Michael Richter
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Das Land Israel – Wem gehört es ?

Übersetzung des Beitrages von Dr. David R. Reagan

Die Antwort ist wirklich sehr einfach. Gott gab das Land Israel Abraham (1. Mose 17:8), und seinen Nachkommen bis Isaak (1. Mose 26:2-5) und Jakob (1. Mose 28:1-4; 13-14).

Das heißt, dass das Land den Nachfahren Jakobs gehört, dessen Name in Israel geändert wurde. Mit anderen Worten, das Land gehört den Kindern Israel’s, die im Neuen Testament Juden genannt werden (Römer 1:16).

Einige protestieren umgehend gegen diesen Anspruch, mit dem Argument, dass der Abraha-mitische Bund entweder durch das Kreuz oder den Ungehorsam der Juden aufgekündigt wurde. Aber die Bibel lehrt, dass der Abrahamitische Bund ewig und noch in Kraft ist (1. Mose 17:7; 1. Chronik 16:17-18; Psalm 105:8-11 und Römer 9:4).

Hinsichtlich der Auswirkung der Ablehnung Jesu durch die Juden, geht Paulus in Römer 3 besonders darauf ein. Er stellt die rhetorische Frage:

  • “Was ist nun der Vorzug des Juden oder was der Nutzen der Beschneidung ? Viel in jeder Hinsicht. Denn zuerst sind ihnen die Aussprüche Gottes anvertraut worden. Was denn? Wenn einige untreu waren, wird etwa ihre Untreue die Treue Gottes aufheben ?“ 
Über fast 2000 Jahre hat die Gemeinde diese Frage mit einem widerhallenden Ja beantwor-tet. Aber Paulus beantwortet sie anders. Er sagt: „Auf keinen Fall ! Vielmehr sei es so: Gott ist wahrhaftig, jeder Mensch aber Lügner …“ (Römer 3:1-4)

Weiterhin stellt Paulus in Römer 11 fest, dass der Ungehorsam der Juden die Zusagen Gottes, ihnen gegenüber, nicht annulliert hat,
  • „Denn die Gnadengaben und die Berufung Gottes sind unbereubar„ (Römer 11:29). 
Gottes Zusagen werden gegenüber einem gläubi- gen Überrest erfüllt (Römer 9:27). Tat- sächlich sagt Paulus in Römer 9:4 (siehe oben), dass Gottes Zusagen für die Juden immer noch gelten.

Zwei Land-Bünde

Was die meisten Menschen nicht wissen, ist, dass es zwei Bünde im Alten Testament bezüg- lich des Landes Israel gibt. Der Abrahamitische Bund verleiht den Juden ein ständiges Recht an dem Land. Ein späterer Bund, der Mosaische Landbund – oder Kanaanitischer Bund – in 5. Mose 28-30 definiert die Bedingungen für den Besitz und den Genuss des Landes.

Dieser spätere Bund wird oft als der ‘Palästinensische Bund” bezeichnet, aber das ist eine unzutreffende Bezeichnung, weil das Land, bis nach der zweiten jüdischen Revolte, 132-135 AD, nie Palästina genannt wurde. Zu dieser Zeit titulierten die Römer es „Palästina“, um die Erinnerung seines jüdischen Erbes auszulöschen und die Juden zu verletzen, denn Palästi- na ist das lateinische Wort für Philister, den alten Feind von Israel.

Lassen Sie mich die Rolle und Verbindung zwischen diesen beiden Bünden mit einem Bei- spiel von heute verdeutlichen. Sagen wir, Sie kaufen für eines Ihrer Kinder ein Auto und tragen das Eigentum für das Kind ein. Aber Sie erklären dem Kind, dass es Bedingungen für den Gebrauch des Wagen gäbe –wie zum Beispiel Raserei. Und Sie warnen Ihr Kind, dass ein Protokoll wegen Geschwindigkeitsüberschreitung dazu führen würde, das es zwei Wo- chen nicht mehr fahren darf. Bekommt das Kind ein Protokoll, und Sie schließen das Auto zwei Wochen in der Garage ein, gehört das Auto immer noch dem Kind, weil sein Name auf den Papieren steht. Aber das Kind hat zeitweise den Besitz verloren.

Vergleichbar ist der Abrahamitische Bund (ca. 2.000 BC), der den Juden das Eigentum auf ewig zusprach. Der Kanaanitische Bund (ca. 1.250 BC) definierte die Bedingungen für den Besitz und den Gebrauch des Landes. Besitz und Eigentum sind nicht dieselben Dinge. Die Juden haben den Besitz des Landes von Zeit zu Zeit verloren, aber sie haben nie das gott- gegebene Eigentum verloren.

Der kanaanitische Bund

Der Landesbund versprach, dass Israel die höchste Nation dieser Welt werden würde, wenn die Juden Gott gehorchen würden (5. Mose 28:1-13). Aber der Bund warnte, dass viele Flüche über die Menschen hereinbrechen würden, wenn sie ungehorsam wären (5. Mose 28:15-37), einschließlich der Vertreibung aus dem Land (5. Mose 28:38-57). Der Bund warnte darüber hinaus dass, wenn ein zeitlich befristetes Exil die Juden nicht zum Gehorsam zurückbrächte, sie weltweite Zerstreuung und Verfolgung erleiden würden (5. Mose 28:58- 68). Aber nirgendwo wird ihnen gesagt, dass ihr Ungehorsam zum Verlust des Eigentums am Land führen würde.

Tatsächlich endet der Landbund in Kapitel 30 mit einer Prophetie und einem Versprechen, dass ein Tag kommen wird – nachdem die Juden die Verfolgungen erlitten haben -, an dem der Herr sie in ihr Land zurückbringen wird: „dann wird der HERR, dein Gott, dein Geschick wenden und sich über dich erbarmen. Und er wird dich wieder sammeln aus all den Völkern, wohin der HERR, dein Gott, dich zerstreut hat. Wenn deine Verstoßenen am Ende des Himmels wären, selbst von dort wird der HERR, dein Gott, dich sammeln, und von dort wird er dich holen. Und der HERR, dein Gott, wird dich in das Land bringen, das deine Väter in Besitz genommen haben, und du wirst es in Besitz nehme“ (5. Mose 30:3-5).

Ungefähr 1.900 Jahre lang lebten die Juden unter den Nationen und erlitten harte Verfol- gung, wie in 5. Mose 28 vorhergesagt. Aber in diesem Jahrhundert hat Gott sie wieder aus den 4 Ecken der Erde zurückgeholt, sie in ihrem Land wieder eingesetzt, und ihr Land aus einer Wildnis in ein Land von Milch und Honig verwandelt – wie vorhergesagt in 5. Mose 30.

Die einzige verbleibende Prophetie, die im Landbund unerfüllt ist, ist die geistliche Rettung des gesammelten Überrestes (5. Mose 30:6-8). Das wird geschehen, sobald Sie Buße tun und Yeshua als ihren Messias annehmen.

Der Abrahamitische und der Landbund stellen klar, dass die jüdischen Menschen sowohl ein Recht auf das Land Israel haben, als auch das Recht, heute wieder zurück in ihm zu sein.

Der arabische Bund

Wo bleiben nun die Araber ? Als Nachfahren von Abrahams Sohn Ismael haben auch sie eine Zusage, aber die bezieht sich nicht auf Land. Der Bund, den Gott mit Ismael machte, hat etwas zu tun mit der Anzahl seiner Nachfahren. Ismael wurde zugesagt, dass sich seine Nachfahren „sehr mehren„ (1. Mose 17:20).

Gott hat sein Versprechen gegenüber den Nachfahren von Ismael treu gehalten. Heute gibt es 21 arabische Staaten mit einer Bevölkerung von insgesamt 175 Millionen Arabern. Es gibt nur einen jüdischen Staat mit ungefähr 6 Millionen Menschen. Die arabischen Staaten vertei- len sich über 5,3 Millionen Quadratmeilen ölreichen Landes. Israel hat nur 8.000 Quadrat- meilen an Land, mit keinen bisher entdeckten größeren Ölreserven, obwohl es reichlich Gasfelder vor der Küste gibt. Das ist ein Bevölkerungsverhältnis von 43:1 und ein Landver-hältnis von 662:1 !

Die palästinensische Forderung

Aber was ist mit den Palästinensern ? Verdienen sie keinen Staat ? Als erstes müssen wir uns daran erinnern, dass es. vor diesem Jahrhundert, nie einen palästinensischen Staat gab. Von 70 A.D. bis 1948 war das geografische Gebiet, das man Palästina nennt, weder ein unabhängiger Staat, noch hatten die Araber in diesen Gebieten das Bewusstsein von sich, eines eigenen Staates zu bedürfen. Sie betrachteten sich selbst als Syrer. Weiterhin müssen wir festhalten, dass Jerusalem nie die Hauptstadt irgendeiner arabischen Nation war, wäh- rend es seit 1.000 BC als die Hauptstadt der Juden angesehen wurde.

Erwähnenswert ist ebenfalls die Tatsache, dass, als die Westbank und Gaza, 1948 – 1967, unter jordanischer Autonomie waren, es keinerlei Bemühungen gab, einen separaten paläs- tinensischen Staat zu gründen. Während dieser Zeit wurde die PLO uns Leben gerufen, nicht, um einen palästinensischen Staat zu gründen, sondern mit dem Ziel , den jüdischen Staat auszurotten.

Genauso wichtig ist die Tatsache, dass ein palästinensischer Staat bereits existiert – und der ist 4 mal größer als Israel ! Der palästinensische Staat ist Jordanien. In der Balfour-Dekla- ration von 1917 versprachen die Briten das palästinensische Gebiet ursprünglich den Juden als nationales Heimatland. Aber 1922 brachen sie das Versprechen um 77 % des Mandats- gebietes zum arabischen Staat Jordanien zu formen. Heute besteht diese Nation zu 75 % aus Palästinensern.

Das wahre arabische Ziel

Warum verlangen dann die Araber die Schaffung eines palästinensischen Staates innerhalb der Grenzen des heutigen Israel ? Die Antwort ist einfach. Das wirkliche arabische Ziel ist nicht die Erstellung eines weiteren palästinensischen Staates, sondern die Zerstörung Israels.

Tatsächlich hat der, jetzt verstorbene, PLO Führer Yasser Arafat diese Strategie ursprünglich gegenüber der arabischen Welt ausgesprochen und diese Strategie wurde 1974 offiziell von der PLO angenommen. Sie nennt sich „der Stufenplan“. Als ihm klar wurde, dass er Israel nicht mit Krieg oder Terrorismus überwinden konnte, entschied er, dass die Straße zum Sieg in trügerischer Diplomatie bestand. Er würde über ‚Frieden für Land‘ sprechen, wäh- rend er die anti-israelischen westlichen Kräfte sammelte, um Druck auf die israelische Re-gierung, zugunsten einer Kapitulation, auszuüben. Wenn er erst einmal einen Fuß im Land haben würde, würde er dies als Basis für erneute Attacken auf Israel nutzen. Kurz gesagt, er würde Israel in Phasen übernehmen. Dies ist eine clevere Strategie, die er in vielen po- litischen Reden aussprach, genau wie Hitler seine Strategie detailliert in ‚Mein Kampf‘ schilderte.

Der Anspruch der Welt

Die Welt besteht darauf, dass die Juden Land für Frieden eintauschen müssen. Aber Land für Frieden einzutauschen macht dem Aggressor nur Appetit. Israel hat den Sinai zweimal an Ägypten zurückgegeben, und die Ägypter sind immer noch mit Feindseligkeit gegen Israel, besonders nach der Entmachtung von Präsident Hosni Mubarak.

Daneben hat Israel keine Gebiet mehr abzugeben. Sie ist eine der kleinsten Nationen der Welt. Die Westbank den feindlichen Arabern zu überlassen würde den Feind Israels in eine Entfernung von 11 Meilen von Tel Aviv bringen. Keine Regierung würde, bei klarem Ver- stand, so einen Wahnsinn begehen.

Warum hat dann die israelische Regierung des früheren israelischen Premierministers Yitzhak Rabin und des Außenministers Shimon Peres (der jetzt Israels Präsident ist), der Initiierung des derzeitigen Friedensprozesses zugestimmt ? Die Antwort ist Täuschung. Sie wurden von der PLO und den westlichen Nationen getäuscht. Schlimmer noch, sie haben sich selbst getäuscht.

Ihre Selbst-Täuschung war gegründet in ihrer humanistischen Sicht der Welt. Vergessen Sie nicht, dass es keinen an Gott Gläubigen im obersten Zirkel Israels, während der Rabin-Regierung, gab. Sie waren alle entweder Atheisten oder Agnostiker. Politisch waren sie ent- weder Sozialisten oder liberale Humanisten. Das heißt, dass sie grundsätzlich an das Gute im Menschen glaubten. Übersetzt in Außenpolitik bedeutet das, dass sie glaubten, wenn sie ihre Feinde mit Fairness und Vertrauen behandeln würden, diese das erwidern würden. Sie konnten es sich nicht selbst beibringen zu glauben, dass ihre Feinde darauf aus waren, sie zu zerstören.

Idiotische Politik

Während sie die harten Lektionen ihrer Geschichte ignorierten, begannen Rabin und Peres eine Politik der Beschwichtigung, in der Hoffnung, dass sie den Appetit des Feindes durch ‚Land für Frieden’ stillen konnten. Die Geschichte belegt, dass Beschwichtigung stets den entgegengesetzten Effekt hatte – nämlich, es ermuntert die Aggressoren mehr zu verlan- gen.

Chamberlain fand das heraus, als er versuchte Hitler zufriedenzustellen, als er ihm das Su- dentenland für Frieden gab. Aber Rabin und Peres ließen Chamberlain gut dagegen aus- sehen. Schließlich war er nicht verrückt genug, einen Teil Englands gegen Frieden einzutau- schen ! Nein, er gab das Land einer anderen Nation weg. Rabin und Peres versuchten ihr eigenes Land einzutauschen, Land, das ihren verschworenen Feind mitten ins Herz ihrer Nation brachte.

Unversöhnliche Feinde

Was das Ganze aberwitzig macht, ist die Tatsache, dass Yasser Arafat und sein Nachfolger Mahmoud Abbas noch nicht einmal versucht haben ihre wahren Ziele zu verheimlichen. Arafat versprach, dass, im Tausch gegen die Autonomie in Gaza und Jericho, er veranlassen würde, dass die PLO die Vertragsklausel, nach der zu Zerstörung Israels aufgerufen wird, außer Kraft setzen würde. Sie bekamen die Kontrolle über Gaza und Jericho, aber bis heute hat die Fatah/Hamas–Regierung noch nicht einmal versucht, die PLO zu veranlassen, ihre Charta zu ändern.

Schlimmer noch, Arafat fuhr fort offen über seine Absicht, Jerusalem zu nehmen, zu sprechen. Die Tinte auf dem ‚Friedens‘-Vertrag war kaum trocken, als er in Südafrika eine Rede hielt, in der er einen ‚Jihad‘ zur ‚Befreiung‘ Jerusalems befürwortete. Ein Jihad ist ein heiliger Krieg ! Wieder entschuldigten Rabin und Peres, wie auch das US-Außenministerium, ihn. Sie erklärten, dass Arafat nur sagte, was er sagen musste, um seine arabischen Feinde zu beschwichtigen, und dass er tatsächlich nicht meinte, was er sagte. Das ist genau das, was die europäischen Führer über Hitler gesagt hatten – „Er meint es nicht wirklich so“. Nun, er meinte es so, und so war es auch mit Arafat und ist es, mit Abbas, heute.

Unverschämte Verbündete

Die israelischen Führer wurden auch durch den Westen getäuscht. Die Vereinigten Staaten und ihre westlichen Verbündeten quatschten die israelische Regierung in etwas hinein, das jeder israelische Führer in der Vergangenheit stets abgelehnt hatte, und das war, das Über- leben des Landes in die Hände von Fremden zu legen. Die westlichen Nationen flüstern wei- terhin besänftigende Versicherungen, dass sie den Frieden ‚garantieren‘ würden. Aber wenn der ‚Friede‘ in einem Krieg mündet, wird Israel feststellen, dass der Westen zurückweichen und das Land verlassen um sich selbst zu schützen. Das Fazit ist, dass Israel nicht Kuweit ist. Israel hat kein Öl und Israel ist voller Juden, die die Welt hasst.

Der derzeitige ‘Friedens’-Prozess ist ein Rezept für Krieg und es wird der blutigste Krieg der Geschichte des Mittleren Ostens. Ich glaube, dass dies ein Krieg sein wird, der zum Höhe- punkt dieses Zeitalters, der Trübsal, führt.

Der Beschluss der Juden

Die Juden müssen in ihrer Bestimmung die territorial Integrität des Landes, das ihnen Gott gab, zu bewahren, fest stehen. Dabei werden sie den Zorn der Nationen auf sich ziehen. Der Prophet Sacharja sagt dass sich am Ende der Zeiten alle Nationen der Welt gegen Israel versammeln (Sacharja 12:3).

Aber Gott wird das jüdische Volk unterstützen, denn sie sind sein ‘Augapfel’ (Sacharja 2:12). Das Wort Gottes sagt Philistäa ist am Ende – ‚zerbrochen‘ (Jesaja 14:29-32). Und das Wort sagt, dass, wenn die Juden einmal in ihrem Land wiedererstanden sind, ‚sie nicht mehr herausgerissen‘ werden (Amos 9:14-15).

Lasst alle Welt gegen Gottes Erwählte aufstehen. Der Herr sitzt im Himmel und lacht (Psalm 2:4), denn er hat die Weisheit und Kraft alles Böse des Menschen zu orchestrieren, dass Seine Zwecke erfüllt werden (Psalm 76:10).

Bevorstehendes Szenario

Was wird wahrscheinlich als nächstes geschehen ? Hier ist das wahrscheinlich Szenario, dass ich momentan erwarte. Die Hamas, die fundamentalistische arabische Terroristenorga-nisation, gesponsort vom Iran, wird die vollständige Kontrolle über die palästinensischen autonomen Gebiete übernehmen. Hamas wird dann einen neuen Reigen des Terrors gegen Israel loslassen und Raketen aus Gaza und Jericho abfeuern, um ihren Anspruch auf die Übernahme Jerusalems zu untermauern.

Abbas wird den Druck der Welt auf Israel über die Vereinten Nationen und den Vatikan inszenieren. Im September dieses Jahres wird er wohl einen palästinensischen Staat pro- klamieren und dann verlangen, dass Jerusalem ‚befreit‘ oder internationalisiert wird.

Da selbst die liberalsten Israelis die Position haben, dass über Jerusalem nicht verhandelt werden kann, wird der Druck in Richtung eines unvermeidbaren Konfliktes steigen. Wenn Hamas nicht zuerst Raketen abfeuert, dann wir Abbas zu der Methode zurückkehren, die er am besten beherrscht – Terror.

Das wird zu einem israelischen Gegenangriff führen, der, andererseits, die arabischen Staaten motivieren wird, der Abwehr der Palästinenser beizustehen. Das könnte durchaus zu einem syrischen Raketenangriff auf Tel Aviv führen, um die Golanhöhen wieder zu be- sitzen und die Aufmerksamkeit von ihrem zivilen Aufruhr abzulenken.

Wenn dieses ominöse Geschehen passieren sollte, werden die Israelis gezwungen, ihre letzte Waffe zum Überleben zu benutzen. Sie werden Damaskus mit Nuklearwaffen schla- gen. Dies würde die Prophetien erfüllen, die aussagen, dass Damaskus während der Endzeit aufhören wird zu existieren (Jesaja 17:1-3 und Jeremia 49:23-27)

Panisch werden sich dann die arabischen Staaten an ihren natürlichen Verbündeten wenden – die Russen. Und es ist wahrscheinlich, dass die Russen sehr gerne eine Armee in den Mitt- leren Osten senden, um Israel zu zerstören (und währenddessen die arabischen Ölfelder einzunehmen).

Dann ist die Zeit, dass der Herr persönlich eingreifen wird, um die russischen Horden auf den Bergen Israels zu zerstören – auf eine übernatürliche Art und Weise, so dass selbst die Israelis erkennen, dass ihre Rettung vom Herrn kommt und nicht von ihrer eigenen militäri- schen Macht (Hesekiel 38 und 39).

Während die ganze Welt am Rande des 3. Weltkrieges Panik haben wird, wird ein dyna- mischer, charismatischer, politischer Führer aus Europa das Vakuum füllen und eine her- vorragende Lösung bieten, die im Frieden zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn mündet – ein Friede, der den Juden erlauben wird den Tempel wieder zu erbauen.

Wir leben in herausfordernden Zeiten in denen wir die Verwirklichung der Prophetien vor unseren Augen sehen. Die Ereignisse sind ominös und überwältigend, aber wir können fest in der großen Hoffnung stehen, weil wir wissen, dass Gott auf Seinem Thron sitzt und Er die Kontrolle hat.

Die Ereignisse, deren Zeugen wir derzeit sind, weisen auf die bevorstehende Wiederkunft von Yeshua hin, und wenn Er zurückkommt, wird die Welt mit Friede und Gerechtigkeit übergossen und Israel wird die Segnungen ihrer territorialen Integrität und andauerndem Frieden genießen (Sacharja 8:1-8).

>> weitere Texte dazu + Jesus spricht persönlich (.pdf) >> + Gebet dazu

 

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