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Glaube an den Einen, den Er gesandt hat

Ein Bibelstudium von Jack Kelley – 16. 6. 2012

„Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß, vor dessen Angesicht die Erde entfloh und der Himmel, und keine Stätte wurde für sie gefunden. Und ich sah die To- ten, die Großen und die Kleinen, vor dem Thron stehen, und Bücher wurden geöffnet; und ein anderes Buch wurde geöffnet, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerich- tet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken. Und das Meer gab die Toten, die in ihm waren, und der Tod und der Hades gaben die Toten, die in ihnen waren, und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geworfen. Dies ist der zweite Tod, der Feuersee. Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee gewor- fen“ (Offenbarung 20:11-15)

Der Große Weiße Thron des Gerichts passt zu Beschreibungen, die wir vom Tag des Versöh- nungsfestes, auch Yom Kippur genannt, haben. Es wurde angenommen, dass am ersten Tag des Tischri (Rosh Hashanna) die Bücher, in denen alle Taten von Gottes Kindern aufge- zeichnet waren, im Himmel zur Überprüfung geöffnet würden. Die Namen derer, deren Ver- halten im vorhergehenden Jahr in jeder Hinsicht exemplarisch war, würden in das Buch des Lebens eingetragen. Jene, deren Verhalten völlig ohne Verdienste war, wurden für den Tod im kommenden Jahr vorgesehen.

Offensichtlich passte jeder irgendwo zwischen diese beiden Extreme, so dass für die nächs- ten 10 Tage, die die Tage der Ehrfurcht genannt wurden, die Menschen eine Reihe von Selbstprüfungen unternahmen, und krampfhaft versuchten, die Fehler, die sie während des Jahres gemacht hatten, zu korrigieren, weil die Vergebung Gottes nach vorheriger Aussöh- nung zwischen den Menschen verlangte (Mishneh Torah, Gesetz der Buße). Am 10ten Tag des Tischri, am Yom Kippur, wurden die Bücher geschlossen und die, die ihre Fehler des Vor- jahres berichtigt hatten, wurden für ein weiteres Jahr im Buch des Lebens eingetragen. Während der 10 Tage der Ehrfurcht, war ein übliches Begrüßungszeremoniell unter Freun- den „Möge Dein Name im Buch geschrieben sein“.

Der Unterschied zwischen beidem, der in Offenbarung 20:11-15 enthalten ist, ist die Abwe- senheit der 10 Tage der Ehrfurcht. Die nicht-erretteten Toten werden auferweckt und sofort zum Gericht gebracht, ohne die Möglichkeit, die Dinge zu korrigieren. Alles, was nicht vor dem Tod dieser Person erledigt war, bleibt bestehen, um die Person vor dem großen weißen Thron zu verurteilen. Deshalb werden nur die, die im Status totaler Gerechtigkeit gestorben sind, bei der Auferstehung der Nicht-Erretteten, ihre Namen im Buch geschrieben finden.

Traditionell oder bedingt ?

Es gibt viele Diskussionen heutzutage über den Grad des Guten oder Bösen, und etwas davon hat sich zu einem Umdenken unserer traditionellen Ansicht des ewigen Status‘ eines Ungläubigen entwickelt. Die alte Ansicht ist, dass jeder, der die Vergebung, die Gott für uns durch das Blut Seines Sohnes erkauft hat, nicht angenommen hat, die Ewigkeit in einer quälenden Bestrafung im Feuersee verbringen wird (Klärung: Besuch in der Hölle !! - siehe diese >> Übersetzung, d. Übers.).

Aber einige haben angefangen diese Ansicht zu hinterfragen, und fragten, warum ein un- gläubiger humaner Mensch, der gegenüber anderen ein tadelloses Leben führte, aber ver- säumte den Herrn als seinen Retter anzunehmen, dieselbe Bestrafung erleiden solle, wie Hitler oder Stalin, die Millionen Menschen kaltherzig ermordeten. Sie sagen es sei nicht gott- gemäß, das zu tun und unterstützen es mit einem Teil des Verses in Offenbarung 20:12, der sagt „Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war“.

Für Sie deutet dieser Vers darauf hin, dass ein Geist von Ursache und Wirkung beim Gericht vorherrscht und Gottes Absicht offenbart, die Bestrafung den Kriminellen vorzubehalten – sozusagen. Deshalb behaupten sie, dass Gott, der gerecht und gnädig ist, an Ungläubige, die ansonsten ein fruchtbringendes Leben geführt haben, eine kürzere und weniger harte Bestrafung anlegt, als sie Massenmörder und Peiniger erhalten. Aber, da, egal wie gut eine Person ist, die im Status der Ungläubigkeit stirbt, es muss in ewigem Tod enden und am Ende der Bestrafungsperiode werden sie zerstört und hören auf in irgendeiner Form zu existieren. Also, um ihr gutes Leben auf Erden zu honorieren, werden sie nach einer kürze- ren und weniger scharfen Form der Bestrafung herausgeholt. Dieses nennt man ‚die beding- te Ansicht‘ der Hölle.

Lassen Sie uns das für einen Moment akzeptieren

Gibt es dafür eine biblische Bestätigung ? Werfen wir einen Blick auf den ersten Urteils-spruch für Sünde, in der Geschichte, um es herauszufinden. Wenn wir erstmalig einen wichtigen Gedanken der Bibel studieren, entdecken wir oft Hinweise, die uns helfen fol- gende, ähnliche Situation, richtig zu beurteilen. Wissenschaftler nennen das das ‚Prinzip der ersten Erwähnung‘.

“Und Gott, der HERR, gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du essen; aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben” (1. Mose 2:16-17).

Adam wurde nach dem Bilde Gottes geschaffen, unsterblich, mit Talenten und Möglichkeiten, die Du und ich uns nur vorstellen können. Das galt auch für Eva. Sie waren beide voller Gü- te und Reinheit, und sie gingen und sprachen mit Gott. Sie hatten nur eine Regel und sie haben sie nur einmal gebrochen.

Aber als sie es taten, obwohl das Gute in ihnen bei weitem das Schlechte überwog, und ob- wohl sie nur eine Sünde begangen hatten, starben sie und die Schöpfung und ihre Nach- kommen waren verdammt. Wir alle lamentieren über die Konsequenzen, die aus diesem einen Akt des Ungehorsams für uns erwachsen sind. Wie Paulus schrieb „Wie es nun durch eine Übertretung für alle Menschen zur Verdammnis kam“ (Römer 5:18).

Trotzdem waren Sie relativ gut, vielleicht sogar besser, als die meisten von uns, denn die Bibel erwähnt keine andere Sünde in ihrem Leben. War die Strafe ihrem Verbrechen ange- messen ? Hat Gott das Gute in ihrem Leben gegen das Böse aufgerechnet ? Oder tat Er ge- nau das, was Er ihnen gesagt hatte ?

Wofür es auch immer gut sein mag: Ich kann keine grauen Schatten auf Gottes Verhalten gegenüber Adam und Eva, damals, und mit der ganzen Menschheit seit dem, sehen. Ich denke, dass das Anlegen eines Maßstabes relativer Güte, im Leben jedes Menschen, ein menschlicher Gedanke ist. Nehmen Sie beispielsweise die entgegengesetzte Situation. Wie wird Gläubigen der Eintritt in das Königreich geschenkt ? Gibt es irgendeinen Maßstab rela- tiver Verdienste, der angewendet wird, oder sind wir alle dann 100%ig und für immer darin ? Einige sagen, dass die Bestrafung von Ungläubigen zu extrem ist, aber wie viele Gläubige verdienen die Belohnung, die wir bekommen ? Ist das nicht auch extrem ? Wenn unsere Be- lohnung nur auf dem Glauben basiert, warum sollte eine Bestrafung nicht nur auf Unglauben fußen ?

Im Islam ist gesagt, dass bei der endgültigen Beurteilung Allah die guten und bösen Aspekte jedes Menschen vergleichen würde und dann entscheidet, ob/ob nicht er in das Paradies hinein darf (die einzige Garantie dafür ist der Tod im Kampf als Märtyrer). Als Christen reagieren wir gegenüber dieser Vorstellung negativ. Wir sagen, es sei unfair, weil niemand im Vorhinein wissen kann, ob er gerettet ist oder nicht. Und trotzdem ist es für manche OK, dieselbe Unsicherheit als Teil des Schicksals eines Ungläubigen im Gericht zu haben.

Könnte diese Unsicherheit nicht zum Ergebnis haben, dass jemand, der nicht wirklich an die Hölle glaubt, auf jeden Fall sicherer dabei ist, seine Errettungsentscheidung aufzuschieben, und zu denken, dass, weil er ein gutes Leben geführt hat, er etwas mit Gott vereinbaren könnten nachdem er tot ist ? Haben wir nicht alle geglaubt, ein relativ gutes Leben geführt zu haben, bis zu dem Zeitpunkt, zu dem wir errettet wurden ?

Ich würde eher annehmen, dass vielleicht das Verständnis der Menschen über die Phrase ‘gerichtet, ein jeder nach seinen Werken‘ mangelhaft ist. Adam und Eva hatten eine Regel, und als sie ihr nicht gehorchten, war alles andere egal. Es gab keine Verhandlung, keine Ab- wägen gegeneinander. Sie bekamen, was der Herr sie gewarnt hatte, zu bekommen. Ich denke dass es mit uns genauso ist. Ich denke, wir haben auch nur eine Regel, und wenn wir ihr nicht gehorchen, dann bekommen wir genau das, vor dem der Herr uns gewarnt hat, dass wir es bekommen würden.

Was ist die Arbeit, die Gott verlangt ?

Nachdem Jesus die 5000 versorgt hatte, wuchsen die Mengen, die Ihm folgten, verständlich-erweise exponentiell an. Er wusste, dass wie nur erwarteten, von Ihm mehr Brot zu bekom- men. Er warnte, sie, nicht so beherrscht zu sein von den Gedanken für Nahrung, usw., die verwest, zu arbeiten, sondern für Nahrung zu arbeiten, die zu ewigem Leben führt.

Dann fragten sie ihn, „Was sollen wir tun, damit wir die Werke Gottes wirken? Jesus antwor- tete und sprach zu ihnen: Dies ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat. (Johannes 6:28-29).

Hier haben wir sie, die eine Regel für die Menschheit: „Glaube an den Einen, den Er gesandt hat“ Das ist unser Äquivalent zu „Iss‘ nicht von diesem Baum“. Es ist die einzige Sache, die Gott benötigt- Wenn wir ungehorsam sind, spielt anderes keine Rolle. Die, die Jesus ableh- nen, gehen in die Ewige Bestrafung gemäß Matthäus 25:46, während die Gerechten in das ewige Leben gehen. Jesaja 66:24, Daniel 12:2 & Markus 9:48 stimmen alle damit über- ein.

Missverstehen Sie mich bitte nicht, ich weiß, dass wir alle berufen sind ein Leben zu leben, das unseren Glauben reflektiert und uns werden sogar zusätzliche Belohnungen verspro- chen, wenn wir das tun, und ich würde der Letzte sein, jemandem zu empfehlen, seinen Glauben zu artikulieren, dann aber zu vergessen, so leben zu wollen. Aber es ist eine ein- fache Tatsache, dass Gott lediglich das erwartet, und wir können nichts anderes tun, was zählen würde, bis wir diesen einen benötigten Schritt gemacht haben. Wir sind gerettet, auf- grund dessen, was wir glauben, nicht aufgrund der Tatsache wie wir uns benehmen. Nir- gendwo in allen Schriften, gibt es auch nur den geringsten Hinwies darauf, dass die Bestim- mung eines Ungläubigen durch das ‚Gute‘ in seinem/ihrem Leben verändert werden könnte.

Tatsächlich scheint es aus den Schriften so zu sein, dass der Herr Unglaube mit Ungehorsam gleichsetzt. Paulus schrieb, dass Gott glaubt, dass Seine Existenz einfach zu offensichtlich ist, als das man sie übersehen könnte (Römer 1:18-20). Und in 2. Thessalonicher 2:10 sagte Er, dass Ungläubige verloren gehen, weil sie es abgelehnt haben, die Liebe der Wahr- heit zu ihrer Rettung anzunehmen. Etwas zurückweisen heißt es ablehnen. Es handelt sich um eine spezifische Aktion. Tun sie es, haben damit Ungläubige der einen Regel, die Er uns gegeben hat, nicht gehorcht und als Antwort wird Er genau das tun, was Er angekündigt hat.

Lassen Sie uns eine Sache ganz klar stellen

Es verletzt unser Ego das zu lernen, aber keines unserer guten Werke hilft Gott überhaupt, genau so, wie keine unserer Sünden ihn verletzt. Erinnern Sie sich an Elihu’s Worte zu Hiob über den Einfluss, den unser Leben auf Gott hat ?

„Wenn du sündigst, was kannst du ihm damit antun ? Werden zahlreich deine Verbrechen, was kannst du ihm zufügen ? Wenn du gerecht bist, was gibst du ihm, oder was empfängt er aus deiner Hand ? Den Mann, dir gleich, trifft deine Gottlosigkeit und das Menschenkind deine Gerechtigkeit“ (Hiob 35:6-8)

Jesaja erklärte das noch detaillierter. Über die religiösen Werke von Ungläubigen schrieb er, “Wer ein Rind schlachtet, ist wie einer, der einen Menschen erschlägt; wer ein Schaf opfert, ist wie einer, der einem Hund das Genick bricht; wer Speisopfer opfert: es ist Schweineblut; wer Weihrauch als Gedächtnisopfer darbringt, ist wie einer, der Unheil segnet.

Wie diese ihre eigenen Wege gewählt haben und ihre Seele an ihren Scheusalen Gefallen hat, so werde auch ich Misshandlung für sie wählen und über sie bringen, wovor ihnen graut, weil ich gerufen habe und niemand geantwortet hat, weil ich geredet und sie nicht gehört haben, sondern getan haben, was böse ist in meinen Augen, und das gewählt haben, woran ich kein Gefallen habe.” (Jesaja 66:3-4)

Gott betrachtet die Werke von Gläubigen nur als gut, wenn sie aus Dankbarkeit, mit dem Zweck Ihm zu gefallen, getan werden; wegen all dessen, was Er für uns getan hat (1. Korinther 4;5). Es ist, wie wenn Dein 3-jähriges Dir stolz eine kaum zu erkennende Zeichnung gibt. Sie hat keinen wirklichen Wert für Dich. Aber Du weißt, dass Dein Kind versucht hat, Dir zu gefallen, und es ist der Gedanke, der zählt. Dasselbe gilt für unsere guten Werke.

Ungläubige aber versuchen nicht, Gott mit ihren guten Werken zu gefallen, sie lehnen ab, dass Er existiert. Es geht ihnen nur darum, sich selbst ein besseres Gefühl zu geben. Wenn ihre Werke Gott nicht helfen, und durch Egoismus motiviert sind, wo ist die Begründung dafür, sie zu beachten, wenn es um ihre Bestrafung dafür geht, Ihn abgelehnt zu haben ? Diese Vorstellung macht genauso wenig Sinn, wie wohlhabenden Entertainern und Politikern zu erlauben Emissionszertifikate zu kaufen, damit sie ihre CO2-Bilanz ausgleichen können. Die Schecks, die sie ausstellen, löschen den Effekt, den ihre überzogene Lebensweise verursacht, ja nicht aus, sie wollen sich nur besser fühlen.

Wenn das alles stimmt, wunderst Du Dich vielleicht, warum Gott all die Mühe auf sich nimmt, jede unserer Taten aufzuschreiben ? Wenn nur eine davon der Rede wert wäre, warum sich mit den anderen herumschlagen ? Die Bibel beantwortet diese Frage nicht , aber weil Gott gerecht ist, glaube ich, dass dadurch, dass Er alles aufschreibt, Er demonstrieren kann, dass diese Aufzeichnungen vollständig und genau sind, und dass Er nicht ein einziges Detail im Leben einer x-beliebigen Person übersehen hat. Das wird beweisen, dass das Auslassen einer Person aus dem Buch des Lebens, nicht ein Versehen oder Unfall war, sondern das Ergebnis davon, dass diese Person die eine von Ihm erbetene Sache abgelehnt hat.

Und deshalb denke ich, dass es möglich ist, dass, wenn Ungläubige gemäß ihren Werken beurteilt werden, nur die Werke zählen, die Gott eingefordert hat. Haben sie diese eine Sache getan, nach der Er gefragt hat sie zu tun, d. h., an den Einen zu glauben, der Er gesandt hat ? Erinnern Sie sich daran, wenn diese eine Sache fehlt, gibt es nichts, was ein Mensch tun kann, was nach göttlichen Standards gut wäre. Offenbarung 20:15 stimmt dem zu, “Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen“. Du kannst nur durch Glauben im Buch des Lebens geschrieben sein (Römer 3:10 & 4:5). Mit anderen Worten ‚An den zu glauben, den Er gesandt hat‘.

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