Michael Richter
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Fast überzeugt

Übersetzung des Kommentars von Jack Kinsella vom 23. 8. 2009

Wenn ich die traurigste Aussage aus der ganzen Bibel zu wählen hätte, würde ich die Worte von König Agrippa gegenüber dem Apostel Paulus wählen, wie festgehalten in Apostelge- schichte 26:28: „Agrippa aber sprach zu Paulus: In kurzem überredest du mich, ein Christ zu werden.“

1871 nahm Philip P. Bliss an einem Gottesdienst teil, den Pastor Brundage mit den Worten schloss: „Der, der fast überzeugt ist, ist fast gerettet … aber der fast gerettete ist total verlo- ren.“

Herr Bliss war davon so bewegt, dass er die Hymne „Fast überzeugt“ komponierte.

Der letzte Vers geht so (nach dieser Übersetzung)
  • “Fast überzeugt,” die Ernte ist vorbei !
  • “Fast überzeugt,” das Urteil kommt endlich !
  • “Fast” kann nicht reichen; “Fast” ist versagen !
  • Traurig, traurig, das bittre Geschrei,
  • “Fast”--aber verloren.
Eins der schwierigsten Dinge, die in der christlichen Lehre zu begreifen sind, ist die Lehre der Dreieinigkeit. Wir können das für uns selbst in allgemeiner Art und Weise tun, aber wenn Du Dich testen willst, versuche es einem anderen zu erklären.

Der Mensch wurde nach dem Ebenbild Gottes und Ihm ähnlich geschaffen, also leuchtet es ein, dass ein dreieiniger Gott einen dreieinigen Menschen geschaffen hat. Der Unterschied ist, dass die Dreieinigkeit derselbe Gott in drei Personen ist, während der dreifache Mensch eine Person aus drei Teilen ist, Geist, Seele und Leib.

Denken Sie an einen Menschen, der aus drei konzentrischen Kreisen besteht. Der äußere Kreis ist physisch; er ist der ‚soma‘ oder der Körper. Das ist der Körper mit seinen fünf Sinnen, sehen, schmecken, riechen, hören und fühlen.

Diese fünf sind die ‚Einfallstore‘ zur Seele, oder ‚Psyche‘. Die Seele des Menschen wird oft mit dem Geist verwechselt, was zu allerlei Missverständnissen führen kann. Jede lebende Person hat eine Seele. Und jede lebende Person hat einen Geist. Aber nicht jede lebende Person hat einen lebendigen (oder ‚beweglichen‘) Geist.

Der Apostel Paulus erklärt, „Ich aber lebte einst ohne Gesetz; als aber das Gebot kam, lebte die Sünde auf“ (Römer 7:9).

Paulus spricht, offensichtlich, nicht vom physischen Tod. Er spricht vom geistlichen Tod. Babys werden nach Gottes Ebenbild geboren, ein lebendiger Geist, aber unfähig zu will- kürlicher Sünde.

Offensichtlich sind Babys unbekümmert hinsichtlich des Einhaltens der Gebote. Aber es gibt einen Zeitpunkt, zu dem ein Kind ausreichend entwickelt ist, um die Wahl zwischen der Ein- haltung eines Gebotes und der Erfüllung der fünf Sinne des Körpers, zu verstehen.

Erinnern Sie sich, es sind die fünf Sinne, die als ‚Einfallstore‘ zur Seele dienen. Diese sind die Tore, durch die Sünde sich Eintritt verschafft.

Paulus schreibt, „ich aber starb. Und das Gebot, das zum Leben gegeben, gerade das erwies sich mir zum Tod. Denn die Sünde ergriff durch das Gebot die Gelegenheit, täuschte mich und tötete mich durch dasselbe„ (Römer 7:10-11).

Paulus war geistlich lebendig, bis er zum ersten Mal sündigte. Bis Paulus wusste, was Sünde war, konnte er nicht sündigen. Und er konnte nicht wissen, was Sünde war, bis er richtig von falsch unterscheiden konnte.
  • („Aber die Sünde hätte ich nicht erkannt als nur durchs Gesetz. Denn auch von der Be- gierde hätte ich nichts gewusst, wenn nicht das Gesetz gesagt hätte: "Du sollst nicht be- gehren !“) – Römer 7:7
Die Sünde kam in Paulus durch eines der fünf Einfallstore seines Körpers hinein. Aber das war keine Sünde, bis sie den Übergang vom Körper in die Seele gemacht hatte. Die fünf Sinne des Körpers speisen die fünf Sinne der Seele; Vorstellungskraft, Gewissen, Gedächt- nis/Erinnerung, Vernunft und Zuneigung.
  • „Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens„ (He- bräer 4:12).
‚Durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist‘ und der Gelenke und des Markes (des Körpers) und unterscheidend die Gedanken und Gesinnungen des Herzens (Vorstel- lungskraft, Gewissen, Gedächtnis/Erinnerung, Vernunft und Zuneigung).

Können Sie mir noch folgen ? Wir haben bisher nur die Oberfläche der Komplexität des Men- schen angekratzt, Der ‚natürliche Mensch‘ besteht aus einem lebendigen Körper, einer le- bendigen Seele und einem toten Geist. Der natürliche Mensch ist tot in dem Sinne, als er Gott gegenüber tot ist und deshalb die Dinge Gottes nicht beurteilen/verstehen kann.
  • • „Ein natürlicher Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird„ (1. Korinther 2:14).
Solange der Geist der ‚natürlichen Menschen‘ nicht durch den innewohnenden Geist ‚bewegt‘ wurde, ist das Evangelium Torheit für ihn.

Der Geist des Menschen (pneuma) wird ‚bewegt‘ (lebendig gemacht, durch die Erneuerung bei der Errettung), wenn der Heilige Geist seinen Wohnsitz einnimmt. Es ist der Geist des Menschen, der geistliche Einsicht gibt, oder ‚Ernährung der Seele‘.

Wenn unser Geist bewegt wird, bekommen wir einen völlig neuen Satz von Eisichten; Glau- be, Hoffnung, Ehrfurcht, und beides, die Möglichkeit und das Bedürfnis zu beten und anzu- beten.

Das soll nicht heißen, dass der natürliche Mensch nicht danach trachtet, die Eigenschaften des Geistes zu erlangen – der Geist des Menschen verlangt danach. Wir sind mit einem von Gott geschaffenen ‚Loch in der Seele‘ geschaffen worden – dem nicht erneuerten Geist –, wohin der Heilige Geist gehört.

Weil die Seele sich aber nicht helfen, sondern das nur feststellen, kann, ist sie ständig auf der Suche nach etwas, diese leere und schmerzhafte Lücke zu füllen. Einige Leute füllen sie mit Drogen (Vorstellungskraft), andere mit Sex (Zuneigung), wieder andere ersetzen Gott durch anderes (Vernunft), mit falschen Annahmen (Gewissen) oder falschen Erfahrungen (Gedächtnis/Erinnerung).

Die fünf ‚Einfallstore‘ zur Seele sind so weit, wie diese Leute damit kommen – aus Gründen, die nur sie und Gott kennen, sie scheinen einfach nicht den Weg zum inneren Kreis ihrer Seele zu finden, wo der Geist wartet.

Sie sind fast überzeugt.

König Agrippa glaubte – gemäß Apostelgeschichte 26:27 - den Propheten. Und so kannte er Jesaja 53, das vom leidenden Messias spricht. Paulus predigte zuerst den leidenden Messias, dann predigte er Jesus Christus. „Denn der König weiß um diese Dinge“, sagte Paulus.

Agrippa kannte die Propheten und die Prophetien. Deshalb wusste er, dass Christus diese hinsichtlich Seines Ersten Kommens erfüllt hatte. Agrippa verstand das Evangelium, wie es dargebracht wurde. Er war „fast überzeugt“, aber nicht wirklich. Warum ?

Aus demselben Grund, wie Leute auch heute fast überzeugt sind. Er wollte sich nicht hinge- ben – er war von seinem Gewissen und seinen Beweggründen beherrscht, aber er ‚war nicht bereit“. Ich habe diese Entschuldigung schon früher gehört und Sie vielleicht auch. „Ich bin fast bereit, aber noch nicht ganz. Aber wenn ich bereit bin, werde ich es richtig tun.“

Was es wirklich heißt ist “Ich liebe meine Sünde so her, dass ich nicht bereit bin, sie aufzugeben:”

Andere Leute argumentieren, sie hätten ein intellektuelles Problem mit der Bibel und können einfach nicht glauben. Sie sind „fast überzeugt“, aber können den Herrn nicht annehmen „Vielleicht später“.

Die Ewigkeit ist viel länger, als Du Dir vorstellen kannst, während ‚später‘ meist schneller kommt, als Du denkst.
  • Der Apostel Jakobus schreibt, „die ihr nicht wisst, wie es morgen um euer Leben stehen wird; denn ihr seid ein Dampf, der eine kleine Zeit sichtbar ist und dann verschwindet“ (Jakobus 4:14)
Aus der Sicht der Ewigkeit, so sagt uns Jakobus, sind die Zeiten des individuellen Lebens, im großen Zusammenhang der Dinge, wie eine Dampfwolke.

‚Fast überzeugt‘ heißt total (und ewig) verloren zu sein. Die Ewigkeit ist eine lange Zeit !

Durch eine Analogie ist das erklärbar: Stellen Sie sich eine Möwe an der Westküste vor, die ein Sandkorn aufpickt , dreitausend Meilen weit fliegt, und es an der Ostküste fallen lässt.

Zehntausend Jahre später hebt eine andere Möwe an der Westküste ein anderes Sandkorn auf, und transportiert es von West nach Ost. Und jeweils zehntausend Jahre danach, usw., wiederholt eine andere Möwe das Vorgehen.

Wenn alle Strände der Westküste insgesamt von West nach Ost transportiert worden sind, dann wäre das wie die ersten ZEHN MINUTEN der Ewigkeit. So ungefähr.

Jesus gab ein Gleichnis in Lukas 12:16-20:
  • „Er sagte aber ein Gleichnis zu ihnen und sprach: Das Land eines reichen Menschen trug viel ein. Und er überlegte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun ? Denn ich habe nicht, wohin ich meine Früchte einsammeln soll. Und er sprach: Dies will ich tun: Ich will meine Scheunen niederreißen und größere bauen und will dahin all mein Korn und meine Güter einsammeln; und ich will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast viele Güter liegen auf viele Jahre. Ruhe aus, iss, trink, sei fröhlich ! Gott aber sprach zu ihm: Du Tor ! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Was du aber bereitet hast, für wen wird es sein ?“
Der Punkt ist klar. Die Dinge dieser Welt sind temporär, während die Ewigkeit, wie wir gesehen haben, eine sehr lange Zeit ist.

Du, und jeder den Du triffst, vom Postboten bis zu Deinem Arbeitskollegen, hat einen ewig- en Bestimmungort. Dieser Bestimmungsort ist entweder eine fröhliche Existenz in der Ge- genwart Gottes, oder eine Christus-lose Angelegenheit an dem Ort, der eigentlich für den Teufel und seine Engel bereitet worden ist.

Und mache keinen Fehler diesbezüglich. Die Hölle ist ein realer Ort. Jesus bezog sich dreimal auf sie, als ein Ort, wo der Wurm nicht stirbt und das Feuer nie gelöscht wird.

In Lukas 16, erzählt Jesus von Lazarus und dem reichen Mann.
  • „Es war aber ein reicher Mann, und er kleidete sich in Purpur und feine Leinwand und lebte alle Tage fröhlich und in Prunk. Ein Armer aber, mit Namen Lazarus, lag an dessen Tor, voller Geschwüre„.
Wir haben schon früher diese Passage diskutiert. Sie sehen, dass Jesus NICHT gesagt hat, ‚Lerne das Gleichnis vom reichen Mann‘. Stattdessen war der Herr sehr deutlich, als Er sagte ‚es WAR ein reicher Mann‘.

Jesus sprach von einem tatsächlichen Geschehen, vom dem Er, als Gott, eine besondere Kenntnis hatte. Es WAR ein reicher Mann.
  • “Es geschah aber, dass der Arme starb und von den Engeln in Abrahams Schoß getragen wurde. Es starb aber auch der Reiche und wurde begraben. Und als er im Hades seine Augen aufschlug und in Qualen war, sieht er Abraham von weitem und Lazarus in seinem Schoß. Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, dass er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge kühle ! Denn ich leide Pein in dieser Flamme.”
Stop ! Anmerkung zu dem, was in Jesu’ Bericht jetzt kommt:

Bevor für ihre Errettung gezahlt wurde, gingen die gerechten Toten, wie Abra- ham, Moses, usw., NICHT direkt in den Himmel, wie es blut-erworbene Christen im Gemeindezeitalter tun.

Stattdessen gingen sie ins Paradies. Jesus sagte zu dem reumütigen Dieb NICHT ‚heute wirst Du mit mir im Himmel‘ sein. Er sagte, ‚heute wirst Du mit mir im Paradies sein‘ (Lukas 23:43).

Die Hölle war damals zweigeteilt, eine Ort der Annehmlichkeit (Abraham’s Schoß, oder Pa- radies), der andere ein Ort der Qual, aber beide physisch in der Hölle. Notieren Sie also, dass der reiche Mann Lazarus sehen kann, dass er von buchstäblicher Qual und Flammen sprach.

Abraham erklärt die Aufteilung der Hölle, und warum Lazarus nicht zu ihm kommen kann:
  • „Und zu diesem allen ist zwischen uns und euch eine große Kluft festgelegt, damit die, welche von hier zu euch hinübergehen wollen, es nicht können, noch die, welche von dort zu uns herüberkommen wollen„ (Lukas 16:26)
Der reiche Mann ruft aus, “Ich bitte dich nun, Vater, dass du ihn in das Haus meines Vaters sendest, denn ich habe fünf Brüder, dass er ihnen eindringlich Zeugnis ablege9, damit sie nicht auch an diesen Ort der Qual kommen !“ Halten Sie hier wieder an.

Sie stellen fest, dass der reiche Mann sich an sein Leben auf der Erde erinnert. Wie er es für die ganze Ewigkeit tun wird ! Er erinnert sich an seine Lieben und macht sich Sorgen um ihren Bestimmungsort. Er bittet Abraham etwas zu unternehmen, aber Abraham sagt ihm einfach, dass ‚sie Moses und die Propheten haben; und dass sie diese hören mögen‘.

Jetzt noch etwas, was Sie sich merken sollten, nämlich etwas EXTREM offenbarendes hin- sichtlich des Wechsels ist. Abraham ist Abraham. Lazarus der Bettler, ist Lazarus.

Aber der reiche Mann hat keinen Namen. Er hat seine Erinnerungen, er hat Erkenntnis über seine Umgebung, er weiß um die Hoffnungslosigkeit seiner Situation, und das einzige, was er, neben einem Schluck Wasser, will, ist, seine fünf Brüder zu retten.

Aber ER HAT KEINEN NAMEN ! Warum ist das so wichtig ? Weil er keinen braucht. Keiner wird ihn je wieder nennen. Es gibt keine Begnadigung, keine Besucher, keine Hoffnung und keinen Bedarf an einem Namen. Er ist in jeder Hinsicht tot. ABER – er wird ihm eine Ewig- keit lang bewusst sein.

Ewig bewusst, ständig allein, lebendig gequält, aber für immer tot, und sich an die eine Zeit zurückerinnernd, zu der Du diesen Qualen hättest entrinnen können.

DAS ist es, was den Postboten, oder den Nachbarn, erwartet, oder Deine Freunde oder Verwandte, von denen wir sagen, „Ich rede mit ihnen, wenn die Zeit reif ist“, oder wenn er sagt, „Ich werde darüber nachdenken. Vielleicht morgen.“

Dann sagt Gott, „Du Tor ! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern“

Das ist ein grauenhafter Gedanke.

Die Tatsachen sind folgende: Wenn der Himmel real ist, dann ist die Hölle real ! Wenn Gott real ist, dann ist Satan real. Die Bibel ist kein theologisches Sammelsurium, aus dem man sich etwas herauspicken und auswählen kann, um es sich auf den Teller zu legen und ande- re Teile als nicht schmackhaft abzulehnen. Die gleiche Bibel, die die Existenz Gottes und des Himmels offenbart, offenbart auch die Existenz Satans, der Hölle und des Feuersees.

Trotz der größten Anstrengungen falscher Lehrer, Gott in ihr eigenes Bild zu verwandeln, die Hölle ist real, und wurde NICHT ursprünglich für Menschen erschaffen – sie wurde hergerichtet für Satan und seine rebellischen Engel.

Der Mensch wurde nach Gottes Ebenbild geschaffen – d. h. mit einer ewigen Komponente, die nicht sterben kann. Diese Existenz wird irgendwo weitergehen, entweder im Himmel mit Gott, oder ewig von Gott getrennt.

Es gibt keine dritte Option.

Aus diesem Grund legt Gott so großen Wert auf den Sendungsauftrag. Gott weiß, wie die Hölle wirklich ist, und gab Seinen Eigenen Sohn als Ersatzopfer, so dass wir ihren Qualen entrinnen können.

Jede Person, die Du heute siehst, ob sie bei Deinem Gemüsehändler auftaucht, oder das Öl an Deinem Auto wechselt – JEDE PERSON – hat einen ewigen Bestimmungsort

Sie werden die Ewigkeit entweder in unaussprechlicher Freude in der Gegenwart des Vaters im Himmel verbringen, oder sie werden die Ewigkeit in ebenso unaussprechlicher Qual ver- bringen, getrennt vom Vater, und sich daran erinnernd, dass sie die Gelegenheit verschwen- det haben, ihrem Schicksal zu entrinnen.

Für uns alle, die wir die Wahrheit kennen, ist es wichtig darüber ‚nachzudenken‘. Es lässt die Dringlichkeit für die Verlorenen wieder aufleben. Wir sind die Wächter auf der Mauer.

Es obliegt uns, vorbereitet zu sein, „Seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung jedem ge- genüber, der Rechenschaft von euch über die Hoffnung in euch fordert, aber mit Sanftmut und Ehrerbietung !“ (1. Petrus 3:15-16)

Die Sanduhr läuft herunter. Und sie läuft schneller, als wir uns vorstellen. Zu viele von Deiner Familie und Deinen Freunden sind ‚fast überzeugt‘.

Und im großen Zusammenhang mit der Ewigkeit, ist ‚fast‘ nicht annähernd gut genug !

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