Michael Richter
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Sichern wir unsere Wetten ab ?

Übersetzung:Prophetie vom 19.11.2011 - Jack Kelley

Sie haben vielleicht etwas von dem Folgenden früher schon einmal gelesen, aber bitte lesen Sie es noch einmal. In der klarsten Mitteilung, die der Herr mir in einer langen Zeit gegeben hat, sagte Er mir, diese Dinge jetzt zu schreiben. Ich war im Bett, halb am Schlafen, als die Mitteilung zu mir kam. Ich fürchtete sie zu vergessen, stand deshalb auf, und machte eine Menge kurzer Notizen, und ging wieder ins Bett. Wenn sie am nächsten Morgen noch immer einen Sinn ergaben, so entschied ich, musste es wirklich von Ihm gewesen sein.

Hier ist die Mitteilung, die ich erhielt.

Die menschliche Religion sagt uns:


Für unsere Rettung bedarf es des Glaubens und der Werke. Für unsere Gesundheit ist es der Glaube, plus moderne Medizin. Für unsere Leben ist es der Glaube plus Eigenständigkeit.

Die Mehrzahl religiöser Leute glaubt, dass der Glaube nur ein Teil der Gleichung ist, die uns zum Erfolg führt. Sie meinen, es sei ein guter Beginn, aber es bedarf der zusätzlichen menschlichen Bemühungen, um die Ergebnisse zu erreichen, die wir wollen.

Aber Gottes Wort sagt:

Du kannst nicht zwei Herren dienen (Mattthäus 6,24). Ein doppelsinniger Mensch sollte nichts erwarten (Jakobus 1:7). Sammelt Euch nicht Schätze auf der Erde (Matthäus 6;19). Verkaufe alles, was Du hast, gib‘ den Armen und Du wirst einen Schatz im Himmel haben (Markus 10:21).

Gemäß der Bibel ist Glaube nicht nur ein Teil der Gleichung, es ist alles. Wir gehen entweder im Glauben oder wir tun es nicht. Es gibt keinen Mittelweg, keine ausbalancierte Vorgehens-weise, keine Absicherung unserer Wetten.

„Er sagte aber ein Gleichnis zu ihnen und sprach: Das Land eines reichen Menschen trug viel ein. Und er überlegte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Denn ich habe nicht, wohin ich meine Früchte einsammeln soll.

Gott aber sprach zu ihm: Du Tor! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Was du aber bereitet hast, für wen wird es sein?

So ist, der für sich Schätze sammelt und nicht reich ist im Blick auf Gott.“ (Lukas 12:16-21)

Diese Gleichung wird die des ‚reichen Toren‘ genannt, und das aus gutem Grund. Er berei- tete sich auf eine Zukunft vor, die nie kommen würde und verpasste dabei eine Reihe von Gelegenheiten, seine Dankbarkeit für den Weg, auf den Gott ihn gesegnet hatte (reich zu sein im Herrn) auszudrücken. Wer unter uns kann dafür garantieren, dass die Zukunft, für die wir uns vorbereiten, auch so kommen wird ? Wie viele Gelegenheiten verpassen wir, unsere Dankbarkeit gegenüber Gott, dadurch auszudrücken, dass wir gegenüber andere großzügig sind ? Es gibt in jeder Kommune Menschen, die heute nicht genügend zu essen habe. Wie können wir es rechtfertigen, für uns selbst Vorräte anzulegen, um für mögliche schwere Zeiten in der Zukunft gewappnet zu sein, wenn es heute dringenden Bedarf rund um uns her gibt ? Der Herr hat uns gesagt, wir sollten und keine Sorgen über morgen machen, weil morgen für sich selbst sorgen wird. Stattdessen sollten wir Sein Königreich suchen und Seine Gerechtigkeit, und Ihn für unseren täglichen Bedarf sorgen lassen (Matthäus 6:31-34).

Denken Sie daran: „Wer sparsam sät, wird auch sparsam ernten, und wer segensreich sät, wird auch segensreich ernten. Jeder gebe, wie er sich in seinem Herzen vorgenommen hat: nicht mit Verdruss oder aus Zwang, denn einen fröhlichen Geber liebt Gott. Gott aber ver- mag euch jede Gnade überreichlich zu geben, damit ihr in allem allezeit alle Genüge habt und überreich seid zu jedem guten Werk“ (2. Korinther 9:6-8)

Der Herr hat uns nicht gerufen, um für uns selbst Waren zu lagern, für den Fall, dass wir sie zukünftig brauchen würden, sondern Er hat uns berufen, dass, was wir haben, jetzt zu teilen, und Er versprach, uns mehr zu geben, als wir geben. Und bevor Sie sagen, ‚Was war mit Josef in Ägypten ?‘, lesen Sie 1. Mose 41 noch einmal.

Dadurch, dass er etwas über die kommende Hungersnot lernte, sagte Joseph den Ägyptern nicht, sie sollten den Überschuss lagern. Stattdessen erhob er eine Abgabe von 20 % auf die Ernte und sammelte das zusätzliche Korn Ägyptens in den 7 Jahren des Überflusses. Als die Hungersnot kam, verkaufte er es zurück an die Leute, von denen er es genommen hatte. Als er all ihr Geld hatte, nahm er all ihr Vieh, und als er alles Vieh hatte, nach er ihr Land, und schließlich nahm er sie. Am Ende der Hungersnot waren die Menschen aus Ägypten Sklaven, die buchstäblich dem Pharao gehörten (1. Mose 47:13-21). Joseph hatte ihn zum reichsten Mann der Welt gemacht.

Die einzigen freien Menschen, die in Ägypten übrig geblieben waren, waren der Pharao, die Priester, die er unterstützte, und die 70 Mitglieder von Jakob’s Familie, die nie irgendetwas in Ägypten beigetragen hatten, aber deren fruchtbarstes Land erhielten. Bis vor ein paar Jah- ren war es wahrscheinlich der größte von einer Regierung inszenierte Vermögenstransfer der Geschichte. Ich bin davon überzeugt, dass der Hauptgrund der Hungersnot der war, Jakob’s Familie nach Ägypten zu verpflanzen und Joseph zu ihnen zurückzubringen. Es war sicherlich nicht dazu gedacht, das Schicksal der Ägypter zu verbessern.

‚Sammelt euch nicht Schätze auf der Erde, wo Motte und Fraß zerstören und wo Diebe durchgraben und stehlen; sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Fraß zerstören und wo Diebe nicht durchgraben noch stehlen! Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein‘. (Matthäus 6:19-21)

Aber selbst, wenn Sie nicht an das Ergebnis denken, die Hungersnot in Ägypten ist kein Vorbild für unsere Zeit. Anders als Joseph, wird uns nicht gesagt, Wohlstand auf Erden zu sammeln, um uns für eine bestimmte Zeit oder eine Not hier vorzubereiten. Uns wird gesagt, wir sollen Schätze im Himmel ansammeln, um für die andauernde Übersiedlung nach dort vorbereitet zu sein.

Verschafft euch nicht Gold noch Silber noch Kupfer in eure Gürtel, keine Tasche auf den Weg, noch zwei Unterkleider noch Sandalen noch einen Stab! Denn der Arbeiter ist seiner Nahrung wert‘. (Matthäus 10:9-10)

Das war die Instruktion des Herrn gegenüber den 12 Aposteln, als Er sie aussandte, die gute Nachricht zu predigen. Wenn Sie für Ihn arbeiten, sorgt Er auch für die Kosten. Sogar als Er sie auf die schwierigen kommenden Zeiten vorbereitete, wie in Lukas 21;12-19. Er riet ihnen nie ein geheimes Versteck in den Bergen anzulegen, sondern fest in ihrem Glau- ben zu stehen, dass Er sein Versprechen halten würde. Und seine Warnung gegenüber Menschen in Israel, wenn die Große Trübsal beginnt, ist, nichts mitzunehmen, wenn sie flie- hen müssen.(Matthäus 24,15-18)

Paulus beglückwünschte die mazedonischen Kirchen, als aus ihren eigenen schweren Ver- suchungen, überfließende Freude bei der Gelegenheit anderen zu helfen, resultierte, und die in ihrer extremen Armut viel Großzügigkeit bewiesen. Paulus nannte das eine Manifes-tation von Gottes Gnade. (2. Korinther 8,1-2) Sie hatten allen Grund, dass wenige, dass sie für eine unsichere Zukunft hatten, zu sparen, aber stattdessen freuten sie sich über die Gele- genheit, anderes zu helfen, denen es schlechter ging, als ihnen.

Einige, die Dinge für die Zukunft aufbewahren, sagen, dass dies eine Demonstration guter Haushalterschaft sei. Aber die biblische Definition von Haushalterschaft ist, von uns selbst als Kanal für den Segen Gottes zu denken. „Gebt, und es wird euch gegeben werden, sagte Jesus, denn mit demselben Maß, mit dem ihr messt, wird euch wieder gemessen werden“ (Lukas 6;38). Unsere Arbeit ist, damit zu beginnen, von unserem ‚Mehr‘ zu geben. Der Herr, der ein großzügiger Geber ist, wird uns mehr geben, so dass wir wieder mehr zu ge- ben haben.

Vergessen Sie nicht: Wer sparsam sät, wird auch sparsam ernten, und wer segensreich sät, wird auch segensreich ernten (2. Korinther 9:6).

Ein Bauer weiß, dass die Größe seiner Ernte letztlich durch die Art und Weise, wie er die Saat sät, bestimmt wird. Würde er deshalb so wenig wie möglich säen und den Rest, aus Furcht, dass er nicht genug für die Zukunft hätte, verstecken ? Reichlich zu säen bringt eine überreichliche Ernte, die sicherstellt, dass er genug für die jetzige Versorgung hat und dazu reichlich Samen für das zukünftige Säen.

„Der aber Samen darreicht dem Sämann und Brot zur Speise, wird eure Saat darreichen und mehren und die Früchte eurer Gerechtigkeit wachsen lassen, und ihr werdet in allem reich gemacht zu aller Aufrichtigkeit im Geben, die durch uns Danksagung Gott gegenüber bewirkt“. (2. Korinther 9:10-11)

Es ist dasselbe mit Gott. Reichlich die Segnungen zu säen, die Gott uns gegeben hat, wird eine reiche Ernte sicherstellen. Wir werden mehr als genug für uns haben, und genügend übrig haben, um es mit anderen zu teilen. Und je reichlicher wir säen, desto reichlicher werden wir ernten.

Nirgendwo ist dieser Ratschlag davon abhängig gemacht, sicherzustellen, dass wir zuerst für unsere eigenen zukünftigen Bedürfnisse sorgen. Stattdessen wird uns gesagt, dass die reichliche Verteilung dessen, was wir jetzt haben, die eine Sache ist, die sicherstellen kann, dass unsere zukünftigen Bedürfnisse gedeckt werden.

Du magst zu Dir selbst sagen: “Meine Kraft und die Stärke meiner Hand hat mir dieses Vermögen verschafft ! Aber Du sollst an den HERRN, deinen Gott, denken, dass Er es ist, der dir Kraft gibt, Vermögen zu schaffen; - damit er Seinen Bund aufrechterhält, den er deinen Vätern geschworen hat, so wie es heute ist.“ (5. Mose 8:17-18)

Sie könnten, wie die Israeliten, sagen: ‘Es ist mein Geld und ich kann damit tun, was ich will’. Noch einmal: Die Bibel widerspricht dem. Es gibt viele Leute, die so intelligent und ta- lentiert sind wie Du. Sie arbeiten genauso hart wie Du, Aber das was sie haben, reicht an das von Dir nicht heran. Der Unterschied liegt darin, dass Du von Gott gesegnet wurdest. Es mag an einer guten Gelegenheit gelegen haben, über die Du gestolpert bist, oder die Fami- lie, in die Du hineingeboren wurdest, oder auch das Land, in dem Du lebst. Aber, was immer es gewesen sein mag, es gibt keine ausschließliche Verbindung zwischen Deinen Fähigkeiten und Deiner Belohnung. Du bist nicht der sprichwörtliche ‚Selfmade-man‘. Die Tatsache ist, dass Du gesegnet wurdest, und Deine Großzügigkeit ist eine Demonstration des Ausmaßes, in dem Du Dir darüber klar und dafür dankbar bist.

Nach einer früheren Botschaft wie dieser fragte jemand: Was wird von uns erwartet ? Alles weggeben und nur noch von der Hand in den Mund leben ? Basierend auf Markus 10:21 müsste die Antwort JA sein, aber denke daran, es ist aus Gottes Hand in Deinen Mund und wir können uns auf Ihn verlassen.

Das muss nicht als große Sache anfangen und Du musst auch nicht durch Deine Gemeinde arbeiten, obwohl einige Gemeinden großartige Programme haben, die anderen helfen. Wenn Deine so etwas nicht hat, könntest Du anfangen einem Werk den Start zu erleichtern oder Du kannst über ein regionales Programm, Obdachlosensystem, Rettungsstation, oder ähn- lich, arbeiten. Du könntest damit beginnen, Dein Lager von ‚Sicherheits‘-Materialien zu redu- zieren und einer dieser Organisationen eine Spende machen. Oder Du könntest einen Gara- genverkauf starten und viele Dinge, die Du sowieso nicht mehr verwendest, verkaufen.

Und während Du das tust, könntest Du ein paar Fragen darüber stellen, was sie tun und wie groß der Bedarf ist. Prüfe alle lokalen Programme und finde heraus, wo der Herr arbeitet. Ich verspreche Dir, Du wirst bald feststellen, dass das die persönlich lohnenswerteste Sache werden wird, die Du tust und DU wirst dem Herrn dankbar sein, dass er Dich so reich segnet.

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