Michael Richter
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Die Bestimmung des Mittleren Ostens - Die Rückkehr Jesus'

Übersetzung des Artikels von von Dr. David R. Reagan

Warum hat Gotte die Juden in ihrem Heimatland neu versammelt ? Was ist Israels‘ wahrscheinliche Zukunft ? Was heißt das alles für die Kirche/Gemeinde ?

Die ‘Wieder-Versammlung’

Gott hat die Juden aus den 4 Ecken der Erde wieder versammelt, weil einen Erlösungsplan für einen großen Überrest von ihnen hat. Sein Plan ist es, sie wieder in ihr Heimatland zu bringen und alle Nationen der Welt zusammen wegen der Kontrolle über Jerusalem gegen sie aufstehen zu lassen.

Das wird letztlich zu einem neuen Holocaust führen, der schlimmer als der von den Nazis verübte sein wird. Sacharja sagt, dass zwei Drittel der Juden sterben werden (Sacharja 13:8). Aber durch diese schreckliche Erfahrung werden die Juden zu einem Ende mit sich selbst gebracht, an dem sie sich an niemanden außer Gott um Hilfe wenden können. Zu diesem Zeitpunkt wird der Überrest Buße wegen ihrer Ablehnung des Messias tun und ihn als ihren Retter annehmen (Sacharja 12:10 und 13:1). Der Apostel Paulus lehrte darüber im Neuen Testament in Römer 9-11. Er argumentiert, dass ein großer Überrest der Juden (Römer 9:27) sich zu dem HERRN bekehren und gerettet werden wird (Römer 11:25-26).

Die wahrscheinliche Zukunft


Vor den israelischen Juden liegen schwere Tage. Ich glaube das wahrscheinlichste Szena- rium wird ein großer Krieg sein, der aus arabischen Raketenangriffen auf Tel Aviv und Haifa besteht. Um zu überleben müssen die Israelis mit Nuklearwaffen reagieren. Das ist vielleicht der Grund, warum die Bibel lehrt, das Damaskus in der Endzeit nicht mehr bestehen wird (Jesaja 17:1-14 und Jeremia 49:23-27).

Durch die Zerstörung von Damaskus wird die arabische Welt in Panik verfallen. Zu diesem Zeitpunkt werden sie um Hilfe durch ihre natürlichen Verbündeten, die Russen, rufen. Die Russen werden eine große Armee zur Zerstörung von Israel senden. Die Russen werden nicht nur durch ihren tief-verwurzelten Antisemitismus motiviert sein, sondern auch durch ihren Wunsch alle arabischen Ölfelder im Mittleren Osten zu erobern.

Die Biel sagt, dass die russische Armee übernatürlich auf den Hügeln Israels derart zerstört wird, dass sogar die Israelis wissen, dass sie nicht dafür verantwortlich waren (Hesekiel 38:17-23 und 39:1-6). Zu diesem Zeitpunkt wird die ganze Welt in Panik versetzt werden und diese Atmosphäre der Hysterie wird die perfekte Gelegenheit für den Antichristen bieten aufzustehen und seinen „einmaligen“ Plan für Frieden im Mittleren Osten zu präsentieren.

Die Bedeutung für die Kirche

Warum sollen Heiden in der Kirche 21. Jahrhundert darüber betroffen sein, was unter den jüdischen Menschen im Mittleren Osten heute geschieht ? Warum sollen wir die Gescheh- nisse in diese m Teil der Welt mit angehaltenem Atem ansehen ? Warum sollten wir uns um das Überleben Israels Sorgen machen ? Warum sollten wir täglich die Schriften im Hinblick auf Prophezeiungen zum Mittleren Osten durchsuchen ? Warum sollten wir täglich für den Frieden in Jerusalem beten ? Es gibt drei Gründe.

Die Vorkommnisse im Mittleren Osten sind ein Beleg dafür, dass Gott zu seinen Verspre-chungen steht. Gott erfüllt detailliert die Versprechungen, die er den jüdischen Menschen vor 2500 Jahren gab. Und während wir die Erfüllung jedes dieser Versprechen sehen, kön- nen wir sicher sein, dass Gott jedes seiner Versprechen, die er der Kirche gab, einhalten wird.

Gott hat zugesagt, dass an einem baldigen Tag Jesus an den Himmeln erscheint, die Toten in Christus auferweckt werden, die lebenden Gläubigen heraufgebracht werden, um den Herrn im Himmel zu treffen und die Lebenden, wie die Toten, werden einen neuen verherr- lichten Leib erhalten. Wir werden mit Jesus in den Himmel zurückkehren, wo wir für unsere Werke, hinsichtlich unseres Grades der Belohnung, beurteilt werden. Wir werden auch unse- re Gemeinschaft mit Jesus in einem großen Fest feiern, dass die Einheit zwischen Braut (der Gemeinde) und Bräutigam (Jesus) symbolisiert.

Wir werden mit Jesus zur Erde zurückkehren, um ihn als König der Könige und Herr der Herren gekrönt zu sehen. Er wird von Jerusalem aus über die Welt herrschen. Wir werden über die ganze Welt verteilt werden, um ihn in seiner Regierung zu unterstützen, als Bürger- meister, Gouverneure, Präsidenten, Richter und Lehrer. Wir werden die Erde mit Frieden überschwemmt sehe, mit Gerechtigkeit und Recht, wie die Wasser des Meeres.

Am Ende seiner Regierung werden wir in das neue Jerusalem versetzt, das er jetzt vorbe-reitet. Von diesem Aussichtspunkt werden wir sehen, wie die Erde mit Feuer übersät und die Verschmutzung durch Stans‘ letzte Revolte verbrannt wird. Aus dem glühenden Inferno wird die neue Erde entstehen. Wir werden dann nach unten auf die neue Erde ins neue Jerusalem versetzt werden und Gott selbst wird auf die neue Erde kommen um für immer in unserer Gegenwart zu leben.

Dies sind die wunderbaren Versprechungen die denen gemacht wurden, die die Bibel ‘Über-winder’ nennt (Offenbarung 21:1-7), d. h. denen, die ihren Glauben in Jesus als Herr und Retter (1. Joh. 5:1-5) gesetzt haben. Während ich bezeuge, dass Gott seine Versprechen gegenüber den Juden hält, steigt meine Hoffnung hinsichtlich der Versprechen, die Gott ge- genüber der Gemeinde gemacht hat. Ich weiß, er wird jedes einzelne einhalten.

Die Vorkommnisse im Mittleren Osten sind ein Zeugnis für Gottes unerforschliche Gnade. Denke einen Augenblick darüber nach – jeder aus der Phantasie der Menschen entsprun- gene Gott würde die Juden bereits vor langer Zeit vernichtet haben. Nur ein Gott der Gnade würde auf die Juden gebaut haben und sie weiterhin lieben. Ihre eigenen Propheten nennen sie ‚halsstarrig‘, ‚störrisch‘ und ‚rebellisch‘. Aber, trotz ihrer Ablehnung Gottes als König ihrer Nation, und der Ablehnung seines Sohnes als König ihrer Herzen, liebt Gott sie weiterhin und verfolgt sie, um einen großen Überrest zur Erlösung zu bringen. Das ist Gnade.

Eine persönliche Erfahrung

Als ich begann über die Juden zu predigen, kam meine Frau zu mir und sagte “Wenn Du unterstreichst, wie sehr Gott die Juden liebt, lässt Du mich wünschen, ein Jude zu sein”. Ich nannte ihr als Antwort zwei Punkte. Zunächst sagte ich ihr, sie würde nicht wirklich wollen ein Jude zu sein. Wenn sie nämlich einer wäre, wäre es sehr wahrscheinlich, dass sie einen geistlichen Schleier vor ihren Augen hätte, der sie nicht erkennen ließe, dass Jesus ihr Messias ist. Dann machte ich die sogar wichtigere Bemerkung. I sagte, dass Gott nicht irgendetwas für die Juden täte, das er nicht auch für jeden sonst tun würde.

Die Juden sind bisher immer noch die Zeugen Gottes. Ihre Geschichte zeigt, was es heißt, eine Beziehung zu Gott zu haben. Wenn sie voller >Glauben sind, segnet Gott. Wenn sie rebellisch sind, erzieht er. Wenn sie Buße tun, vergibt er und vergisst und beginnt erneut zu segnen. Und so ist es auch mit jedem Menschen und jeder Nation.

Zurzeit werden die Juden erzogen. Sie haben nicht Buße getan und sie verdienen es nicht, dass sie zurück in ihr Heimatland versammelt werden. Sie verdienen Gottes Liebe und Für- sorge nicht. Aber das tun weder Du noch ich. Das einzige, das wir verdienen, ist der Tod. Wir haben nur Hoffnung, weil uns Gott ein Gott der Gnade ist.

Ein Zeichen für das zweite Kommen

Die Vorkommnisse im Mittleren Osten sind ein Beleg dafür, dass Jesus bald zurückkehrt. Die Bibel sagt Jesus käme wieder, wenn die Juden zurück sind in ihrer Nation und ihrer Haupt- stadt. Weiterhin sagt sie, dass das eine Zeit sein wird, in der alle Welt zusammenkommt ge- gen Israel wegen der Kontrolle über Jerusalem.

Der jüdische Staat wurde am 14. Mai 1948 wieder gegründet. Die Juden besetzten die Stadt Jerusalem wieder am 7. 6. 1967. Seit 1991 drängt alle Welt die israelische Regierung Jeru- salem ganz oder teilweise aufzugeben. Die Erfüllung dieser Prophezeiungen macht klar, dass wir auf der Schwelle der Drangsal stehen. Das heißt, die Entrückung der Gemeinde ist nahe. Jesus steht am Tor des Himmels und wartet darauf, dass der Vater seine Rückkehr anordnet. Wir leben in geborgter Zeit.

Betet für den Frieden Israels (Psalm 122:6) und denkt daran, dass, wenn ihr das tut, ihr für die Rückkehr Jesus’ betet, denn Jerusalem wird keinen Frieden finden, bis der Prinz des Friedens wiederkommt.

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