Michael Richter
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Gesegnet ist der, dessen Hoffnung auf den Herrn ist

Übersetzung des Beitrages vom 12. 05. 2012, von Jack Kelley

Glücklich der, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, dessen Hoffnung auf dem HERRN, seinem Gott, steht, der Himmel und Erde gemacht hat, das Meer und alles, was in ihnen ist; der Treue hält auf ewig (Psalm 146:5-6)

Die meisten unabhängigen Beobachter erwarten nicht, dass sich die Wirtschaft bald erholt und der Durchschnittsamerikaner glaubt nicht daran, dass einer der mutmaßlichen Kandida- ten für die Präsidentschaft in der Lage sein wird, das zu ändern. Ungeachtet des berichteten Umschwungs in den Arbeitslosenzahlen, hat sich die Prozentzahl der Amerikaner in arbeits- fähigem Alter, die eine Arbeit haben, seit mehr als 2 Jahren nicht verändert, und Quellen aus dem Arbeitsministerium sagen, wir hätten den niedrigsten Wert der Erwerbsquote in 28 Jahren.

Die Tatsache, dass viele Amerikaner nicht glauben, dass irgendein Kandidat für die Präsi- dentschaft in der Lage sein wird, die Wirtschaft in Ordnung zu bringen, heißt, dass es an dieser Front keine Hoffnung mehr auf Verbesserung gibt. Mit anderen Worten, sie verlieren die Hoffnung in die Fähigkeit der Regierung, Den Menschen ein gutes Leben bieten zu können. Es scheint, als ob die sogenannte protestantische Arbeitsethik, die unsere Eltern und Großeltern ermutigt hat, gerecht zu leben und hart zu arbeiten, als dem besten Weg Wohlstand zu erreichen, nicht mehr zuverlässig ist. Es gibt unzählige gerecht lebende, hart arbeitende Mittelklasse-Amerikaner, die es zunehmend schwierig finden, weiter zu existie- ren, geschweige denn, vorwärtszukommen.

Machen Sie mich nicht dafür verantwortlich

Sie können sie nicht dafür verantwortlich machen. Schon seit mehreren Jahren ist die Wahrheit über den Stand unserer Wirtschaft irgendwie merkwürdig aus der nationalen Diskussion verschwunden. Wir sind so daran gewöhnt, erzählt zu bekommen, dass die Dinge besser seien, als sie tatsächlich sind, dass wir nicht mehr wissen, was wir glauben sollen.

Als ich das erste Mal hörte, dass diese Generation die erste wäre, die keine Hoffnung auf einen besseren Lebensstandard, als Ihre Eltern, hätte, erinnere ich mich daran gedacht zu haben, welchen großartigen Einfluss eine positive Erwartung auf unseren nationalen Lebens- weise hatte, und ich habe mich gefragt, wie der Verlust dieser Erwartung uns treffen würde. Ich denke, wir werden es herausfinden.

Das Problem ist, dass zu viele von uns unsere vergangenen Erfahrungen dazu genutzt haben, ihre Erwartungen an die Zukunft zu prägen. Deshalb haben wir den Glauben ent- wickelt, dass unser Lebensstandard stets weiter steigen würde. Während das für Christen im geistlichen Sinne zutrifft, widerspricht es der Bibel im Hinblick auf unsere physischen Le- bensbedingungen. Tatsächlich werden wir sogar gewarnt, das genaue Gegenteil zu erwar- ten. Ich werde es Ihnen zeigen.

“Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der nach seiner großen Barmherzigkeit uns wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbteil, das in den Himmeln aufbewahrt ist für euch, die ihr in der Kraft Gottes durch Glau- ben bewahrt werdet zur Rettung, die bereitsteht, in der letzten Zeit offenbart zu werden.“ (1. Petrus 1:3-5)

“Darin jubelt ihr, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es nötig ist, in mancherlei Versuchungen betrübt worden seid, damit die Bewährung eures Glaubens viel kostbarer befunden wird als die des vergänglichen Goldes, das durch Feuer erprobt wird, zu Lob und Herrlichkeit und Ehre in der Offenbarung Jesu Christi; den ihr liebt, obgleich ihr ihn nicht gesehen habt; an den ihr glaubt, obwohl ihr ihn jetzt nicht seht, über den ihr mit unaussprechlicher und ver- herrlichter Freude jubelt; und so erlangt ihr das Ziel eures Glaubens: die Rettung der Seelen.“ (1. Petrus 1:6-9).

Paulus sagte, dass alles, was in der Vergangenheit geschrieben wurde, uns zur Belehrung geschrieben wurde, so dass wir durch Ausharren und Ermunterung durch die Schriften Hoffnung hätten (Römer 15:4) und Petrus‘ obige Kommentare enthalten eine kraftvolle Nachricht für uns. Wir mögen in mancherlei Versuchungen betrübt werden, aber wir können gefüllt werden mit einer unaussprechlichen Freude, weil wir das Ziel unseres Glaubens, die Rettung unserer Seelen, erlangen.

Jesus sagte “In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden“ (Johannes 16:33). Er sagte, Er wisse, dass wir eine kleine Kraft hätten, aber wir hätten Sein Wort bewahrt und Seinen Namen nicht verleugnet. Und da wir Sein Gebot, geduldig auszuharren, befolgt haben, wird Er uns vor der Stunde der Versuchung, die auf die ganze Welt kommt, bewahren. (Offenbarung 3:8-10)

Hier ist das Wort “ausharren” erneut. Es ist dasselbe, das Paulus in Römer 15:4 benutzt hat, und es heißt, unsere Situation tapfer und ruhig zu ertragen. Wir können das tun, weil wir unsere Zukunft durch die Lupe der Bibel sehen, und da heißt es, dass unsere Bestimmung unsere höchsten Erwartungen übertreffen wird.

“sondern ihr seid gekommen zum Berg Zion und zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem; und zu Myriaden von Engeln, einer Festversammlung; und zu der Gemeinde der Erstgeborenen, die in den Himmeln angeschrieben sind“ (Hebräer 12:22-23)

Das ist es, was vor uns liegt, und es ist egal, wenn die Dinge für eine kleine Zeitdauer härter werden, weil es keine Macht im Himmel und auf Erden gibt, die das von uns nehmen kann. Daneben hat der Herr versprochen, dass, weil wir Sein Reich und Seine Gerechtigkeit gesucht hätten, Er sich um alle unsere Bedürfnisse in der Zwischenzeit kümmern wird. (Matthäus 6:31-33).

Daher war es gerechtfertigt, dass Paulus sagte,

“Seid um nichts besorgt, sondern in allem sollen durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden; und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus.“ (Philipper 4:6-7).

Der Grund, warum viele Christen unruhig sind, hinsichtlich der nahen Zukunft, ist der, dass sie kein klares Bild darüber fest in ihrem Kopf haben, was die Bibel über unsere Bestim- mung sagt. In den meisten Fällen sind wir nicht annähernd so furchtsam über das was wir wissen, wie über das, was wir nicht wissen, und deshalb predige ich seit Jahren über die absolute Notwendigkeit, zu verstehen, was die Bibel über die Endzeit sagt. Wenn das end- gültige Ergebnis klar in unseren Gedanken herrscht, sind die Dinge, die auf dem Weg dahin passieren, nicht annähernd so unheimlich.

Machen Sie hier keinen Fehler. Die Welt wird nicht besser, sie wird schlimmer. Sogar wenn wir Zeichen sehen, die eine Verbesserung zu sein scheinen, werden wir von ihnen nicht so verwirrt, wie der Rest der Welt. Denken Sie an Paulus‘ Warnung „Denn ihr selbst wisst ge- nau, dass der Tag des Herrn so kommt wie ein Dieb in der Nacht. Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit!, dann kommt ein plötzliches Verderben über sie, wie die Geburtswehen über die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen“ (1. Thessalonicher 5:2-3).

Dann sagte er, wir, die wir glauben, sollten nicht überrascht sein, wenn dieser Tag naht. Das heißt, wir sollten nicht verwirrt sein über die Erscheinung von Verbesserungen. Wir sollten nüchtern sein, bekleidet mit dem Brustpanzer und dem Helm mit der Hoffnung des Heils. Gott hat uns nicht dazu bestimmt den Zorn zu erleiden, sondern um das Heil durch unseren Herrn Jesus Christus zu erlangen. Deshalb sollten wir einander ermahnen und erbauen (1. Thessalonicher 5:4-11),

Das griechische Wort das Paulus für ‚nüchtern‘ benutzt heißt ruhig zu sein und gesammelt im Geist. Wir können das nur tun, wenn wir mit Sicherheit wissen, dass die Dinge, die Satan für diese Welt beabsichtigt, den Dingen nicht zuvorkommen können, die Gott für uns plant. Denn größer ist der, der in uns wohnt, als der, der in der Welt ist. (1. Johannes 4:4)

Glaube und Wissen

Ein Brustpanzer schützt das Herz, und ein Helm schützt den Kopf. Ein Soldat, der ohne diese in den Krieg zog, war verletzlich. Es brauchte beide, ihn voll zu schützen. Unser Herz ist der Sitz unseres Glaubens, und unser Kopf der Sitz unseres Wissens. Beide müssen geschützt sein, denn beide sind für unser Wohlergehen essenziell.

Wir leben durch Glauben, nicht durch Schauen (2. Korinther 5:7), aber Glaube kommt durch das Hören des Wortes des Herrn (Römer 10:17). Gott gab uns den Glauben, um ge- rettet zu werden, und dann gab Er uns Sein Wort, so dass wir erbaut und gestärkt werden, in unserem Glauben durch die Kenntnis Seiner selbst.

Ohne Kenntnis kann unser Glauben erschüttert werden, und ohne Glauben kann unsere Kenntnis diskreditiert werden. Falsche Lehrer nutzen unsere fehlenden biblischen Kenntnisse mit cleveren Versuchen, unseren Glauben zu erschüttern, indem sie sagen, dass die Ver- sprechen des Herrn, uns vor dem Gericht zu bewahren entweder an eine Bedingung ge- knüpft sind, oder sogar nicht vorhanden. Ungläubige nutzen unseren schwachen Glauben aus, indem sie versuchen die Autorität des Wortes Gottes zu unterminieren, und nennen es eine Fälschung der Arbeit und nicht das inspirierte Wort Gottes.

Man braucht beides, Glaube und Kenntnis, um geschützt zu sein, um ruhig zu bleiben und im Geiste gesammelt. Unser Glaube an Gottes Zusagen und das Wissen, dass Er sie wirklich gemacht hat, verbinden sich, um uns den Schutz zu geben, den wir brauchen, um unseren Feinden zu widerstehen.

Diese Verbindung is wichtig, um uns zu erlauben, den Herrn bei Seinem Wort zu nehmen, wenn Er sagt „Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.“ (Lukas 21:28). Während der Rest der Welt einen Schutz zum Unterstellen sucht, sollen wir aufrecht stehen, unsere Augen auf den Himmel gerichtet, unsere Arme im Lobpreis erhoben, und unser Herz gefüllt mit Freude, weil das die Zeit der Erfüllung ist, die Zeit des Erhalts des Zieles unseres Glaubens, die Rettung unserer Seelen ! Gesegnet ist der, dessen Hoffnung auf den Herrn ist. Man kann fast die Schritte des Messias hören.

>> weitere Texte dazu
+ Jesus spricht persönlich (.pdf) >> + Gebet dazu

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