Michael Richter
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Gottes Beweis gegen die Evolution
- er führt sie schon 'im Vorhinein' (!!) ‚ad absurdum‘ !

Übersetzung der Bibeluntersuchung vom 15. 2. 2014 von Jack Kelley

(Anmerkung: Im Nachgang zur kürzlichen Diskussion über Evolution / Schöpfung sind hier noch ein paar Beweise, die Du vielleicht nicht berücksichtigt hast.)

Meine Frau hat einen Zwergpudel. Wir kauften ihn als Baby vor ca. 13. Jahren. Sie wog noch kein Pfund, war aber reinrassig, mit Papieren, usw. Und ganz schön teuer. Züchter machen eine große Geschichte um die Dinge, die sie berücksichtigen und den Prozess kontrollieren, um die erwünschten Züge der Jungen zu unterstreichen.

Eine meiner Geschäftsklientinnen kaufte zufällig zur gleichen Zeit einen Hund. Als ich von einer Reise in ihre Stadt zurückkam, sah ich sie im Flughafen. Sie wartete auf ihren Flug, als ich meinen verließ. Das Hundebaby, das sie gekauft hatte, kam an … aus Maine. “Wie geht’s”, fragte ich, haben sie in Montana keine deutschen Schäferhunde ?” Sie informierte mich, dass die Schäferhundpopulation in Montana eine Tendenz zur Arthritis entwickelt hatte, die aus Maine aber nicht.

Zuchtwahl

Bei der Geschichte mit selektiven Zucht, geht es darum, die Zucht zu verbessern. Bei ihrem Bemühen, dass zu erreichen, hatten die Züchter in Montana also ein Problem bekommen, aber das brachte mich zum Nachdenken. Wenn die Evolution so funktioniert, warum brau- chen wir dann noch selektive Zucht ? Ist das nicht eine Manipulation ? Wenn man sie sich selbst überließe, würde dann nicht die natürliche Selektion dafür sorgen, dass die Züge, die jedermann wünscht, sich herausbilden ? Die einfache Antwort ist ‚Nein‘. Ließe man sie allei- ne, würde die Hundepopulation bald nur noch aus Mischlingen bestehen, und auf das unters- te Niveau absinken, nicht aber das höchste erreichen.

Der Züchter muss eine Art Schöpfer sein, und den Zuchtprozess kontrollieren, um ein Tier zu erhalten, dass die Spezifikationen erreicht. Das ist genauso über das ganze einheimische Tierkönigreich hinweg, ob es Hunde sind, Pferde, oder Bauernhoftiere, die Eier, Mich, Fleisch oder ähnliches produzieren - der Mensch interveniert, um die Zucht zu verbessern.

Diese Züchter können keine Eigenheiten hervorrufen, die nicht bereits im Gen-Pool vorhan- den sind. Sie können nur zwischen den verfügbaren Eigenheiten wählen und bestimmte be- tonen. Und auch das brachte mich wieder zum Nachdenken. Glaubst Du wirklich, dass Züch- ter daran arbeiten, die Effekte der Evolution umzukehren, die viele von ihnen so vehement verteidigen ? Ich meine, wenn die erwünschten genetischen Eigenschaften in der Zucht be- reits vorhanden sind, war dann die Zucht nicht ehemals eine perfektes Exemplar ?

Gilt das auch für Menschen ?

Angenommen, wir würden dasselbe Vorgehen auf Menschen anwenden. War der Mensch einst ein perfektes Exemplar ? Die Bibel sagt, die ersten Menschen wurden in Gottes Bild geschaffen (1. Mose 1:27). Später heißt es, dass Adam’s Kinder in dessen Bild geschaffen wurden, nicht in Gottes (1. Mose 5:3). Zwischen Adam’s Schöpfung und der Fortpflanzung seiner Kinder, kam die Sünde in die Welt, und alle von Adam’s Kindern erbten die sündige Natur.

Die Erhebung Kain’s

Als Kain Abel ermordete, schickte in Gott von seinem Volk fort (1. Mose 4:10-12). Als dann Seth kam, konnte er separat bleiben und die Bibel unterscheidet zwischen der Linie von Seth und der Linie von Kain. Dann brachte Satan eine andere Zucht in die Gleichung und bald vermischten sich gefallene Engel mit menschlichen Frauen, um die hybride Rasse der Nephilim hervorzubringen. Im Ergebnis sank die menschliche Rasse auf ihr tiefstes Ni- veau, gesehen aus Gottes Perspektive, und musste zerstört werden (1. Mose 6:5-7). Gott erwählte Noah und seine Familie um die Neue Welt anzufangen und die Rasse wird rein zu machen. Die Bibel sagt, dass Noah in seiner Generation perfekt war (1. Mose 6:9). Das be- deutet, dass seine Abstammung nicht von Hybridgenen kontaminiert worden war. Er war ein genetisch reiner Mensch.

Später wurden die Nachkommen Seth’s angewiesen sich von den Heiden getrennt zu halten. Abraham informierte Eliazar, seinen Hauptdiener, eine Braut für Isaak aus seinen eigenen Verwandten zu suchen und ließ ihn schwören, nicht unter den Kanaanitern zu suchen (1. Mose 24:1-4). Später gab Isaak Jakob ähnliche Anweisungen (1. Mose 28:1-2). Den Kin- dern von Israel wurden ausgefeilte Gesetze gegeben, wie diese Trennung von anderen Ras- sen erhalten werden konnte, um die Notwendigkeit zu demonstrieren, von anderen, gleich- gearteten, separat zu bleiben. Beispiele sind auch das Verbot des Pflanzens von Saaten ver- schiedener Art, ungleiche Tiere zu paaren, und Kleider aus unterschiedlichen Stoffen herzu- stellen (5. Mose 22:9-11). Das waren Muster, dazu geeignet, die Notwendigkeit für Gottes Volk zu unterstreichen, sich separat von der Welt zu halten.

Als den Kindern Israel’s das Verheißene Land gegeben wurde, wurden sie gewarnt, ihre Söhne und Töchter mit lokalen Leuten zu verheiraten (5. Mose 7:3). Aber nach der babylo- nischen Gefangenschaft kehrten die Israeliten in das Verheißene Land zurück und begannen sich mit anderen zu vermischen (Esra 9:1-2). Dann erinnerten sie sich an die dem entge- gen gerichtete Anweisung Gottes und boten einen Bund vor Gott an, ihre fremden Frauen wegzuschicken. Als ihr Führer stimmte Esra zu und es geschah so. Die Vermischung der hei- ligen Rasse mit den umliegenden Völkern hörte auf (Esra 10). Aufgrund dieser Lektionen aus der Vergangenheit ist die Tendenz der Juden, obwohl sie in alle vier Winde verstreut wurden, unter sich zu bleiben.

Spieglein, Spieglein an der Wand …

Der Mensch wurde nach dem Bilde Gottes geschaffen. Mit Adam’s Fall war das Bild zerbro- chen, wie wenn ein Spiegel zerbricht. In einen zerbrochenen Spiegel zu blicken bietet Dir immer noch Teile Deines Bildes, aber es ist fragmentiert, nicht mehr komplett. Auf diese Weise hatten Adam’s Kinder Fragmente von Gottes Bild, aber niemand war vollständig.

Viel der Menschheit blieb übrig, um sich willkürlich zu vermischen, und als sie das taten, verschwanden die Fragmente von Gottes Bild sogar noch mehr. Aber von Anfang an war das Volk, aus dem später die Juden wurden, angewiesen worden, sich separat zu halten. Prak- tizierte Gott eine selektive Zucht, um Sein Bild im Menschen zu erhalten ? Der Beweis deu- tet darauf hin, dass Er so handelte. Durch die Geschichte hindurch und angesichts überwälti- gender Chancen, blieb das jüdische Volk separiert, nie integriert in die heidnischen Natio- nen, in die sie verstreut waren. Mit einer Zahl von 14 Millionen, bei einer Weltbevölkerung von annähernd 7 Milliarden, repräsentieren sie nur 0,2 % der Menschheit. Aber auf nahezu jedem Gebiet der künstlerischen, wissenschaftlichen, intellektuellen, oder philanthropischen Bestrebungen, kannst Du feststellen, dass sie überproportional repräsentiert sind, im Ver- hältnis zu ihrem Weltbevölkerungsanteil, oder diesen Bereich sogar anführen. Das wider- spricht jedem Zufall.

Dein Dienst, wenn Du Dich entscheidest ihn anzunehmen …

Der Prophet Jesaja legt den vierfältigen Dienst, den Israel von Gott erhielt, dar; ein Zeugnis zu für Ihn sein (Jesaja 43:20), Seinen Segen zu zeigen (Jesaja 49:3), Sein Wort weiter- zugeben (Jesaja 42:9), und als Kanal für den Messias zu dienen (Jesaja 49:5).

Er sagte, solange sie Ihm treu blieben, würde Er veranlassen, dass die Welt sie beneidete, und sie tat es. Er warnte auch, dass, wenn sie Ihn ablehnten, würden sie eine Schande für die Welt sein, bis sie umkehrten, und sie waren es. Aber egal, sie würden immer noch Sein Volk sein (Jeremia 31:35-37).

Der Evolutionstheorie folgend, die das Überleben des Stärksten propagiert, hätten sie schon lange verschwunden sein müssen, wie die meisten ihrer biblischen Gegenstücke. Durch Göttliche Vorsehung überleben sie als Gottes stärkster Beweis gegen diese gottlose Theorie. Sie verbleiben und sind heute bedeutend; ein einzigartiger Erfolg unter den geschichtlichen Nationen, als Beweis für Gottes Intervention in die Geschicke der Menschheit. Und selbst wenn sich alle Nationen der Welt gegen sie verbünden, wie es scheinbar genau jetzt der Fall ist, werden sie siegreich bleiben.

  • “Erhebe ringsum deine Augen und sieh! Sie alle versammeln sich, kommen zu dir: Deine Söhne kommen von fern her, und deine Töchter werden auf den Armen1 herbeigetragen. Dann wirst du es sehen und vor Freude strahlen, und dein Herz wird beben und weit werden; denn die Fülle des Meeres wird sich zu dir wenden, der Reichtum der Nationen zu dir kommen“ (Jesaja 60:4-5).

Als Kaiser Wilhelm II die Frage stellte, “Wie kann man die Existenz Gottes be- weisen?”, antwortete sein Kanzler Otto von Bismarck, „Die Juden, Eure Majestät, die Juden“.


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