Michael Richter
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Zur Hoffnung verpflichtet

Übersetzung der Predigt von Tony Campolo – Crystal Cathedral – vom 16 Mai 2010

An der Eastern University, an der ich lehre, kann ich jeden Mai damit rechnen: Ein Student wird zu mir kommen und sagen “Herr Dr. ich komme nächstes Semester nicht zurück“.

Ich versuche dann professionell zu sein und sage „Sag mir, warum?

Du kannst davon ausgehen, dass er sagen wird: “Ich brauche Zeit”. Und ich denke dann bei mir, er hat in den letzten drei Monaten nicht viel getan. Er wird mit großem Nachdruck sagen „Ich brauche Zeit Herr Doktor, ich brauche Zeit, um …“. Du weißt genau, was er sagen wird: „Ich brauche Zeit, um … zu mir selbst zu finden“. Und alle sehen sie dann auf denselben Ort, Boulder, Colorado (da werden ‚Selbstfindungskurse‘ veranstaltet – der Über- setzer). Dann wird er durchaus nachdrücklich: „Herr Doktor, was ich sagen will: Ich brauche Zeit, um all diese sozial verordneten Identitäten zu trennen und zu verarbeiten; diese Per- sonen, die mir von der Gesellschaft aufgedrängt wurden. Ich bin es satt, dass zu sein, was meine Familie erwartet, dass was die Gemeinde sieht, was Sie von mir wollen, und was meine Freunde erwarten. Ich muss alle die auf sozialen Verhaltensweisen basierenden Iden- titäten aufarbeiten und in den Griff bekommen, um zum Inneren meines Selbst vorzu-dringen“. So was ist zum Kotzen, oder ?

Ich sage immer: “Charlie, nimm‘ mal an, nachdem Du alle diese sozial verordneten Dinge entfernt hast, kommst Du zu folgendem Punkt: ‚Hallo ? Keiner zu Hause ?“

Während Du versuchst, Dich selbst zu finden, hast Du vielleicht das Wesentliche verpasst. Jesus sagt: „Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden (Matthäus 16:25)“ Das bedeutet, dass das ‚Selbst‘ nicht durch Selbstanalyse gefunden werden kann. Das ‚Selbst‘ wartet darauf, durch Verpflichtung geschaffen zu werden. Verpflichtung definiert uns. Verpflichtung gibt jedem von uns seine Identität. Und wenn Du ohne Verpflichtungen bist, bist Du, so sagt T. S. Elliott, ein hohler Mensch, ein leerer Mensch, ein Mensch aus Stroh, der vom Wind in jede Richtung geblasen werden kann. Unsere Generation, ist die der ‚Unverpflichteten‘, sagt Kenneth Keniston. Und tatsächlich ist es ja so, dass wir erst durch diese Verpflichtung zu Christen werden. Es reicht nicht aus, an Jesus zu glauben, oder an die Glaubenslehren. Du musst Dich selbst gegen- über Christus verpflichten und sagen: „Hier bin ich, nimm‘ mich, fülle mich, gebrauche mich. Ich will ein Instrument Deiner Liebe sein - in der Welt in der ich lebe.“

In der Psychologie gibt es eine Denkrichtung: die Verhaltensschule, was bedeutet, die be- sagt, dass alles was wir sind, das Ergebnis unserer früheren Konditionierung (Erlernen von Verhaltensmustern) ist; dass wir nichts anderes sind, als das, zu dem wir durch frühere Ein- flüsse geformt wurden. Wenn ich das glauben würde, müsste ich morgen früh aufgeben. Ich arbeite mit Hunderten von jungen Männern und Frauen, die die Eastern University verlassen haben und in Städten überall in den USA und in Ländern der Dritten Welt mit Armen und Un- terdrückten arbeiten, mit Jungen und Mädchen, über die Armeen hinweg gezogen sind, die ramponiert, geschlagen und vergewaltigt wurden. Und wenn ich glauben würde, dass sie in der Vergangenheit geformt wurden und das alles ist, um was es geht, dann müsste ich mor- gen früh aufhören.

Aber ich bin hier, um Euch die gute Nachricht zu bringen: Was Du gewesen bist, ist nicht so wichtig wie das, was Du werden willst. Das ist die gute Nachricht des Evangeliums. Was hast Du gewählt, als das was Du werden willst ? Das ist der wichtige Punkt. Denn wir werden mehr durch unsere Zukunft geformt, als durch die Vergangenheit. Das erhebt uns über die Tiere. Tiere sind von Pawlowscher Art. Sie werden durch die Erlebnisse der Vergangenheit geformt. Aber Menschen sind in der Lage Vorstellungen und Träume über die Zukunft zu haben.

Und wenn es irgendetwas gibt, das der Heilige Geist Dir geben will, wenn Du Dich Christus hingibst, dann ist es eine Befähigung zum Träumer und Visionär. Viele Leute sagen ich bin zu alt zum Träumen oder um Visionen zu entwickeln. Du bist nicht zu alt. Nie zu alt !

Abraham war 94 Jahre alt, als er eine Vision entwickelte. Du musst es Dir ausmalen. Nutze Deine Vorstellungskraft. Er wacht eines Morgens auf, schüttelt seine Frau und sagt „Sarah“ Stell‘ Dir das mal vor. „Sarah.“ Arme alte Frau, sie ist 92.

“Was ist Abraham ?“

“Ich hatte gerade eine Vision” Mann, Leute, das ist eine völlig neue Vorstellung, die Du noch nie versucht hast. Arme alte Frau.

“Was für eine Vision? Was für eine Vision, Abraham?”

„Wir werden eine neue Menschlichkeit erschaffen, eine neue Epoche in der menschlichen Geschichte. Wir werden die menschliche Rasse erneut erschaffen“ Arme alte Frau.

„Wie soll diese neue Menschlichkeit aussehen, Abraham ?“

“Schön, dass Du fragst, Sarah” Nun, wenn Du meinst Gott hätte keinen Humor, male Dir das mal aus: In der Schrift wird gesagt, dass Abraham Chaldäa mit seiner Frau Sarah verließ, ohne zu wissen, wohin er genau ging ! Mal Dir das aus ! Dieser alte Typ, mit einem Rollator auf einer staubigen Straße, zusammen mit seiner 92 Jahre alten schwangeren Frau neben ihm. Ist das ein Bild ?

Und hörst Du nicht wie sie fragt: „Wo gehst Du hin, Abraham ?“

“Ich weiß es nicht”

“Was wirst Du tun, wenn Du angekommen bist ?“

„Ich weiß es nicht“

„Warum gehst Du dann weg, Abraham ?“

“Weil Gott mir eine Vision gegeben hat. Gott hat mir eine VISION gegeben !“

Und die Bibel sagt: „ … und wenn die Alten nicht mehr ihre Träume haben und die Jungen nicht mehr ihre Visionen, werden die Menschen umkommen“ Was unser Land mehr ALS ALLES sonst braucht, ist eine Wiedergeburt von Visionen und eine Wiedergeburt von Träu- men. Wir müssen an die Zukunft glauben, weil wir eine alte Nation mit alten Menschen sind. Wir sind als Individualisten dann alt, wenn unsere Erinnerungen wichtiger als unsere Träume werden. Das ist es, was uns alt macht. Das ist es, was uns alt macht !

Ich habe an der UCLA (kalifornische Universität) zu Soziologie-Studenten gesprochen, und sie waren so zynisch. An einem bestimmten Punkt sagte ich „Ihr seid 23; ich bin 75. Ich bin jünger als ihr, denn Menschen sind so jung, wie ihre Träume sind und so alt, wie ihr Zynis- mus ist. Und ich träume noch immer !“

Es gibt die, die sagen, dass es zu spät für mich sei. Ich bin unzureichend, ich habe Defizite, ich bin ein Verlierer. Nenn Dich nie selbst einen Verlierer ! Du wärst nicht hier, wenn Du ein Verlierer wärst. Du warst einst ein Sperma. Erinnerst Du Dich ? Du warst nicht nur ein Sper- ma, sondern eins in einer Gruppe von ungefähr 5 Millionen. Du hast Dich an der Startlinie aufgestellt und am Ende eines langen, langen Tunnels, gab es ein Ei. Es gab ein Rennen, und Du hast gewonnen ! He Leute, die Wette ging 5 Millionen gegen Einen und Du bist durchgekommen ! Nenn‘ Dich nie einen Verlierer. Du lässt die Olympischen Spiele als ein Nichts erscheinen ! Fünf Millionen zu Eins und Du hast gewonnen ! Du bist ein Gewinnertyp ! Denkt nicht mehr daran, Leute. Wenn Deine Mutter an dem Tag Kopfschmerzen gehabt hätte, wärst Du heute nicht hier. Du bist hier durch eine göttliche Berufung. Gott hat einen Plan und eine Vorstellung für Dein Leben und die einzige Frage heute ist: „Bin ich bereit zu sagen ‚Lebendiger Gott Jesus, komme in mein Leben. Nimm‘ mein Leben und mache es zu einem Instrument, dass die Träume und Visionen auslebt, nicht die, die ich für mich selbst habe, sondern die, die Du für mich hattest, als Du mich geschaffen hast?‘“ Denn Gott hat Träume und Visionen für jeden von Euch, die Frage ist nur ob Du bereit bist zu sagen: Nicht mein Wille geschehe, sondern Dein Wille geschehe ?

Dann gibt es die, die sagen: „Aber ich habe so viele Fehler, so viele Unzulänglichkeiten.“ Sicher, Du hast Unzulänglichkeiten. Ein Freund aus Hawaii erzählte mir diese Geschichte von einem jungen Mann, der einen fürchterlichen Autounfall hatte und seinen linken Arm verlor. Er war so depressiv, so dass sein Vater sagte, um ihn zu ermuntern, „Kann ich irgendetwas tun ? Gibt es etwas, was ich für Dich tun kann ?“ Der Junge sagte: „Ich würde gerne Judo lernen. Ich habe gehört, dass das auch mit nur einem Arm geht.“

Der Vater besorgte ihm einen ‘Sensei’, einen Lehrer, der ihm Judo beibrachte. Nachdem er die Grundbegriffe gelernt hatte, konzentrierte sich der Sensei auf einen Griff, nur einen ein- zigen Griff. Diesen Griff lernte er wieder und wieder und wieder, Tag für Tag, Woche für Woche. Nach 2 ½ Monaten sagte der Sensei: „Wir gehen zu einem Turnier.“

Der Junge sagte “Du machst Scherze. Ich habe vor 2 ½ Monaten mit Judo begonnen. Ich habe nur einen Arm. Mein linker Arm fehlt und ich soll zu einem Turnier ?“

Sie kamen zu dem Turnier und der Junge gewinnt die erste Runde, die zweite Runde, die dritte Runde. Er kann es nicht glauben. Er gewinnt weiter, bis zum Finale. Er gewinnt auch das Finale. Auf dem Heimweg fragt er den Sensei “Ich verstehe das nicht. Wie geht das ? Ich trainiere jetzt 2 ½ Monate Judo. Ich kenne nur einen Griff. Wie konnte ich gerade die Staatsmeisterschaft gewinnen ?”

Der Sensei sagte “Du hast aus zwei Gründen gewonnen. Erstens ist der eine Griff, den Du kennst, der effektivste von allen beim Judo. Und der zweite Grund ist, dass Du deshalb ge- wonnen hast, weil die einzige Verteidigung gegen diesen Griff die ist, dass Du den linken Arm Deines Gegners ergreifst“

Du sagst Du hast Unzulänglichkeiten ? Du sagst Du hast Schwächen ? Die Bibel sagt dazu folgendes: „In Deinen Schwächen liegen meine Stärken. Ich werde Dich nicht trotz Deiner Schwächen nutzen, sondern durch Deine Schwächen. Es gibt große Dinge, die ich durch Dich tun kann, die ich durch niemanden sonst tun kann“ Gott hat große Pläne für Dich.

Natürlich kommt dann die ultimative Entschuldigung, die ich immer wieder höre: “Ich bin zu sündig.”

Als ich in einer höheren Schule war, war ich auch Pastor einer kleinen Gemeinde und ich fragte einen Mann, ob er nicht in der Sonntagsschule lehren könne. Er hielt seine Bibel hoch und sagte: „Ich würde das wirklich gerne tun. Aber ich bin so sündig, ich bin so unzurei-chend, so sündig.“

Und bevor ich mich unter Kontrolle hatte sagte ich “Ich weiß, und wenn es jemand Besseren gäbe, glaubst Du ich hätte Dich gefragt ?” Ich war nicht lange Pastor dort. Verstehst Du ? Ich blieb nicht.

Gott kann Dich gebrauchen. Gott hat Pläne mit Dir. Sage: „Jesus, ich glaube nicht nur an Dich, sondern ich glaube, dass Du Pläne für mich hast und ich lade Dich ein, mich zu ermuti- gen, zu stärken, mit die Energie zu geben, so dass ich die Dinge tun kann, die Du für mich geschaffen hast, um sie in dieser Welt zu vollbringen.“

Es gibt Leute die sagen, “Was ist wenn Du auf dem Todesbett liegst ? Dann gibst es für Dich keine Zukunft mehr.“ Natürlich gibt es die, besonders, wenn Du auf dem Todesbett liegst. Das beste liegt vor Dir !

Ich liebe die Geschichte von Hudson Taylor, der auf das Missionsfeld gegangen ist. Als er nach England zurückkam, war das Komitee, das ihn ausgesandt hatte, etwas durcheinander und wusste nicht genau, wann er heimkehrte. Er kam in South Hampton an und zur gleichen Zeit kam auch Teddy Roosevelt an. Eine große Menschenmenge wartete auf Teddy Roose- velt und trug ihn, unter Gesang und dem Spiel von Instrumenten, auf ihren Schultern weg. Hudson Taylor verließ das Boot ebenfalls und niemand erwartete ihn. Er wartete ungefähr 2 Stunden lang, setzte sich dann auf seinen Koffer und sagte „Herr, ich habe keinen Musikchor oder eine Menschenmenge erwartet, die mich wegbrachten, aber es hätte jemand da sein können, der mich zu Hause begrüßt hätte“ Er erinnerte sich daran und meinte „“Es war das einzige Mal, dass ich Worte aus dem Himmel hörte. Als ich sagte ‚es hätte jemand da sein können, der mich zu Hause begrüßt hätte‘, hörte ich so sicher wie irgendetwas eine Stimme, die sagte „Hudson, Du bist noch nicht zu Hause. Du bist noch nicht zu Hause‘“

Leute: Auf dem ganzen Weg durchs Leben gibt es eine Zukunft. Auf den ganzen Weg durchs Leben gibt es Hoffnung. Sogar auf dem Totenbett gibt es Hoffnung. Es gibt immer Hoffnung und Glaube ist die Substanz von Dingen die man hofft, die Bestätigung von Dingen, die man nicht sieht.

Ich habe versucht, einen meiner Studenten dazu zu bringen, dass zu untersuchen und zu sehen, ob es stimmt und ich konnte es nicht herausfinden.

Aber ich habe die Geschichte gehört, dass, als der Film ‚Das siebte Siegel‘ von Ingmar Bergman 1958 in New York aufgeführt wurde, Bobby Fischer, der gerade die Schachwelt- meisterschaft gewonnen hatte, im Publikum war. Der Film handelt von einem mittelalter-lichen Ritter, der mit dem Fürsten der Finsternis Schach spielt. Durch den ganzen Film macht der Fürst der Finsternis Bewegungen auf dem Schachbrett als Gegner des Ritters, um ihn zu schlagen. Und in der letzten Szene macht der Fürst der Finsternis einen Zug und sagt zu dem Ritter „Schachmatt“. Das Spiel ist vorbei. Der Vorhang fällt. Bobby Fischer soll zu einem Freund gesagt haben: “Warum hat der Ritter aufgegeben ? Sieht er das nicht ? Sieht er nicht die Figuren auf dem Brett ? Der König hat noch einen Zug. Er kann gewinnen. Der König hat noch einen Zug !”

Nun, wenn Du das nicht predigen kannst, kannst Du nicht predigen. Aber ich kenne dafür keine Entschtuldigungt. Du sagst „Ich bin zu alt“. Der König hat noch einen Zug. Du sagst “Ich habe Unzulänglichkeite” und die gute Nachricht ist: Der König hat noch einen Zug. Du sagts „Ich bin voller Sünde“ Sünde wird Dich nicht aufhalten, denn die gute Nachricht des Evangeliums ist, dass Jesus sich um Deine Sünden kümmert. Wegen des Kreuzes. Er hat die Strafe für Deine Sünden getragen. Du bist durch Gnade errettet. Verstehst Du das Wort Gnade ? Das heißt, dass es nicht etwas ist, das Du verdienen kannst; es ist ein Geschenk Gottes, das er Dir gibt, weil er Dich liebt.

Mein Sohn ist Missionsmitarbeiter in Cincinnati. Als er in Philadelphia arbeitete, hat er immer junge Leute für eine Wochendendfreizeit in die Berge geführt. Er ist ein großer Rattenfän- ger. Er kann junge Leute dazu bringen ihm ohne Vorbehalt zu folgen. Und sie folgen ihm. Er hatte 250 von ihnen in der Freizeit in den Poconos Bergen, aber mein Sohn ist kein Spezia- list für Details. Und er hatte nur zwei Helfer bei diesen 250 Kindern aus der Innen- stadt, die den Platz auseinander nahmen und er selbst war noch gar nicht angekommen. Er verspäte- te sich an einer Kreuzung in Pennsylvania. Er hatte einen Geländewagen voller junger Leute und ihrem Gepäck. Er hatte den halben Weg zu den Poconos geschafft, als es eine Reifen- panne gab. Er verließ das Fahrzeug, er nahm alle Jungen und das Gepäck heraus, nahm den Reifen heraus, bockte auf und der Wagen fiel von dem Bock herunter auf den Boden. Und mein Sohn brachte einen Spruch ohne wirklichen theologischen Inhalt.

Auf dem Weg nach Hause sagte der junge Mann neben ihm „Hey Mann, das war ein groß- artiges Wochenende. Ich habe mich da entschlossen Christ zu werden.“

Mein Sohn war sichtlich bewegt. Er sagte „Was war es ? War es der Redner, die Bibelstudien oder die Gebetsgruppen ?“

„Oh nein, keines davon“ Er sagte „Auf dem Weg nach hier oben, erinnerst Du Dich als der Wagen umfiel und Du das sagtest, was Du nicht hättest sagen sollen ? Ich dachte dann bei mir ‚Wenn der ein Christ sein kann, kann jeder ein Christ sein‘

Sünde disqualifiziert Dich nicht. Egal, was Du getan hast, egal, was Du gewesen bist. Ich meine: Vergiss darüber nachzudenken ! Hast Du jemals eine fremde Ehefrau geschwängert, Dich herumgedreht und zugesehen, wie ihr Ehemann getötet wurde ? David hat, und Gott hat sogar diese fürchterliche Sünde genommen und gesagt „Wenn Du bereit bist Deine Sün- de zu bekennen, werde ich Dich reinigen und zu einer neuen Kreation machen. Ich habe noch Arbeit für Dich in den kommenden Tagen.“

Nichts disqualifiziert Dich, kein Alter, keine Unzulänglichkeiten, keine Sünde, denn der, der in Dir ist, ist größer als der, der in der Welt ist. Ich frage Dich das: Denkst Du, Du kannst nicht viel für das Königreich tun ? Das Du Deine Chance hattest und sie vergeben hast ? Lass Dich nicht täuschen. Der König … der König hat noch einen Zug.

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