Michael Richter
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Das Ende der letzten Tage

Übersetzung des Artikels von Matt Leasher

In allen Jahrzehnten, die der Wiedergeburt des Staates Israel als Nation, 1948, folgten, ha- ben Bibellehrer erklärt, dass wir in den letzten Tagen sind und Jesus Christus bald zurück- kehrt. Aber, als diese langsam vorüberzogen, wurden viele der Botschaft müde, dass wir in den letzten Tagen sind, und nahmen an, dass die Wiederkehr Jesus‘ noch weit entfernt ist. Das Problem der Leute, die die Hoffnung auf Christus‘ Wiederkehr verloren haben, ist viel- leicht, dass sie nicht genau verstehen, was ‚die letzten Tage,‘ im Licht des übergeordneten Bildes, bedeuten.

Hebräer 1:1-2 sagt uns, dass die Periode, die bekannt ist als die „letzten Tage“, begonnen hat als Jesus Christus in diese Welt kam.
  • “Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den er auch die Welten gemacht hat;“ (Hebräer1:1-2
Der Heilige Geist inspirierte den Schreiber des Hebräerbriefes, uns zu informieren, dass die letzten Tage vor fast 2.000 Jahren begonnen haben. Was heißt das heute für uns ? Viele Menschen (einschließlich mir) glauben, dass Gott in Abschnitten arbeitet, und das die Zeit, in der Menschen die Welt regieren, 6.000 Jahre beträgt, unterteilt in drei Teile. Die ersten 2.000 Jahre gehen ca. von Adam bis Abraham. Die nächsten 2.000 Jahre ungefähr von Abraham bis Jesus und die letzten 2.000 Jahre (also die letzten Tage) von Jesus bis heu- te. Das könnte durchaus der Grund dafür sein, dass die Schreiber des Neuen Testaments oft auf ihre Tage als die letzten Tage verwiesen, aber für uns ist das nahezu 2.000 Jahre her. Obwohl das für uns als so lange her aussieht, war ihr Hinweis auf ihre letzten Tage ja inner- halb des letzten Abschnitts. Sie waren eben der Anfang davon. Sie kannten diese Abschnit- te. Sie wussten, dass sie am Anfang der Periode der letzten Tage lebten. Wenn das nun nahezu 2.000 Jahre her ist, dann heißt das, dass wir im letzten Teil dieser Periode sind, die als die letzten Tage bekannt ist.

In 2. Petrus 3:8 und Psalm 90:4 heißt es, dass “beim Herrn ein Tag ist wie tausend Jahre“. Ich glaube nicht, dass das nur eine willkürliche Aussage ist. Ich glaube, das wurde geschrieben, damit wir einen Zeitstrahl haben, um Gottes Plan für die Erlösung der Mensch- heit einzuordnen. Wenn also ein Tag für den Herrn wie tausend Jahre ist, dann könnte es sein, dass die 6 Schöpfungstage in 1, Mose die 6.000 Jahre reflektieren, die die Menschen die Erde regieren und dass der siebte Tag der Ruhe die Regierung von Christus auf dieser Erde ist, über die in Offenbarung 20 geschrieben wird.

Hebräer 4:1-5 informiert uns, dass es einen Zeitraum gibt, der noch kommen wird, der von Gott - als Ruhezeit für seine Gemeinde - versprochen wurde.

Fürchten wir uns nun, dass nicht etwa - da die Verheißung, in seine Ruhe einzugehen, noch aussteht - jemand von euch als zurückgeblieben erscheint. Denn auch uns ist eine gute Botschaft verkündigt worden, wie auch jenen; aber das gehörte Wort nützte jenen nicht, weil es bei denen, die es hörten, sich nicht mit dem Glauben verband. Wir gehen nämlich in die Ruhe ein als die, die geglaubt haben, wie er gesagt hat: "So schwor ich in meinem Zorn: Sie sollen nimmermehr in meine Ruhe eingehen!", obwohl die Werke von Grundlegung der Welt an geschaffen waren. Denn er hat irgendwo von dem siebten Tag so gesprochen: "Und Gott ruhte am siebten Tag von allen seinen Werken." Und an dieser Stelle wiederum: "Sie sollen nimmermehr in meine Ruhe eingehen!" (Hebräer4:1-5, Betonung ergänzt)

Beachten Sie, dass dieses Versprechen der Ruhe für Gottes Leute hinübergeht in Seine Ruhe und das der Schreiber des Hebräerbriefes aus 1. Mose den 7. Tag übernimmt, indem er uns auf die kommende Zeit der Ruhe hinweist. Der Schreiber springt zwischen der 1. Person und der 3. Person hin und her. Die Leute, über die er in der 3. Person spricht, die nicht in Seine Ruhe eintreten, sind die, die, mit verhärteten Herzen, in den 40 Jahren in 2. Mose, rebellisch waren, wie auch in Psalm 95 berichtet wird.

Der Apostel Paulus sprach von “der Fülle der Zeiten”, auf eine Art, die scheinbar Gottes generellen Plan für die Menschheit untermauert, der von besonderen Zeitabschnitten spricht. In Galater 4, beschreibt Paulus den Zeitablauf, in dem Gott seinen Sohn in die Welt gesandt hat, und er sagt das wie folgt:
  • „als aber die Fülle der Zeit kam, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau, geboren unter dem Gesetz, damit er die loskaufte, die unter dem Gesetz waren, damit wir die Sohnschaft empfingen“. (Galater 4:4-5
Wenn Gottes Zeitabschnitte für die Menschheit aus 3 Perioden mit je 2.000 Jahren besteht und Jesus Christus am Übergangspunkt zwischen der 2. Und 3. Periode in die Welt kam, an deren nahem Ende wir sind, dann scheint die Phrase „als aber die Fülle der Zeit kam“, wie im vorgenannten Vers gesagt, das zu bestätigen. Paulus scheint uns zu sagen, dass ein be stimmter Zeitabschnitt erfüllt werden musste, bevor der Sohn Gottes in die Welt kommen konnte, also – eine göttliche Terminsetzung ! Das impliziert, dass es einen vorausbestimm- ten Kurs gibt, den Gott für uns installiert hat, damit wir unsere derzeitige Position in der Ge- schichte kennen – oder besser Seiner Geschichte !

Das Israel im Jahr 1948 wieder eine Nation wurde, ist sicherlich das Endzeitzeichen, das uns wissen last, dass sich die Dinge abschließen und das wir nahe zum Ende der letzten 2.000-Jahr-Periode kommen. Da alle Prophetien über die Rückkehr des Herrn enthalten, dass Israel zurück in sein Land kommt, wissen wir, dass wir nahe an Seiner Rückkehr sind, denn Israel ist auf der Weltszene wieder erschienen. Lassen Sie uns einen kurzen Blick auf das Szenario der letzten Tage, das sich auf Israel bezieht, werfen, indem wir rückwärts blicken ab dem Zeitpunkt zu dem der Herr Jesus Christus auf der Erde regieren wird.

Wenn Christus, der Herr, wiederkommt, wird Er auf seinem Thron in Israel sitzen (siehe Hesekiel 43:7, Sacharja 14:15-21 und Matthäus 19:28). Sein Thron wird im wieder errichteten Tempel in Israel stehen. Alle Nationen dieser Welt werden im Tal von Joschafat versammelt, das in Israel ist, traditionell im Kidrontal, zwischen dem Tempelberg und dem Ölberg. Dort wird der Herr Gericht über sie halten wegen Seiner Leute und Seinem Erbe Israel, das sie unter die Nationen vertrieben und ihr Land aufgeteilt haben. Wahrscheinlich werden dort die „Schafe und Böcke“-Gerichte abgehalten, (Matthäus 25:31-46). Kurz davor wird der Herr Jesus Christus physisch auf die Erde zurückgekehrt sein um einzu- schreiten und den Krieg von Armageddon, auch bekannt als Megiddo, ein bestehender Ort in Israel, abzukürzen (Offenbarung 16:16). Hier wird Christus den Antichristen und falschen Propheten zerstören und Satan für 1.000 Jahre binden. Er wird ebenso die menschliche Rasse vor der Ausrottung retten, denn wenn er nicht die Tage dieses Krieges verkürzen würde, würde kein menschliches Fleisch überleben (Matthäus 24:22). Dreieinhalb Jahre zuvor würde der Antichrist den Tempel in Jerusalem betreten und sich selbst zum Gott aus- gerufen haben (2. Thessalonicher 2:4 und Matthäus 24:15). Kurz bevor der Antichrist den Tempel betritt, werden die zwei Zeugen, die von Gott bestimmt wurden, in Jerusalem, während der ersten dreieinhalb Jahre der Trübsal, prophezeien, gemäß Offenbarung 11, möglicherweise direkt auf dem Tempelberg. Wenn wir also die prophezeiten Endzeitereig- nisse rückwärts anschauen, von der Zeit, wenn der Herr auf der Erde regieren wird, bis zum Beginn der Trübsal, können wir sehen, dass Israel das Herzstück von allem ist, was in der Endzeit passiert.

Bevor Gottes 6.000-Jahr-Plan für die Menschheit beendet ist, wird die 7jährige Periode der Trübsal auf der Erde sein, so wie es nie gewesen ist (Matthäus 24:21). Diese Periode der Trübsal ist eine Testzeit für die, die zu starrköpfig waren, um während der Gnadenzeit zu Christus zu kommen und dazu eine letzte Zeit, um Israel für das Königreich Christi, dass hier aufgerichtet werden soll, zu reinigen. Israel wird letztlich dahin kommen, Christus als seinen Retter zu erkennen (Sacharja 12:10). Dies wird auch eine Zeit sein, in der Gott die Welt von allem Bösen und der Boshaftigkeit reinigen und sie hineinführen wird, in eine Zeit der Wiederherstellung, in der die Welt wieder in ihren formal perfekten Zustand

Die Entrückung der Gemeinde ist die nächste Angelegenheit auf dem prophetischen Kalen- der. Es gibt keine Zeichen oder Geschehnisse, die der Entrückung vorhergehen müssen. Aber, die Entrückung muss geschehen, bevor der Antichrist offenbar wird (2. Thessaloni- cher 2:7-8), und bevor irgendwelche Trübsal-Ereignisse beginnen können und doch können wir sehen, wie viele der Trübsal-Ereignisse beginnen installiert zu werden und heute auf der Bildfläche erscheinen. Dadurch wissen wir, dass die Trübsal SEHR nahe gekommen ist.

Was sind das für Dinge, die wir sehen, wie sie sich nach und nach zeigen, die in der Trübsal passieren müssen ? Lasst uns auf einige davon schauen:

1. Die derzeitigen Wirren in der Weltwirtschaft – Während ich dies schreibe, stürzen die internationalen Märkte ab und die Wirtschaft macht, global gesehen, Fehler, wie nie zu- vor. In der Trübsal wird die Wirtschaft in schwere Notlagen kommen. Beachten Sie Offen- barung 6:6 und Jakobus 5:1-6. Dies wird zu einer finanziell anfälligen Welt führen, die irgendwie eine ‚Ein-Welt-Ordnung‘ erlaubt, in der ein Diktator, der als Antichrist ‚das Tier‘ bekannt ist, alle Kauf- und Verkaufaktivitäten kontrollieren kann, (Offenbarung 13:11-18).

2. Das vermehrte Auftreten von Erdbeben
– Jesus hat uns gesagt, dass eines der Zeichen, auf die wir achten sollten, als Vorboten Seiner baldigen Rückkehr, das vermehrte Auftreten von Erdbeben an verschiedenen Orten wäre (Matthäus 24:7). Wir leben in einer technischen Zeit, in der Erdbeben auf der anderen Seite der Erde auftreten können, und wir werden es in Minuten wissen. Damals, zur Zeit Jesu‘, wenn dann auf der anderen Seite der Welt ein Erdbeben auftrat, würden Sie wahrscheinlich nie davon gehört haben. Daher wissen wir, dass diese Prophetie für unsere Tage gegeben wurde und der Gebrauch der Technologie hat uns sicher über die vermehrt auftretenden Erdbeben informiert, die wir an verschiede- nen Orten sehen.

3. Bargeldlose Gesellschaft – Vor etwa 30 Jahren, oder so, wäre es nahezu unglaublich gewesen, sich vorzustellen, dass ein Weltherrscher, bekannt als der Antichrist, in der Lage sein könnte, jeden so zu kontrollieren, dass er nicht kaufen oder verkaufen kann, ohne dass er das Zeichen auf der Hand oder Stirn hätte. Jetzt, mit der so schnell fortgeschrittenen Technologie, ist es nicht nur möglich, sondern es wird schon bald eingesetzt werden. Bargeld würde für den Antichristen ausgemerzt werden müssen, um ihm die elektronische Kontrolle Kauf- und Verkaufsaktivitäten zu beobachten. Heutzutage ist es üblich, dass die Angestellten direkt elektronisch bezahlte werden, und sie gebrauchen ihre Kreditkarten, um das Geld auszugeben, nahezu ohne Bargeld je in der Hand zu haben. Während der ganzen Zeit werden diese Transaktionen elektronisch dokumentiert. Bargeld könnte völlig eliminiert werden und es würde den normalen Lebenslauf nicht sehr berühren. Eine der Motivationen, Bargeld zu eliminieren, wäre die Beendigung des Drogenkrieges, weil alle Drogengeschäfte anonym mit Bargeld laufen, was auch für die meisten der anderen Schwarzmärkte gilt. Polen strebt, eigentlich grundlos, bereits danach, ab 2014 eine bargeldlose Gesellschaft zu werden !

4. Technologie – Während die Technologien in der Wissenschaft und Medizin wahre Wun- der vollbracht hat, ist sie auch eine große Hilfe dafür, das System für den Antichristen aufzubauen, mit dem er die Welt und jedes Lebewesen kontrollieren kann. An manchen Orten in Europa werden bereits Mikrochips verwendet, um die persönlichen Daten einer Person aufzuzeichnen, wie für Gesundheitszwecke, Bürgerschaftsgemeinschaft, Polizeidaten, usw., und dabei hat er nur die Größe eines Rieskorns, das unter die Haut gepflanzt werden kann. Er wird ebenso als Ausweis benutzt, zum Betreten von Gebäuden oder zur Identifikation. Die Ausrüstung von Tieren mit Mikrochips, um festzustellen, wo sie sich aufhalten, wird seit Jahren mit derselben Technik getan, und sie könnte zukünftig auch für Menschen genutzt werden. Skeptiker sagen oft, es sei für den Antichristen unmöglich, jedermann auf der Welt damit auszurüsten, aber wir vergessen, ist, dass das in Verbindung steht mit der Entrückung und das, durch das Töten von vielen Menschen in der ersten Zeit der Trübsal (Offenbarung 6), sich nicht annähernd so viele Menschen, zur Zeit der Implementierung dieses Vorge- hens, auf der Erde aufhalten werden, wie jetzt. Nicht zu vergessen, dass es ja auch eine Reihe von Menschen geben wird die das Zeichen nicht annehmen werden (Offenbarung 20).

5. Die Feinde Israels – Alle der Allianzen, die von den Bibelpropheten als gegen Israel gerichtet, vorhergesagt wurden, existieren heute bereits. Da gibt es Russland, die Türkei und den Iran für den Gog-Magog-Krieg und Libanon, Syrien, Jordanien (Palästinenser), und Gaza für den Krieg nach Psalm 83. Die Zeit ist auch reif für die Erfüllung der nuklearen Zerstörung von Damaskus, die stark vorhergesagt wurde in Jesaja 17. Damaskus liegt an einer Kreuzung aller der Nationen, die gegen Israel gerichtet sind. Ägypten hat kürzlich seine Allianz mit Israel gebrochen und kann der Liste der gegen Israel gerichteten Staaten hinzugefügt werden. Libyen wird ebenso in Verbindung mit der Gog-Magog Gruppe erwähnt, (Hesekiel 38:5), und wir werden heute Zeugen für die Änderung der Wache hier. Am Ende, sagt der Prophet Sacharja vorher, dass möglicherweise ALLE Nationen der Welt gegen Israel sein werden (Sacharja 12:3), aber die Nationen, von denen vorhergesagt ist, zu Beginn der Trübsal Koalitionen im Krieg gegen Israel zu bilden, sind heute bereits alle da.

Das sind nur ein paar der Dinge, die auf die bald kommende Trübsal hinweisen. Für die durchschnittliche Person sind diese Dinge nur Randerscheinungen, die kaum oder nicht be- achtet werden, aber uns, die wir an die Bibel glauben und die Augen offen haben, schreien diese Geschehen an ! Sie schreien uns an, weil wir wissen, dass die Entrückung vorangehen muss, bevor das alles geschieht. Und weil Christus uns beauftragt hat, auf diese Dinge zu achten, so dass wir wissen können, dass es nahe ist und um die anderen zu warnen. Das ist unsere Pflicht !

Der Apostel Johannes ist ein perfektes Modell für einen Beobachter des Neuen Testaments, der die Brüder warnt, die Augen in der Zeit, in der wir leben, offen zu halten. In seinem ersten Buch sagt er:
  • Kinder, es ist die letzte Stunde, und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind auch jetzt viele Antichristen aufgetreten; daher wissen wir, dass es die letzte Stunde ist.“ (1. Johannes 2:18
Johannes Warnung über den kommenden Antichristen wird bezeichnet als in der „letzten Stunde“, der Zeit, in der wir heute in der Geschichte leben. Johannes kannte gewiss die Richtersprüche, die über die Welt kommen würden, denn er ist der Schreiber der Offenba- rung (Der Autor ist Christus). Wenn also Johannes uns vor ungefähr 2.000 Jahren warnt, dass der Antichrist kommt, um wie viel näher sind wir jetzt daran ! Er warnt uns, dass viele Antichristen gekommen sind, wodurch wir auch wissen, dass es die letzte Stunde ist. Ge- mäß Johannes ist ein Antichrist jemand, der „ der leugnet, dass Jesus der Christus und den Vater und den Sohn leugnet“ (1. Johannes 2:22). Offensichtlich kann es keinen „anti-Christusse“ geben, da dafür erst ein „Christus“ (das heißt, der Gesalbte) da sein musste, und wir wissen, dass das Jesus von Nazareth ist, und, wie ich schon früher in dem Artikel erwähnt habe, die „letzten Tage“ begannen, als Jesus Christus in diese Welt gesandt wurde.

Wenn die letzten Tage im Alten Testament erwähnt werden, da heißt es normalerweise „in den letzten Tagen“, was auf eine zukünftige Zeit oder eine Zubereitung verweist (sehen Sie beispielsweise in 5. Mose 4:30 und 31:29), aber wenn die letzten Tage im Neuen Testament erwähnt werden, wir normalerweise gesagt „am Ende dieser Tage“, wie in der jetzi- gen Zeit oder Zubereitung, (als Beispiel in 1. Johannes 2:18, wie oben, und Hebräer 1:1-2). Das ist ein weiterer Hinweis, dass „die letzten Tage“ eine Periode oder Zubereitung ist, und nicht nur eine zufällige Bemerkung, aus der wir die Zeit nicht genau erkennen können. Tatsächlich bestätigt Daniel 8:19, dass das Ende dieser Zeit zu einer „festgesetzten“ Zeit geschieht:
  • Und er sagte: Siehe, ich will dich erkennen lassen, was am Ende der Verfluchung geschehen wird; denn es gilt für die festgesetzte Zeit des Endes.“ (Daniel 8:19
Der Engel informierte Daniel, dass das Ende dieses Zeitalters des Unwillens, auf eine be- stimmte Zeit festgesetzt ist, was heißt, dass es ein vorbestimmtes Treffen für die Endzeit- geschehnisse, die kommen müssen, gibt. Es gibt nicht willkürliches daran ! Wir leben in einer vorherbestimmten Zeit, vorherbestimmt vom unumschränkten Herrn. Siehe auch Apostelgeschichte 17:31.

Viele Menschen tendieren dazu, ihre Achtsamkeit sinken zu lassen, weil Jesus gesagt hat, dass wir nicht den Tag und die Stunde seiner Rückkehr kennen würden, sonder nur der Vater den Tag und die Stunde kenn (Matthäus 24:36). Das ist richtig, aber Jesus beauf- tragt uns auch, die Zeiten und Jahresläufe zu beobachten, damit der Tag nicht über uns kommt, wie ein Fallstrick (Lukas 21:35 und Markus 13:35-37). Es gibt mehr Warnungen von unserem Herrn Jesus darüber, die Zeiten zu beobachten, als über die Zeit und Stunde. Tatsächlich tadelt Jesus die Menschen Seiner Tage, darüber, dass sie die Zeit Seines Kommens nicht kannten (der erste Einzug des Messias Jesus), obwohl sie das Wetter vor- hersagen konnten, indem sie den Himmel beobachteten (Lukas 12:54-56). Der einzige Weg, auf dem die Leute wissen konnten, wer Er war, und wann er da sein würde, lag darin, die Schriften zu untersuchen und sie hatten damals nur das Alte Testament. Also, um wie viel mehr sollten wir uns darüber klar sein, in welcher Zeit wir - bezüglich Seinem Zweiten Kommen – leben, anhand der Schriften, die wir heute haben. Im Alten Testament war Christus versteckt, aber wir haben das Neue Testament, in dem Christus geoffenbart wird. Der Apostel Paul versichert uns, dass wir, die wir bibelgläubige Nachfolger Christi sind, nicht im Dunkeln über seine Rückkehr bleiben.
  • Ihr aber, Brüder, seid nicht in Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb ergreife;“ (1. Thessalonicher 5:4). 
Wenn man das vom Zeitablauf her, den uns Gott in Seinem Wort gegeben hat, beurteilt, sind die Zeichen, von denen er uns gesagt hat, dass wir sie beachten sollten, und das, was derzeit in dieser Welt vor sich geht, klare Indizien dafür, dass wir nicht in der Zeit der „letzten Tage“ leben, sondern dass wir am „Ende der letzten Tage“ angelangt sind. Wir sind in der letzten Phase von drei aufeinanderfolgenden 2.000-Jahr-Perioden. Aufgrund von Unstimmigkeiten und Differenzen in den Kalendern der ersten Jahrzehnte, ist es schwierig, punktgenau anzugeben, wo wir auf Gottes Zeitleiste seines 6.000-Jahr-Planes sind. Aber, wir wissen, dass Christus vor 2.000 Jahren über diese Erde ging. Auch wenn wir den Tag oder die Stunde nicht genau kennen, kennen wir sicher aber die Zeit, in der wir leben, und das sollte genügend sein, um uns aufschauen zu lassen.
  • „Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.“ (Lukas 21;28)
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