Michael Richter
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Der bekannteste Markenname in der Geschichte

Übersetzung des Beitrages vonvom Jack Kinsella 21. 1. 2012

Je nachdem, wen Sie fragen, zählt das Christentum etwas weniger als 1/3 der Weltbevöl- kerung, oder ca. 2.2 Milliarden Menschen. Das ist eine ziemlich beeindruckende Zahl, stellt sie doch die Nachfolger eines jüdischen Arbeiters dar, der vor 2000 Jahren in Judäa lebte, einem schläfrigen Nebenbereich des römischen Reiches.

Keine Person in der Geschichte hinterließ einen Eindruck, der dem von Jesus Christus auch nur nahe kam. Sein Eindruck wird weit über das Christentum hinaus gefühlt. Bei allem mut- maßlichen Betrug, ist der Eindruck, den dieser eine Mann in der Geschichte der Menschheit hinterließ, nicht zu berechnen.

Man könnte leicht sagen, dass, wenn Jesus nicht gelebt hätte, getötet wurde und wieder auf- erstand, dort, wo heute das moderne Israel ist, es kein modernes Israel geben würde.

Die Balfour-Deklaration von 1917, die ein Heimatland für die Juden festlegte, wurde dadurch erreicht, dass Lord Balfour ein Christ war.
  • 1906 fand Manchester ein Treffen, zwischen Chaim Weizmann und Lord Balfour statt, der von Weizmann’s Persönlichkeit beeindruckt war. Er fragte Weizmann, warum Palästina – und nur Palästina – eine Basis für den Zionismus sein könne.
  • „Alles andere wäre Götzenglaube“ protestierte Weizmann, und fügte hinzu „Herr Balfour, nehmen wir an, ich würde Ihnen Paris, statt London, anbieten, würden Sie es annehmen ?“
  • “Aber Dr. Weizmann”, antwortete Balfour, “wir haben London”, woraufhin Weizmann ant- wortete: „Das ist wahr, aber wir hatten Jerusalem schon, als London noch Sumpfgebiet war.“
Die Gründe für die Unterstützung des jüdischen Anspruches Balfour’s wurden breit disku-tiert. In seinem Buch über die Balfour-Deklaration, bezieht sich Leonard Stein auf Bal- four’s scharfe Verurteilung des Antisemitismus. „Es ist eine Schande für das Christentum, wie diese Menschen behandelt wurden.“

Wenn man jedoch den bürgerlichen Medien glaubt, oder dem US-Erziehungssystem, oder so ziemlich allem, was aus den Hallen der US Regierung kommt, war Jesus Christus, im besten Falle, eine entzweiende historische Figur, und, im schlechtesten Falle, ein Mythos.

Für einen Mythos ist er sicher sehr populär. Nicht nur unter den 2.2 Milliarden Christen der Welt, sondern generell.

Der Islam hat Jesus (Isa) ‚adoptiert‘, nicht als Sohn Gottes und Retter der Menschheit, son- dern als ‚Propheten‘ von annähernd gleichem Rang wie Mohammed. Dadurch kann der Islam behaupten, dass der Jesus Christus des Neuen Testamentes de facto ein Moslem war.

Aber der Koran behauptet, dass Isa normal geboren wurde, normal verheiratet war, nor- male Kinder hatte, ein normales Leben lebte und normal gestorben ist. ‚Isa‘ ist ein anderer Jesus. „Isa“ hat weder die Schlüssel zum Himmel, noch zur Hölle und kann niemanden retten.

Buddhisten, die die Existenz eines persönlichen Schöpfergottes ablehnen, geben in ihrer Theologie auch Jesus Christus Raum. Der Buddhismus bietet keine Form der Erlösung, oder Vergebung, keine himmlische Hoffnung oder ein endgültiges Gericht für die, die dieses System praktizieren.

Aber Buddhisten behaupten, dass Jesus selbst Buddhist gewesen sei. Die Bücher „Jesus lebte in Indien“ und „Der wirkliche Jesus: Die buddhistische Quelle des Christen- tums”, sind beides populäre Bücher unter westlichen Buddhisten.

Nicolas Notovitch hat angeblich Rollen, in einem Kloster in Hermis, entdeckt, die be- haupten, dass Jesus als junger Mann nach Osten reiste, und die Schriften verschiedener Glaubensrichtungen studierte, einschließlich des Buddhismus. Aber der Buddhist Jesus ist nicht der Jesus des Evangeliums, der im Tempel in Jerusalem mit 12 Jahren lehrte.

Das ist ein anderer Jesus und ein anderes Evangelium.

Die Zeugen Jehova‘s erheben ebens Anspruch auf Jesus Christus, leugnen aber seine Gött- lichkeit und lehren, dass Jesus ein Geschöpf war, der ‚ein Gott‘ war, aber nicht Gott selbst.

Die Begeisterung der Zeugen Jehovah’s, bei der Gewinnung neue Mitglieder, beschämt die Anstrengungen der meisten Christen. Aber der ‚Jesus‘ der Zeugen Jehovah‘s ist nicht Gott, und die Erlösung kommt durch einen selektiven werk-basierten Prozess, an dem nur 144.000 Zeugen teilnehmen.

(Es gibt moderne Revisionen dieser Zeugen-Jehova-Doktrin, um die Mitgliedschaft zu halten, aber der Gründer Charles Taze Russell war dogmatisch hinsichtlich der Erlösung, die auf 144.000 Gläubige begrenzt ist)

In jedem Fall ist der Jesus der Zeugen Jehovah‘s ein anderer Jesus.

Die Kirche von Jesus Christus von den ‘Heiligen der letzten Tage’ hörte sich weit ‚christlicher’ an, als ihre kürzere Bezeichnung ‚Mormonen‘. Mormonische Missionare sind genauso dazu bestimmt ihr Evangelium zu predigen und neue Konvertiten zu gewinnen, wie die Zeugen Jehovah’s.

Aber ihr Jesus ist ein anderer Jesus. Der Jesus der Mormonen ist nicht der Sohn Gottes, sondern ein Sohn Gottes, eines Gottes, der einst ein Mann war, der auf dem Planeten Kronos lebte.

Dem Rezept der Gottheit folgend (das er später Joseph Smith in Palmyra, New York, auf einem mysteriösen goldenen Tablett irgendwann um ca. 1830 servierte) wurde der Mann von Kronos zu demselben Gott wie Gott, der Vater von Jesus. Folgsame Mormonen erhalten irgendwann ihr eigenes Universum, in dem sie Gott sind.

Der mormonische Jesus errichtete sein Königreich wieder in Independence, Missouri, bevor er seine Meinung änderte und sein Hauptquartier nach Salt Lake City, Utah, verlegte. Der Name seines geistlichen Bruders ist Lucifer.

Wie bei den anderen, bietet auch ihr Evangelium keine Hoffnung auf Errettung. Aber Jesus Raum zu geben, ist ein gutes Marketing, wenn man andere überzeugen will, teilzunehmen.

Es läuft auf eine einfache Gleichung hinaus: Wenn Du eine glaubhafte Religion haben willst, na gut, da Du noch keinen Jesus hast, wirst Du meinen ausleihen müssen.

Wie schon festgestellt, ist das Hinzufügen von Jesus zu Deiner Religion eine große Werbung. Als ob man einen Fernsehstar hätte, der eine besondere Medizin zur Senkung des Choles- terinspiegels anpreist.

Zunächst, Du wusstest gar nicht, dass Du jemanden brauchst, der Deinen Cholesterinspie- gel senkt.

Bevor Du es merkst, bist Du bei Deinem Arzt, um zu fragen, ob ein Produkt, das irgendwas bei Dir kuriert, von dem Du nicht wusstest, das Du es hast, nebenbei nicht Blähungen, Hautschuppung, Herzrasen, Hautausschlag, Glatzenbildung bei Männern, ungleichmassigen Reifenverschleiß oder undichte Rohrleitungen verursacht, das richtige für DICH ist !

Die ganze Zeit über bist Du Dir aber voll darüber klar, dass der Schauspieler nicht mehr über Pharmakologie weiß, als Du, und wahrscheinlich selbst auch keine Cholesterinpro- bleme hat.

Aber er scheint solch ein unheimlich guter Typ zu sein !

So ist es auch mit Jesus, ausgenommen, dass die ‚ECHT-Jesus‘-Bezeichnung zu teuer ist. Um den ECHTEN Jesus ergreifen zu können, muss man ein ECHTER Christ werden.

Der Islam würde das Schwert aufgeben müssen. Buddha würde den Pantheismus (Allgott- lehre) aufgeben müssen, und all diese Meditationen. Die Wachturm Bibelgesellschaft würde ihren Verleger aufgeben müssen. Die Mormonen würden beides aufgeben müssen, die Poly- gamie hier und die spätere Gottheit.

Es ist billiger und einfacher einen gefälschten Jesus zu erfinden und zu hoffen, dass niemand zu genau hinschaut.

Die Bibel bezieht sich auf ein anderes Evangelium und einen anderen Jesus, nicht schräg, sondern frontal. Der Apostel Paulus warnte, unter der Inspiration durch den Heiligen Geist, eindeutig:
  • “Denn wenn der, welcher kommt, einen anderen Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen anderen Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertragt ihr das recht gut.”
  • „Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die die Gestalt von Aposteln Christi annehmen. Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an; es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen; und ihr Ende wird ihren Werken entsprechen.“ (2. Korinther 11:4, 13-15)
An die Galater schrieb er:
  • „Ich wundere mich, dass ihr euch so schnell von dem, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, abwendet zu einem anderen Evangelium, wo es doch kein anderes gibt; einige verwirren euch nur und wollen das Evangelium des Christus umkehren. Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht !
Um das zu verstärken, wiederholte er sich selbst
  • Wie wir früher gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wenn jemand euch etwas als Evangelium verkündigt entgegen dem, was ihr empfangen habt: Er sei verflucht !“ (Galater 1:6-9)
Die verschiedenen Anspruchsteller auf den Namen des Christus verleugnen Seine Göttlich- keit, Seine jungfräuliche Geburt, Seinen Erwerb der Erlösung für uns und Sein Angebot der Erlösung aus Gnade durch den Glauben.

Aber sie begehren Seinen Namen wie kein anderer.

Mohammed wird vom Islam alleine beansprucht. Keine andere Religion beansprucht Buddha als eigenen, außer den Buddhisten. Charles Taze Russell und Joseph Smith werden nur in den Sekten verehrt, die sie gründeten.

Deren Jesus kann nicht retten. Er hat keine Kraft. Sie folgen einem anderen Jesus, und an- derem Evangelium.

Vor 2.000 Jahren, 600 Jahre vor Mohammed, 1800 Jahre vor Joseph Smith und Charles Taze Russell, und bevor die modernen westlichen Buddhisten Jesus entdeckten, sprach der Apostel Paulus vom Namen Jesu:

„Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen verliehen, der über jeden Namen ist; Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen“ (Philipper 2:9; Apostelgeschichte 4:12)

Dies ist etwas, dass man normalerweise nicht als erfüllte Bibelprophetie ansehen würde. Es ist so normal für einen Christen, wie die Luft. Natürlich ist der Name Jesus über alle Namen – wenn man ein Christ ist, der in der westlichen Kultur des 21. Jahrhunderts lebt.

Aber als Petrus und Paulus über die Erde wanderten, war das Christentum eine winzige Abspaltung vom Judentum. Heute ist der Name Jesus auf der ganzen Welt bekannt - über alle Namen, über allen anderen religiösen Figuren, über allen anderen Religionen.

Sein Name wird von allen beansprucht, als nötiges – wenn nicht sogar kritisches – Element hinsichtlich religiöser Authentizität.

Bezeichnenderweise ist die einzige größere Religion, die jeden Anspruch auf Christus ablehnt, das Judentum – eine weitere Erfüllung der biblischen Prophetie, die oft übersehen wird.

Paulus war selbst Jude, Pharisäer, und hatte eine große Liebe für sein Volk. Er bot sogar an, seine eigene Errettung für die anderer Juden aufzugeben (Römer 9:3).

Aber vor 2000 Jahren, prophezeite dieser pharisäische Jude, der zum Apostel verändert wurde, dass Israel Jesus, bis zu seiner Wiederkehr, ablehnen würde.
  • “Denn ich will nicht, Brüder, dass euch dieses Geheimnis unbekannt sei, damit ihr nicht euch selbst für klug haltet: Verstockung ist Israel zum Teil widerfahren, bis die Vollzahl der Nationen hineingekommen sein wird;“ (Römer 11:25)
Das Evangelium von Jesus wird aus allen Richtungen angegriffen, von lieblich redenden Ver- teidigern, die ein anderes Evangelium und einen anderen Jesus predigen, denn sie brauchen die Kraft des Namen Jesus um ihr Produkt zu unterstützen.

Der Grund dafür ist, dass Jesus real ist. Er lebt, Er ist Gott, und die Welt weiß das instinktiv. Egal, was sie lehren, oder was sie glauben, oder wie unglaublich das auch ist.

Was soll das alles heißen ? Es ist die kraftvolle Bestätigung, wenn Du Dir die Zeit nimmst, es als Bestätigung zu erwägen und es ist für keinen Skeptiker möglich, dass zu widerlegen.

Sie brauchen eine Bestätigung ?

Fügen Sie den Namen Jesus einer Religion aus Utah, die Polygamie, als ein Mittel zur Er- reichung der Gottheit, in einer anderen Galaxie, praktiziert, und „Bingo“ ! Das nächste, wissen Sie, ist, das zwei nette junge Leute aus Salt Lake City, die weiße Hemden und schwarze Krawatten tragen und an ihre Türe klopfen, fragen, ob Sie den ‚Rest‘ des Evan- geliums von Jesus Christus kennen.

Das erste was Sie herausfinden ist,, dass sie sehr viel über Jesus hören werden, aber nicht so viel über Kronos. Warum ? Weil der Name Jesus automatisch religiöse Glaubhaftigkeit signalisiert, genau so, wie Seine Augenzeugen vorhergesagt haben.

Weil sie den ECHTEN Jesus sahen.
  • “Um dieser Ursache willen leide ich dies auch; aber ich schäme mich nicht, denn ich weiß, wem ich geglaubt habe, und bin überzeugt, dass er mächtig ist, mein anvertrautes Gut bis auf jenen Tag zu bewahren.“ (2. Timotheus 1:12)
>> weitere Texte dazu + Jesus spricht persönlich (.pdf) >> + Gebet dazu
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