Michael Richter
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Auf der Waage gewogen

Übersetzung des Beitrags vom 2. 8. 2013 von Grant Phillips

Daniel 5:24-30, 6:1
  • Da wurde von ihm diese Hand gesandt und diese Schrift geschrieben.
  • Und dies ist die Schrift, die geschrieben wurde: Mene, mene, tekel upharsin.
  • Dies ist die Deutung des Wortes: Mene - Gott hat dein Königtum gezählt und macht ihm ein Ende.
  • Tekel - du bist auf der Waage gewogen und zu leicht befunden worden.
  • Peres - dein Königreich wird zerteilt und den Medern und Persern gegeben.
  • Daraufhin gab Belsazar Befehl, und man bekleidete Daniel mit Purpur, dazu mit einer goldenen Kette um seinen Hals; und man rief über ihn aus, dass er der Drittmächtigste im Königreich sei.
  • In derselben Nacht wurde Belsazar, der chaldäische König, getötet.
  • Und Darius, der Meder, übernahm die Königsherrschaft, als er 62 Jahre alt war.
Beachten Sie besonders Vers 27:
  • “Tekel - du bist auf der Waage gewogen und zu leicht befunden worden“
Belsazar und sein Königreich waren auf der Waage gewogen worden und waren gescheitert. Jetzt war es Zeit den Gauner zu bezahlen. Gott nahm sein Königreich von ihm und gab es Darius, dem Meder.

Jesus erzählte ein Gleichnis in Lukas 12:16-34, von einem reichen Menschen, der sich ent- schied größere Scheunen für seinen Besitz zu bauen, ohne an morgen zu denken. Beachten Sie besonders die Verse 20-21:
  • „Gott aber sprach zu ihm: Du Tor ! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Was du aber bereitet hast, für wen wird es sein ? So ist, der für sich Schätze sammelt und nicht reich ist im Blick auf Gott.“
Beide, Belsazar und der reiche Mensch in diesem Gleichnis, setzten ihr Vertrauen auf sich selbst und ihren Besitz. Keiner gab etwas um morgen, und für sie, war ihr ‚morgen‘ vorbei. Die meisten Menschen tun heute vergleichbares.

Jahre unseres Lebens verbringen wir damit miteinander zu kommunizieren, einen Beruf zu lernen, oder einem Hobby nachzugehen, aber wie viel Interesse wenden wir auf, Gott zu treffen ?

Zwei Gruppen von Leuten werden ein Rendezvous mit Gott haben. Sie sind
  1. alle, die NICHT zu Ihm gehören und
  2. alle die Sein sind.
Mit anderen Worten werden wir alle mit Gott zusammentreffen, entweder für das Gericht, oder als ein Mitglied Seiner Familie - ohne Gericht.

Wie viel Zeit braucht es, bis wir einer von Ihm sind ? So lange, wie es braucht, unseren Glauben, unsere Überzeugung, und unser Vertrauen auf Jesus Christus, Gottes Sohn, zu setzen ! Sekunden ? Einen Moment ? Man braucht keine Jahre damit zu verbringen um zu versuchen Eingang in die Familie Gottes zu finden (siehe auch Gebet unten rechts !!!). Warum ? Alle Arbeit wurde bereits vor 2000 Jahren von Jesus getan, an einem römischen Kreuz. Es gibt für uns nicht mehr zu tun, als Ihm unser Vertrauen zu schenken und Ihn zu bitten, uns zu erlösen und anzunehmen. Wenn wir dieses Hindernis überwunden haben, sind wir Sein.

Was ist mit der 1. Gruppe, die oben genannt wurde (die, die nicht Sein sind) ? Wie viel Zeit müssen sie aufwenden, um von Gott getrennt zu bleiben ? Alle Zeit, die sie haben wollen. Was muss man tun, um zu verhindern, dass man in Gottes Familie adoptiert wird ? Nichts.

Hier hast Du es also. Um ein Kind Gottes zu werden benötigt man nur einen Moment des Lebens, in dem wir Ihn anrufen, um uns durch Seine Gnade und durch Seinen Sohn Jesus zu erretten. Ab diesem Zeitpunkt verbringen wir den Rest unseres Lebens in wachsender Gemeinschaft mit Jesus. Wenn DU Gott in Deinem Leben nicht haben möchtest, brauchst Du einfach nichts zu tun. Tu einfach gar nichts.

Belsazar und der reiche Mensch haben sich entschieden nichts zu tun. Dann, eines Tages, wurden beide „auf der Waage gewogen und zu leicht befunden“. Sie verließen die Welt als ‚nicht einer von Ihm‘, sondern mit einem schweren Gericht über ihren Köpfen. Die nächste ‚Haltestelle‘ für sie war die Hölle, um, am Ende des tausendjährigen Reiches‘ das Gericht zu erleben. Und da warten sie nun.

Im Gegensatz dazu steht der philippische Gefängniswärter, der Paulus und Silas in Apostel-geschichte 16:30 fragt,
  • „was muss ich tun, dass ich gerettet werde ?“
der heute im Himmel ist. Jesus übernahm sein ganzes Gericht. Es gibt kein Gericht, das er je erleben müsste. Dasselbe gilt für den Übeltäter am Kreuz (Lukas 23:32-43). In der kurzen Zeit, die er brauchte, um an Jesus zu glauben, der neben am Kreuz ihm hing. wurde er ein Kind Gottes. Er ist heute mit Jesus im Himmel.

Wenn Belsazar und der reiche Mensch gewogen werden, wird Jesus für sie nicht da sein. Sie haben statt Gott ihren eigenen Weg gewählt, und werden als unzureichend befunden.

Wenn der philippische Gefängniswärter und der Übeltäter am Kreuz gewogen werden, wer- den sie nicht als unzureichend befunden, weil Jesus ihren Platz eingenommen hat.

Eine moderne Aussage heute ist, zu sagen, dass es viele Wege zu Gott gibt. Jesus sagte es gibt nur einen Weg.
  • “Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich” (Johannes 14:6).
Die Frage ist jetzt: Wirst Du Dich entscheiden die Ewigkeit mit Belsazar und dem reichen Menschen zu verbringen, oder mit dem philippischen Gefängniswärter und dem Übertäter am Kreuz ?

Jesus hat Sich Selbst uns gegeben. Für die die zu Ihm kommen, hat Er unseren Platz auf der Waage des Gerichts eingenommen. Er kommt wieder, bald. Ich glaube sehr bald. Die Zeit geht zu Ende. Die Nacht fällt auf diese Welt. Das Gemeindezeitalter wird bald enden.

Wie ich vorher bereits erwähnte, kommt diese Dispensation (religiöses System) bald zu einem Abschluss. Die Gemeinde wird bald entrückt von der Erde und in den Himmel ge- bracht, und dann werden alle, die zurück bleiben, unter der schrecklichsten Zeit leiden, die die Erde je gesehen hat.

Kippen die Waagen der Gerechtigkeit ? Willst Du das Gericht, dass bald auf diese Welt kommt, vermeiden ? Du kannst, wenn Du willst.
  • “Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes“ (Johannes 3:16-18).
Ein letzter Gedanke:
Es ist meine Meinung, dass unser Land (USA - gilt aber sicher für viele andere Länder auch ! = Anmerkung des Übersetzers) „auf der Waage gewogen und zu leicht befunden“ wurde. Gericht ist unterwegs und es könnte schon bald sein. Wir, als Nation, haben Gottes Sohn den Rücken zugewandt, und deshalb wird Er nicht für sie einstehen. Er ist langmütig, aber haben wir nicht doch die Trennungslinie überschritten ? Ich glaube, dass wir das haben. Als Indivi- duen können wir aber immer noch, in Buße, vor Ihm auf unser Gesicht fallen.

>> weitere Texte dazu
+ Jesus spricht persönlich (.pdf) >> + Gebet zur Errettung

 

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