Michael Richter
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ALPHA UND OMEGA/Der Erste und der Letzte

Übersetzung des Artikels von Ron Graham

Hier, im allerersten Vers des Buches der Offenbarung, wird uns gesagt, wessen Offenbarung es ist. Das griechische Wort „apokalypsis“ bedeutet eine Offenbarung der Wahrheit. Jesus selbst offenbart uns die Wahrheit. Fast sofort erklärt Er dem Leser die exakte Wahrheit, wer Er ist.

  • „Ich bin das Alpha und das Omega, spricht der Herr, Gott, der ist und der war und der kommt, der Allmächtige.“ (Offenbarung 1:8).
Es gibt viele Verse in der Bibel, die Jesus‘ Göttlichkeit verkünden. Warum lehnen dann so viele Seiner erklärten Nachfolger die Tatsache ab, dass Er Gott ist ? In den meisten Fällen haben erklärte Christen kein Problem damit, dass Jesus der Sohn Gottes ist, aber wenn der Sohn Gottes sagt, Er sei Gott der Allmächtige (wie der oben genannte Vers klar aussagt), warum ist das so schwer zu glauben ? Wir werden immer wieder ermahnt, an den Sohn Gottes, für das ewige Leben, zu glauben.
Jesus spricht hier nicht bildlich: Jesus und der Vater sind einer und derselbe Gott. In einigen Momenten werden Sie verstehen, warum ich diese Wahrheit erkläre, und warum wir das glauben müssen.

Wenn wir zum ersten mal Ja zum Sohn Gottes sagen, sagen wir eigentlich “Herr Jesus, ich glaube an jedes einzelne Wort von Dir”. Die Bibel ist Sein Wort. Er ist Gott. Er sagt uns, dass Er Anfang und Ende aller Dinge sei. Es ist eine Tatsache, dass wir an alles glauben, was Jesus sagt, einschließlich aller Seiner Behauptungen, dass es Gott sei

  • „ … damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ (Johannes 3:16b).
  • “Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde” (1. Mose 1:1).

Dieser Bibelvers, so unglaublich er zu lesen ist, hat eine verborgene Bedeutung. Nur wenn man sich in die hebräische Sprache vertieft, kann die Bedeutung ans Licht des Tages ge- bracht werden. Im aller- ersten Vers der englisch übersetzten Bibeln, bekommen wir einen kleinen Eindruck davon, wie die englische Übersetzung die wahre Bedeutung trübt „…schuf Gott den Himmel und die Erde“. In meinem Herzen, meiner Seele und meinen Gedanken gibt es keinen Wiederspruch dazu, dass Gott den Himmel und die Erde geschaffen hat. Wenn wir die englischen Überset- zungen der Bibel lesen, zeigt uns dieser Vers eine Blütenknospe, aber wenn wir die tiefe Bedeutung der benutzten hebräischen Worte suchen, wird dieser Vers größer und zu einem wunderschönen Frühlingsmorgen, der Gottes Herrlichkeit zeigt. Es gibt so viel mehr an diesem Vers zu verstehen, wenn wir die hebräischen Worte studieren.

Es gibt ein Wort in diesem Vers, der über allen anderen steht, und wenn er völlig erfasst wird, wird er den Leser erleuchten und in eine neue Tiefe des Verständnisses führen. Für mich war es eines der Highlights meiner Bibelstudien, als Gott mich die tiefere Bedeutung dieses Verses lehrte. Das hebräische Wort für „Gott“ ist „elohiym“. Elohiym ist ein männ- liches Substantiv; pass‘ auf, „eine Offenbarung der Wahrheit“ kommt jetzt.

Auf unserem Weg durch das Alte Testament wiederholt sich das Wort „Elohiym“ oft. Alleine im Buch Mose wird das hebräische Wort „Elohiym“ 189 mal gebraucht. In dem erster Kapitel von Mose, bezieht sich Gott auf sich selbst im Plural, so dass es kein Missverständnis da- rüber geben kann, dass es einen dreieinigen Gott gibt. In 1. Mose 1:26 erscheint Gott, wie Er zu anderen spricht. Viele glauben, dass Er zu Engeln spricht, die in einer früheren Ära bereits erschaffen wurden. Aber das ist einfach eine fehlerhafte Interpretation der hebrä-ischen Sprache. Hier ist die Unterhaltung,

  • „Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen in unserm Bild, uns ähnlich !„ (1. Mose 1:26a).

Das für Gott gebraucht Wort ist wieder „Elohiym“. Wir werden in der Bibel nichts finden, wo Gott von Engeln sagt, dass er sie in Seinem Bild, oder Ihm ähnlich schaffen geschaffen hat. Wenn das so ist, zu wem spricht Gott ? Es wird deutlich, dass Gott zu den anderen beiden Personen spricht, die zusammen die Dreieinigkeit bilden.

In Kapitel 46 von Jesaja wird eine interessante Feststellung über den dreieinigen Gott ge- macht.

  • „Gedenket des Früheren von der Urzeit her, dass ich Gott bin. Es gibt keinen sonst, keinen Gott gleich mir,“ (Jesaja 46:9).

Im Englischen sehen wir keinen signifikanten Unterschied in den zwei Arten von Gott zu sprechen. Das hebräische Wort, das im ersten Teil dieses Verses benutzt wird ist „El“ und es ist ein singuläres maskulines Substantiv. Gott sagt uns, dass Er nur ein Gott ist. Hier ist nicht missverständlich. Dann geht Er weiter und sagt „ Ich bin Gott und es gibt keinen anderen wie mich“. Dieses mal ist das hebräische Wort für Gott dasselbe, wie in 1. Mose 1, das „Elohyim“ ist und, wie wir schon gelernt haben, ist seine Bedeutung pluralistisch.

Was sagt uns also Gott über sich selbst, hier in Jesaja ? Nur das, Er ist ein Gott “El”, der Fä- higkeiten hat, die kein menschliches Wesen verstehen kann, dass Er (Elohyim) sich selbst in drei unterschiedlichen Personen manifestieren kann. Wenn Gott sagt „Ich bin Gott und es gibt keinen gleich mir“, dann fordert Er alle falschen Götter dieser Welt heraus. Er und nur Er alleine hat die Fähigkeit, sich als dreieiniger Gott zu manifestieren, Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist. Sie werden viele treffen, die dieser Wahrheit nicht fol- gen, weil sie ablehnen zu glauben, dass unser Schöpfer Gott ein dreieiniger Gott ist.

  • „Ich habe meine Gerechtigkeit nahe gebracht, sie ist nicht fern, und mein Heil zögert nicht.“ (Jesaja 46:13).

Jesus Christus ist unsere Erlösung und Er ist nicht weit. Auf den Seiten des Evangeliums des Apostel Johannes, wird uns viel darüber gesagt, wer Jesus ist.

  • „Ihr er- forscht die Schriften, denn ihr meint, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen;“ (Johannes 5:39).

Die gesamte Bibel spricht über Jesus und seine Göttlichkeit. Vom „Eloyhim“ in 1. Mose bis zum “Alpha und Omega” in der Offenbarung wird Jesu’ Göttlichkeit erklärt. Jesus‘ eigene Worte in Kapitel 8 des Johannes-Evangeliums bestä- tigen Seine Gottheit. Als Er zu den Leuten und Pharisäern sprach machte Er eine simple Feststellung

  • „Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin ich.“ (Johannes 8:58).

Jesus beansprucht für Sich, dass Er die Stimme war, die zu Mose aus dem brennenden Busch (2. Mose 3:14) sprach. Jesus ist der große „ICH BIN“.

  • „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist.“ (Johannes 1:1-3).

Hier erklärt der Apostel Johannes, dass das „Wort“ (Jesus, der Christus) der Allmächtige Gott ist. Jesus ist das Alpha und Omega. Er ist der Anfang und das Ende. Er war am Anfang bei Gott, weil Er Gott ist. Alle Dinge wurden durch Ihn gemacht (geschaffen). Jesus Christus ist unser Schöpfergott. Diese Verse, die angeben, dass diese Attribute Jesus Christus gehören, sind nicht leicht zu nehmen, noch als unwe- sentlich abgetan werden.

  • „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns …“ (Johannes 1:14a).

Jeder, der Christus kennenlernen will, muss daran glauben wer Er ist und was Er für ihn ge- tan hat. Aber viele Menschen haben sich selbst erlaubt, in die Irre zu gehen; in den meisten Fällen ist es unsere eigene unkluge Tendenz, die uns vom Lernen der Wahrheit abhält. Viele sitzen einfach da und hören der Predigt des Pastors am Sonntag zu, mit offenen Bibeln auf ihren Knien, und für viele ist das mehr als genügend an Bibelstudium. Andere öffnen ihre Bi- beln nie; für sie ist die Suche nach der Wahrheit, für sich selbst, unproduktiv, und deshalb überzeugen sie sich selbst auch, dass sie ausreichende Bibelkenntnis haben, während sie tatsächlich unwissend wie Schafe bleiben, die zum Schlachter geführt werden. Jeder, der meint, einen Platz im Himmel reserviert zu haben, aber die Wahrheit darüber, wer Jesus ist, ablehnt, ist einer weitverbreiteten Täuschung des Satans verfallen, die nur in die Hölle führt.

Die Lügen des Feindes sind zahlreich und Jesus sagt uns immer wachsam zu sein, damit wir nicht getäuscht werden.

Von Menschen verführt ? Ja, in vielen Fällen wird die Verführung von Menschen gefördert. Dieselbe Ermahnung wiederholt sich durch das ganze Neue Testament. Viele Bibellehrer leh- ren, dass Jesus Gott ist, und andere glauben einfach nicht, dass Er der Allmächtige Gott ist; da- her ist ihre Lehre fürchterlich fehlerhaft.

Der Apostel Paulus ruft vor den Ephesern aus

  • „Niemand verführe euch mit leeren Worten ! Denn dieser Dinge wegen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams“ (Epheser 5:6).

Es muss verstanden werden, dass unser Herr Jesus, wie auch Paulus und die anderen Apos- tel, wussten, dass falsche Lehrer aufstehen, und mit täuschenden Techniken die Menschen gegensätzlich beeinflussen würden. Sie wussten, dass Menschen leicht ins Wanken gebracht und beirrt werden könnten. Die heutigen Bibellehren sind, in vielen Fällen, gröblich voller Fehler, und viele lehren durch und durch Lügen. Satan verfügt über viele willige Gesandte unter den Menschen, besonders in diesen, den letzten, Tagen.

  • „Ich war an des Herrn Tag im Geist, und ich hörte hinter mir eine laute Stimme wie von einer Posaune, die sprach … Ich bin der Erste und der Letze“„ (Offenbarung 1:10-11a, 17b).

Johannes hörte Jesus zu sich sprechen, und was hörte er zuerst ? Jesus, der Seine Gottheit erklärt. Alpha und Omega sind der erste und der letzte Buchstabe des griechischen Alpha- bets. Sie sind wichtig, weil Jesus sie als Anfangs- und Endpunkt dessen setzt, WER ER IST (Er ist der Erste und der Letzte). Was er sagt, ist, dass nicht vor Ihm existierte und nach Ihm nicht mehr sein wird. Jesus Christus hat immer existiert und Er wird immer existieren – Er ist Gott und es gibt nur einen Gott.

  • „Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende“ (Offenbarung 22:13).

Jesus ist das Alpha und das Omega und nur Er hält diesen Titel.

  • “Denn in ihm ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Gewalten oder Mächte: Alles ist durch ihn und zu ihm hin geschaffen; und er ist vor allem, und alles besteht durch ihn.“ (Kolosser 1:16-17).

Es gab keinen Zweifel in den Gedanken des Apostels Paulus hinsichtlich dessen, wer Jesus war. Auch in den Gedanken eines wiedergeborenen Gläubigen sollte es keinen Zweifel darüber geben, wer Jesus ist.

Ein letzter Vers

  • „Daher sagte ich euch, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glauben werdet, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben.“ (Johan- nes 8:24).

Es gibt viele Wege, auf denen diese, die letzte, Generation den Sohn Gottes ablehnen wird. Ein Weg ist, Seine Göttlichkeit zu verneinen. Jesus sagte Er sei Gott: die Pharisäer hassten Ihn dafür, wer er sein wollte und sie haben immer versucht, Ihn zu steinigen. Schließlich sorgten sie dafür, dass Er am Kreuz starb. Der Allmächtige Gott starb für Seine Schöpfung, aber ER LEBT ! ER IST AUFERSTANDEN ! Wir täten alle gut daran, diese Wahrheit zu glau- ben, weil Er bald zurückkommt, aber nur für die Seiner „Gemeinde“.

Gott segne Sie alle.

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