Michael Richter
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Holt Gott zurück in die Wirtschaft – Vorbildklärung für Manager                                    

(Artikel aus VOICE – Autor Wolfgang Krengel) - andere christliche Seiten >>

Satan zeigte ihm alle Reiche der Weit und ihre Herrlichkeit. „Das alles gebe ich dir, wenn Du vor mir niederkniest und mich anbetest." JESUS erlag dem teuflischen Angebot nicht. Er verwies auf die Heilige Schrift, die sagt: „Bete allein Gott, deinen Herrn, an und gehorche ihm." (Matthäusevangelium 4,8 ff.)

Viele Unternehmer und Manager erliegen den Versuchungen, zu denen die Leitung eines Unternehmens, einer Abteilung oder eine Führungsposition verlocken können. Auf „ihrem Berg" streben sie nach Erfolg, koste es, was es wolle, nach Statussymbolen, persönlichem Wohlstand, nach Pseudowerten, die für sie „unverzichtbar" scheinen. Dabei bleiben ihnen anvertraute Menschen und die wahren Werte oft auf der Strecke. „Niemand kann zwei Herren dienen, ... ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon", heißt es in der Bibel. Das Geld tritt, als Götze personifiziert, in Konkurrenz zu dem lebendigen Gott. Wer seine Sicher- heit und sein Heil im Leben auf Geld und Besitz gründet, erhebt den Mammon zu seinem Gott.

Was bedeutet Ihnen Geld?

Stellen Sie sich folgende Situation vor: 15. April 1912, 02.20 Uhr: Untergang der Titanic:

Das letzte Notboot wird zu Wasser gelassen. Sie und über 1.500 Menschen befinden sich noch an Bord. Ihnen steht ein einfach gekleideter Mann, der einen Rettungsring hält, gegen- über. Sie bieten ihm für diesen Ring ihre wertvollen Ländereien sowie ihr gesamtes Barver- mögen. Glauben Sie, dass der Ring, der einen geringen Materialwert hat, aufgrund Ihres Angebots den Besitzer wechselt?

Wenn „shareholder value", Umsatzentwicklung und Marktanteile den Erwartungen der Kapi- taleigner nicht entsprechen, wenn das unternehmerische Handeln durch nationale oder in- ternationale Entwicklungen erschwert wird, verfällt man leicht in zwielichtige Strategien.

1976/77 hatte ich als Bundesvorsitzender der heutigen Wirtschaftsjunioren Deutschland e.V. engen Kontakt zum Präsidenten der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberver- bände, Dr. Hanns-Martin Schleyer, der im Oktober 1977 von Terroristen ermordet wurde. Ihn plagte das schlechte Image der „Leitenden".

Er fragte, ob mir ein anderer Name für die ,Geschmähten' einfiele. Ich konnte ihm, den ich hoch schätzte, erklären, dass eine bloße Namensänderung einem Etikettenschwindel gleich käme, sondern dass w i r uns ändern müssten. Bei 5 Millionen Arbeitslosen, der Verlagerung der Produktion in sogenannte Billiglohnländer, unsicher gewordenen Sozialsystemen, einer aus den Fugen geratenen Welt, begrenzt handlungsfähigen, rastlosen, doch letztlich ratlosen Regierungen, besteht mehr denn je die Notwendigkeit, Gott zurück in die Wirtschaft zu holen, sich wieder an Jesus zu orientieren.

Häufige Argumente gegen aktives Christsein

  • Oft hörte ich: 'Es gibt keinen Gott. Wo war er, als...?' Auch das Argument ,Wir werden ohnehin sterben'
... begründet Atheismus nicht. Wenn Sie nur auf Ihren irdischen Leib blicken, trifft dies zu. Aber, was ist mit Ihrer Seele, dem „Motor Ihres Kraftfahrzeugs"? Lehrt uns nicht die Physik, dass Energie nie verloren geht? Wo wird Ihre Energie sein, wenn die Mate- rie Ihres Leibes nur noch Materie sein wird?
  • Heinrich Heine schrieb im Nachwort zu seiner Gedichtsammlung „Romancero" (30.09.1851): 
„Wenn man auf dem Sterbebett liegt, wird man sehr empfindsam und möchte Frieden machen mit Gott und der Welt... Gedichte, die nur halbwegs Anzüglichkeiten gegen Gott enthielten, habe ich mit ängstlichem Eifer den Flammen überliefert. Es ist besser, dass die Verse brennen als der Versemacher... Ich bin zu Gott zurückgekehrt wie ein verlorener Sohn ..."
  • Auch die oft gezogene Karte 'Ich muss mich erst bessern' sticht nicht. 
Jesus wusste, dass wir alle Sünder sind, deshalb starb er für uns am Kreuz. Wir dürfen zu ihm kommen, wie wir sind, mit allen Schwächen und Problemen.
  • 'Ich glaube nicht, dass Gott auch heute noch übernatürlich wirkt'
Er tut es unverändert, nur traut ihm das kaum noch jemand zu. Mein Körper wurde auf- grund von Gebeten frei von Zerfallserscheinungen durch Krebs. Andere weiß, was uns gut tut.
  • , Die Bibel wurde von Menschen geschrieben, und die sind nun mal nicht ohne Fehler.' 
Das stimmt bedingt. Etwa 40 Sekretäre" haben über mehrere Jahrhunderte daran gear- beitet. Aber würde ihr Geschäftsfreund Ihre Sekretärin als Autorin Ihres Briefes ansehen?
  • ,lch kann meine Probleme alleine lösn!' 
Meine Erfahrungen bestätigen dieses kühne Statement nicht.

Denken Sie an eine schwierige Geschäftslage. Ihre Anstrengungen und die Denkergebnisse Ihrer Mitarbeiter brachten keine Lösung des an den „Firmennerv" gehenden Problems.

Da kommt jemand und sagt: „Ich weiß um Ihre Probleme. Ich habe eine Software anzubie- ten, die Ihre Situation haarklein beschreibt, die aufzeigt, welche Umstände zu Ihren Schwie- rigkeiten beitrugen und welche Maßnahmen und Wege Sie aus der Misere führen werden." Überrascht gestehen Sie, dass Sie von einer derartigen Offerte noch nie gehört haben und dass der Preis für diese CD wohl sehr hoch sein wird. Ihr Besucher beruhigt Sie: „Mein An- gebot ist kosten-, wenn auch nicht folgenlos. Der hohe Kaufpreis wurde bereits beglichen."

  • ,Mit Glauben kann ich mein Unternehmen nicht führen!' 
Benjamin Franklin hielt 1787 in einer ergebnislosen verfassungsgebenden Versammlung eine von Leidenschaft und Mut zeugende Rede. Die Versammlung betete daraufhin zu Gott und erzielte Resultate, die den Stürmen der Zeit standhielten. Glauben Sie, dass der, der einer Nation helfen kann, bei Ihren persönlichen und kommerziellen Nöten versagt? Nicht immer wird sich das einstellen, was Sie und ich wünschen. Stehen jedoch die im Namen Jesu geäußerten Bitten mit dem Willen Gottes im Einklang, werden sie erfüllt.
  • Und schließlich: Allein kann ich nichts ausrichten!' 
Gott hat ausschließlich Kinder, keine Enkel. Glaube kann weder vererbt noch verordnet wer Christus gibt, dann wagen Sie doch den ersten Schritt wie ich es im April 1983 tat, durch ein einfaches Gebet, z.B.: „Vater, wenn es dich gibt, dann erweis' dich mir bitte."

Es können zwei Dinge eintreten:

1. Es geschieht nichts. Sie haben nichts verloren. Ihre Zweifel scheinen bestätigt. Oder

2. Gott erweist sich Ihnen, dann haben Sie alles gewonnen: Ewiges Leben, Ver- trauen, Geborgenheit, einen verlässlichen Ratgeber.

Wenn Sie nichts zu verlieren haben, doch alles gewinnen können, wäre es unverständlich, diese Möglichkeit unversucht zu lassen. Ich bin dankbar, dass ich nicht in heller Verzweif- lung von der Erdenbühne abtreten muss, da ich weiss, wo ich hingehe.

Um Verhältnisse in einer Stadt, einer Region, einem Land zu bewahren oder gar zu bessern, sind Sie als praktizierender Christ ein wichtiges Glied in einer Fürbitterkette und können
einiges verändern.

Als Chef ansteckend leben

Gott erwartet von uns, dass wir ein authentisches Leben führen. Er wird nicht akzeptieren, wenn wir zu Geschäftsfreunden freundlich sind, doch unsere Familie vernachlässigen oder tyrannisieren. Er wird nicht akzeptieren, wenn wir am Sonntag Halleluja singen und ab Mon- tag Bilanzen und Steuererklärungen frisieren. Er wird uns zur Rechenschaft ziehen, wenn Mitarbeiter in Unternehmen nur noch als Produktions- und Kostenfaktor gesehen werden. Er erwartet von uns ein Leben ohne Brüche. Stellen wir uns zu Ihm und Seinem Wort, wird er sich auch zu uns stellen.

CHEF- Die Einhaltung der Buchstabenfolge weist uns als Chef aus. Atheisten und Workaho- lics buchstabieren Chef häufig mit FECH, FFE oder FFF. CH = Christus E = Ehe und Familie F = Firma

Neue Managementkonzepte

Ihr künftiger Führungsleitfaden sollte sich auf die Weisheiten der Bibel stützen. Lesen Sie sie betend unter dem Gesichtspunkt: „Was sagt die Bibel zu meinen Aufgaben und Problemen?"

Vielleicht lesen Sie ein zweites Mal ! Ein in sich schlüssiges, allumfassendes Führungskon- zept wird sich vor Ihnen entwickeln. Es gibt unzählige Führungsmodelle von Universitäten und Managementschulen, von Wirtschaftswissenschaftlern oder Unternehmensberatern. Fast alle haben einen Mangel: Den Empfehlungen fehlt der Ewigkeitswert ! Liefert ein Konzept dann nicht mehr die erforderlichen Antworten auf die Fragen der Zeit, wird unter oft erheb- lichem Ressourcenaufwand ein neues Modell installiert. Erfolg offen !

Jesus als Mehrheitsgesellschafter

Übertragen Sie Jesus die Verfügungsgewalt über Ihre Firma, nehmen Sie ihn als Mehrheits- gesellschafter in Ihre Firma auf! Auch das geschieht durch Gebet, vielleicht so: „HERR, ich habe mein Unternehmen bisher nach meinen Maßstäben geführt. Ich möchte künftig mein ganzes Leben nach deinem Willen ausrichten und bitte dich, Mehrheitsgesell- schafter in meinem Unternehmen zu werden. Ich bin voller Erwartung, wie sich ein Geschäftsleben unter deiner Leitung gestaltet. Ich wünsche mir, dass mein Unter- nehmen, das ja jetzt dir gehört, vielen Menschen zum Segen wird und dich ehrt."

Was ändert sich?

Einen Mehrheitsgesellschafter muss man bei unternehmensrelevanten Entscheidungen um Zustimmung bitten.

Die Verantwortung wird durch den neuen Gesellschafter nicht geringer und nicht alles ändert sich sofort. Ich weiß, wie es ist, wenn man betet und anscheinend keine Antwort bekommt, besonders, wenn schnelle Entscheidungen getroffen werden müssen.

Folgende Prüffragen können helfen. Werden sie positiv beantwortet, können Sie getrost an die Umsetzung Ihrer Pläne gehen:

  1. Steht das, was ich vorhabe, mit Gottes Wort im Einklang?
  2. Was sagt mein Verstand zu meinem Plan? {Ich gebrauche meinen Verstand, um die in der Bibel zu meiner Problematik getroffenen Aussagen miteinander zu ver- netzen, um so Entscheidungskriterien zu finden.) 
  3. Was sagen andere Christen, Familienangehörige, Mitarbeiter, Freunde zu meinen Absichten?
  4. Habe ich, wenn ich an meinen Plan denke, stets ein ruhiges Gewissen?
  5. Freue ich mich auf die Verwirklichung meines Plans?
  6. Ergeben sich Umsetzungsmöglichkeiten?
  7. Wird Gott durch meine Absichten geehrt? 

Werden Sie ein Vorbild

Verantwortungsträger werden beobachtet Ihnen steht ein riesiges Beziehungsfeld zur Verfü- gung, auf dem Sie durch Ihr Leben, durch Ihr Beispiel als Christ für Jesus werben können.

Die Herausforderungen nehmen zu. Der Entscheidungsträger ist den Extremanforderungen der Zukunft nur gewachsen, wenn er auf dem Boden einer unverrückbaren Werteskala steht, wie das auch mehrere Studien zeigen, „Werte"-losem Handeln folgt oft die Krise.

Wenn Jesus unser Vorbild ist, sind wir selbst und unsere Firma den kommenden Stürmen gewachsen und können anderen einen guten Weg zeigen.

siehe auch 'Führen und Managen - mit Gottes Hilfe'        +        Gebet dazu
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