dem Titel ‚Die fünf Sprachen der Liebe für Manager' von Professor Dr. Steffen Fleßa. Professor Fleßa beleuchtet dabei dieses Thema unter einer Reihe von Gesichtspunkten, die eine gute Ergänzung zu diesem Artikel sind. Herausgeber ist der Verband ‚Christen in der Wirtschaft' - Morianstraße 10, 42103 Wuppertal.
Internet: www.ciw.de weiter >>









