Michael Richter
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Gott mit Dir – dämonische Lehren

Übersetzung des Kommentares von Ron Graham vom 24. 2. 2012

„Jeder, der weitergeht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmt ihn nicht ins Haus auf und grüßt ihn nicht (‚Gott mit Dir‘)!“ (2. Johannes1:9-10). „Gott mit Dir“. Wir hören diese Phrase von Zeit zu Zeit und wenn sie ausgesprochen wird, geht es normalerweise darum, dass jemand für eine Reise aufbricht, sie wird benutzt, um Gottes günstige Versorgung über diese Person kommen zu lassen. Im Zusammenhang mit dem obigen Vers und dieser Phrase, die bei der Abreise entboten wird, sagen Sie der Person, dass Sie hoffen, sie wachsen und erfolgreich sein wird. Entsprechend dem Apostel Johannes sollte diese Phrase nur dann ausgesprochen werden, wenn man je- manden anspricht, der ganz mit der Lehre Christi übereinstimmt.

Johannes beginnt seinen zweiten Brief mit der Ansprache an eine ausgewählte Dame; einige Gelehrte glauben, er spricht zu Maria, der Mutter des Herrn, andere glauben er spricht zu einer bestimmten Versammlung von Heiligen. Aber an wen auch immer dieser Brief adres- siert ist, eins ist sicher, er spricht Gottes Kinder an. Johannes beginnt mit „Mit uns wird sein: Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe.“ (2. Johannes 1:3). Seine Begrüßung enthält eine kurze Phrase, die den meisten von uns als ein unnötiger Einschluss erscheinen kann, ‚dem Sohn des Vaters‘. Er tut dies, weil wir immer an die unbefleckte Empfängnis erinnert werden müssen, und weil die Gnostiker diese absolute Wahrheit ablehnen. Johannes war sich völlig darüber klar, dass viele falsche Lehren über Christus in der Welt waren und dass diese Leh- ren die Lehre von Christus beschädigen könnten und würden. Bis zum heutigen Tag haben die Gnostiker ziemlich erfolgreich die Lehren von Dämonen verbreitet.

Dann ändert Johannes den Ton, was als hart erscheint, weil er die Leser bittet sich an die Gebote des Herrn zu erinnern. „Und nun bitte ich dich, Herrin, - nicht als schriebe ich dir ein neues Gebot, sondern das, welches wir von Anfang an gehabt haben: dass wir einander lie- ben.“ (2. Johannes 1:5). Warum wiederholt Johannes Jesus‘ Ermahnung an Seine Jünger ? Weil es ein essentieller Teil der christlichen Lehre ist, und wiederholt werden muss, als Er- innerung daran, wie wir einander behandeln sollten. Aber es gibt noch mehr, noch tieferes, was Johannes hier ansprechen will. Johannes ist, in seiner christlichen Liebe, um seine Leser besorgt, dass sie vielleicht gleichgültig gegenüber den Geboten und dem Herz des Gehor- sams werden. Den Geboten des Herrn gehorsam zu sein, ist der Beweis dafür, dass wir Ihn lieben. Die Gebote des Herrn zu bewahren schreckt davor ab, den Irrlehren zu erlauben, in unseren Versammlungen Erfolg zu haben.

Zweifellos spricht Johannes mit seinem zweiten Brief Heilige an. Sogar ohne es zu wissen, werden Heilige falsche Lehren annehmen, besonders die, die Bibelstudien als eine Notwen- digkeit für jeden Christen ablehnen. Aber keiner von uns Heiligen (wiedergeborene ‚in Christus‘-Nachfolger des Herrn und Messias Jesus) sollte je bewusst falsche Lehren (dämo-nische Lehren) annehmen. Sie mögen sich wundern, wie es für wiedergeborene Christen möglich ist, dämonische Lehren anzunehmen und für richtig zu erachten. Ich werde es gleich erklären. Aber, bedenken Sie, sogar ein wiedergeborener Nachfolger Christi kann dä- monische Lehren annehmen, indem er einfach einem Anbieter einer solchen Lehre ein ‚Gott mit Dir‘ entbietet (mögen Deine Lehren erfolgreich sein !), und, wie ich gleich erläutern werde, glaube ich das es noch andere Wege gibt.

Zuerst lassen Sie mich aber diese Frage stellen. Wie viele Christen hängen (stehen dafür auf) heute an der Lehre Christi ? Mit der sich im Schweinsgalopp verbreitenden Andersgläu- bigkeit, rund um diese Erde, ist die Anzahl weit kleiner als wir denken mögen. Jeder, der die Göttlichkeit Christi ablehnt, lebt eine Lüge. Jeder der das weiter verbreitet, verbreitet eine dämonische Lehre.

Johannes geht weiter mit einer Erklärung für diese Ermahnung. „Denn wer ihn grüßt, nimmt teil an seinen bösen Werken.“ (2. Johannes 1:11). Mit anderen Worten, bieten wir den Gruß ‘Gott mit Dir’ jenen an, die der wahren Lehre des Christus entgegenstehen, werden wir damit Teilhaber (Komplizen) ihrer falscher Lehre. Es gibt viele dämonische Lehren, die heute die Lehre des Christus missbrauchen. Viele nennen sich Christen, und reklamieren für sich damit Blutsverwandschaft mit denen, die tatsächlich wiedergeboren sind. Aber sie lehnen Christi Göttlichkeit komplett ab. Davon versucht Johannes seine Leser zu überzeugen, da er sich der gnostischen Religion (die, die die Göttlichkeit des Messias, Seine Auferstehung und Seine unbefleckte Empfängnis verneinen), die das Land durchdringt, völlig klar war.

Heute, wie zu Johannes‘ Tagen, sind die Gnostiker in voller Blüte. Wer sind sie ? Sie sind die, die der Lehre Christi entgegenstehen. In meinem Kommentar zum „Abfall vom Glauben“ habe ich über die geschrieben, die die Lehre des Christus beschädigen und ich habe nur ei- nige von ihnen kurz erwähnt. Obwohl es viele gibt, die der Kategorie der ‚Schädiger‘ zuzu- rechnen sind, bezeichnet Johannes sie als Gnostiker.

Das Böse, das Johannes kommen sah, infiltrierte unmerklich sogar die Ekklesia (Versamm- lung der Herausgerufenen), und er warnte seine Leser gegen die zu arbeiten, die dämoni- sche Lehren verbreiteten, und zwar bis zu der Tatsache, dass sie diese sogar nicht nach Hause einladen sollten; keine Gastfreundschaft gewähren sollten. Wir, die Nachfolger Christi, haben eine Verantwortung dabei, Seine richtige Lehre zu bewahren und unser Partner-Hei- ligen zu warnen, genauso vorsichtig zu sein, wenn es um die stets zunehmende Verbreitung dämonischer Lehren in unser Leben geht. Wir müssen fest für die Lehre Christi stehen und anderen helfen falsche Lehren zu erkennen, die sich jetzt einmischen und von der Ekklesia des Herrn akzeptiert werden.

Sei stets auf der Hut, denn der Feind ist geschickt, er nutzt jede vorstellbare Gelegenheit, meist mit Klugheit wie ein Löwe, der sich an seine Beute heranschleicht. Gelegentlich werden diese Missetäter in unsere Häuser kommen, ausgerüstet mit ihrer irreführenden Literatur, und, während ihre Scherze einwandfrei sind, sind sie voller Täuschung und Per- version der wahren Lehre Christi gegenüber. Sie sind die Zeugen Jehovahs‘ und die Mor- monen. Dies sind nur zwei Gruppen von Gnostikern, aber dies sind die, die es zur Normali- tät gemacht haben, Menschen in ihren Häusern zu besuchen. Johannes sagt, wir sollten sie nicht einladen und ihnen insbesondere kein ‚Gott mit Dir‘ entbieten, wenn sie unser Haus verlassen.

Kürzlich habe ich über die jetzige Präsidentschaftswahl nachgedacht. Ich habe ein mit guten Manieren ausgestattetes Individuum, etwas charismatisch, kennengelernt, der sich um die- ses Amt bewirbt. Er wird als Spitzenmann der Republikaner unterstützt. Sein Name ist Mitt Romney. Er macht einige großartige Statements, und kämpft gegen Obama, und diese Tat- sache alleine begeistert mich. Oberflächlich gesehen, gibt es nichts, was die meisten kon- servativ denkenden Christen davon abhalten könnte, für diesen Man zu stimmen. Sicher kann er nicht so schlecht sein, wie der derzeitige Bewohner des Weißen Hauses. Es gibt aber eine Sache, die wie eine dunkle Wolke über ihm hängt – Mormonismus. Er ist Mormone. Er ist sein Leben lang Mitglied eines der am schnellstens wachsenden Kultes dieser Welt, und als solcher hängt er nicht der Lehre Christi an und hat demnach keinen Gott – seine Glau- benslehren sind dämonisch.

Ich habe mit anderen Christen über diesen Mann gesprochen, viele werden durch ihn sehr ermutigt und sind gewillt ihm dabei zu helfen Präsident zu werden. Ich muss gestehen, auch ich war kurz davor in diese Falle zu tappen, wie das geflügelte Wort sagt ‚alles außer Obama‘. Die meisten Christen unterscheiden heute zwischen ihrem christlichen Glauben und dem Rest ihres Lebens, sei es in der Politik, der Arbeit, der Freimaurerei, oder anderen Vereinigungen. Aber wenn Sie wirklich darüber nachdenken, ist es unmöglich Ihr Christsein zu Hause zu lassen, wenn Sie ausgehen, um sich mit ‚der Welt‘ zu treffen, denn der Heilige Geist lebt in jedem wiedergeborenen Christen – immer.

Oft werden Christen genauso dadurch bestimmt was sie ablehnen, wie durch das, was sie annehmen. Einige sind so tolerant, dass sie strohdumm sind. Als wiedergeborene Gläubige, die für diesen Mann stimmen, akzeptieren wir damit nicht gleichzeitig auch seine Glaubens- lehren ? Und was sagt das dem Rest der Welt, wenn sie herausfinden, dass Christen einen Mormonen in das höchste Amt ihres Landes gewählt haben ? Legitimieren wir nicht auch sei- ne Religion, wenn wir für ihn stimmen ? Satan ist schon im Weißen Haus, unter dem Deck- mantel eines Mannes mit Namen Obama. Für einen anderen Mann zu stimmen, der ebenso die dämonischen Lehren akzeptiert hat würde diese Tatsache nicht ändern. Das Weiße Haus gehört ‚Uns den Menschen‘. In diesem Zusammenhang, wäre nicht die Einladung an ein le- benslanges Mitglied einer der größten Kulte, Wohnung in ‚unserem Haus‘ zu beziehen, indem wir ihm Gastfreundschaft, durch unsere Wahl, gewähren, dasselbe, als würden wir die Mor- monen unterstützen – die Lehren der Dämonen ? Wären wir damit nicht Teilhaber ihrer bö- sen Taten ? Sicher bedenkswert.

“Geht nicht unter fremdartigem Joch mit Ungläubigen! Denn welche Verbindung haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit ? Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis ? Und welche Übereinstimmung Christus mit Belial ? Oder welches Teil ein Gläubiger mit einem Ungläubigen ? Und welchen Zusammenhang der Tempel Gottes mit Götzenbildern ? Denn wir sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie Gott gesagt hat: "Ich will unter ihnen woh- nen und wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.““ (2. Korin- ther 6:14-16). Viele glauben diese Verse beziehen sich auf die Heirat eines Christen mit einem Ungläubigen. Das trifft nicht zu, weil wir Gläubige in Christus keine Gemeinschaft mit Ungerechtigkeit – dem Geist der Dunkelheit – haben sollen, denn was hat der Messias mit Satan zu tun ? Gott hat keine Einheit mit Satan. In keinem Aspekt eines christlichen Lebens sollte je die Akzeptanz einer dämonischen Lehre vorhanden sein.

Ich bin in keinster Weise dafür, den Mann, der derzeit das Weiße Haus besitzt, wieder zu wählen. Einige sagen, dass ich durch die Zurückhaltung meiner Stimme für einen dieser bei- den, nur den Gewinn von Obama stütze. Ich bezweifle das. Aber, ob das so ist oder nicht, ich stehe fest auf der Lehre Christi. Ich habe zu viel Zeit in meinem Leben damit zuge- bracht, Ihn entweder zu ignorieren, oder Ihm zu widerstehen, nie mehr. Meine Gedanken und Taten als ein Kind Gottes, müssen immer mit meinem Vater im Himmel übereinstimmen „und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, und nehmen jeden Gedanken gefangen unter den Gehorsam Christi“ (2. Korinther 10:5).

Gott segne Euch alle.

>> weitere Texte dazu
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