Michael Richter
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Ein Zeichen für die Nationen - Israel / Mittlerer Osten

Übersetzung des Beitrags vom 19. 5. 2014 von Pete Garcia

  • • „Und nun, wenn ihr willig auf meine Stimme hören und meinen Bund halten werdet, dann sollt ihr aus allen Völkern mein Eigentum sein; denn mir gehört die ganze Erde. Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation sein. Das sind die Worte, die du zu den Söhnen Israel reden sollst. Darauf ging Mose hin, rief die Ältesten des Volkes zusammen und legte ihnen all diese Worte vor, die ihm der HERR geboten hatte. Da antwortete das ganze Volk gemeinsam und sagte: Alles, was der HERR geredet hat, wollen wir tun ! Und Mose brachte dem HERRN die Worte des Volkes zurück“ (2. Mose 19:5-8).
Es war einmal ein Mann, der von einer Jungfrau geboren wurde. Er kam durch Geburt auf diese Erde, in einem bescheidenen Stall mit wenig Trara, in einer kleinen nicht weiter be- schriebenen Stadt, um den Beginn des ersten Jahrtausends. Die Stadt wurde Bethlehem genannt, und war ein Provinznest des mächtigen Römischen Reiches. Er wurde sowohl in Ägypten, als auch später Galiläa aufgezogen, und wuchs und wurde stark im Geist, gefüllt mit Weisheit, und die Gnade Gottes lag auf Ihm.

Als Er ungefähr 30 Jahre alt war, begann er zu predigen ‚Tut Buße, denn das Königreich des Himmels ist nahe gekommen !‘. Seine Botschaft war drei Jahre lang nur für das jüdische Volk, und Er vollbrachte viele Wunder und Heilungen im ganzen Land. Nachdem Seine Bot- schaft gründlich von den Juden abgelehnt worden war, änderte sich die Botschaft von dieser ‚Königreich Botschaft‘ in die Botschaft vom ‚gekreuzigten Christus‘. Er sagte nicht nur wie Er getötet werden würde, sondern auch, dass Er am 3. Tag auferstehen würde. Die reli- giösen Führer mochten Ihn nicht, weil Er das System aufrührte. Obwohl Er sich streng an das Gesetz hielt, wurde Er durch erfundene Blasphemie-Schuld durch einen eifernden San- hedrin aufgebracht.

Obwohl Er sowohl vom römischen Gouverneur als auch dem jüdischen König als unschuldig angesehen wurde, wurde Er schlimm geschlagen und gemäß dem römischen Gesetz ge- kreuzigt, indem Er zwischen zwei Kriminellen am Kreuz starb. Er wurde in dem Grab eines reichen Mannes begraben, und ein Stein wurde vor den Eingang gerollt, mit einer Gruppe römischer Zenturions, die den Eingang bewachten. Trotz alledem stand Er am 3. Tag (einem Sonntag) in Jerusalem wieder auf, etwa im Jahr 30. Er zeigte Sich Seinen Jüngern und dann 500 Anderen. 40 Tage lang, als Beweis, nach Seiner Auferstehung, und dann fuhr Er in den Himmel auf, 10 Tage vor Pfingsten.

Die tragische Ironie dieser Geschichte ist, dass, sogar bis heute, Seine Worte durch die beständige Ablehnung durch das jüdische Volk, für das Er ursprünglich kam um auch das Königreich anzubieten, erfüllt werden. Die göttliche Ironie dieser Geschichte ist, dass die bekannteste Person, die je lebte, Jesus Christus, ein Jude war, geboren aus dem Stamme Juda.

Der unwillige Jude
  • „Ich weiß, ich weiß. Wir sind Dein erwähltes Volk. Aber kannst Du nicht hin und wieder jemand anderen wählen ?“ Tevye, Musical „Fiddler on the roof“, 1971.
Man könnte Bücher über Bücher mit all den Tragödien füllen, die über das jüdische Volk, seit diesen tragischen Tagen des Ersten Kommens des Messias, hereingebrochen sind. Na- türlich warten sie noch immer darauf, dass auf Ha Mashiach kommt, aber sind nicht ihre eigenen Worte erfüllt worden in ihrer Ablehnung des Einen, der geboren und gekreuzigt wurde, dem König der Juden ? Da war die Belagerung Jerusalems im Jahr 70. Da war die zweite Belagerung und vollständige Zerstörung und die nachfolgende Vertreibung in Kahr 135, unter dem Eroberer Hadrian. Da war der Aufstieg der Römisch-Katholischen Kirche und die Entwicklung der antisemitischen Ersatztheologie.

Da war der Aufstieg eines bösartigen und gewalttätigen Islam im Mittleren Osten; die Ver- treibung aus England und Spanien, die katholische Inquisition, russische Progrome, erneu- erter europäischer Anti-Semitismus. Und schließlich der Holocaust im Nazi-Deutschland. Seit 1948 hat sich die Welt in atemberaubendem Tempo weiter entwickelt in der Erneuerung sei- nes satanischen Hasses auf das jüdische Volk und Israel. Europa beginnt wieder zu einer brodelnden Brutstätte eines Anti-Semitismus zu werden, die es bis zum 2. Weltkrieg war.

Man könnte mir Recht fragen, ob Gott und die Bibel irreal sind, ob das alles nur Mythen und Märchen sind, warum sonst gibt es, seit 4.000 Jahren, eine derart beständige Gegnerschaft gegen eine besondere Volksgruppe ? Warum nicht die Kambodschaner, oder die Iraner, oder Mexikaner ? Warum die Juden ?

Der Bund
  • „Denn ich habe erkannt, dass ihr nach meinem Tod ganz und gar zu eurem Verderben handeln und von dem Weg abweichen werdet, den ich euch befohlen habe. Dann wird euch das Unheil treffen am Ende der Tage, weil ihr tun werdet, was böse ist in den Augen des HERRN, ihn zu reizen durch das Werk eurer Hände“ (5. Mose 31:29).
Der Bund, den Gott mit der Nation Israel am Berg Sinai hatte, war abhängig von ihrem Ver- halten als Nation. Wenn sie Gotte Gesetzen folgten, segnete Er sie. Wenn sie abirrten, er- laubte Er ihren Feinden über sie zu kommen. Obwohl dieser spezielle Bund konditionell war, gab es einen vorherigen Bund und ein Versprechen, das nicht konditionell war, und der dient als Grundlage für Gottes ewiges Handeln mit dem jüdischen Volk. Der abrahamiti- sche Bund baut auf drei Dingen auf:
  1. Das der Nation Israel ein ständiges Heimatland erhalten würde, mit Landgrenzen vom Mittelmeer bis zum Euphrat und vom Libanon bis Ägypten.
  2. Das Abraham der Vater vieler Nationen würde, und das sein Same nie zerstört würde
  3. Das durch Abraham’s Geschlecht alle Nationen der Erde gesegnet würden.
Obwohl Christen heute, aufgrund Punkt 3, „Vater Abraham“ sagen können, weil wir durch Gnade gerechtfertigt sind, durch Glauben an einen jüdischen Messias (Römer 4:1-3), ha- ben die Juden ihre besondere Verbindung mit Jehovah behalten, weil Gott nicht ein Mensch ist, der lügen kann (4. Mose 23:19)., und der den ewigen Bund nicht gebrochen hat, der exklusiv für das jüdische Volk geblieben ist. Abraham macht den Bund mit Gott nicht, Gott machte den Bund mit Sich selbst zugunsten Abraham ! Lies 1. Mose 15 nochmals und sieh‘ selbst, was Abraham während dieses ganzen Prozesses tut. Der ganze Land-Same-Seg- nungs-Bund mit Abraham hängt also NICHT von Israel’s Verhalten ab (entweder gut oder schlecht), sondern von Gottes Treue.

Die Segnungen für die Nation Israel (und damit meine ich Israel/Juda/Hebräer/Juden) kam durch das jüdische Volk in einem sich verengenden Prozess, der von Abraham zu Isaak, von Isaak zu Jakob, und Jakob, durch seine zwölf Söhne, den ganzen Weg bis zu König David, ging, in dem Gott den ursprünglichen Bund bis zum Einschluss des rechtmäßigen Er- bes des Thrones David’s machte. Von König David bis Christus hat Gott die Ereignisse so orchestriert, dass Sein Sohn durch die erwählte Blutlinie kam, um für die Sünder der Men- schen am Kreuz, auf Golgatha, zu zahlen. Mit anderen Worten, Er kam speziell, um zu sterben.

Der abrahamitische Bund war ewig und unwiderruflich, und Gott trat von seinen Bedingun- gen oder Versprechungen nie zurück, trotz Israel’s Verfehlungen als Nation, wie als Volk. Wir als Christen reklamieren, wegen unseres Erlösers, die Abstammung von Abraham, aber die gilt nur für das jüdische Volk, die ihre Abstammung zurückverfolgen können bis Jakob, Isaak und Abraham, durch den das Versprechen gilt. Denken Sie daran, Issak hatte einen Bruder Ismael, Isaak hatte Jakob und Esau … und die zugesagten Segnungen gingen nur jeweils einmal von jedem weiter.

Bewertung

Satan hat über die Jahrtausende eine Anzahl von Werkzeugen genutzt, um die Ankunft des Einen, der schließlich ‚seinen Kopf zermalmen‘ würde, zu verhindern. Er tat dies vor der noahischen Flut dadurch, dass Er versuchte die genetische Veranlagung der Menschheit zu verderben, so dass der Messias nicht kommen konnte. Dann stachelte er Nation nach Nation (Ägypter, Amoriter, Philister, Assyrer, Babylonier und Römer) auf, bei dem Versuch, Israel für immer von der Landkarte zu tilgen. Dennoch hat Gott sie bewahrt. Nach ihrer Vertrei- bung in den Jahren 70 und 135 verankerte Satan die dämonische Lehre der Ersatztheologie, über die Jahrhunderte, in die körperschaftlichen und konfessionellen Gemeinden, was zu konzentrierten Bemühungen führte, Gesinnungswandel zu erzwingen, zu Ausschluss und Exekution der Juden führte, in ganz Europa, und aus mittelalterlichen Zeiten bis zur Refor- mation..

Diese Theologie folgte den konfessionellen Gemeinden von Europa nach Amerika, und hat in den letzten 100 Jahren nicht nur Seminare bei ihren Geschäften mit Israel infiziert, sondern jetzt auch Universitäten und die Regierung. Satan hat die moslemische Welt in einen derar- tig hektischen Zustand versetzt, dass wir tatsächlich seit 8 Jahren auf einen weiteren Schuh (regionalen Krieg) warten, mit Iran, der Hisbollah und der Hamas. Es gibt einen erneuerten globalen Versuch die wirtschaftliche Zerschlagung von Israel zu unterstützen, und Israel auf Dauer zu teilen, und Israel so zu zerlegen, dass es, sowohl für sein politisches wie auch mi- litärisches Wohlergehen, abhängig werden würde von der UN der EU oder einer anderen globalen Einheit. Natürlich ist es, wenn man bedenkt, wie vorherige nichtjüdische Nationen mit ihm ‚umgesprungen: sind, leicht absehbar, wohin das dann für Israel führen würde.

Wir wissen überdeutlich, dass Satan eines Tages aus dem Himmel ausgeschlossen werden wird, und er mit großem Zorn auf die Erde kommen wird, um seine Rache auf der Erde zu suchen. Mit einer entrückten Gemeinde, und den Christen, die auf der Erde gepeinigt wur- den und überlebten, wird alles, was Satan übrigbehalten wird, das winzige Israel sein, das die volle Hauptlast seines Zorns abbekommen wird (Offenbarung 12:13-17). Er wird wäh- rend dieser 3 ½ Jahre erneut versuchen, es auszulöschen, aber Gott, der immer treu ist, wird sie erretten und sie behüten wie ein Adler, der seine Flügel über seine Jungen während eines Sturms ausbreitet (Psalm 17:7-9).

Die Bibel hat den Tag vorhergesagt, an dem Israel zurück sein würde in ihrem Land (Hese- kiel 37). Die Bibel sprach vorher von dem Tag, an dem die Juden Jerusalem zurückfordern würden (Lukas 21:24). Warum zweifeln dann viele, dass die Bibel, die von der Zeit sprach, wenn die Vollzahl der Nationen erreicht ist, dass Gott Seinen Fokus nicht wieder auf das jü- dische Volk richtet, die er NICHT verlassen hat ? (Römer 11:25-28). Die Juden werden ge- züchtigt (Jeremia 30:11), aber nicht zerstört. Die Juden werden nicht mehr blind sein (Sacharja 12:10-14) und sie werden schließlich anerkennen, dass Jesus die ganze Zeit ihr Messias war.

Für die von uns in der Gemeinde, die die Zeichen beobachten, wir sind vom Glück begüns- tigt und gesegnet, dass wir die „Feigenbaum“ –Nation nah 19 Jahrhunderten wieder sehen. Für die, die gegen Israel stehen: Woe ! Psalm 18 zeichnet eine ziemlich erschreckendes Vorausschau für jene, die gegen Israel sind. Die EINZIGE Nation, aller Zeiten, im Univer- sum, die einen spezifischen 1:1-Bund mit dem Schöpfer dem Allmächtigen, hat, wird fest stehen und dem Zorn dessen widerstehen, der die Kelter Seines Zornes tritt.
  • „Siehe, ein Sturmwind des HERRN, sein Grimm ist hervorgebrochen, ein wirbelnder Sturmwind; auf den Kopf der Gottlosen wirbelt er herab. Nicht wendet sich die Glut des Zornes des HERRN, bis er getan und bis er ausgeführt hat die Pläne seines Herzens.
  • Am Ende der Tage werdet ihr das verstehen“ (Jeremia 30:23-24).
Aber ob sie es wollen, oder nicht, Israel wird ein Zeichen für die Nationen sein, dass Gott treu ist. Sie werden ein Zeichen für die Nationen sein, dass der Gott der Bibel real ist, lebt, und sich immer noch um die Menschheit kümmert. Ob sie es mögen oder nicht, Israel wird Gottes Banner für die Nationen sein, dass Jesus der Christus ist, und dass Er alleine die einzige Hoffnung ist, die die Menschheit je hat.

Woher ich das weiß ?

• „So spricht der HERR, der die Sonne gesetzt hat zum Licht für den Tag, die Ordnungen des Mondes und der Sterne zum Licht für die Nacht, der das Meer erregt, dass seine Wogen brausen, HERR der Heerscharen ist sein Name:
• Wenn diese Ordnungen vor meinem Angesicht weichen, spricht der HERR, dann soll auch die Nachkommenschaft Israels aufhören, eine Nation zu sein vor meinem Angesicht alle Tage.
• So spricht der HERR:
• Wenn der Himmel oben gemessen werden kann und die Grundfesten der Erde unten erforscht werden können, dann will ich auch die ganze Nachkommenschaft Israels verwerfen wegen all dessen, was sie getan haben, spricht der HERR“(Jeremia 31:35-37).

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