Michael Richter
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Vertraust Du ihm ? (Gottvertrauen)

Übersetzung des Beitrages von Ron Graham 

  • „Der HERR ist mir mein Fels und meine Burg und mein Erretter. Mein Gott ist mein Hort, bei dem ich Zuflucht suche, mein Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Feste und meine Zuflucht. Mein Retter“ (2. Samuel 22:2-3a). 
David kannte Gott und er vertraute Gott. Gott kannte David; er wusste, dass David Ihm in allen Dingen vetraute. Was ist mit Dir ? Vertraust Du Gott und weiß Gott, dass Du Ihm ver-traust ? Jeden Tag findet Gott neue Wege um uns zu fragen ‚Vertraust Du mir ?‘

Gott zu vertrauen bedeutet, dass wir all unsere kläglichen Versuche unser eigenes Leben zu gestalten bei Seite gelegt haben und nun alle Aspekte unseres Lebens ihm übergeben ha- ben. Seine Möglichkeiten sind weitaus größer als wir uns je vorstellen können. Gott ist voll- kommen in der Lage unsere Wege zu leiten, aber wir, die wir an verschiedenen Teilen unse- res Lebens festhalten, können vielleicht nie feststellen, welche Möglichkeiten er tatsächlich hat, weil wir ihm zu wenig vertrauen. Mit Gott ist es ‚Alles oder Nichts‘. Wir vertrauen Gott vollständig, oder wir tun es nicht. Gott weiß, ob Dein Vertrauen unzureichend ist. Er kennt Dich besser, als Du Dich selbst kennst.

Jeder erinnert sich an die Geschichte, wie David den Riesen Goliath geschlagen hat, aber es gibt einen Teil der Geschichte, den die meisten nicht beachten. Aber, bevor wir zu diesem wenig bekannten Punkt kommen, lasst uns den Hintergrund der erstaunlichen Mutprobe von David betrachten. „Und David fuhr fort:
  • "Der HERR, der mich aus den Klauen des Löwen und aus den Klauen des Bären gerettet hat, der wird mich auch aus der Hand dieses Philisters retten“ (1. Samuel 17,37).
Waren das Aussagen, die David wegen seines eigenen Mutes machte oder vertraute er dem einzigen und lebenden Gott ? Es war das Vertrauen Davids in Gott, das ihm den Mut gab dem Riesen gegenüber zu treten.

Jetzt lasst uns die Tiefe des Glaubens Davids in Gott untersuchen.
  • „Und er nahm seinen Stab in seine Hand und wählte fünf glatte Steine aus dem Bach und tat sie in die Hirten- tasche, die ihm als Schleudertasche diente, und nahm seine Schleuder in seine Hand und ging dem Philister entgegen“ (1. Samuel 17,40).
Dachte David, der volles Vertrauen darin hatte, dass Gott ihn aus der Hand des Philisters retten würde, wirklich er bräuchte 5 Steine um Goliath zu schlagen ? Warum brauchte David, der Gott voll vertraute, 4 zusätzliche Steine ? Nicht Teil der Geschichte ist die kleine Tatsache, die ich vorher ansprach. Goliath hatte 4 Brüder (1. Chronik 20:4-8). David war bereit für sie alle. Vertraute David auf seinen eigenen Mut, seine eigenen Möglichkeiten ? Überhaupt nicht. Vertraute David ganz und vollständig Gott an diesem Tag ? David vertraute Gott nicht nur in Bezug auf Goliath, sondern auch bezüglich seiner 4 Brüder, deshalb die zu- sätzlichen 4 Steine. David kannte Gott, er hatte eine persönliche Beziehung zu Gott und David war nur siegreich, weil er auf Gott vertraute, dass er da beim Kampf da war.

Wir alle gehen durch Kämpfe, manchmal scheint es als seien sie eine tägliche Plage. Wenn wir gegen übernatürliche Kräfte angehen wollen, müssen wir immer auf Gott vertrauen, um diese Gegner zu bekämpfen. Egal, wie gerne wir unseren eigenen Kampf kämpfen würden, menschliche Wesen sind kein Vergleich zu übelwollenden übernatürlichen Gegnern. Wir kön- nen sie ja tatsächlich nicht sehen, aber Gott kann es. Wenn wir bei diesen Kämpfen darauf vertrauen, dass Gott sie für uns führt, haben seine und unsere Feinde keine Chance. Wenn unser Vertrauen in Gott mangelhaft ist, werden die Möglichkeiten diesen Test zu bestehen auch mangelhaft sein.

Das mir gegebene Leben ist flüchtig wie eine Rauchwolke, aber, wie kurz es auch sein mag, es gibt einen Grund, warum wir geschaffen wurden und es ist nicht der, uns eine Menge Gü- ter hier auf Erden zu beschaffen, bevor wir sterben. Wir haben das Leben bekommen, damit wir uns unser Schöpfer Gott eine tolle Beziehung zueinander haben können, aber wir müs- sen unser Vertrauen und unseren Glauben in ihn setzen, um diese Beziehung voll ausschöp- fen zu können. Vertrauen ist die Basis für diese Beziehung und Gott kennt seine Wahrheit besser als wir. Es wird keinen Tag in unserem Leben geben, ohne das Gott uns fragt: ‚Vertraust Du Mir ?‘

Mit dem menschlichen Verstand ist es unnatürlich unser Vertrauen in jemanden zu setzen, den wir noch nicht einmal sehen können. Aber der wiedergeborene Gläubige weiß, dass dieses Vertrauen auf Glauben aufgebaut ist und auch notwendig für unseren Glauben ist. So, wie unser Glaube in unseren Schöpfergott wächst, so wächst auch unser Vertrauen. Das ist das, was Gott von uns möchte. Er fragt jeden von uns, die wir unseren Glauben, unser Vertrauen und unsere Hoffnung auf Erlösung in seinen eingeborenen Sohn - und ihn alleine - setzen: ‚Nun, vertraust Du mir wirklich ?‘. Du und ich, wir müssen für uns selbst entschei- den, ob wir Gott wirklich vertrauen. Wenn wir dazu tendieren, unser Vertrauen in unsere ei- genen Möglichkeiten zu setzen, in unsere eigene Stärke und uns an unseren eigenen Haaren hochzuziehen, kennt Gott diese Tendenzen. Aber er möchte, dass wir Ihm vertrauen, seinen Möglichkeiten und er zeigt uns die ganze Zeit, dass wir ihm voll vertrauen können.

Es gibt so viel mehr Gründe Gott zu vertrauen, wenn wir unser Leben hier auf Erden leben, als wir uns vorstellen können. Gott ist unser Schöpfer (Einschub des Übersetzers: ‚Schau Dir nur die Funktion Deines Auges oder Deiner Hand an, glaubst Du wirklich, so etwas könnte das Ergebnis einer Evolution sein ??), und als solcher möchte er dafür Anerkennung haben.
  • „Am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde“ (1. Mose 1,1).
Wenn Du nicht glaubst, dass Gott der Schöpfer aller Dinge in diesem Universum ist, dann ist offensichtlich, dass Du ihm nicht vertraust, weil Du seinem Wort nicht glaubst. Denke einmal darüber nach. Gibt es einen Teil aus Gottes Wort, das Du als Mythos oder Fabel oder sogar Legende bezeichnen könntest ? Gottes Wort ist Wahrheit, aber wenn wir unsere Gedanken nicht auf sein Wort konzentrieren, und es als völlige Wahrheit anerkennen können, werden wir nie voll darauf vertrauen, dass er uns auch die Wahrheit sagt.

Wir vertrauen Gott, dass immer Luft zum Leben da ist, oder ? Zuerst müssen wir den Glau- ben haben, dass Gott immer unsere Bedürfnisse befriedigt; und Luft, Wasser und Verpfle- gung sind alle wichtige Bedürfnisse. Nimm‘ eines dieser drei Elemente weg und wir sterben. Befriedigt Gott unsere Bedürfnisse, oder wir selbst ? Glauben wir Luft, Wasser und unsere Verpflegung würden geradezu magisch vor uns erscheinen ? Vertrauen wir darauf, wir selbst würden für die Verpflegung unserer Familien sorgen oder ist es Vertrauen auf Gott, dass unsere Bedürfnisse an jedem Tag befriedigt werden ?

Meine Familie und ich lebten 10 Jahre an der Küste von Oregon und wir sind oft an die Süd- küste in die Stadt Brookings gefahren, um dort in unserem bevorzugten Kaufhaus einzukau- fen. Bei jeder Fahrt überquerten wir eine Brücke, die ‚Thomas Creek Bridge‘, die als die größte Brücke in Oregon bezeichnet wird. Die Brücke wurde in einer Höhe von mehr als 100 m gebaut und sie überquert eine große Schlucht. Jedes Mal, wenn wir diese Brücke über- quert haben, gingen meine Gedanken zu dem Ingenieur, der sie gezeichnet und gebaut hat. Jedes Mal musste ich mein Leben und das Leben meiner Familie in die Hände von jemandem legen, den ich nicht kannte, jemand, der vielleicht betrunken war oder Drogen nahm, als er die Brücke entwarf. Wer war dieser Typ ? Ich weiß er ist ein Ingenieur, aber andererseits auch ein Mensch, ein fehlbarer Mensch, mit eigenen Problemen, die seine Beurteilungsfähig- keit und seine Berechnungen beeinflussen konnten. Also, sollten die, die die Brücke täglich oder einmal wöchentlich überfahren, einem Menschen trauen, das sie schon halten würde, oder sollten sie Gott vertrauen, dass die Brücke sicher sei ? Siehst Du wie Gott arbeitet ? Jeden Tag findet er eine neue Möglichkeit zu fragen ‚Vertraust Du mir ?‘ Ich könnte hinzu- fügen ‚Oder vertraust Du Menschen ?‘ Vertraust Du auf den Schöpfer oder das Geschöpf, den Töpfer oder dem Ton, wem vertraust DU ?

Jeder Aspekt unseres Lebens involviert Gott total. Die, die Gott nicht anerkennen oder glau- ben, dass er gar nicht existiert, werden nicht zugeben, dass sie ihm glauben. Aber, ob sie ihm vertrauen, oder nicht, er ist voll involviert dabei ihre Bedürfnisse zu decken, wie er es für die tut, die ihn lieben und ihm vertrauen. Niemand auf der Erde kann ohne Gott überle- ben. Die Sterbenden würden nicht mit mir übereinstimmen, das sie, meistens, glauben, dass sie aus der Ursuppe kommen, daher gibt es keinen Gott und wir sind alle für unsere Exis- tenz selbst verantwortlich. Ihrer Meinung nach ist alles was wir sehen, alles was wir an- fassen können, riechen oder mit all unseren Sinnen erfassen, aus Nichts entstanden. Es passierte alles eines Tages vor einigen Billionen Jahren. Es gibt ein altes Lied, das ich hörte, als ich jünger war, aber ich habe nie wirklich auf die Worte geachtet. Diese Worte waren Teil des Liedes: ‚Nichts von nichts hinterlässt nichts‘ (Nothing from nothing leaves nothing) und diese Worte haben heute eine völlig andere Bedeutung für mich als zu der Zeit, als ich ein junger Mann war. Gott zu vertrauen bedeutet, dass wir nicht jeder Theorie glauben, mit der man uns konfrontiert. Die Menschen werden immer weiter versuchen, die Autorität und Omnipotenz Gottes an sich zu reißen. Aber Gott findet jeden Tag einen neuen Weg für immer die gleiche Frage ‚Vertraust Du mir ?‘

Wenn Du Dich selbst oder Deine Mittel gibst, ist Gott involviert. Er bittet Dich ihm zu ver- trauen und er wird Dir alles mehrfach zurückerstatten. Wie kann er das tun ? Er ist Gott. Ein alter Pastor, dem ich oft am Radio zugehört habe, sagte einmal ‘Du kannst Gott nicht über- treffen‘, egal, was Gott Dir auf’s Herz legt, um es für andere zu tun, wenn Du Gottes Willen befolgst, heißt das, dass Du ihm vertraust. Gott wird Deine Treue belohnen. Glaubst Du nicht ? Prüfe ihn.
  • „Bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, damit Nahrung in meinem Haus ist! Und prüft mich doch darin, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen ausgießen werde bis zum Übermaß !“ (Maleachi 3:10). 
Was sagt Gott hier ? Du hast es richtig verstanden ! Vertraust Du mir ? Mit anderen Worten: Wenn Du Gott genug vertraust, andere mit einem Teil dessen, mit dem er Dich gesegnet hat, andere zu segnen, wird er auf Dich einen Segen ausgießen, dass es nicht genug Raum geben wird ihn unterzubringen. Ein guter Aufseher für Gottes Eigentum zu sein bedeutet einfach, dass Du Gott vertraust.

Vertraust Du Mir ?’ Das sind Worte Gottes, gesprochen an Gläubige in Christus. Aber Gott stellt auch allen, die ihn ablehnen, eine ähnliche Frage ‘Willst Du mir nicht vertrauen ?’ Er gibt nicht eine Seele verloren. Wenn Gott ihr Vertrauen gewinnt, gewinnt er ein weiteres Kind. Wenn wir sagen ‚Ja, Herr, ich vertraue Dir‘, geben wir zu ein Kind Gottes zu sein. Wir müssen Gott vertrauen, dass sein Wort wahrhaftig ist, und dass er seine Schöpfung besuch- te, und Mensch wurde, der Mensch Jesus Christus. Dass er am Kreuz gestorben ist um seine Schöpfung zu retten. Nur ein perfekter Gott konnte dies für seine rebellische Schöpfung vollbringen, und alles was er seine rebellischen Kinder fragt ist ‚Vertraust Du mir ?‘

‚Ich vertraue Dir, Gott‘ ist leicht zu sagen, aber vertraust Du ihm wirklich ? Um Gott total zu vertrauen, müssen wir ihm unsere Leben auch total übergeben. Das heißt, ob wir finanziell sicher sind, oder nicht, ob wir eine gute Gesundheit haben, oder nicht, ob wir verfolgt und misshandelt werden für unseren Glauben, oder nicht. In allen Dingen müssen wir Gott ver- trauen. Als Christen mögen wir sehr angenehm leben,wo wir sehr zufrieden mit unserer Umgebung geworden sind und nichts unseren perfekten Frieden stören zu können scheint. Trotzdem fragt er immer noch ‚Vertraust Du mir ?‘ Warum ? Weil morgen ein Tornado oder eine Flut alles zerstören könnte, was wir lieb gewonnen haben.

Also bleibt die Frage die, die sich durch diesen ganzen Beitrag zog – an jeden von uns, und man sollte wirklich darüber nachdenken. Sag nicht einfach ‚Ja, Gott, ich vertraue Dir‘, wenn es immer noch eine Form von Unglauben bei Dir gibt oder Du an bestimmten Dingen in Dei- nem Leben festhältst, die Gott in Deinem Leben nicht gerne sieht (Sünde). Wir können diese Frage nur wirklich ehrlich beantworten, wenn wir sie studieren und ihr erlauben in unsere Seelen zu durchdringen. Vertraue ich Dir, Gott ? Ich hoffe die Antwort ist ‚Ja‘, aber vergiss‘ nicht, Gott kennt die Wahrheit, egal wie Du diese Frage beantwortest.

Gott segne Euch alle.

(Ein Gebet zur Hinwendung zu Gott findest Du hier >>)

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