Michael Richter
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Der herannahende Tag

Übersetzung des Beitrags vom 21. 5. 2014 von Wendy Wippel

Ich verstehe Christen nicht, die Prophetie verwerfen (letztlich ist es nichts anderes, als zuzusehen, wie Gott Seine Zusagen einlöst). Vielleicht verstehen sie Prophetie nicht, weil der Schlüssel zum Verständnis der ist, dass Gottes Zusagen in erster Linie den Juden gemacht wurden. Einige werden jetzt verwirklicht, gerade vor unseren Augen. Und diese Zusagen bedeuten, dass wir fast zu Hause sind.

Jesaja erklärt das sich Gottes prophetische Energien auf Sein erwähltes Volk konzentrieren:

  • „Ich bin der Erste und bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott. Und wer ist wie ich ? Er rufe und verkünde es und lege es mir dar ! - Wer hat von Urzeiten her das Kommende hören lassen ? Und was eintreten wird, sollen sie uns verkünden !“ (Jesaja 44:6-7).

Der Prophet Amos wiederholte diese Wahrheit:

  • „Hört dieses Wort, das der HERR über euch redet, ihr Söhne Israel … Nur euch habe ich von allen Geschlechtern der Erde erkannt; darum werde ich an euch alle eure Sünden heimsuchen … Denn der Herr, HERR, tut nichts, es sei denn, dass er sein Geheimnis seinen Knechten, den Propheten, enthüllt hat.“ (Amos 3;1-2 , 7).

Prophetie ist das Zeugnis Jesu (Offenbarung 19:10), und Jesus war ein Jude. Gott offen- barte die Zukunft des Volkes, das auserwählt war, den Messias hervorzubringen. Er offen- barte es vom Anfang bis zum Ende.

Er nahm sie als Braut.

  • „Und ich ging wieder an dir vorüber und sah dich, und siehe, deine Zeit war da, die Zeit der Liebe; und ich breitete meinen Gewandzipfel über dich aus und bedeckte deine Blöße. Und ich schwor dir und trat in einen Bund mit dir, spricht der Herr, HERR, und du wurdest mein“ (Hesekiel 16:8).

Er warnte sie vor Ehebruch:

  • „ wenn der HERR, dein Gott, dich in das Land bringt, das er deinen Vätern, Abraham, Isaak und Jakob, geschworen hat … - , so hüte dich … den HERRN, deinen Gott, sollst du fürchten und ihm dienen … Ihr sollt nicht anderen Göttern, von den Göttern der Völker, die rings um euch her sind, nachlaufen - denn als ein eifersüchtiger Gott ist der HERR, dein Gott, in deiner Mitte“ (5. Mose 6;10-15).

Aber Er sagte auch voraus, dass sie tatsächlich untreu wären:

  • „Und der HERR sprach zu Mose: Siehe, du wirst dich zu deinen Vätern legen. Und dieses Volk wird sich aufmachen und den fremden Göttern des Landes, in das es kommt, in seiner Mitte nachhuren. Und es wird mich verlassen und meinen Bund brechen, den ich mit ihnen geschlossen habe“ (5. Mose 31:16).

Und sie taten es. Sie beteten alle Götter der umliegenden Länder an.

Gott prophezeite dann dem nördlichen Königreich, dass, bei fehlender Buße,

  • „… so wird sich Kriegslärm erheben gegen deine Stämme, und alle deine Festungen werden verwüstet, … “ (Hosea 10:13-15)

Und so war es. Der assyrische König Tiglat-Pileser eroberte Israel im Jahr 740 vor Christus und brachte seine Gefangenen über den Cyberpass in Sklaverei. Sie wurden zu den „verlorenen“ Stämmen. Gott versprach dem südlichen Königreich, Juda, wenn sie nicht Buße tun würde, würden sie auch erobert:

  • „Siehe, Tage kommen, da wird alles, was in deinem Haus ist und was deine Väter bis zum heutigen Tag angehäuft haben, nach Babel weggebracht werden. Nichts wird übrig bleiben, spricht der HERR“ (2. Könige 20:17).

Und so war es. Die Schätze des ganzen Tempels und die Mehrheit der Bevölkerung Israel’s wurden von Nebukadnezar nach Babylon gebracht.

Gott prophezeite, dass die Juden schließlich aus dem Land geworfen würden und sich auf der ganzen Erde verteilten und keinen Plath hätten, in den Sie Pfähle schlagen oder sicher leben konnten. (5. Mose 28:64-66).

Er prophezeite, dass sie eine lange Zeit ohne ihre eigenen Könige und Oberste leben würden, und ohne die Fähigkeit Judentum zu praktizieren, wie Gott es im Tempel und mit den vorgeschriebenen Opfern eingeführt hatte (Hosea 3:4-5).

Und so war es. Von 70 v. Chr., als Rom Israel zerstörte, und das Volk ins Exil brachte, wurden die Kinder Israel’s verstreut in jedes Land der Erde, und verfolgt, wo auch immer sie hingingen.

Europa ist ein gutes Beispiel. Die Juden wurden gezwungen ein Zeichen zu tragen, bereits 411 in Spanien, und wurden aus nahezu jedem Land, dass sie bewohnten, vertrieben. Aus England im Jahr 1290, aus Frankreich 1396, aus Österreich 1421, Spanien 1492, aus Portu- gal 1497 – Du verstehst ? Das war nur Europa, wo es dann mit dem Holocaust endete, in dem mehr als 6 Millionen Juden starben.

Aber Gott machte auch eine Zusage. Er versprach, dass ihre Bestrafung nicht für im- mer dauern würde. Er sagte zu, dass ihnen schließlich das Land rückübereignet würde (He- sekiel 11:17). Das aufgeteilte Königreich würde wiedervereinigt (Hesekiel 37:21-22).

Und so war es. Am 14. Mai 1948 wurde die Nation Israel, trotz aller Widrigkeiten, wiedergeboren. Ungeteilt.

  • „und ich werde die Frucht des Baumes und den Ertrag des Feldes vermehren, damit ihr nicht mehr das Höhnen wegen einer Hungersnot hinnehmen müsst unter den Nationen“ (Hesekiel 36:30).

Und so war es. Israel produziert heute eine erstaunliche Vielfalt an Früchten, Gemüse und Nüssen. Der produzierte Überfluss wird deutlich durch die exportierten Mengen. Landwirt- schaftliche Exporte, beginnend 1950, (zwei Jahre nach Rückkehr in ihr Land) erreichten US $ 33 Milliarden 2013.

Er versprach, dass die ruinierten Städte wieder aufgebaut und bewohnt würden (Amos 9:14-15 und Hesekiel 36:10).

Und so war es. Jerusalem, Bethlehem, Nazareth, Jericho, Hebron – und viele mehr – lagen 1945 in Ruinen. Jetzt sind sie wieder aufgebaut und bewohnt.

Gott verhieß, nicht nur, aber auch, dass Er das jüdische Volk, das über die ganze Welt verteilt war, zurückbringen würde, zurück in das Land, das Er ihnen gegeben hatte.

  • „so werde ich … euch sammeln aus allen Nationen und aus allen Orten, wohin ich euch vertrieben habe, spricht der HERR. Und ich werde euch an den Ort zurückbringen, von dem ich euch gefangen weggeführt habe“ (Jeremia 29:14).

Und das im Verlaufe unserer Lebenszeit so geschehen. Direkt vor unseren Augen und mit großer Geschwindigkeit.

Aber zum größten Teil total unter christlicher Beobachtung.

Es begann ziemlich bald, nachdem die Nation wieder hergestellt worden war. Israel’s Sieg gegen seine arabischen Nachbarn, im Unabhängigkeitskrieg, führte nicht dazu, wie sie sich vorstellen können, dass sich die israelische Bevölkerung dieser arabischen Länder dort sehr beliebt machten (die viele waren, durch die babylonischen Gefangenen und dem Exodus aus Israel nach dem Jahr 70).

Die umgebenden arabischen Länder wurden de facto, sehr rasch von jüdischen Mitbürgern verlassen (mit Hilfe einiger Notfall-Luftbrücken, unterstützt durch amerikanische Flugzeuge).

Einst Heimat für Hunderttausende Juden, hat der Jemen jetzt < 200, Marokko < 300, Irak ist runter auf fünf und Afghanistan auf eins – jeweils tausend.

Die letzte Jüdin in Libyen, Esmerelda Mechanagi, starb 2012 (bestimmte israelische Gruppen rechnen das nach). Russische Juden, einst gab es fünf Millionen, sind jetzt nur noch 200.000 und sie versuchen in steigendem Maße zurückzukehren.

Die verlorenen Stämme aus der assyrischen Gefangenschaft wurden, mit Hilfe genetischer Tests, gefunden und ganze Stämme kehrten massenhaft in das Land ihrer Väter zurück. Die letzte Gruppe äthiopischer Juden, die im Mittelalter Millionen stark war, und von denen in den 1980er und 90er Jahren 30..000 in US-Flugzeugen nach Hause gebracht wurden, sind im letzten Sommer zu ihren Verwandten zurückgekehrt. Alle äthiopischen Juden sind jetzt zu Hause.

Und die Juden aus der Ukraine haben das Land ihrer Väter wegen der Rückkehr kontaktiert und bereiten sich für eine erhoffte Rückkehr vor – während Sie das hier lesen.

So … lassen Sie uns das mal zusammenzählen: Afrika ist weitgehend ohne jüdische Bevöl- kerung. Das gilt auch für Asien. Europa, das seine jüdische Bevölkerung frühzeitig dezimier- te, erlebte eine kräftige Steigerung feindseliger Hasskampagnen gegen Juden und dessen moslemische Bevölkerung dagegen astronomisch anstieg. Das, in Verbindung mit der signi- fikant besseren wirtschaftlichen Lage in Israel hat viele europäische Juden zur Rückkehr gebracht.

Tatsächlich sind die USA der einzige Ort, an dem Juden immer noch in einer bemerkenswer- ten Größenordnung leben. Und (da die meisten religiösen Bereiche in Israel mittlerweile er- kennen, dass die Bibel von einer Rückkehr ins Land spricht, bevor der Messias kommt), rei- sen israelische Juden regelmäßig in die USA (vorwiegend New York), um ihre dortigen Brü- der davon zu überzeugen, nach Hause zu kommen.

Nach ihrer Ansicht ist die Präsenz ihrer amerikanischen Brüder in Amerika ein Hindernis für das Auftauchen des Messias. Und sie stellen fest: Auswanderung nach Israel („Alija“) nimmt sowohl in den USA, als auch Kanada, zu.

Hier wird es dann interessant. Die Bibel beschreibt eindeutig, dass der größte Teil der Wie- derversammlung vor der Trübsal stattfindet:

  • „Und das Wort des HERRN geschah zu mir so: Menschensohn, das Haus Israel ist für mich zu Schlacken geworden; sie alle sind Kupfer und Zinn und Eisen und Blei im Schmelzofen; Silberschlacken sind sie geworden. Darum, so spricht der Herr, HERR: Weil ihr alle zu Schlacken geworden seid, darum, siehe, werde ich euch in Jerusalem zusam- mentun. Wie man Silber und Kupfer und Eisen und Blei und Zinn in einen Schmelzofen zusammentut, um Feuer darunter 7 anzublasen, um es zu schmelzen, so werde ich euch in meinem Zorn und in meinem Grimm zusammentun und euch hineinlegen und schmel- zen. Und ich werde euch sammeln und das Feuer meines Grimms gegen euch anblasen, dass ihr darin geschmolzen werdet. Wie Silber im Ofen geschmolzen wird, so werdet ihr mitten in ihm geschmolzen werden. Und ihr werdet erkennen, dass ich, der HERR, meinen Grimm über euch ausgegossen habe“ (Hesekiel 22:17-22).

Die Trübsal ist der Schmelztiegel und das zu reinigende Metall wird in die Hitze gebracht.

Und das ist es, was geschehen muss, bevor wir alle heim gehen, es scheint als wären wir bereits auf der Türschwelle. Richtig ?

  • „Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht( (Lukas 21:28).

Mit den Worten von SpongeBob, „Ich bin bereit, Ich bin bereit, Ich bin bereit …“

>> weitere Texte dazu + Jesus spricht persönlich (.pdf) >> + Gebet zu Erlösung

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