Michael Richter
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Furchtlose Christen

Übersetzung des Kommentares von Ron Graham vom 24. 2. 2012

“Ihr seid aus Gott, Kinder, und habt sie überwunden, weil der, welcher in euch ist, größer ist als der, welcher in der Welt ist“ (1. Johannes 4:4). Der Apostel Johannes spricht zu den Menschen, die zu Jesus Christus gehören. Er spricht uns als Kinder an, das ist ein Ausdruck der Zärtlichkeit; er fährt fort die Brüder vor den Gefahren im spirituellen Bereich zu warnen. Johannes sagt „Ihr seid aus Gott“, nur die Wiedergeborenen gehören zu dieser Kategorie. Weil Christus über Seine Gegner gesiegt hat, können wir, die wir im Glauben zu Ihm gehö- ren, Seinen Sieg über den Tod feiern, weil auch wir Sieg haben. Darum gibt es keinen Grund, uns vor Christus‘ Feinden zu fürchten. Warum ? Uns wurde die Kraft gegeben, ihnen zu widerstehen. Das heißt nicht, dass Satan damit durch ist, Gläubige anzugreifen. Im Ge- genteil, er ist totall gewillt, uns auf unserem Weg mit Christus zu lähmen. Wie tut er das ? Seine Taktik ist, wegen ihres Erfolges, legendär.

Furcht ist der Schlüssel zu Satan’s florierenden, aber schwächelnden dunklen und unheim- lichen Praktiken. Indem sie Furcht als Waffe nutzen, haben Satan und seine Horde böser Kreaturen einen enormen Einfluss auf die Gedanken vieler Nachfolger Christi demonstriert. Furcht wird schließlich die Gebräuchlichkeit eines Christen im Hinblick auf ihren Zweck, das Evan- gelium der verlorenen Welt zu bringen, beseitigen- Furcht kann unsere Entschlos- senheit, während wir überwunden werden mit einem Sinn von Angst und Schrecken, schwä- chen. Was zu Panik angesichts von Widerständen führt. Furcht kann unseren Weg mit Chris- tus ‚einfrieren‘ und ist deshalb ein bevorzugtes Werkzeug des Feindes.

Dunkelheit flößt Furcht ein, und der Feind ist der Fürst der Dunkelheit. Wenn man sich nur vorstellt, in die Dunkelheit hinauszugehen, kann das Bilder aller Art von bösen Geistern und Kobolden in unseren Gedanken heraufbeschwören. Gott verherrlicht Dunkelheit nie. Warum ? Weil es das Reich des bösartigen Übernatürlichen ist – haben Sie sich schon mal gewun- dert, warum Sie im Dunkel nichts sehen ? Haben Sie sich auch schon gewundert, warum, sobald wir das Licht anmachen, oder die Sonne am Horizont erscheint, wir dann leichter und frei von Furcht werden ? „Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht. Und Gott sah das Licht, dass es gut war;„ (1. Mose 1:3-4) Gott bezeichnet Licht als gut. Und, wo auch immer, wir können nichts finden, wo Gott Dunkelheit als gut bezeichnet. Das hebräische Wort „Choshek“, ins Englische als ‚Dunkelheit‘ übersetzt, kann auch heißen „Unklarheit, verschleiern oder durcheinander bringen“. Von dem Wort Unklarheit leitet sich ab ‚Schwer- mut, geistlich unempfänglich, Unheil‘. Dunkelheit erzeugt Durcheinander und das ist der ‚Spielplatz‘ von Satan. Hier wird Furcht in unserer Psyche aktiviert.

Denken Sie bitte daran, wenn ich davon spreche, dass Satan und die seinen versuchen uns zu zerstören, dann meine ich auch seine Horden bösartiger Helfer, die er zur Verfügung hat. Satan ist nicht Gott, er kann nicht alleine arbeiten. Wenn sie darüber nachdenken, wer er ist, kommen Sie zu dem Schluss, dass er nur eine schwache Entschuldigung für ein über- natürliches Geschöpf ist. Aber, wie ich gesagt habe, seine Überzeugungskraft ist legendär.

Satan profitiert vom ‘Furchtfaktor’ in jedermann, aber besonders in denen, die ihre Leben Christus übergeben haben. Er maximiert Furcht zu ihrem höchsten Gipfel, und das beginnt damit unser Vertrauen zu erschüttern, was wiederum zu einer Verteidigungshaltung führt. Wenn Furcht ermöglicht wird, und sei es nru für einen Moment, werden wir zu ‚behinderten‘ Personen. Unsere ängstliche Behinderung wird zu einer Festung des Feindes, und, denken Sie daran, dieser Feind ruht nie.

Furcht kann uns dazu bringen, unseren Kurs zu ändern, einen anderen Weg einzuschlagen, sie kann uns sogar davon überzeugen, bestimmte Aspekte unseres christlichen Weges nicht mehr weiterzuführen. Durch Furcht kann ein Christ vom Zweifeln zerfressen werden, Zwei- feln, die sich darauf konzentrieren abzulehnen, was Gott denen zugesagt hat, die ihren Glauben behalten. Als wiedergeborene Gläubige an Christus, hat Gott Seinen Geist in uns gepflanzt. Also wirkloch, was gibt es wovor wir uns fürchten sollten ? Gott ist größer als irgendeiner Seiner Feinde. Sein Heiliger Geist ist nicht eine Untermenge eines größeren Gottes. Er ist Gott.

Angsteinflößende Geschehnisse werden immer in unserem Leben vorhanden sein, aber nur dann, wenn wir diesen erlauben sich als Furcht zu manifestieren, die sich in unseren Gedan- ken festsetzt, erlauben wir dem Feind sich in unserem Leben festzusetzen. Die übernatürli- chen Wesen um uns herum wissen nur zu gut, wir Furcht lähmen kann. Die meisten Men- schen werden versuchen, jeden Gedanken an Dämonen als Mythos zu bezeichnen und die, die an dämonische Kräfte glauben, an den Rand der Gesellschaft zu drängen. Das ist aber genau das, was Satan beabsichtigt. Christen sollten es besser wissen.

“Fürchte Dich nicht” ist eine Wortverbindung, die mehrfach in den Schriften auftaucht, als Ermahnung, um uns zu ermutigen. Aber, viele Christen werden von der Furcht überwunden bis zu dem Punkt, dass sie mit mentaler Paralyse zu kämpfen haben. Warum ? Als Gläubige an Christus brauchen wir vor keinem weltlichen Geschehen ängstlich sein, noch sollten wir das Übernatürliche fürchten. Leute sagen mir, dass sie, manchmal, zu viel Angst hatten für Jesus zu sprechen. Die ist eine Furcht der Wahrnehmung; sie fürchten die, die nicht glau- ben. Sie fürchten verspottet, oder verhöhnt zu werden, oder einer anderen Art von menta- ler Verfolgung ausgesetzt zu sein.

Lieben Sie Ihn ? Ehrlich, lieben Sie Ihn ? Würden Sie auch zweimal darüber nachdenken für Ihren Ehegatten oder die Kinder einzustehen ? Nein ! Wir wären in so einem Fall furchtlos. Warum sind wir, wenn die Welt unsere Familie angreift, total bereit, sie zu verteidigen, aber wenn jemand unsere größte Liebe, unsere herrliche Hoffnung (Jesus den Christus) angreift, bleiben wir still ? Weil Satan schon eine Festung der Furcht im Leben vieler Nachfolger Christi errichtet hat ?

“Und es werden Zeichen sein an Sonne und Mond und Sternen und auf der Erde Angst der Nationen in Ratlosigkeit bei brausendem und wogendem Meer“ (Lukas 21:25) Dieser Vers ist ein kleines Beispiel dafür, was Menschen während der letzten Tage erleben, die voller Verwirrung sein werden. Verwirrung bringt Menschen dazu, Zweifel über den einzuschla-genden Weg zu haben. Der direkt folgende Vers sagt alles dazu „während die Menschen verschmachten vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis kommen, denn die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden“ (Lukas 21:26). Verwirrung führt zu Furcht, die wiederum zum Versagen der Herzen führt.

Die vergifteten Pfeile des Feindes werden in den letzten Tagen mehr werden, und die, die den Herrn Jesus abgelehnt haben, werden zu einer kraftvollen Quelle des Feindes, der er sich bedienen kann. Eine gewisse Furcht, platziert bei den ‚Gläubigen in Christus‘ wird in diesen letzten Tagen nur dem Feind dienen. Wenn Gott sagt „Fürchte Dich nicht“, dann sagt Er uns, dass wir – als Seine Kinder – nichts zu fürchten haben. Gott hat Freude daran, unseren Weg zu erleuchten, während Er uns durch die Dunkelheit führt.

“Ja, auch wenn ich wandere im Tal des Todesschattens, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich.! (Psalm 23:4). Wer kann den 23en Psalm vergessen; die meisten von uns kennen ihn auswendig. Es ist tröstend, ihn zu wieder- holen, besonders in Angesicht von Schwierigkeiten. Wir fürchten kein Unheil. Warum ? Weil Du bei mir bist, oh Gott. “Der HERR lebt ! Gepriesen sei mein Fels und erhoben der Gott meines Heils !“ (Psalm 18:47). Jesus ist der Fels und das Schild für alle jene, die Ihm fol- gen. Wenn der Fein duns angreift, ist Jesus unsere Stärke, weil fleischlich Waffen uns nicht Gutes tun werden. Wenn wir vom Fein und seinen Truppen, die in der Dunkelheit regieren, umgeben sind, ist Gott mit Seinen heiligen Engeln bei uns, und zwar in einer solchen Anzahl, dass der Feind keine Chance hat. Zu diesem Zeitpunkt verkriecht sich der Feind und zieht sich schnell zurück. Gott weicht nie einem Kampf aus, um Seine Kinder zu schützen.

Wenn wir dem Zweifel erlauben, sich durch Furcht einzuschleichen, hat der Fein leichtes Spiel zu zerstören. Die Zerstörung der menschlichen Rasse, nur darum geht es dem Feind. Dadurch, dass er die Kinder Gottes mit Furcht erfüllt, erleichtert er sich seine Arbeit, viele davon zu überzeugen, ihm direkt in die Hölle zu folgen. Je furchtsamer Christen sind, desto weniger erreichen sie bei der Verbreitung des Evangeliums.

Wir, die wir Jesus mit ganzem Herzen folgen, sind Seine Gesandten. Als solche tragen wir die Botschaft Gottes um sie jedem zu bringen, den Gott uns in den Weg stellt. Diese Bot- schaft ist eine Botschaft der Hoffnung. Egal, wie hart es während unserer Reise durch diese Welt wird, wir dürfen der Furcht nicht erlauben uns zu dominieren oder wir werden von ihr aufgefressen und Zweifel wird natürlich zu Tage treten. Uns wird gesagt, wir sollen am Glau- ben festhalten. „Lasst uns das Bekenntnis der Hoffnung unwandelbar festhalten - denn treu ist er, der die Verheißung gegeben hat“ (Hebräer 10:23).

Hier ist noch eine kleine Erinnerung, die ich in diesem Zusammenhang für angemessen halte: Wenn wir das Studium des Wortes Gottes vernachlässigen, öffnen wir die Türen für Satan und die seinen sehr weit. Satan wird das Leben eines Gläubigen dominieren, wenn dieser Gott ignoriert. Gott spricht zu uns durch Sein Wort. Wir können die Furcht nie über- winden, wenn wir Gott und Seinem unfehlbaren Wort nicht vertrauen. Ungehorsame Kinder laufen immer Gefahr in Probleme zu kommen oder Hindernissen zu begegnen, die unüber- windbar scheinen, weil sie sich nicht mehr auf ihre größte Liebe konzentrieren. Ich versich- ere Ihnen, echtes Bibelstudium wird zu einer Gewohnheit, die Sie lieben werden und nie mehr missen wollen.

Jesus sagte Seinen Jüngern unverfroren die Wahrheit über Furcht – es ist mangelnder Glaube. „Und er sprach zu ihnen: Warum seid ihr furchtsam? Habt ihr noch keinen Glau- ben?“ (Markus 4:40). In diesem Vers sagt Jesus Seinen Jüngern, dass sie ohne Glauben seien. Es gab nichts, dass in ihren Aktionen Glauben ähnelte, da sie der Furcht erlaubt hat- ten, sie zu überwinden. Zu diesem Zeitpunkt hatten Seine Jünger noch nicht erkannt, wer Jesu wirklich war, aber heute wissen Seine Nachfolger genau, wer Er ist, Furch und Zweifel sollten daher die am weitesten entfernten Dinge in unseren Gedanken sein !

„Wenn sich ein Heer gegen mich lagert, so fürchtet sich mein Herz nicht“ (Psalm 27:3). David war ein Mann, der zu verschiedenen Zeiten von Feinden umgeben war, aber wir ha- ben gelernt, dass er auch ein Mann war, der für seine Stärke total auf Gott vertraute. David war furchtlos, als er für seinen Gott einstand. Wie können wir weniger furchtlos sein, wenn wir für Christus einstehen, sind wir nicht Kinder des Allerhöchsten Gottes ? Die bösartigen Armeen, die uns umgeben, so unerbittlich sie sein mögen, kämpfen mit dem Herrn aller Schöpfung. Auch wenn sie uns mit der unheiligen Absicht verfolgen, uns zu zerstören, wenn wir uns in den Kampf begeben, müssen wir uns immer vor Augen halten, dass der tatsäch- liche physische Kampf dem Herrn gehört. Unsere Waffe ist das Gebet.

“Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und er befreit sie. „ (Psalm 34:8). Hier wird uns gesagt, dass die, die zum Herrn gehören, nichts von Gottes Feinden zu fürchten haben. Warum ? Wir sind umgeben von einer Vielzahl göttlicher Engel und sie sind zum Schutz der Heiligen da – wir sind von allen Seiten geschützt. Der Kampf wogt, der Feind ist unerbittlich, aber er ist kraftlos gegen gehorsame göttliche Engel.

„Denn obwohl wir im Fleisch wandeln, kämpfen wir nicht nach dem Fleisch (denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig für Gott zur Zerstörung von Festun- gen); so zerstören wir überspitzte Gedankengebäude und jede Höhe, die sich gegen die Er- kenntnis Gottes erhebt, und nehmen jeden Gedanken gefangen unter den Gehorsam Chris- ti“ (2. Korinther 10;3-5) Es gibt keinen Raum für Furcht im Leben eines ‚in Christus‘ wie- dergeborenen Gläubigen – Furcht führt nur zu einem unerfüllten Leben. „Du nahtest an dem Tag, als ich dich anrief; du sprachst: Fürchte dich nicht!“ (Klagelieder 3:57)

Gott segne Sie alle.

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