Michael Richter
Marketing- und Vertriebsberatung - international
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Führen und Managen - mit Gottes Hilfe
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*Bibelverse sichtbar beim Überfahren mit der Maus*
Als an Jesus gläubig
gewordene
'..wie du ihm Vollmacht gegeben hast über alles Fleisch,
dass ER allen, die du IHM gegeben hast, ewiges Leben gebe..' *Johannes 3,15/16*
wiedergeborene …
… 'Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist wiedergeboren wird,
kann er nicht in das Reich Gottes hineingehen'*Johannes 3,5*
und
getaufte Christen
-
auch Jesus bedurfte übrigens der Taufe <*Markus 1,9-11* -,
-
Jesus war echter Mensch und echter Gott. ER kam mit göttlicher Liebe und göttlichem Auftrag, war aber für die Zeit auf der Erde genauso ein Mensch wie wir. ER war kein Su- permann. ER musste alle Schmerzen voll erleiden. ER empfand so wie wir) *17 >*
… stehen uns alle
Verheißungen der Bibel als durch IHN für uns - durch SEINEN Sieg am
Kreuz - bereits errungen völlig zur Verfügung!! Wir haben bereits
alles erhalten, wir müssen es nur im Glauben annehmen.
*12 >*
(>> Hier finden Sie ein Gebet, das
Sie zu einem Kind Gottes macht, dem alle diese Ver- heißungen auch gelten)
Sicher, dass es heute Schlagworte wie CRM -
Kundenzufriedenheitsmanagement - oder JIT - Just-in-time - gibt ist der Bibel
so nicht zu entnehmen, aber wenn wir die Bibel richtig lesen gibt es auch
darauf bereits Hinweise.
Es wäre vermessen zu behaupten, alle in
der Bibel vorhandenen Hinweise aufgelistet zu haben, aber auf einige
wesentliche Bereiche des Unternehmertums möchte ich gerne einge- hen, da ich
sie für sehr wichtig halte.
Die erfolgreichen Christen in
Deutschland - und davon gibt es eine Reihe großer und be- kannter
Unternehmen -, haben alle, ob intuitiv oder bewusst, die meisten der
nachfolgenden Tatsachen berücksichtigt.
Übrigens - was den
meisten Christen nicht, oder zumindest nicht immer oder nicht richtig bewusst
ist: Gott hat nichts gegen Reichtum, sondern im Gegenteil dazu will ER, dass es
uns gut geht.
Jedoch darf nicht übersehen werden, dass alle guten
Gaben Gottes nur denen zur Verfügung stehen, die sich an seine Gebote
halten.
Wie Jesus sagte, ist das erste Gebot die Liebe
*Matthäus
22,37-38*, gefolgt von der Nächstenliebe *Matthäus 22,39-40* - auch bereits in
*3. Mose 19,18* genannt.
Liebe neidet nicht;
Liebe
versucht nicht zu kontrollieren;
Liebe gibt alles was sie hat, selbst das
Leben für den Geliebten;
Liebe ist geduldig;
Liebe ist
gütig;
Liebe ist nicht stolz;
Liebe straft nicht, Liebe
lobt;
Liebe ist fröhlich, wenn sie Fröhlichkeit sieht, traurig,
wenn sie Traurigkeit sieht;
Liebe hegt und pflegt;
Liebe ermutigt;
Liebe baut den anderen auf;
Liebe verlangt, dass sie immer mit dem Geliebten
zusammen ist;
Liebe heilt;
Liebe zerstört nicht;
Liebe ist nicht
eigennützig;
Liebe ignoriert den Geliebten nicht, sondern ist
langmütig
Durch alle Tätigkeiten des
Lebens - auch des Unternehmerlebens - ziehen sich diese Gebote wie ein roter
Faden.
Wir müssen Liebe haben um Erfolg zu haben:
Zum eigenen Personal, für die von uns
gefertigten/vertriebenen Produkte, und für die Kunden/Märkte
Wer liebt, der kann dem Nächsten nichts Böses tun, also
- sein Personal nicht ungerecht behandeln,
- die Produkte nicht nachlässig herstellen oder zu einem bestimmten Gebrauch ungeeig- nete Produkte herstellen oder vertreiben (schließlich gehen sie ja an‚geliebte' Kunden') und
- wird er auch die Kunden/Märkte richtig/fair bedienen, und sie nicht beispielsweise zum Zweck der eigenen Gewinnmaximierung *1. Timotheus 6,9-10*: ‚Geldgier macht un- glücklich und arm', oder *Sprüche 20,23*: ‚… zweierlei Gewichtsteine' und ‚trügerische Waagschalen …' unredlich - von minderer Qualität der Produkte, bis zu Bestechungs- fragen - bedienen,
Gott hat
für jeden von uns einen Plan und demnach will ER das Sie Unternehmer - und
erfolgreich - sind - außer wir entscheiden uns Unternehmer zu werden
ohne ihn überhaupt nach seinen Plänen für uns zu
befragen.
Aber wenn es unser Herzenswunsch ist, ist der sicher
auch wiederum von IHM und ER stellt sich dazu - denn ER legt und auch die Wünsche ins Herz !
Also dürfen Sie
sicher sein, dass ER grundsätzlich all seinen Segen auch für Sie
bereit hat.
Denn:
Gott kann nichts Höheres schaffen als
sein Ebenbild *1.
Mose 1, 26* *12 >* und wir bekommen mehrfach in der ganzen Bibel bestätigt, dass ER uns alles Gute damit verleiht; denn nach der Schaffung des Menschen fand Gott es 'sehr gut', wo er sonst nur sagte '... daß es gut war'> *1. Mose 1,31*
Spezieller Literaturhinweis:
Zu diesem Thema erschien in ‚Christ & Wirtschaft', Ausgabe 2/04, Seite 24ff, ein Artikel mit dem Titel ‚Die fünf Sprachen der Liebe für Manager'
von Professor Dr. Steffen Fleßa. Professor Fleßa beleuchtet dabei dieses Thema unter einer Reihe von Gesichtspunkten, die eine gute Ergänzung zu diesem Artikel sind. Herausgeber ist der Verband ‚Christen in der Wirtschaft' - Morianstraße 10, 42103 Wuppertal.
Internet: www.ciw.de weiter >>







