Michael Richter
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Glaube!

Übersetzung der Predigt von Josh McDowell 27.12.2009 – Original Englisch >>

In der Universität war ich davon überzeugt, dass Christen zwei Gehirne haben: eines das verloren war und das andere, das nach ihm suchte. Ich dachte, dass Christen wandernde Idioten seien. Ich traf einige und wurde neugierig. Ich wollte wissen, was den Unterschied in ihrem Leben machte und sie sagten: Jesus Christus. Ich lachte nur über sie. Dann forderten sie mich auf intellektuell ihre Aussage zu überprüfen. Nach vieler Überredung begann ich ihnen bewiesen zu wollen, dass sie auf dem falschen Dampfer waren, vielleicht, weil ich gereizt wurde.

Also begann ich mein erstes Buch zu schreiben ‚Evidence that demands a verdict’ (Ein Zeug- nis, das einer Beurteilung bedarf). Es sollte gegen das Christentum gerichtet sein. Nachdem ich fünf Länder besucht hatte, um einen Beweis zu finden, kehrte ich nach London in Eng- land zurück. Es war an einem Freitagnachmittag, gegen 18.30 Uhr, und ich saß in einer klei- nen Museumsbibliothek. Dort lehnte ich mich in meinem Stuhl zurück und in Gegenwart aller Anwesenden, ungefähr 3 Leute, sagte ich: „Es ist wahr, es ist wahr, es ist wahr!“ Das wie- derum brachte mich einige Monate später an einem Samstagabend dazu, mein Leben Christus, dem Erretter und Herrn zu übergeben. Mein Leben wurde buchstäblich auf den Kopf gestellt. Heute bin ich in meinem 50zigsten Jahr der Priesterschaft und ich bin sehr dankbar dafür. Ich denke Dr. Schuller (Pastor der Crystal Cathedral, siehe Link oben) be- gann seine Laufbahn als Priester etwa um dieselbe Zeit – als das Tote Meer noch nicht krank war! Aber es war ein langer Weg.

Wow! Mann o Mann, die Musik heute morgen und der Chor – was kann man von einem Sonntagmorgen mehr erwarten? Und die wunderbare Umgebung. Heroischer (heldenhafter) Glaube, Ihr Frauen und Männer, brauchen wir den? Brauchen wir das überhaupt in der heu- tigen Welt? Hier, in unserem eigenen Land, dort, wo wir leben?

Ich habe gelernt, dass eine Person, die einen heroischen Glauben hat, eine ist, die gehor- sam ist. Denken Sie an die Bibelstelle heute morgen über Josef, die sagte ‚Und als er er- wachte, tat er, wie der Engel ihm geboten hatte’.

Zweitens ist eine Person mit heroischem Glauben immer bereit das Richtige zu tun, nicht das, was eilig ist. Wisst Ihr, was ich über die Jahre gelernt habe? Das zu tun, was richtig ist, egal, was es kostet.

Drittens hält eine Person, die nach heroischem Glauben lebt, ständig nach Gelegenheiten Ausschau, den Unterschied für Jesus herauszuarbeiten und Menschen damit zu konfron-tieren. Wenn Du die Welt
, d. h. Menschen, beeindrucken willst, gerade in der heutigen wirt- schaftlichen Situation, und all dem anderen, dann müssen wir auf diese Menschen einwir- ken.

Ich denke oft darüber nach, warum einige Menschen ihr Leben tatsächlich nach heroischem Glauben an Jesus Christus leben, während andere so vor sich hin leben. Also habe ich auf Christus geschaut und wisst Ihr was ich gefunden habe? Die Antwort finden wir in Matthäus 9. Ich sage es Euch. In den Versen 35-38 sagt das Wort Gottes (Elberfelder Übersetzung!): “Und Jesus zog umher durch alle Städte und Dörfer und lehrte in ihren Synagogen und pre- digte das Evangelium des Reiches und heilte jeder Krankheit und jedes Gebrechen. Als er aber die Volksmengen sah, wurde er innerlich bewegt über sie, weil sie erschöpft und ver- schmachtet waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Dann spricht er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist zwar groß, die Arbeiter aber sind wenige.“

Die Ernte ist groß. Aber wir haben wenige, die heroischen Glauben praktizieren. Darum, bittet den Herrn der Ernte Arbeiter auszusenden, die auf dem Erntefeld arbeiten. Wenn wir heroischen Glauben anwenden und im Leben von Menschen den Unterscheid für Christus herausarbeiten wollen, dann müssen wir als Erstes sehen, wie Jesus sah. Es heißt ‚Als er die Menschenmenge sah’ – es sah wahrscheinlich aus wie eine Vielzahl, heute, gut genährt, gut gekleidet, aber er sah hindurch – er sah sie als eine Herde Schafe ohne Hirten. Und wenn er von ‚erschöpft’ und ‚verschmachtet’ spricht, heißt das: spirituell zerrissen. Ich glaube fest daran, dass, wenn wir gemeinsam Menschen erreichen wollen, wir Gott bitten müssen uns die Augen zu öffnen, und zu sehen, wie Jesus sah, und, wenn wir das tun, es unser Leben verändern wird.

Ich war kürzlich in einem TGIF-Restaurant (Übersetzung für TGIF = Today God is First/ Heute kommt Gott zuerst) – ich kam dorthin mit eineigen meiner Angestellten, mit denen ich auf Tour war. Die Hostess verwies uns an die Platzanweiserin, die uns zu unserem Tisch brachte. Sie sprudelte förmlich über und redete gleichzeitig mit jedem von uns. Etwa auf dem halben Weg zum Tisch hielt ich sie am Arm ein wenig zurück und sagte ‚Gnädige Frau, darf ich Ihnen eine Frage stellen? Wie geht es Ihnen persönlich?“ Wow ! Sie blieb stehen, wechselte die Gesichtsfarbe und Tränen schossen aus ihren Augen.

Sie sagte: “Oh mein Herr es ist so hart”. Ihr Mann hatte sie gerade verlassen, ihr Sohn war drogenabhängig und sie kämpfte gerade mit allem. Sie sagte „Manchmal will ich gar nicht aufstehen“. Aber hier, als wir sie trafen, schien sie so voller Leben zu sein. Ich nahm mir Zeit zu sehen, wie Jesus sah.

Eines Tages besuchte ich eine sehr bekannte Schule und sprach hauptsächlich zu Hochschü- lern. Ich war in einem großen Auditorium, auf der Bühne, und interviewte einige Studenten, wobei ich herausfand, dass etwa die Hälfte Christen waren und die anderen nicht. Ich kam dann zu einer jungen Frau und fragte ‚Wie heißen Sie?’ Sie nannte ihren Namen und ich fragte ‚Sind Sie eine Christin?’

Sie blieb stehen, blickte mich an und sagte ‘Ich bin in einer Getreidekammer geboren und habe gerade mein Zeugnis gegeben, wie mein Vater zum Alkoholiker wurde. Als kleines Mädchen wollte ich – um den Schmerzen zu entgehen – mich selbst in dem von Hülsen be- freiten Getreide, am Ende eines Speichers, in einem kleinen Raum, verbrennen. Ich wollte bis zum Nacken brennen und beten zu sterben.’ Und sie sagte ‚Ich bin jetzt im Getreidefeld’. Jedermann im Auditorium, hunderte von Schülern, blieben stehen und hörten zu. Sie sagte ‚Heute morgen wachte ich auf und wollte nur sterben’. Was für eine Gelegenheit Ihr in Ge- genwart hunderter von Studenten zu dienen. Äußerlich hatte sie jeder für lebendig gehalten, aber innerlich war sie verletzt.

Ich war einst an einer Universität, als plötzlich ein Student vorbei kam. Er hatte ein Uni- Jackett an, mit vielen olympischen Medaillen – er stach einfach hervor. Ich bin nicht intro- vertiert und so stellte ich mich vor und sagte ‚Darf ich Ihnen eine Frage stellen?’. Er war ein- verstanden und so fragte ich ‚Warum tragen Sie all’ diese Medaillen?’

Er sagte: “Weil ich immer anders sein wollte und alle diese Medaillen machen mich anders” Ich muss zugeben, so war es auch. Dann fragte ich: „Stellen sie Dich zufrieden?“

Wow. Sein gesamtes Gehabe veränderte sich und er sagte: “Nein, ich kann die Einsamkeit nicht aushalten, die dieses ‚Anderssein’ mit sich bringt“

Um die spirituelle und emotionale Verfassung – Fröhlichkeit, Traurigkeit - junger Leute in einer durchschnittlichen amerikanischen Stadt, bestimmen zu können, kamen dreihundert professionelle Interviewer nach Dallas, Texas, und später noch einige andere Städte. Von Freitagabend bis Sonntagnachmittag interviewten sie persönlich 3.300 Studenten in Ein- kaufszentren und Sportarenen, überall in Dallas. Als sie den Bericht fertig stellten, waren sie überrascht. Der Bericht zeigte, dass an einem beliebigen Wochenende in Amerika, irgendwo zwischen 50 % und mehr Teenager leicht bis schwer depressiv waren. Jungen Leuten steht die Welt offen. Wisst Ihr, wer die am meisten depressiven Leute in Amerika sind? 16 und 17 Jahre alte Mädchen. Bei einem Teenager ist die Chance das er depressiv ist und den Lebenssinn verloren hat, vierhundert Prozent höher als bei jemandem der 65 oder älter ist.

Seht, wie Jesus sah. Gott, öffne mir die Augen, gerade in dieser Zeit, so dass ich die Men- schen mit Deinen Augen sehen kann. Und, zweitens, bittet den Heiligen Geist, dass wir füh- len, wie Jesus fühlte.

Es heißt: „Als er die Menge sah, war er innerlich bewegt/mitfühlend“. Ich liebe dieses Wort - Mitgefühl. Es unterscheidet sich so sehr von Mitleid. Du kannst mit jemandem Mitleid haben und sie in ihren Schmerzen sterben sehen, ohne involviert zu werden, aber Du kannst kein Mitgefühl haben ohne involviert zu sein. Wir müssen mit ihnen und ihren Wunden leiden, ihre Schmerzen selbst spüren, mit ihnen in ihren Sorgen weinen. Es ist so, wie Paulus in Römer 12:15 sagte, wo es heißt ‚freut Euch mit den sich freuenden, weit mit den Weinen- den’. Das ist Mitgefühl.

Eines Tages, auf einer Strasse in Afrika, wurde ein Mann gefragt: „Wie geht es Dir?“

Er sagte ‘Das hängt davon ab, wie es Dir geht. Wenn Du fröhlich bist, bin ich froh. Wenn Du traurig bist, bin ich traurig. Siehst Du, ich kümmere mich“

Ein sehr bekannter Chirurg in unserem Land wurde gefragt: „Fürchten Sie nicht den Tag, wenn Ihre Finger nicht mehr Herr der Lage sind?“ Er antwortete: „Nein, aber ich fürchte den Tag, an dem mein Herz nicht mehr die Leiden meiner Patienten fühlt“

Ich fürchte in meinem Leben, in Ihrem Leben, in der Crystal Cathedral, im Körper Christus’ überall in der Welt, dass unsere Herzen die Nöte derjenigen ohne Christus nicht mehr füh- len, so dass unsere Mission beendet ist. Wir müssen sehen wie Jesus sah und dann fühlen, wie er fühlte.

Und, zum Dritten, beten, wie Jesus betete.

Es heißt, als er die Mengen sah, sagte er ‘Betet deshalb, dass der Herr der Ernte Arbeiter in das Erntefeld sendet:

Ein großer Theologe sagte einst: “Josh, Du kannst diesen Vers auch wie folgt übersetzen ‘Nimm' mich und werfe mich auf das Erntefeld’ Ihre Männer und Frauen: Gebet ist ein Privi- leg. Es ist so. Eines der Dinge, die ich im Laufe der Jahre gelernt habe, ist: Wenn Du nicht willig bist eine Antwort auf Dein Gebet zu erhalten, dann hast Du fast das Recht zu Beten verloren. Gott musste mich das auf so vielen Wegen lehren.

Ich war auf einst im ‘Campus Crusade for Christ’-Hauptquartier, nahe San Bernardino bei Lake Arrowhead Springs, als ein Geschäftsmann namens Lou Hurley zu mir kam und sagte: „Josh, würden Sie mit meiner Frau und mir beten?“

Ich fragte: „Worüber Lou?“

Er antwortete „Wir haben gerade eine Missionsarbeit für die in einem Pflegeheim begonnen und ich habe nur einen sehr alten Volkswagen. Ich benötige eine großes Auto um die Arbei- ter abzuholen und Lieferungen auszuführen“. Und so begannen wir zu beten, aber ich stoppte schnell. Ich konnte nicht beten.

Ich sagte: “Lou, ich kann dafür nicht beten”

Er fragte: „Warum?“

Ich antwortete: ”Ich habe gerade geheiratet. Ich hatte ihr das nicht vorgeschlagen, bis ihr Vater ihr ein neues Auto kaufte. Ich befürchtete, er würde ihr keines kaufen, wenn sie erst mit mir verheiratet war. Nun haben wir also ein brandneues Auto und einen Buick-Trans- porter , den wir nicht länger brauchen. Hier sind die Schlüssel“

Gott lehrte mich eine Lektion. Wenn ich nicht bereit bin, wirklich involviert zu sein und ein Werkzeug in den Händen des Heiligen Geistes zu werden um Antwort auf meine eigenen Gebete zu bekommen, habe ich das Recht zu beten verwirkt.

Wie oft beten wir für unsere Nachbarn? Und, wie oft sind Sie zu Ihrem Nachbarn gegangen, haben sich mit ihm unterhalten und das Leben mit ihm geteilt? Bitte Gott den Heiligen Geist Dir die Augen zu öffnen und wir werden fühlen, wie Jesus fühlte. Und wenn wir fühlen, wie Jesus fühlte, im Mitgefühl bewegt, dann werden wir beten, wie Jesus betete, nimm’ mich an und werfe mich auf die Nöte der anderen.

Viertens, tun, wie Jesus tat. Er war involviert. Oh. Männer und Frauen des christlichen Glau- bens, des heroischen Glaubens, es ist das involviert sein in anderer Leute Leben.

Es war so gegen 22.30 eines nachts, als ich einen Anruf von einer jungen Frau mit dem Namen Jana, an der Fresco State University, erhielt. Sie sagte: „Mr. McDowell können Sie mir bitte helfen?“

Ich fragte: „Um was geht es?“

Sie sagte: “Ich bin seit 8 Jahren Christin und in meiner Psychologie-Klasse hat uns unser Lehrer gesagt, dass wir nächste Woche verschiedene pornografische Filme anschauen müssten. Wenn wir das nicht täten, würden wir einen Schulgrad heruntergestuft. Mit ande- ren Worten: Wenn man normalerweise ein A bekommen hätte, wäre es ein B. Wenn man ein B bekommen hätte, wäre es ein C. Und ich brauche in dieser Klasse wirklich eine gute Note. Aber ich bin Christin und Gott hat mich davon überzeugt, dass ich mir das nicht an- sehen darf. Also ging ich zu dem Professor (Mann, dafür braucht man Mut!) und sagte ihm mein christliches Zeugnis. Ich sagte ihm, dass ich, als eine Christin, immer sehr vorsichtig mit dem war, was ich mir ansah und dass ich diese Art Filme nicht ansehen könne. Er aber bestand darauf und sagte ‚Entweder schaust Du Dir diese Filme an oder ich werde Dir einen vollen Grad abziehen’

Sie insistierte und ging zu ihm zurück und irritierte ihn, bis er sagte: “OK, wenn Du mir ein 3-seitiges Papier mir einer Begründung schreibst, warum Du Dir die Filme nicht ansehen willst und wenn das in meinen Augen Sinn macht und ich es akzeptiere, wirst Du entschul- digt und nicht herabgestuft“.

Sie sagte: ”Bitte helfen Sie mir."

Ich zog das “Warum warten?”-Buch hervor, das ich über sexuelle Reinheit geschrieben hatte und ging mit ihr dieses an fast eineinhalb Stunden am Telefon durch. Ich leitete sie durch die verschiedenen Dinge und half ihr dabei ein wenig Fleisch zu ihren Argumenten hinzu- zufügen. Als sie dann das Papier abgeliefert hatte, wusste ich nicht, wer gespannter war, sie oder ich.

Ich erfuhr, dass ihr bis Dienstag, der Tag an dem die Filme angesehen werden sollten, der Professor immer noch keine Antwort gegeben hatte und sie zur Klasse ging. Er stand auf und erzählte der Klasse, wie Jana zu ihm gekommen war. Er sagte: „Ich habe das Papier gelesen und, Jana, ich möchte, dass Du herauf kommst und es der Klasse vorliest.“ Sie dachte, er würde sie abblitzen lassen. Sie stand auf und sie sagte: “Josh, mit ein bisschen Angst und Zittern las ich das Papier vor. Als ich zu ende war, sagte er ‚Ich akzeptiere Deine Begründung und Du bist entschuldigt’. Dann sagte er ‚Jeder andere, der ebenso entschuldigt werden möchte: Ihr müsst die Filme nicht ansehen und Ihr werdet nicht heruntergestuft“ Fünfzehn Studenten standen auf und verließen die Klasse weil eine junge Frau bereit war zu tun, was Jesus tat. Sie war bereit zu tun was richtig war, egal was es gekostet hätte.

Ich war an der Universität von Texas, auf dem Höhepunkt einiger Unruhe und Gewalt. Nahe- zu 2000 Studenten kamen zusammen, während die Fernsehkameras dabei waren. Ich sprach zu der Menge als ich dann einen Aufruf machte und sagte: „Wie viele von Euch hier kennen nicht nur Christus persönlich, sondern bei wem hat er auch das Leben signifikant verändert?“ Einige hundert Hände gingen vorsichtig nach oben. Dann sagte ich: „Wenn Du Christus noch nicht persönlich kennst aber seine Vergebungsbereitschaft und die Freude dieser Beziehung haben willst, sprich mit einem derjenigen, die die Hände gehoben haben“.

Ich war auf den Stufen hinauf zu den Gruppen, etwa 100 bis 175 kleine Gruppen, jeweils 8 – 10 Leute versammelten sich um einen Christen. Als ich von der Plattform herabschaute, sah ich eine junge Frau in einem Rollstuhl. Sie rollte zu den Leuten und 6 oder 7 Studenten hör- ten ihr zwanzig, dreißig oder vierzig Minuten zu und dann fuhr sie weiter. Dann fuhr sie zu einer anderen Gruppe und tat dasselbe. Nachdem ich aufgehört hatte zu sprechen, ging ich um zu sehen, wo sie war. Und um zu sehen, ob sie auf unserer Seite war, denn offen- sichtlich hinterließ sie Eindruck.

Also ging ich hinunter, um sie zu treffen. Ich sage Euch vorab: Sie ist eine der Personen, die ich im Himmel wieder treffen möchte. Hier war eine junge Frau, die einen schweren Auto- unfall gehabt hatte. Fast ihr ganzer Körper war paralysiert. Sie konnte nur ihren rechten Arm bewegen. Man sagte mir, dass dieser Arm bei jeder Bewegung starke Schmerzen durch ihren ganzen Körper mit sich brachte. Durch den ganzen Prozess lernte sie Jesus, unseren Herrn und Retter, kennen und verließ sich ganz auf ihn. Sie war vergleichbar dem Apostel Paulus, der, nach seiner wunderbaren Veränderung, sofort begann Christus zu be- zeugen, durch ganz Damaskus und Jerusalem und überall.

Und genau das tat diese junge Frau auch. Wisst Ihr was sie tat? Sie hatte ein hölzernes Ta- blett vorne an ihrem Rollstuhl das hochgeklappt werden konnte. Man setzte sie in den Roll- stuhl, der motorisiert war, und das Tablett wurde herab gelassen. Sie hatte einen Künstler, der die 4 spirituellen Gesetze in das Tablett geritzt hatte – vier einfache Wege wie man Gottes Liebe und seine Vergebung kennen lernen konnte. Sie fuhr dann zu den Menschen und sagte: „Ich möchte mit Ihnen darüber sprechen, welche beeindruckenden Dinge in meinem Leben geschehen sind“. Und dann nahm sie ihren Arm, mit den Schmerzen, die da- durch durch ihren Körper gingen, und sprach über die vier Gesetze und führe viele zu Christus.

Ich stand dort und weinte. Ich war überzeugt „Herr, vergib’ mir die Zeiten, in denen ich zu müde war, Kopfschmerzen hatte, oder mich nicht gut fühlte, wenn ich die Gelegenheit ge- habt hätte, über Dich zu sprechen.“ Sie würde nie erfahren, welchen Eindruck sie auf mein Leben hatte. Lasst mich Euch sagen: „Sie ist einer meiner Glaubenshelden, weil sie tat, was Jesus tat“.

An der UCLA (Universität in Kalifornien – der Übers.) führte ich einen Surfer zu Christus. Ein weltbekannter Surfer, der im Sommer nach Hawaii ging, um zu surfen und dort zu arbeiten. Nachdem er Christus angenommen hatte, wollte er gehorsam sein und auch anderen davon erzählen. Er sagte: „Wir gehen nach draußen und warten manchmal 15 oder 20 Minuten auf die großen Wellen und da versuchte ich von meinem Glauben zu erzählen. Aber ich war darin nicht sehr gut“. Er hatte eine Idee. Ich hatte ihm eine Kopie der 4 spirituellen Gesetze gegeben und er machte noch viel mehr davon. Er schnitt sie aus, laminierte sie, lochte sie, und befestigte sie mit einer kleinen Kette an einem Angler-Schwimmer. Er besaß eine Tasche an seinem Schwimmanzug und steckte 4 oder 5 der laminierten ‚Vier Gesetze’ hinein. Wenn er dann draußen auf dem Wasser auf die richtige Welle wartete, kam er mit einigen anderen zusammen und sie hörten ihm zu, weil er bekannt war. Er verteilte dann die Kopien und wenn sie verloren gingen, kamen sie an dem Schwimmer wieder empor und er sammelte sie ein. Dadurch führte er viele Surfer zu Christus. Da gab es einen Mann, der gehorsam war und tun wollte, was Jesus tat.

Ein Pastor war in Indien auf einem Treffen von Geschäftsleuten und sagte ihnen etwas über seinen Glauben, als er sprach. Ein Inder kam zu ihm hinauf und sagte: „Ich kam in San Diego, Kalifornien, zu Christus. Ein Optiker führte mich zu Christus. Er nahm diese 4 spiri- tuellen Gesetze und ließ sie zusammen mit dem Neuen Testament auf dem kleinen Tisch im Wartezimmer liegen. Er hatte viele Leute, die hereinkamen, die in den Sesseln saßen, das kleine Buch lasen und dann Fragen stellten, und er führte einige von ihnen zu Christus. Er sagte mir, dass er viele Patienten habe, die kämen um ihre Augen prüfen zu lassen. Er bat also einen Künstler ein Augen-Prüfplakat mir den 4 Gesetzen anzufertigen, und zwar von ganz groß bis ganz klein. Ich ging hinein und er führte mich zu Christus mit dem Augen-Prüfplakat.“. Hier war ein Mann, der das tun wollte, was Jesus tat.

Männer und Frauen, in dieser Zeit der wirtschaftlichen Herausforderungen und mehr, sind mehr Menschen verletzt als je zuvor. Was für eine Chance für uns ihnen Christus vorzule- ben und Gott zu bitten ‚Öffne mir die Augen, dass ich sehe, wie Du siehst. Gott, Heiliger Geist gib’ mit dieses Mitgefühl, damit ich fühle, wie Du fühlst.“ Und wenn Ihr das tut, betet Ihr wie Jesus betete. Und ich bin davon überzeugt, dies bringt Euch dazu zu tun, was Jesus tat. Bitte nehmt Euch das zu Herzen.

Seid gesegnet.

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