Michael Richter
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Der Sohn meines Vaters

Übersetzung des Beitrags vom 22. 5. 2014 von Ron & Nathele Graham

Als ich ein Junge war, schaute ich zu meinem Vater auf und respektierte ihn. Ich verstand in diesen vergangenen Tagen nie alles, was er für mich tat, aber ich wusste, er sorgte für mich, er liebte mich. er lehrte mich Richtig von Falsch zu unterscheiden, und er brachte Op- fer für mich. Er tat das alles, weil er mein Vater war. Ich wollte sein wie er, aber ich sah we- nig Ähnlichkeit. Meine Frau wird Dir sagen, dass ich manchmal wie er handle. Meine Frau liebte meinen Vater und sie sah ihn in mir, auf eine Wiese, wie ich es nicht konnte. Es scheint es gab mehr Ähnlichkeit, als mir bewusst war. Als ich älter wurde, fiel mir auf, dass ich meinem Vater ähnlicher sah, aber zu dem Zeitpunkt war mir wichtiger, meinem himm- lischen Vater ähnlicher zu sein.
  • „so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben“ (Johannes 1:12).
Ich hatte Christus aufgenommen und war ein Sohn Gottes geworden. Das griechische Wort „teknon“ wird mit „Söhne“ übersetzt, aber in anderen Versen wird es als „Kinder“ übersetzt, was auch Frauen, einschließt.

Viele Christen haben vergessen, wer sie in Christus sind. Wenn wir Christus aufnehmen, ak- zeptieren wir die geistliche Wiedergeburt, die uns versprochen ist.
  • „Seht, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen ! Und wir sind es. Deswegen erkennt uns die Welt nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat“ (1. Johannes 3:1).
Ein Sohn Gottes zu sein ist etwas worüber man nachdenken muss, um es wirklich erfassen zu können. Glaubst Du an Jesus ? Hast Du Ihn als Deinen Erlöser empfangen ? Wenn ja, hat Er Di das Recht gegeben .. die Macht … Gottes Sohn zu sein. Das ist ein Privi- leg, das nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte. Du hast Rechte und Privile- gien, aufgrund dieses Geburtsrechts, aber Du hast auch große Verantwortlichkeiten. Wenn Du ein Sohn bist, musst Du Deinen Vater ehren.

Viele Christen haben wenig oder keine innere Stärke, wenn es darum geht, Gott, unseren Vater, zu ehren. Ein geistlicher Kampf wütet um uns herum, aber wir vergessen, wer wir in Christus sind. Zu oft wird sich ein Christ mit den Mächten des Feindes verbünden, statt für Gott in dem unsichtbaren, aber gut zu spürenden, Kampf, der um uns herum stattfindet, zu fechten.
  • „Hieran sind offenbar die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels: Jeder, der nicht Gerechtigkeit tut, ist nicht aus Gott, und wer nicht seinen Bruder liebt“ (1. Johannes 3:10).
Denke daran, unser Kampf geht gegen Satan und seine Horden.
  • „Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistigen Mächte der Bosheit in der Himmelswelt“ (Epheser 6,12).
Unsere Kraft und Stärke, diese Kämpfe auszutragen, kommt von Gott unserem Vater. So wie wir erwachsen werden und Ihm ähnlicher sind, sind wir besser in der Lage, gegen den Feind zu kämpfen. Christen sind bei jede Schritt ihres Lebens in diesen Kampf verwickelt. Unser Fleisch kämpft gegen unseren Geist, aber wie lange erlauben wir dem Fleisch diese Kämpfe zu gewinnen ? Letztlich wird Gott diesen Kampf gewinnen, aber Er muss uns auf- recht erhalten in jeder Schlacht dieses Krieges. Wir müssen gemeinsam mit unserem Vater gegen das Böse unserer Zeit kämpfen.
  • „Ein Sohn ehrt den Vater und ein Knecht seinen Herrn. Wenn ich nun Vater bin, wo ist meine Ehre ? Und wenn ich Herr bin, wo ist meine Furcht ?, spricht der HERR der Heer- scharen zu euch, ihr Priester, die ihr meinen Namen verachtet. Doch ihr sagt: "Womit haben wir deinen Namen verachtet?" (Maleachi 1:6).
Tatsächlich, wo ist Seine Ehre und wo ist die Furcht des Herrn ? Er ist unser Vater und wir sind Seine Söhne, aber wie können wir sagen, dass wir Gott ehren oder fürchten, wenn wir in einer Gruppe nicht für Ihn stehen ? Wie können wir Ihn ehren, wenn wir den welt- lichen Vertretern des Bösen ähnlicher sind, als Gott unserem Vater ? Missachten wir Seinen Namen ? Jedes Mal, wenn wir dem Bösen dieser Welt erlauben, uns herunterzudrücken, missachten wir Ihn. Betest Du öffentlich, oder hast Du Angst jemanden damit zu beleidigen ? Ziehst Du Dich auf eine Art und Weise an, die die Welt wiederspiegelt, oder ehrst Du Deinen Vater durch Zurückhaltung ? Schwätzt Du und erzählst schmutzige Witze, oder denkst Du daran, dass Deine Worte Gott auch ehren sollen ? Denke über Deine Worte und Taten nach, frage Dich selbst, ob sie Gott ehren. Bevor wir Christus annahmen, waren wir ein Teil der gefallenen Welt, aber jetzt müssen wir Gott, unseren Vater, ehren mit unserer Gehorsamkeit Ihm gegenüber.
  • „Als Kinder des Gehorsams passt euch nicht den Begierden an, die früher in eurer Unwissenheit herrschten“ (1. Petrus 1:14).
Wenn wir Gott lieben, und ich bin sicher, dass alle wahren Wiedergeborenen das tun, sollten wir dann nicht für Ihn aufstehen und uns nicht schämen ?
  • „Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, ist es doch Gottes Kraft zum Heil jedem Glaubenden, sowohl dem Juden zuerst als auch dem Griechen“ (Römer 1:16).
Gott sollte erfreut sein, uns Seine Kinder zu nennen, aber wenn wir uns schämen und Ihn nicht verteidigen wollen, können wir dann wirklich Seine Kinder sein ? Wir sollen Gott mit unseren Leben ehren, denn Er hat uns mit Seinem Blut erkauft. Es sollte in unserem Leben nicht wichtigeres Geben, als uns selbst als diejenigen, die von dem Einzigen, der zählt, be- stätigt wurden. Die Welt sieht Gott durch uns, Seine Kinder. Wenn wir Ihn mit unserem Leben verleugnen, wer wird dann den Verlorenen dieser Welt zeigen, wer Gott wirklich ist ? Gott ist Liebe, aber wenn wir Ihn verleugnen, verleugnen wir Seine Liebe.

Die Apostel schämten sich weder Für Gott den Vater, noch für Jesus Christus. Sie verstan- den, dass sie Miterben mit Christus waren, und das sie Gott nicht verleugnen konnten.
  • „Wenn aber Kinder, so auch Erben, Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir wirklich mitleiden, damit wir auch mitverherrlicht werden“ (Römer 8:17).
Wegen des Gehorsams und des Mutes dieser Männer wurden uns viele Beispiele gegeben, wie wir agieren sollten. Ein Beispiel findet man in Apostelgeschichte 4. Petrus und Johannes waren eingesperrt worden, weil sie öffentlich über Christus gepredigt hatten. Durch die Kraft des Heiligen Geistes hatten sie gerade etwa 5.000 Menschen von der Wahrheit Christi über- zeugt. Satan war verärgert; er hatte gerade eine Schlacht verloren und wollte weiteren Ver- lusten vorbeugen. Satan inspirierte willensschwache Männer gegen Petrus und Johannes Klage zu erheben, zwei, die die Kraft, ein Sohn Gottes zu sein, kannten. Sie wurden vor jüdische Offizielle gebracht, die ihnen befahlen, nicht im Namen Jesus ‚ von Nazareth zu re- den oder zu lehren. Das hört sich ganz so an, wie es heute in unserer Welt geschieht. Uns wird gesagt, wir sollten nicht öffentlich über Christus sprechen … ihn als eigentlich zu ver- leugnen. Lies sorgfältig die Antwort, die Petrus und Johannes den verführten Männer gaben.
  • „Petrus aber und Johannes antworteten und sprachen zu ihnen: Ob es vor Gott recht ist, auf euch mehr zu hören als auf Gott, urteilt ihr ! Denn es ist uns unmöglich, von dem, was wir gesehen und gehört haben, nicht zu reden (Apostelgeschichte 4:19-20).
Fürchten wir Menschen mehr als Gott ? Wenn wir Söhne Gottes sind, wie die Bibel uns sagt, wie können wir Gottes Wahrheit, und letztlich Gott selbst, dann je den Rücken zuwenden ? Nachfolger Christi könne in dieser Welt nicht leben und arbeiten, ohne zu wissen, wie per- vers die Gesellschaft, in der wir leben, ist. Gottes Wort sagt uns, dass wir in der Welt leben müssen, aber nicht von dieser Welt sind. Mit anderen Worten, wir sollen wachsen, um Gott ähnlicher zu werden, statt zu wachsen und der durch Satan geführten Welt ähnlicher zu wer- den. Wir sind Besucher, die hier leben, auf unserem Weg in die himmlische Wohnung, die Gott für jedes Seiner Kinder vorbereitet hat. Diese Welt braucht Christen, die fest auf den Zusagen Gottes stehen. Sie müssen sehen, wie wir Seinem Wort entsprechend leben, statt Sein Wort mit dieser sündigen Welt in Verbindung zu bringen.
  • „damit ihr tadellos und lauter seid, unbescholtene Kinder Gottes inmitten eines verdreh- ten und verkehrten Geschlechts, unter dem ihr leuchtet wie Himmelslichter in der Welt“ (Philipper 2:15).
Wir müssen auf unserem täglichen Weg Gottes einen und einzigen Sohn reflektieren, und als Leuchttürme scheinen.

Wo ist Gottes Ehre und wo ist die Ehrfurcht vor dem Herrn, die durch Seine Kinder leuchten sollen ? Davon fest zu stehen, wird im Gedränge der apathischen Christen in der heutigen Gesellschaft kaum gesprochen. Vertrauen wir Gott unserem Vater dafür, Seinen Willen durch uns zu erfüllen, oder vertrauen wir auf Menschen ? Als Söhne Gottes müssen wir Ihn respektieren, und mit unserem Leben ehren. Gott ist ein großartiger Vater, und wir wurden von Ihm erwählt, Seine Söhne und Töchter zu sein. Wir müssen aufhören Kinder des Fleisches zu sein.
  • „Das heißt: Nicht die Kinder des Fleisches, die sind Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als Nachkommenschaft gerechnet“ (Römer 9:8).
Wir können nicht unser Leben, auf der Basis fleischlicher Gelüste leben, und Gottes Kinder sein. Wir sind nicht auf der Basis dessen, was wir tun, erlöst, sondern unsere Taten sollten ein Zeugnis für unsere Erlösung sein. Wie können wir behaupten ein Sohn Gottes zu sein, wenn wir Ihm nicht ähnlicher werden ? Gott sieht uns, wie Er Seinen Sohn Jesus sieht; diese Tatsache alleine sollte uns demütig machen und uns ständig überführen. „Was habe ich mit Gottes Liebe getan“. Haben wir sie als gegeben hingenommen, als ob wir sie verdienen ? Gott hat erwählt, uns zu lieben, und das sollte uns demütig machen.

Eines Seiner Gebote ist Deinen Vater und Deine Mutter zu ehren. Unsere irdischen Eltern sind nur menschlich und machen manchmal Fehler, aber das Gebot bleibt. Als in Christus wiedergeborene Gläubige ist Gott unser Vater, und Er macht keine Fehler. Ehrst Du Ihn ? Wir machen jeden Tag Entscheidungen, die die Art und Weise beeinflussen, wie die Welt auf uns blickt. Wir sollen unseren Vater mit unserem Leben gerade jetzt und für immer ehren. Wir gehören Jesus Christus und, egal was auf unserem Weg ist, egal, welche Art von Un- gemach uns vor Gesicht kommt, wir müssen fest stehen. Das Ende aller Dinge kommt bald. Wenn wir die Titelzeilen lesen wissen wir, dass die Entrückung kurz bevor steht, und einige Zeit danach wird die 70. Jahrwoche Daniel’s beginnen. Heute ist es mehr denn je wichtig, unser Leben offen als Söhne Gottes zu leben. Gott hat genug Liebe für jeden und ist bereit jeden zu adoptieren. Wir müssen Ihm ähnlich werden, damit mehr zu Ihm kommen, bevor es zu spät ist. Jeder steht dem Tod gegenüber, und wir wissen nie, wann wir unseren letzten Atemzug machen. Vor dem Tod, oder vor der Entrückung, wirst Du, oder jemand, den Du kennst Christus kennenlernen müssen, um durch Ihn ein Sohn/Tochter Gottes zu werden.

Sohn Gottes. Das ist ein Titel, den man nicht verdienen kann, sondern der nur denen gegeben wird, die Christus annehmen. Es bleibt unsere Entscheidung, zu ak- zeptieren, ein Sohn zu sein, aber es ist Seine Entscheidung, uns selbst dann zu lieben, wenn wir uns nicht wie Söhne benehmen.
  • „Seid nun Nachahmer Gottes als geliebte Kinder ! Und wandelt in Liebe, wie auch der Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat als Opfergabe und Schlacht- opfer, Gott zu einem duftenden Wohlgeruch !“ (Epheser5,1-2).
Lasst es uns zum Ziel machen, die besten Söhne zu sein, die wir sein können. Ich bin meines Vater’s Sohn, wie steht es mit Dir ?

Gott segne Euch alle

>> weitere Texte dazu
+ Jesus spricht persönlich (.pdf) >> + Gebet ein Kind Gottes zu werden

 

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