Michael Richter
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Es ist persönlich, nicht allgemein

Übersetzung des Artikels von Ron Graham

"Und die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise und dass er eine Lust für die Augen und dass der Baum begehrenswert war, Einsicht zu geben; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab auch ihrem Mann bei ihr, und er aß“ (1. Mose 3,6). Seit Beginn der menschlichen Existenz war der Einfluss eines Partners auf den anderen, in vielen Fällen, desaströs. Eva wurde von der Schlange betrogen, nicht Adam. Aber durch Eva’s beein-flussenden Schubs machte Adam eine Entscheidung, die zum Tod führte. Es war Evas Wille, dass Adam vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse essen sollte. Von Anfang an sehen wir, dass ein Partner einen starken Einfluss auf den anderen haben kann.

Stolpersteine und Bollwerke des Feindes werden ständig in alle unsere Leben gebracht. Wir müssen lernen zu kämpfen und den feindlichen Truppen zu widerstehen. Die verlorenen Menschen dieser Welt werden das immer schwieriger finden. Einer dieser Stolpersteine ist bekannt als ‘Anpassung’. Ein etwas empfindliches Thema für jeden Schreiber ist der an- passende Einfluss, den der Ehemann gegenüber seiner Frau hat, oder umgekehrt. Ein Mann und eine Frau werden vor ihrer Hochzeit sich widersprechende Überzeugungen haben, aber bald nach der Hochzeit beginnt eine Änderung. Oft resultiert diese Änderung darin, dass der eine oder der andere das akzeptiert, was der andere glaubt. In den meisten Fällen wird das, was die Frau glaubt, geändert in den Glauben des Mannes. Manchmal ist das nicht schlecht; manchmal beginnt einer der Partner, der vorher verloren war, Gottes Wahrheit zu erkennen. Der positive Einfluss eines Partners ist also hier eine gute Sache. Auf der anderen Seite, wenn ein Mann oder eine Frau an etwas Falsches glaubt, und der Partner dadurch den ande- ren gegen die Wahrheit des Evangeliums einnimmt, führt diese Anpassung nur zur Zer- störung. Satan kennt die Wahrheit, dass Jesus der Christus lebt. Aber, um gegen diese Wahrheit zu kämpfen, ist eine Waffe seines riesigen Arsenals der Einfluss, den ein Partner gegenüber dem anderen hat.

Jede einzelne Person auf diesem Planeten muss eine Entscheidung hinsichtlich der Ewigkeit treffen. Diese Wahl ist eine persönliche Entscheidung, die nur die Person betrifft, die die Wahl macht. Zum Beispiel kann ich die Entscheidung nicht für meine Frau treffen, oder sie für mich. Dasselbe gilt für unsere Kinder. Wir können unseren Kindern den Unterschied zwi- schen Richtig und Falsch beibringen, wir können sie über Glaube und Liebe belehren – alles über Jesus -, aber wir können die wichtigste Entscheidung ihres Lebens nicht für sie machen. Ich bin sicher, dass einige von uns gerne diese Entscheidung für ein geliebtes We- sen machen würden, aber so läuft es eben nicht. Auch wenn die Errettung ein freies Ge- schenk Gottes ist, hat Er völlig klar gemacht, dass es persönlich und nicht allgemein ist. Jeder muss sich der Realität stellen, dass Satan seinen Einfluss über die Verlorenen ausübt, wie ein König in seinem Königreich. Ein ungläubiger Partner ist Teil dieses Königreiches, des- halb müssen er oder sie ihre Entscheidung machen.

Meine Frau und ich heirateten im Juni 1968. Ich war 36 Jahre alt. Ich war ziemlich festge- fahren in meinen Wegen. Ich war bereits Alkoholiker, mein Vokabular war mehr als weltlich, und ich hatte eine mittelmäßige Veranlagung. Meine neue Braut, eine göttlich scheue Frau, eine wiedergeborene Christin, mit einem Herzen, das nur von Gott kommen konnte, wusste, dass sie, durch die Verbindung mit einem ungläubigen und sehr ungöttlich lebenden, welt- lichen, Mann, nicht dem Wort Gottes folgsam war. Ich war auf jede Weise ein Nachfolger des Feindes Gottes, das ist etwas, was meine Frau hätte abschrecken sollen. Statt dessen liebte sie mich und ich sie. Wir heirateten kurz darauf. Können Sie erkennen, wie fürchterlich mein Einfluss auf sie hätte sein können ? Aber statt dessen beeinflusste sie mein Leben. Bitte ver- stehen Sie aber, dass es selten so abläuft.

Ehemann oder Frau, wer auch immer normalerweise Satan folgt, wird einen stärkeren Ein- fluss haben. In den meisten Ehen wird der Ehemann die dominierende Kraft sein. Er übt einen unglaublichen Einfluss über das Leben seiner Frau aus. Eine Frau, die dem ungläubi- gen und oft manipulativen Mann folgt, wenn es um die Entscheidung für Jesus Christus geht, folgt ihm direkt in die Hölle. In vielen Ehen ist diese Tragödie sehr real. Ähnlich kann auch eine Frau diesen zerstörerischen Einfluss auf ihren Mann haben, wenn sie in ihrer sata- nischen Blindheit bleibt.

Wenn Männer oder Frauen die Wahrheit Gottes deshalb ignorieren, um ihren Partner zu be- ruhigen, geraten Sie in die Falle von Satan, dem Vater aller Lüge. Dieser personifizierte Böse führt eine strenge Herrschaft über alle, die ihm gehören. Satan wird einen Partner gegen den anderen nutzen, um ihn davon zu überzeugen, in seinen Reihen zu bleiben. Ich habe diese Situationen wieder und wieder erlebt, wo ein Partner anfängt sich von den Fesseln zu befreien, nur um von dem anderen wieder zurückgeholt zu werden unter Satans Ruf. Ich habe ebenso festgestellt, dass ihre Herzen unglaublich gegen ihren Schöpfer ver- härtet werden, und wenn sie standhaft bei ihrer Entscheidung bleiben, sie nur ihre Position, die Ewigkeit in der Hölle zu verbringen, zementieren.

Viele folgen ihren Partnern in den Abgrund, statt ihren eigenen Verstand für eine Ent- scheidung zugunsten Christi zu benutzen. Die Gewalt des Feindes zu unterschätzen ist ein üblicher Fehler heutzutage, weil so viele ihn – höchstens - für nicht mehr, als eine mytho- logische Gestalt, halten. Deshalb ist er in der Lage seine Leute festzuhalten – durch ihre eigene Ignoranz und den Unglauben.

Einfluss und Anpassung können ein starker Stolperstein sein, wenn sie mit dem Fällen von Entscheidungen zusammenhängen, und so Menschen falsch leiten. Sicherlich gibt es täglich Entscheidungen, und diese Entscheidungen müssen gemeinsam gemacht werden. Beide Partner müssen in die Entscheidungen eingebunden sein, um wirklich eine gute und liebe- volle Ehe gestalten zu können. Aber die Entscheidung, sein Leben Christus zu über- geben, ist die wichtigste Entscheidung in diesem Leben, und sie ist persönlich und nicht allgemein gehalten.

Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, wie viele von Ihnen auch, dass seine Ehe eine groß- artige Institution ist. Ich kann, oder will mir auch nicht vorstellen, ohne meine Frau zu leben. Meine Frau ist nicht nur jemand, den ich liebe und geheiratet habe, sie ist mehr, viel mehr. Sie ist ein sehr wichtiger Teil meins Lebens, sie ist ein Teil von mir geworden – körperlich sind sie und ich eins. Ich kann nicht, egal, wie lange, von ihr getrennt sein, ohne sie auf eine Art und Weise, die nahezu unmöglich zu beschreiben ist, zu vermissen. Die Liebe, die wir füreinander haben, ist dieselbe Liebe, die Christus für seine Gemeinde hat. Wenn sie von mir fort ist, ist das genau so, als ob ein Teil meines Körpers nicht da wäre. Gott wollte, dass wir die Ehe genau so ansehen, wie er es in 1. Mose 2:24 beschrieben hat: “Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden zu einem Fleisch werden.“ Gott meinte es so. Wenn ein Man eine Frau nimmt, dann ist eine lebenslange Bindung entstanden. Diese Bindung soll nie gebrochen werden. Das ist genau das, warum der Einfluss eines Partners auf den anderen so groß sein kann. Wenn ein Partner ein Ungläubiger ist, kann dadurch, dass er den anderen damit konfrontiert, das wirklich die Hölle für alle Ewigkeit bedeuten.

Das genau ist der Grund dafür, warum wir (Gläubige in Christus) uns nicht ungleich mit Ungläubigen verbinden sollen. „Geht nicht unter fremdartigem Joch mit Ungläubigen! Denn welche Verbindung haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis?“ 2. Korinther 6,14. Warum gibt uns der Apostel Paulus diese Warnung ? Weil sich immer wieder, aus ungleichen Verbindungen, für einen der beiden sehr ver- nichtende Dinge ergeben.

Dann, natürlich, gibt es auch noch Ehen, in den beide ungläubig sind. Diese beiden Ungläu- bigen werden echte Liebe wohl nicht erfahren, die Liebe des Christus, die alle Barrieren sprengt, weil ihre Verbindung nicht auf einem göttlichen Fundament steht. Diese ungöttliche Verbindung kann eine besondere Belastung für die Ehe sein, besonders wenn einer der Partner anfängt die Wahrheit über Gott zu erfahren. Es gibt dann eine Zeit, in der ein Part- ner beginnen kann, Gott auf eine Art und Weise zu sehen, wie nie zuvor erlebt. Das kann zu Reibereien in der Ehe führen und sogar in einer Scheidung enden. Selbst wenn ein Partner Erfolg im Leben mit Christus hat, kann das die Ehe zerstören. Die Bibel sagt uns, dass Gott Scheidung hasst – und bitte missverstehen Sie mich nicht, ich spreche nicht für Scheidung -, aber Gott sagt uns in seinem Wort auch, dass der gläubige Partner nicht verpflichtet ist, in einer Ehe mit einem ungläubigen Partner zu bleiben. „Wenn aber der Ungläubige sich schei- det, so scheide er sich. Der Bruder oder die Schwester ist in solchen Fällen nicht gebunden; zum Frieden hat uns Gott doch berufen.“ (1. Korinther 7:15)

Aufgrund des unglaublich starken Einflusses eines der Partner, werden manche, die vor der Entscheidung für Christus stehen, davon überzeugt werden, im Unglauben zu verharren. Damit trinken sie weiterhin aus Satan’s Teich der Verdammnis. Dies ist ein weiteres Werk- zeug Satan’s zum Betrug. Es ist eine fürchterliche Sache, wenn man dessen gewahr wird, besonders, wenn es in der eigenen Familie geschieht. Im großen Bild des Lebens ist die per- sönliche Entscheidung für Christus die wichtigste aller Entscheidungen, alle anderen Ent- scheidungen sind, im Vergleich dazu, geradezu immateriell. Wenn wir auch nichts anderes in diesem Leben verstehen, müssen wir aber zu dem Verständnis kommen, dass die Entschei- dung für Christus persönlicher Natur ist, nicht allgemeiner.

Frau, Dein Mann hat kein Mitspracherecht in Bezug auf Deine ewige Entscheidung – Mann, Deine Frau hat kein Mitspracherecht in Bezug auf Deine ewige Entschei- dung. Es gibt etwas zu beachten: Wenn Du vor dem Gott aller Schöpfung stehst, vor Seinem Thron der Gerechtigkeit, mit dem Rest derjenigen, die Christus als ihren Retter abgelehnt haben, kannst Du Dich nicht damit entschuldigen, dass Dein Partner Dich von einer Entscheidung gegen die Hölle abgehalten hat. Zu diesem Zeitpunkt wird es zu spät sein, um Entschuldigungen zu machen, und es wird für Dich keine Chance geben, die Entscheidung über Deinen ewigen Bestim- mungsort nochmals zu ändern.


Dies sind Deine Wahlmöglichkeiten: Dem ungläubigen Partner in die Hölle zu folgen, oder Jesus Christus in den Himmel. Denke daran, Einfluss ist eine zweiseitige Sache – Deine Ent- scheidung für Christus könnte das sein, auf was Dein Partner nur gewartet hat – um die Liebe von Christus in Dir zu sehen. Diese christus-zentrierte Liebe könnte der Katalysator sein, der ein anderes Herz, bisher gegen Christus verhärtet, umdreht. Höre Jesus Ver- sprechen Dir gegenüber. „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben.“ (Johannes 10,27-28)

Gott segne Euch alle.

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