Michael Richter
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Zweifel – der Töter des Glaubens

Übersetzung des Beitrags vom 26.5. 2014 von Mick Alexander

Sicher ist es der größte Wunsch von jedem, der eine engere Beziehung mit dem Herrn sucht, weniger Zweifel und einen stärkeren Glauben zu haben. Wie oft schüttele ich meinen Kopf, weil ich so träge bin dem Herrn zu glauben, trotz der vielen klaren Versprechen, die Er uns gegeben hat. Gott bleibt total treu, selbst wenn unser Glaube schwach ist. Warum können wir keinen Glauben haben wie Abraham, und einfach annehmen, was Gott sagt ? Wir wissen alle sehr gut, dass Gott unwandelbar ist, und nie lügt. Er steht immer treu zu Seinem Wort, aber wenn die Dinge härter werden, denken wir Seine Zusagen wären für diese anderen Christen, diese Stärkeren. Wenn alles glatt läuft, denken wir, wir könnten Berge versetzten, aber wenn es eine Bodenwelle auf dem Weg gibt, zweifeln wir, und wir wollen um sie herumfahren, oder jemand anderen diese Fahrt machen lassen. Wir müssen uns selbst anschnallen und darauf vertrauen, dass Gott für die Fahrt sorgt.

Ein schlechtes Gedächtnis ist ein Glaubenstöter. Wenn wir eine sofortige Erinnerung an alle die Zeiten hätten, in denen Gott für uns da war, würden wir Glaubensriesen sein und nie wanken, wenn wir herausgefordert werden. Gott befasst sich mit uns sowohl in den großen, als auch in den kleinen Dingen des Lebens, und das kann auf unserem täglichen Weg mit Ihm deutlich erkannt werden, aber wenn unser Glaube herausgefordert wird, schei- nen wir all die liebende Aufmerksamkeit zu vergessen, die er früher in unserem Leben ge- zeigt hat. Ich bin sicher David hat nie den großen Glaubensmoment vergessen, in dem er Goliath schlug, aber der durchschnittliche Christ hat keine Augenblicke wie diesen. Und den- noch, Gott beweist Seine Treue jedem einzelnen von uns auf tausend Arten, aber wir ver- gessen diese Dinge und scheinen Zweifel vorzuziehen, wenn wir herausgefordert werden. Besonders wenn es um ein neues Gebiet geht.

Es ist einfach zu sehen, warum Abraham der Vater unseres Glaubens ist. In Römer 4:18-- 22 wird uns gesagt, dass, obwohl Sarah’s Leib ‚tot‘ war, sein Glaube, gegen jede Hoffnung, nicht erschüttert, sondern gestärkt wurde; er war vollkommen überzeugt, dass Gott die Macht hatte ihm einen Sohn durch Sarah zu geben, so wie Er versprochen hatte. Es war we- gen dieses Glaubens, dass er als gerecht bezeichnet wurde. Als wenn das nicht ausgereicht hätte, wankte er auch nicht, als Gott ihm sagte, er solle seinen Sohn opfern, sondern brach am nächsten Morgen auf, um Isaak hinzugeben, glaubend, dass Gott seinen Sohn aus den Toten auferwecken würde (Hebräer 11:17-19). Was für ein Zweifel in Abraham’s Kopf auch immer gewesen sein mag, er lehnte ihn ab und nahm Gott beim Wort. Das ist der zuversichtliche Glaube, den Gott von uns haben möchte.

Glaube ist nicht etwas, was wir im nächsten Geschäft kaufen, und für einen späteren Ge- brauch einpacken können. Das ist ein Zustand, eine Geistesverfassung, die nur aus aktiver Ablehnung von Zweifel herrührt, und Gott bei Seinem Wort nimmt. Gott möchte, dass wir in den Fußstapfen des Glaubens gehen, den unser Vater Abraham hatte. So wie Gott Abraham gewisse Versprechen gab, die er glaubte und danach handelte, ist die Bibel voller Zusagen für uns, sie zu glauben und danach zu handeln. Damit unser Glaube so real wie Abraham’s ist, müssen wir in seinen Fußstapfen laufen, Zweifel zur Seite schieben, und nach den Zusa- gen, die uns Gott gegeben hat, glauben und handeln.

Einer der Namen Gottes ist Jehovah Jireh, ‚Gott versorgt‘, aber daran glauben, dass Gott für die Bedürfnisse des Lebens sorgt, kann, trotz Seiner klaren Zusagen, herausfor- dernd sein. Wenn wir ein paar Euro auf der Bank haben fühlen wir uns ziemlich sicher und (hoffentlich) spendabel, wenn wir geben. Aber, wenn unser Bankkonto ein bisschen niedri- ger wird, könnte unser Geben das erste sein, was gekürzt wird. Das heißt aber de facto, dass wir die Hand abschneiden, die uns füttert. In Matthäus 6:25-34 sagt uns Jesus, dass wir wertvoller sind als die Vögel, die Gott versorgt, und die Lilien, die Gott einkleidet, warum sollten wir, Seine Kinder, also an Seiner Versorgung zweifeln ? Jesus sagt uns, uns nicht über morgen zu sorgen, sondern „zuerst nach dem Reich Gottes und Seiner Gerechtig- keit zu trachten, und alles wird Euch hinzugefügt werden“. Er verspricht auch, dass jene, die Haus, Familie und Felder für den vollzeitigen Dienst verlassen haben, diese Dinge hundert- fach in dieser Zeit bekommen werden (Markus 10:28-30). Wenn wir Gott ehren und in unserem Glauben wachsen wollen, dürfen wir nicht nur keine Zweifel haben, son- dern müssen Seine Zusagen glauben, und danach handeln, indem wir auf sie ver- trauen und uns keine Sorgen machen.

Es mag durchaus eine Zeit kommen, in der wir hart geprüft werden, durch schwere Verfol- gung, sogar bis zum Märtyrertum. Wenn wir nicht fest in Jesus und Seiner Zusage, dass Er immer mit uns ist, gegründet sind, dann wird Verfolgung große Zweifel mit sich bringen und wir könnten abfallen. 1. Petrus 1:6-7 sagt uns

  • „Darin jubelt ihr, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es nötig ist, in mancherlei Versu- chungen betrübt worden seid, damit die Bewährung eures Glaubens viel kostbarer befun- den wird als die des vergänglichen Goldes, das durch Feuer erprobt wird, zu Lob und Herrlichkeit und Ehre in der Offenbarung Jesu Christi“

Aus diesen Versen lernen wir, dass Gott Versuchungen zulässt, um unseren Glauben zu er- proben und zu erweisen. Wenn wir Jesus nicht für Mut und Stärke vertrauen, dann können Zweifel und Furcht uns überwältigen und uns zum Abfall verführen, woran sich zeigt, dass unser Glaube nicht echt war. Wir müssen gut in Gottes Zusagen gegründet sein, und eng mit Jesus gehen, wenn wir die Stärke haben wollen, schwere Verfolgung zu erdulden.

Zweifel halten uns davon ab Gott zu hören. In Jakobus 1:5-8 wird uns gesagt, dass Gott all denen, die bitten, willig Weisheit gibt, und wir müssen das eher glauben als bezwei- feln, denn die die zweifeln sind unbeständig und werden nichts vom Herrn erhalten. Wenn wir also Gott um etwas bitten, sollten wir zuhören und glauben, was Er in unsere Gedanken gibt, und dann danach handeln. Ich kann mich daran erinnern, Gott zu einer bestimmten Situation befragt zu haben, aber das, was Er in meine Gedanken gab, nicht mochte, also sagte ich mir, dass es vom Teufel war und ignorierte es. Es war eine ganze Zeit später, dass ich verstand, dass, wenn wir mit Gott reden, Er nicht zulässt, dass der Teufel für Ihn antwortet. Deshalb sagt uns Jakobus, dass wenn wir um Weisheit bitten, daran glauben und nicht zweifeln dürfen, dass Gott allen willig Weisheit gibt, und Er nicht zulassen wird, dass der Teufel unsere Gebete beantwortet.

Gott fordert unsere zweifelnden Herzen auf verschiedenen Wegen heraus, um uns Reife im Glauben zu geben. Jakobus 1:2-4 sagt,

  • „Haltet es für lauter Freude, meine Brüder, wenn ihr in mancherlei Versuchungen gera- tet, indem ihr erkennt, dass die Bewährung eures Glaubens Ausharren bewirkt. Das Aus- harren aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und vollendet seid und in nichts Mangel habt“

Nur wenn wir Zweifel beiseiteschieben und durch die verschiedensten Versu- chungen, werden wir wachsen und Gottes Zusagen glauben, genau wie Abraham es tat. Wir können sicher sein, dass Gott uns nie die Hilfe versagt.

>> weitere Texte dazu
+ Jesus spricht persönlich (.pdf) >> + Gebet zur Errettung/Erlösung

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